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Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕?

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blumeundincedemografienachfragearbeitjapan
36 Beiträge 18 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • fenixmaster@mastodon.socialF fenixmaster@mastodon.social

    @BlumeEvolution Aber ist Schrumpfung eine schlechte Entwicklung? Aus neoliberaler Sicht ja, aber für die Gesellschaft an sich? Das einzige Problem, das ich sehe, sind die ständig steigenden Kosten, die uns der Staat auferlegt. Das ist in einer immer kleiner werdenden Gesellschaft nicht tragbar.

    Translated with DeepL

    fenixmaster@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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    fenixmaster@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #8

    @BlumeEvolution Ein gutes Buch, das ich zum Thema Schrumpfung gelesen habe, ist „Stoppen met shoppen” (Aufhören mit Einkaufen) von J.B. MacKinnon.

    Translated with DeepL.

    blumeevolution@sueden.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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    • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

      Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕?

      In #BlumeundInce 51 sprechen der BWL-Prof @Teh_Doc_Inan & ich über die Fragen von #Demografie, #Nachfrage & der Definition von #Arbeit am Beispiel #Japan.

      Ich vertrete die These, dass ein demografisch schrumpfendes Volk nicht durch immer mehr Erwerbsarbeit ökonomisch weiterwachsen kann & Inan bringt seine Erfahrungen und Beobachtungen aus dem längst schrumpfenden Nippon ein.

      Hier als Pod- & Videocast, mit Einladung zum Dialog! https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-51-arbeit-demografie-und-deindustrialisierung-am-beispiel-japan/

      silberspur@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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      silberspur@sueden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #9

      @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan guten Morgen! Bin sehr gespannt auf Euer Gespräch!

      blumeevolution@sueden.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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      • silberspur@sueden.socialS silberspur@sueden.social

        @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan guten Morgen! Bin sehr gespannt auf Euer Gespräch!

        blumeevolution@sueden.socialB This user is from outside of this forum
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        blumeevolution@sueden.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #10

        @silberspur

        Vielen Dank! 🙏

        @Teh_Doc_Inan & ich sind große Fans und freuen uns auf Deine Drukos! 😌 Und nachdem Inan ja das letzte Mal durch #Migräne gehandicapt war, hoffen wir, z.B. am 2.3. in #Filderstadt mehr Zeit für Gespräche mit Dir & Euch zu finden! 🙌 https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-49-migraene-mimesis-menschen-neurodivers/

        silberspur@sueden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

          @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan als Mitarbeiter in einem japanischen Konzern erlebe ich das Dilemma hautnah.

          Ältere Kollegen haben ihr Wissen gebunkert um "wichtig" zu sein.
          Jüngere verstehen nicht, was die Alten damals gebaut haben und bekommen es auch nicht erklärt.
          Dazu ein Land in dem Englisch nicht selbstverständlich ist und man lieber gar nichts sagt, statt etwas falsch auszusprechen.

          Zack - fertig ist die Zombie-Technik. Die zwar noch funktioniert, aber nicht zukunftsfähig ist.

          khovergirl@mstdn.socialK This user is from outside of this forum
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          khovergirl@mstdn.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #11

          @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
          Ist in D doch sehr ähnlich. Wissenstransfer findet nicht oder wenig statt, sonst gilt man schnell als überflüssig. Oder wird ausgenutzt, um sich auf Kosten der Kollegen besser dar zu stellen. Fällt einer aus, der viel nicht dokumentiertes Wissen besitzt, kostet es dem Unternehmen viel Zeit und Geld. Arbeite gerade an genau sowas - Kollege weg, keiner steigt durch.

          erutario@norden.socialE unionista@mastodon.socialU 2 Antworten Letzte Antwort
          0
          • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

            Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕?

            In #BlumeundInce 51 sprechen der BWL-Prof @Teh_Doc_Inan & ich über die Fragen von #Demografie, #Nachfrage & der Definition von #Arbeit am Beispiel #Japan.

            Ich vertrete die These, dass ein demografisch schrumpfendes Volk nicht durch immer mehr Erwerbsarbeit ökonomisch weiterwachsen kann & Inan bringt seine Erfahrungen und Beobachtungen aus dem längst schrumpfenden Nippon ein.

            Hier als Pod- & Videocast, mit Einladung zum Dialog! https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-51-arbeit-demografie-und-deindustrialisierung-am-beispiel-japan/

            byggvir@nrw.socialB This user is from outside of this forum
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            byggvir@nrw.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #12

            @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
            Im Moment schrumpfen wir nicht. Die Bevölkerung ist durch Zuwanderung gewachsen. Für die Wirtschaft ist die Nationalität und Hautfarbe der Arbeiter bedeutungslos.
            Schrumpfen der Produktion muss nicht weniger Wohlstand bedeuten. Die Autoproduktion könnte auf einen Bruchteil reduziert werden, wenn wir Transportbedarf organisieren würden. Autos stehen 95 % ihres Lebens. Wenn wir das Stehen halbieren, können wir auf 90 % der Autos verzichten. Bei ein Viertel auf 80 %.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • khovergirl@mstdn.socialK khovergirl@mstdn.social

              @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
              Ist in D doch sehr ähnlich. Wissenstransfer findet nicht oder wenig statt, sonst gilt man schnell als überflüssig. Oder wird ausgenutzt, um sich auf Kosten der Kollegen besser dar zu stellen. Fällt einer aus, der viel nicht dokumentiertes Wissen besitzt, kostet es dem Unternehmen viel Zeit und Geld. Arbeite gerade an genau sowas - Kollege weg, keiner steigt durch.

              erutario@norden.socialE This user is from outside of this forum
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              erutario@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #13

              @Khovergirl @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

              Truck Faktor: kleinste Zahl ausgewählter Personen (Spezialisten), deren Ausfall den Laden lähmt. In häufig gesehenen Fällen 1, maximal zwei.

              Sozusagen gegenläufige Kennzahl zur
              Resilienz

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

                @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan als Mitarbeiter in einem japanischen Konzern erlebe ich das Dilemma hautnah.

                Ältere Kollegen haben ihr Wissen gebunkert um "wichtig" zu sein.
                Jüngere verstehen nicht, was die Alten damals gebaut haben und bekommen es auch nicht erklärt.
                Dazu ein Land in dem Englisch nicht selbstverständlich ist und man lieber gar nichts sagt, statt etwas falsch auszusprechen.

                Zack - fertig ist die Zombie-Technik. Die zwar noch funktioniert, aber nicht zukunftsfähig ist.

                D This user is from outside of this forum
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                defizit@wien.rocks
                schrieb zuletzt editiert von
                #14

                @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Ich hatte dss Problem, dass ich einen Teil einer komplexen Lösung alleine programmierte und die Hardware beim Kunden adaptierte - ich brauchte 2,5 Jahre bis ich einen Partner bekam, der mich ersetzen konnte - bis dahin hing Gedeih oder Verderben des ganzen Unternehmens nur an mir

                unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • D defizit@wien.rocks

                  @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Ich hatte dss Problem, dass ich einen Teil einer komplexen Lösung alleine programmierte und die Hardware beim Kunden adaptierte - ich brauchte 2,5 Jahre bis ich einen Partner bekam, der mich ersetzen konnte - bis dahin hing Gedeih oder Verderben des ganzen Unternehmens nur an mir

                  unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                  unionista@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #15

                  @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                  Ich habe Mal mit einem WebCMS arbeiten müssen, das genau eine Person entwickelte und das war auch noch der Admin. Daran hing der Webauftritt einer ganzen Organisation. Pro forma OSS, da es auf einem freien Applikationsserver basierte, aber faktisch hatte niemand sonst Zugriff auf einen großen Teil des CMS-Codes.

                  Der Busfaktor für einen Ausfall war 1.

                  burningtyger@nrw.socialB cdonat@hostsharing.coopC 2 Antworten Letzte Antwort
                  0
                  • khovergirl@mstdn.socialK khovergirl@mstdn.social

                    @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                    Ist in D doch sehr ähnlich. Wissenstransfer findet nicht oder wenig statt, sonst gilt man schnell als überflüssig. Oder wird ausgenutzt, um sich auf Kosten der Kollegen besser dar zu stellen. Fällt einer aus, der viel nicht dokumentiertes Wissen besitzt, kostet es dem Unternehmen viel Zeit und Geld. Arbeite gerade an genau sowas - Kollege weg, keiner steigt durch.

                    unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                    unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                    unionista@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
                    #16

                    @Khovergirl
                    Aber oft sind solche Schlüsselstellen doch auch nur einfach besetzt und wenn man darum bittet, Wissen abzugeben bzw. auf mehrere Schultern zu verteilen, dann bleibt das ohne Resonanz. Das verlangt nämlich weitere Ressourcen und Redundanzen. Das will sich kaum jemand leisten

                    @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                    carsten_o@neander.socialC schrotthaufen@mastodon.socialS 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                      @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                      Ich habe Mal mit einem WebCMS arbeiten müssen, das genau eine Person entwickelte und das war auch noch der Admin. Daran hing der Webauftritt einer ganzen Organisation. Pro forma OSS, da es auf einem freien Applikationsserver basierte, aber faktisch hatte niemand sonst Zugriff auf einen großen Teil des CMS-Codes.

                      Der Busfaktor für einen Ausfall war 1.

                      burningtyger@nrw.socialB This user is from outside of this forum
                      burningtyger@nrw.socialB This user is from outside of this forum
                      burningtyger@nrw.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #17

                      @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan wer kennt es nicht, man löst ein Problem und die Lösung wird zum Problem. Davon habe ich auch so ein paar Projekte, die ich langsam sterben lasse und hoffe, dass es dann irgendwann Ersatz gibt.

                      E 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                        @Khovergirl
                        Aber oft sind solche Schlüsselstellen doch auch nur einfach besetzt und wenn man darum bittet, Wissen abzugeben bzw. auf mehrere Schultern zu verteilen, dann bleibt das ohne Resonanz. Das verlangt nämlich weitere Ressourcen und Redundanzen. Das will sich kaum jemand leisten

                        @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                        carsten_o@neander.socialC This user is from outside of this forum
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                        carsten_o@neander.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #18

                        @unionista @Khovergirl @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan völlig korrekt.
                        Die Fachkräfte mögen bitte von Himmel fallen, aber nicht das ihnen zustehende Salär verlangen.

                        Urlaub? Schwierig
                        Sabatical? Unmöglich
                        Teilzeit? Es hackt wohl!

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                          @Khovergirl
                          Aber oft sind solche Schlüsselstellen doch auch nur einfach besetzt und wenn man darum bittet, Wissen abzugeben bzw. auf mehrere Schultern zu verteilen, dann bleibt das ohne Resonanz. Das verlangt nämlich weitere Ressourcen und Redundanzen. Das will sich kaum jemand leisten

                          @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                          schrotthaufen@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                          schrotthaufen@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #19

                          @unionista @Khovergirl @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan So ist es leider. Verstärkung gibt es nur, wenn Schlüsselpersonal im Urlaub, oder krank ist, und es währenddessen knallt. Danach fängt mit Glück die Monate lange Suche an… (Und das wird durch das LLM-Deskilling nur noch schlimmer.)

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • burningtyger@nrw.socialB burningtyger@nrw.social

                            @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan wer kennt es nicht, man löst ein Problem und die Lösung wird zum Problem. Davon habe ich auch so ein paar Projekte, die ich langsam sterben lasse und hoffe, dass es dann irgendwann Ersatz gibt.

                            E This user is from outside of this forum
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                            elischeva91@babka.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #20

                            @burningTyger @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                            In Israel gibt es noch ein Problem:

                            Du entwickelst eine Lösung, verkaufst sie als fertiges Produkt. Aber das Wissen um die Herstellung des Produkts behältst du lieber für dich, denn sonst macht dir noch jemand Konkurrenz. Die ungebetene Konkurrenz kann womöglich jeder sein - sogar aus der eigenen Familie. Also versauern gute Ideen in alternden Köpfen. Eine Weitergabe an jüngere findet nicht statt. Mit dem Tod des Erfinders verschwindet das Produkt vom Markt, wenn der Erfinder nicht rechtzeitig sein Wissen an eine gut ausgewählte jüngere Person weitergegeben hat. So eine Angst vor Industriespionage ist auch nicht gerade förderlich. Und für jede Innovation muss bezahlt werden. Ein auffallend gutes, zweckmäßiges Produkt kann unmöglich gratis und Open Source sein.

                            E 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • E elischeva91@babka.social

                              @burningTyger @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                              In Israel gibt es noch ein Problem:

                              Du entwickelst eine Lösung, verkaufst sie als fertiges Produkt. Aber das Wissen um die Herstellung des Produkts behältst du lieber für dich, denn sonst macht dir noch jemand Konkurrenz. Die ungebetene Konkurrenz kann womöglich jeder sein - sogar aus der eigenen Familie. Also versauern gute Ideen in alternden Köpfen. Eine Weitergabe an jüngere findet nicht statt. Mit dem Tod des Erfinders verschwindet das Produkt vom Markt, wenn der Erfinder nicht rechtzeitig sein Wissen an eine gut ausgewählte jüngere Person weitergegeben hat. So eine Angst vor Industriespionage ist auch nicht gerade förderlich. Und für jede Innovation muss bezahlt werden. Ein auffallend gutes, zweckmäßiges Produkt kann unmöglich gratis und Open Source sein.

                              E This user is from outside of this forum
                              E This user is from outside of this forum
                              elischeva91@babka.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #21

                              Weil so gut wie niemand in Israel so etwas macht. Wenn er es tun würde, dann wäre er morgen sofort pleite.

                              Manchmal verstehe ich die Logik in Israelischen Köpfen nicht. Wenn du dir etwas nicht unter den Nagel reißt, wird es ein anderer tun, und kapitalistischer Logik folgend so viel Geld draus ziehen wie möglich. Enshittification gratis oben drauf. Und der durchschnittliche israelische Kunde lässt sich so ein Geschäftsgebaren gefallen. Dazu schützt das israelische Recht die ohnehin Mächtigen. Die Masse der Normalverdiener und der Armen darf zusehen, wo sie bleiben, wie sie überleben. Ohne Kredite kannst du größere Anschaffungen als Normalverdiener kaum bezahlen. Dafür sind die Reichen so reich, dass sie nicht wissen, wohin mit ihrem Geld, schmeißen teilweise neue Sachen weg, weil sie die am ende doch nicht brauchen. @burningTyger @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

                                @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Dinge nicht dokumentiert haben, können wir auch sehr gut. Oft dient das auch als Kündigungsschutz.

                                weirdaholic@snowmans.landW This user is from outside of this forum
                                weirdaholic@snowmans.landW This user is from outside of this forum
                                weirdaholic@snowmans.land
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #22

                                @prefec2 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Sehe ich nicht so. Es ist vielmehr Innovationsbehinderung, die langfristig Unternehmen und damit Arbeitsplätze gefährdet. die ganzen Projekte in Industriebetrieben, die "das Rad neuerfinden" wollen, kommen nicht von irgendwoher...

                                weirdaholic@snowmans.landW 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • weirdaholic@snowmans.landW weirdaholic@snowmans.land

                                  @prefec2 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Sehe ich nicht so. Es ist vielmehr Innovationsbehinderung, die langfristig Unternehmen und damit Arbeitsplätze gefährdet. die ganzen Projekte in Industriebetrieben, die "das Rad neuerfinden" wollen, kommen nicht von irgendwoher...

                                  weirdaholic@snowmans.landW This user is from outside of this forum
                                  weirdaholic@snowmans.landW This user is from outside of this forum
                                  weirdaholic@snowmans.land
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #23

                                  @prefec2 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Im schlimmsten Fall, kann sowas mE auch als Sabotage/Betrug ausgelegt werden, wenn dadurch notwendige Veränderungen ausbleiben.

                                  prefec2@norden.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                                    @silberspur

                                    Vielen Dank! 🙏

                                    @Teh_Doc_Inan & ich sind große Fans und freuen uns auf Deine Drukos! 😌 Und nachdem Inan ja das letzte Mal durch #Migräne gehandicapt war, hoffen wir, z.B. am 2.3. in #Filderstadt mehr Zeit für Gespräche mit Dir & Euch zu finden! 🙌 https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-49-migraene-mimesis-menschen-neurodivers/

                                    silberspur@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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                                    silberspur@sueden.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #24

                                    @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Sounds like a plan... Werdet Ihr dann wieder einen Podcast im Rahmen einer Veranstaltung machen?

                                    blumeevolution@sueden.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • silberspur@sueden.socialS silberspur@sueden.social

                                      @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Sounds like a plan... Werdet Ihr dann wieder einen Podcast im Rahmen einer Veranstaltung machen?

                                      blumeevolution@sueden.socialB This user is from outside of this forum
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                                      blumeevolution@sueden.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #25

                                      @silberspur

                                      Genau das! 🙌 Dank @Teh_Doc_Inan jedoch mit noch besserer Technik! 😁 #Podcast #Videocast #Filderstadt 2.3.2026, Infos folgen!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • weirdaholic@snowmans.landW weirdaholic@snowmans.land

                                        @prefec2 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Im schlimmsten Fall, kann sowas mE auch als Sabotage/Betrug ausgelegt werden, wenn dadurch notwendige Veränderungen ausbleiben.

                                        prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #26

                                        @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O @Weirdaholic das widerspricht sich nicht. Wenn Leute aus ihrer Perspektive Jobsecurity herstellen schließt das nicht aus, dass das mittel- und langfristig schlecht fürs Unternehmen ist.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • fenixmaster@mastodon.socialF fenixmaster@mastodon.social

                                          @BlumeEvolution Ein gutes Buch, das ich zum Thema Schrumpfung gelesen habe, ist „Stoppen met shoppen” (Aufhören mit Einkaufen) von J.B. MacKinnon.

                                          Translated with DeepL.

                                          blumeevolution@sueden.socialB This user is from outside of this forum
                                          blumeevolution@sueden.socialB This user is from outside of this forum
                                          blumeevolution@sueden.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #27

                                          @fenixmaster

                                          Aus meiner Sicht macht es den entscheidenden Unterschied, ob die Einkommen armer Menschen weiter „geschrumpft“ werden, was wiederum die #Nachfragekrise verschärft.

                                          Freiwilligen Konsumverzicht übe ich ja z.B. als Vegetarier auch. Ich fände es jedoch falsch & zynisch, diesen von Ärmeren zu verlangen, während Überreiche weiter kostbare Ressourcen verschwenden…

                                          fenixmaster@mastodon.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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