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Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕?

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36 Beiträge 18 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

    @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan als Mitarbeiter in einem japanischen Konzern erlebe ich das Dilemma hautnah.

    Ältere Kollegen haben ihr Wissen gebunkert um "wichtig" zu sein.
    Jüngere verstehen nicht, was die Alten damals gebaut haben und bekommen es auch nicht erklärt.
    Dazu ein Land in dem Englisch nicht selbstverständlich ist und man lieber gar nichts sagt, statt etwas falsch auszusprechen.

    Zack - fertig ist die Zombie-Technik. Die zwar noch funktioniert, aber nicht zukunftsfähig ist.

    khovergirl@mstdn.socialK This user is from outside of this forum
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    khovergirl@mstdn.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #11

    @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
    Ist in D doch sehr ähnlich. Wissenstransfer findet nicht oder wenig statt, sonst gilt man schnell als überflüssig. Oder wird ausgenutzt, um sich auf Kosten der Kollegen besser dar zu stellen. Fällt einer aus, der viel nicht dokumentiertes Wissen besitzt, kostet es dem Unternehmen viel Zeit und Geld. Arbeite gerade an genau sowas - Kollege weg, keiner steigt durch.

    erutario@norden.socialE unionista@mastodon.socialU 2 Antworten Letzte Antwort
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    • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

      Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕?

      In #BlumeundInce 51 sprechen der BWL-Prof @Teh_Doc_Inan & ich über die Fragen von #Demografie, #Nachfrage & der Definition von #Arbeit am Beispiel #Japan.

      Ich vertrete die These, dass ein demografisch schrumpfendes Volk nicht durch immer mehr Erwerbsarbeit ökonomisch weiterwachsen kann & Inan bringt seine Erfahrungen und Beobachtungen aus dem längst schrumpfenden Nippon ein.

      Hier als Pod- & Videocast, mit Einladung zum Dialog! https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-51-arbeit-demografie-und-deindustrialisierung-am-beispiel-japan/

      byggvir@nrw.socialB This user is from outside of this forum
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      byggvir@nrw.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #12

      @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
      Im Moment schrumpfen wir nicht. Die Bevölkerung ist durch Zuwanderung gewachsen. Für die Wirtschaft ist die Nationalität und Hautfarbe der Arbeiter bedeutungslos.
      Schrumpfen der Produktion muss nicht weniger Wohlstand bedeuten. Die Autoproduktion könnte auf einen Bruchteil reduziert werden, wenn wir Transportbedarf organisieren würden. Autos stehen 95 % ihres Lebens. Wenn wir das Stehen halbieren, können wir auf 90 % der Autos verzichten. Bei ein Viertel auf 80 %.

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      • khovergirl@mstdn.socialK khovergirl@mstdn.social

        @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
        Ist in D doch sehr ähnlich. Wissenstransfer findet nicht oder wenig statt, sonst gilt man schnell als überflüssig. Oder wird ausgenutzt, um sich auf Kosten der Kollegen besser dar zu stellen. Fällt einer aus, der viel nicht dokumentiertes Wissen besitzt, kostet es dem Unternehmen viel Zeit und Geld. Arbeite gerade an genau sowas - Kollege weg, keiner steigt durch.

        erutario@norden.socialE This user is from outside of this forum
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        erutario@norden.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #13

        @Khovergirl @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

        Truck Faktor: kleinste Zahl ausgewählter Personen (Spezialisten), deren Ausfall den Laden lähmt. In häufig gesehenen Fällen 1, maximal zwei.

        Sozusagen gegenläufige Kennzahl zur
        Resilienz

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

          @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan als Mitarbeiter in einem japanischen Konzern erlebe ich das Dilemma hautnah.

          Ältere Kollegen haben ihr Wissen gebunkert um "wichtig" zu sein.
          Jüngere verstehen nicht, was die Alten damals gebaut haben und bekommen es auch nicht erklärt.
          Dazu ein Land in dem Englisch nicht selbstverständlich ist und man lieber gar nichts sagt, statt etwas falsch auszusprechen.

          Zack - fertig ist die Zombie-Technik. Die zwar noch funktioniert, aber nicht zukunftsfähig ist.

          D This user is from outside of this forum
          D This user is from outside of this forum
          defizit@wien.rocks
          schrieb zuletzt editiert von
          #14

          @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Ich hatte dss Problem, dass ich einen Teil einer komplexen Lösung alleine programmierte und die Hardware beim Kunden adaptierte - ich brauchte 2,5 Jahre bis ich einen Partner bekam, der mich ersetzen konnte - bis dahin hing Gedeih oder Verderben des ganzen Unternehmens nur an mir

          unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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          • D defizit@wien.rocks

            @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Ich hatte dss Problem, dass ich einen Teil einer komplexen Lösung alleine programmierte und die Hardware beim Kunden adaptierte - ich brauchte 2,5 Jahre bis ich einen Partner bekam, der mich ersetzen konnte - bis dahin hing Gedeih oder Verderben des ganzen Unternehmens nur an mir

            unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #15

            @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

            Ich habe Mal mit einem WebCMS arbeiten müssen, das genau eine Person entwickelte und das war auch noch der Admin. Daran hing der Webauftritt einer ganzen Organisation. Pro forma OSS, da es auf einem freien Applikationsserver basierte, aber faktisch hatte niemand sonst Zugriff auf einen großen Teil des CMS-Codes.

            Der Busfaktor für einen Ausfall war 1.

            burningtyger@nrw.socialB cdonat@hostsharing.coopC 2 Antworten Letzte Antwort
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            • khovergirl@mstdn.socialK khovergirl@mstdn.social

              @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
              Ist in D doch sehr ähnlich. Wissenstransfer findet nicht oder wenig statt, sonst gilt man schnell als überflüssig. Oder wird ausgenutzt, um sich auf Kosten der Kollegen besser dar zu stellen. Fällt einer aus, der viel nicht dokumentiertes Wissen besitzt, kostet es dem Unternehmen viel Zeit und Geld. Arbeite gerade an genau sowas - Kollege weg, keiner steigt durch.

              unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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              unionista@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
              #16

              @Khovergirl
              Aber oft sind solche Schlüsselstellen doch auch nur einfach besetzt und wenn man darum bittet, Wissen abzugeben bzw. auf mehrere Schultern zu verteilen, dann bleibt das ohne Resonanz. Das verlangt nämlich weitere Ressourcen und Redundanzen. Das will sich kaum jemand leisten

              @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

              carsten_o@neander.socialC schrotthaufen@mastodon.socialS 2 Antworten Letzte Antwort
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              • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                Ich habe Mal mit einem WebCMS arbeiten müssen, das genau eine Person entwickelte und das war auch noch der Admin. Daran hing der Webauftritt einer ganzen Organisation. Pro forma OSS, da es auf einem freien Applikationsserver basierte, aber faktisch hatte niemand sonst Zugriff auf einen großen Teil des CMS-Codes.

                Der Busfaktor für einen Ausfall war 1.

                burningtyger@nrw.socialB This user is from outside of this forum
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                burningtyger@nrw.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #17

                @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan wer kennt es nicht, man löst ein Problem und die Lösung wird zum Problem. Davon habe ich auch so ein paar Projekte, die ich langsam sterben lasse und hoffe, dass es dann irgendwann Ersatz gibt.

                E 1 Antwort Letzte Antwort
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                • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                  @Khovergirl
                  Aber oft sind solche Schlüsselstellen doch auch nur einfach besetzt und wenn man darum bittet, Wissen abzugeben bzw. auf mehrere Schultern zu verteilen, dann bleibt das ohne Resonanz. Das verlangt nämlich weitere Ressourcen und Redundanzen. Das will sich kaum jemand leisten

                  @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                  carsten_o@neander.socialC This user is from outside of this forum
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                  carsten_o@neander.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #18

                  @unionista @Khovergirl @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan völlig korrekt.
                  Die Fachkräfte mögen bitte von Himmel fallen, aber nicht das ihnen zustehende Salär verlangen.

                  Urlaub? Schwierig
                  Sabatical? Unmöglich
                  Teilzeit? Es hackt wohl!

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                    @Khovergirl
                    Aber oft sind solche Schlüsselstellen doch auch nur einfach besetzt und wenn man darum bittet, Wissen abzugeben bzw. auf mehrere Schultern zu verteilen, dann bleibt das ohne Resonanz. Das verlangt nämlich weitere Ressourcen und Redundanzen. Das will sich kaum jemand leisten

                    @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                    schrotthaufen@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                    schrotthaufen@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #19

                    @unionista @Khovergirl @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan So ist es leider. Verstärkung gibt es nur, wenn Schlüsselpersonal im Urlaub, oder krank ist, und es währenddessen knallt. Danach fängt mit Glück die Monate lange Suche an… (Und das wird durch das LLM-Deskilling nur noch schlimmer.)

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • burningtyger@nrw.socialB burningtyger@nrw.social

                      @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan wer kennt es nicht, man löst ein Problem und die Lösung wird zum Problem. Davon habe ich auch so ein paar Projekte, die ich langsam sterben lasse und hoffe, dass es dann irgendwann Ersatz gibt.

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                      elischeva91@babka.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #20

                      @burningTyger @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                      In Israel gibt es noch ein Problem:

                      Du entwickelst eine Lösung, verkaufst sie als fertiges Produkt. Aber das Wissen um die Herstellung des Produkts behältst du lieber für dich, denn sonst macht dir noch jemand Konkurrenz. Die ungebetene Konkurrenz kann womöglich jeder sein - sogar aus der eigenen Familie. Also versauern gute Ideen in alternden Köpfen. Eine Weitergabe an jüngere findet nicht statt. Mit dem Tod des Erfinders verschwindet das Produkt vom Markt, wenn der Erfinder nicht rechtzeitig sein Wissen an eine gut ausgewählte jüngere Person weitergegeben hat. So eine Angst vor Industriespionage ist auch nicht gerade förderlich. Und für jede Innovation muss bezahlt werden. Ein auffallend gutes, zweckmäßiges Produkt kann unmöglich gratis und Open Source sein.

                      E 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • E elischeva91@babka.social

                        @burningTyger @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                        In Israel gibt es noch ein Problem:

                        Du entwickelst eine Lösung, verkaufst sie als fertiges Produkt. Aber das Wissen um die Herstellung des Produkts behältst du lieber für dich, denn sonst macht dir noch jemand Konkurrenz. Die ungebetene Konkurrenz kann womöglich jeder sein - sogar aus der eigenen Familie. Also versauern gute Ideen in alternden Köpfen. Eine Weitergabe an jüngere findet nicht statt. Mit dem Tod des Erfinders verschwindet das Produkt vom Markt, wenn der Erfinder nicht rechtzeitig sein Wissen an eine gut ausgewählte jüngere Person weitergegeben hat. So eine Angst vor Industriespionage ist auch nicht gerade förderlich. Und für jede Innovation muss bezahlt werden. Ein auffallend gutes, zweckmäßiges Produkt kann unmöglich gratis und Open Source sein.

                        E This user is from outside of this forum
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                        elischeva91@babka.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #21

                        Weil so gut wie niemand in Israel so etwas macht. Wenn er es tun würde, dann wäre er morgen sofort pleite.

                        Manchmal verstehe ich die Logik in Israelischen Köpfen nicht. Wenn du dir etwas nicht unter den Nagel reißt, wird es ein anderer tun, und kapitalistischer Logik folgend so viel Geld draus ziehen wie möglich. Enshittification gratis oben drauf. Und der durchschnittliche israelische Kunde lässt sich so ein Geschäftsgebaren gefallen. Dazu schützt das israelische Recht die ohnehin Mächtigen. Die Masse der Normalverdiener und der Armen darf zusehen, wo sie bleiben, wie sie überleben. Ohne Kredite kannst du größere Anschaffungen als Normalverdiener kaum bezahlen. Dafür sind die Reichen so reich, dass sie nicht wissen, wohin mit ihrem Geld, schmeißen teilweise neue Sachen weg, weil sie die am ende doch nicht brauchen. @burningTyger @unionista @Defizit @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

                          @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Dinge nicht dokumentiert haben, können wir auch sehr gut. Oft dient das auch als Kündigungsschutz.

                          weirdaholic@snowmans.landW This user is from outside of this forum
                          weirdaholic@snowmans.landW This user is from outside of this forum
                          weirdaholic@snowmans.land
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #22

                          @prefec2 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Sehe ich nicht so. Es ist vielmehr Innovationsbehinderung, die langfristig Unternehmen und damit Arbeitsplätze gefährdet. die ganzen Projekte in Industriebetrieben, die "das Rad neuerfinden" wollen, kommen nicht von irgendwoher...

                          weirdaholic@snowmans.landW 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • weirdaholic@snowmans.landW weirdaholic@snowmans.land

                            @prefec2 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Sehe ich nicht so. Es ist vielmehr Innovationsbehinderung, die langfristig Unternehmen und damit Arbeitsplätze gefährdet. die ganzen Projekte in Industriebetrieben, die "das Rad neuerfinden" wollen, kommen nicht von irgendwoher...

                            weirdaholic@snowmans.landW This user is from outside of this forum
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                            weirdaholic@snowmans.land
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #23

                            @prefec2 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Im schlimmsten Fall, kann sowas mE auch als Sabotage/Betrug ausgelegt werden, wenn dadurch notwendige Veränderungen ausbleiben.

                            prefec2@norden.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                              @silberspur

                              Vielen Dank! 🙏

                              @Teh_Doc_Inan & ich sind große Fans und freuen uns auf Deine Drukos! 😌 Und nachdem Inan ja das letzte Mal durch #Migräne gehandicapt war, hoffen wir, z.B. am 2.3. in #Filderstadt mehr Zeit für Gespräche mit Dir & Euch zu finden! 🙌 https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-49-migraene-mimesis-menschen-neurodivers/

                              silberspur@sueden.socialS This user is from outside of this forum
                              silberspur@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #24

                              @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Sounds like a plan... Werdet Ihr dann wieder einen Podcast im Rahmen einer Veranstaltung machen?

                              blumeevolution@sueden.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • silberspur@sueden.socialS silberspur@sueden.social

                                @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Sounds like a plan... Werdet Ihr dann wieder einen Podcast im Rahmen einer Veranstaltung machen?

                                blumeevolution@sueden.socialB This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #25

                                @silberspur

                                Genau das! 🙌 Dank @Teh_Doc_Inan jedoch mit noch besserer Technik! 😁 #Podcast #Videocast #Filderstadt 2.3.2026, Infos folgen!

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • weirdaholic@snowmans.landW weirdaholic@snowmans.land

                                  @prefec2 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O Im schlimmsten Fall, kann sowas mE auch als Sabotage/Betrug ausgelegt werden, wenn dadurch notwendige Veränderungen ausbleiben.

                                  prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
                                  prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
                                  prefec2@norden.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #26

                                  @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan @Carsten_O @Weirdaholic das widerspricht sich nicht. Wenn Leute aus ihrer Perspektive Jobsecurity herstellen schließt das nicht aus, dass das mittel- und langfristig schlecht fürs Unternehmen ist.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • fenixmaster@mastodon.socialF fenixmaster@mastodon.social

                                    @BlumeEvolution Ein gutes Buch, das ich zum Thema Schrumpfung gelesen habe, ist „Stoppen met shoppen” (Aufhören mit Einkaufen) von J.B. MacKinnon.

                                    Translated with DeepL.

                                    blumeevolution@sueden.socialB This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #27

                                    @fenixmaster

                                    Aus meiner Sicht macht es den entscheidenden Unterschied, ob die Einkommen armer Menschen weiter „geschrumpft“ werden, was wiederum die #Nachfragekrise verschärft.

                                    Freiwilligen Konsumverzicht übe ich ja z.B. als Vegetarier auch. Ich fände es jedoch falsch & zynisch, diesen von Ärmeren zu verlangen, während Überreiche weiter kostbare Ressourcen verschwenden…

                                    fenixmaster@mastodon.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                                      @fenixmaster

                                      Aus meiner Sicht macht es den entscheidenden Unterschied, ob die Einkommen armer Menschen weiter „geschrumpft“ werden, was wiederum die #Nachfragekrise verschärft.

                                      Freiwilligen Konsumverzicht übe ich ja z.B. als Vegetarier auch. Ich fände es jedoch falsch & zynisch, diesen von Ärmeren zu verlangen, während Überreiche weiter kostbare Ressourcen verschwenden…

                                      fenixmaster@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #28

                                      @BlumeEvolution 1/2 Durch die verheerenden Maßnahmen der Regierung entsteht eine ziemlich große Unterschicht, die ausgebeutet wird. Auf Dauer wird die Regierung feststellen, dass dies kontraproduktiv ist, da es, wie Sie bereits angedeutet haben, nicht nur die Nachfrage verringert, sondern auch die sozialen Unruhen verstärkt, wovon die rechten Parteien profitieren.

                                      fenixmaster@mastodon.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • fenixmaster@mastodon.socialF fenixmaster@mastodon.social

                                        @BlumeEvolution 1/2 Durch die verheerenden Maßnahmen der Regierung entsteht eine ziemlich große Unterschicht, die ausgebeutet wird. Auf Dauer wird die Regierung feststellen, dass dies kontraproduktiv ist, da es, wie Sie bereits angedeutet haben, nicht nur die Nachfrage verringert, sondern auch die sozialen Unruhen verstärkt, wovon die rechten Parteien profitieren.

                                        fenixmaster@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #29

                                        @BlumeEvolution 2/2 Und wie Sie auch in Ihrem Podcast anmerken, wird die Reaktion der Demokraten, einen Schwenk nach rechts zu vollziehen, die Situation nur noch verschlimmern. Die Lösung wäre ein Schwenk nach links, aber das ist in der heutigen Zeit eine Utopie.

                                        blumeevolution@sueden.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

                                          @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan als Mitarbeiter in einem japanischen Konzern erlebe ich das Dilemma hautnah.

                                          Ältere Kollegen haben ihr Wissen gebunkert um "wichtig" zu sein.
                                          Jüngere verstehen nicht, was die Alten damals gebaut haben und bekommen es auch nicht erklärt.
                                          Dazu ein Land in dem Englisch nicht selbstverständlich ist und man lieber gar nichts sagt, statt etwas falsch auszusprechen.

                                          Zack - fertig ist die Zombie-Technik. Die zwar noch funktioniert, aber nicht zukunftsfähig ist.

                                          E This user is from outside of this forum
                                          E This user is from outside of this forum
                                          einfachnurroland@nrw.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #30

                                          @Carsten_O @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                                          Wenn das ganze durch #Lohndumping begleitet und durch das #PeterPrinzip abgerundet wird, fühlt es sich wie #Deutschland an.

                                          carsten_o@neander.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
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