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#Individualbesteuerung

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individualbesteuerung
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    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    #Individualbesteuerung

    Manche in der SP merken, dass die vorgeschlagene Individualbesteuerung sozial ungerecht ist.

    https://www.blick.ch/politik/ringen-um-individualsteuer-sp-groessen-stellen-sich-gegen-individualbesteuerung-id21661990.html

    dominiksteiger@swiss.socialD pmj@social.pmj.rocksP 2 Antworten Letzte Antwort
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    • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

      #Individualbesteuerung

      Manche in der SP merken, dass die vorgeschlagene Individualbesteuerung sozial ungerecht ist.

      https://www.blick.ch/politik/ringen-um-individualsteuer-sp-groessen-stellen-sich-gegen-individualbesteuerung-id21661990.html

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      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      "Zwar würden Doppelverdiener wie er selbst neu deutlich weniger Steuern zahlen, räumte der ehemalige Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung und Sozialdemokrat ein. Die Reform aber schaffe neue, teils «krasse Ungerechtigkeiten»."

      dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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      • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

        "Zwar würden Doppelverdiener wie er selbst neu deutlich weniger Steuern zahlen, räumte der ehemalige Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung und Sozialdemokrat ein. Die Reform aber schaffe neue, teils «krasse Ungerechtigkeiten»."

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        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        "So würden Familien mit gleichem Einkommen je nach Arbeitsaufteilung der Ehepartner massiv unterschiedlich belastet. Einverdiener-Familien zahlten ein Vielfaches, obwohl ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit identisch sei."

        dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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        • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

          "So würden Familien mit gleichem Einkommen je nach Arbeitsaufteilung der Ehepartner massiv unterschiedlich belastet. Einverdiener-Familien zahlten ein Vielfaches, obwohl ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit identisch sei."

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          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          Das ist übrigens nicht nur sozial ungerecht, sondern auch illiberal. Ist mir ein Rätsel, wie die FDP diese Vorlage tragen kann.

          dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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          • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

            Das ist übrigens nicht nur sozial ungerecht, sondern auch illiberal. Ist mir ein Rätsel, wie die FDP diese Vorlage tragen kann.

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            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            Interview mit Serge Gaillard:

            "Je nach Arbeitsteilung müssten Familien bis zu 10 Mal mehr Steuern bezahlen"

            https://www.tagesanzeiger.ch/individualbesteuerung-serge-gaillard-ueber-die-steuerreform-803963642819

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

              #Individualbesteuerung

              Manche in der SP merken, dass die vorgeschlagene Individualbesteuerung sozial ungerecht ist.

              https://www.blick.ch/politik/ringen-um-individualsteuer-sp-groessen-stellen-sich-gegen-individualbesteuerung-id21661990.html

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              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @dominiksteiger

              wie soll etwas sozial ungerecht sein dass endlich alle bürger unabhängig von ihrem zivilstand gleich behandelt?
              und wegen der steuerausfälle -> tax the rich

              als single ist mein JA nicht verhandelbar

              dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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              • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                @dominiksteiger

                wie soll etwas sozial ungerecht sein dass endlich alle bürger unabhängig von ihrem zivilstand gleich behandelt?
                und wegen der steuerausfälle -> tax the rich

                als single ist mein JA nicht verhandelbar

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                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @pmj Dann hast du das Konzept "Familie" nicht verstanden.

                Beispiel: Frau arbeitet 100%, Mann krank und zu Hause, kümmert sich um die Kinder. Kann für diese Familie zu mehrere 100% höheren Bundessteuern führen.

                Und warum sollen gutsituierte Doppelverdiener und Rentnerinnen entlastet werden?

                Bei Sozialhilfe oder Krankenkassenprämienverbilligungen kommt dieses von Dir propagierte Individualprinzip übrigens nicht zum Tragen. Dort wird die Familie als eine Wirtschaftseinheit gesehen.

                dominiksteiger@swiss.socialD pmj@social.pmj.rocksP 2 Antworten Letzte Antwort
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                • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

                  @pmj Dann hast du das Konzept "Familie" nicht verstanden.

                  Beispiel: Frau arbeitet 100%, Mann krank und zu Hause, kümmert sich um die Kinder. Kann für diese Familie zu mehrere 100% höheren Bundessteuern führen.

                  Und warum sollen gutsituierte Doppelverdiener und Rentnerinnen entlastet werden?

                  Bei Sozialhilfe oder Krankenkassenprämienverbilligungen kommt dieses von Dir propagierte Individualprinzip übrigens nicht zum Tragen. Dort wird die Familie als eine Wirtschaftseinheit gesehen.

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @pmj Du erkennst die soziale Ungerechtigkeit: Wird innerhalb der Familie ungleich verdient, wird bestraft durch höhere Steuern. Muss hingegen innerhalb der Familie finanzielle Solidarität geleistet werden, so wird das erwartet.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

                    @pmj Dann hast du das Konzept "Familie" nicht verstanden.

                    Beispiel: Frau arbeitet 100%, Mann krank und zu Hause, kümmert sich um die Kinder. Kann für diese Familie zu mehrere 100% höheren Bundessteuern führen.

                    Und warum sollen gutsituierte Doppelverdiener und Rentnerinnen entlastet werden?

                    Bei Sozialhilfe oder Krankenkassenprämienverbilligungen kommt dieses von Dir propagierte Individualprinzip übrigens nicht zum Tragen. Dort wird die Familie als eine Wirtschaftseinheit gesehen.

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                    schrieb zuletzt editiert von pmj@social.pmj.rocks
                    #9

                    @dominiksteiger

                    genau
                    und dies gehört endlich abgeschafft

                    jeder mensch sollte nur aufgrund seiner tatsächlichen wirtschaftlichen leistung besteuert werden -> deshalb auch tax the rich
                    das ganze steuersystem müsste endlich umgebaut werden dass alle prozentual gleich viel beitragen
                    und wenn man sich schon für soziale gerechtigkeit im steuersystem einsetzen will, dann sollte man als erstes die unsozialste steuer von allen, nämlich die mwst., abschaffen!
                    solange das nicht passiert sind argument mit "sozial" reine propaganda und augenwischerei

                    wie gesagt, mein ja ist fix
                    bei dieser vorlage bin ich reiner protestwähler

                    dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                      @dominiksteiger

                      genau
                      und dies gehört endlich abgeschafft

                      jeder mensch sollte nur aufgrund seiner tatsächlichen wirtschaftlichen leistung besteuert werden -> deshalb auch tax the rich
                      das ganze steuersystem müsste endlich umgebaut werden dass alle prozentual gleich viel beitragen
                      und wenn man sich schon für soziale gerechtigkeit im steuersystem einsetzen will, dann sollte man als erstes die unsozialste steuer von allen, nämlich die mwst., abschaffen!
                      solange das nicht passiert sind argument mit "sozial" reine propaganda und augenwischerei

                      wie gesagt, mein ja ist fix
                      bei dieser vorlage bin ich reiner protestwähler

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      @pmj Es gibt halt nicht nur Individuen. Wenn du eine Familie bist und Verantwortung für Kinder hast, ist die Familie die Wirtschaftseinheit. Diese sollte fair behandelt werden. Genau in der Behandlung von Familien ist die Vorlage unfair, weil sozial ungerecht und illiberal. Deshalb lehne ich sie ab.

                      dominiksteiger@swiss.socialD pmj@social.pmj.rocksP 2 Antworten Letzte Antwort
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                      • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

                        @pmj Es gibt halt nicht nur Individuen. Wenn du eine Familie bist und Verantwortung für Kinder hast, ist die Familie die Wirtschaftseinheit. Diese sollte fair behandelt werden. Genau in der Behandlung von Familien ist die Vorlage unfair, weil sozial ungerecht und illiberal. Deshalb lehne ich sie ab.

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11

                        @pmj Und die Ironie ist, dass dies ja ein Versuch sein soll, eine andere, Familien betreffende Ungerechtigkeit ("Heiratsstrafe") zu beheben.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

                          @pmj Es gibt halt nicht nur Individuen. Wenn du eine Familie bist und Verantwortung für Kinder hast, ist die Familie die Wirtschaftseinheit. Diese sollte fair behandelt werden. Genau in der Behandlung von Familien ist die Vorlage unfair, weil sozial ungerecht und illiberal. Deshalb lehne ich sie ab.

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                          schrieb zuletzt editiert von pmj@social.pmj.rocks
                          #12

                          @dominiksteiger

                          das sind alles scheinargumente
                          man muss weder fürs kinder kriegen noch fürs aufziehen verheiratet sein und familie definiert sich nicht über den zivilstand - konkubinate werden ja eh individualbesteuert da mekert auch niemand
                          die individualbesteuerung abzulehnen dient nur dazu patriarchale strukturen aufrecht zu erhalten
                          und es ist aufgabe der politik den impact bei einer annahme abzufedern bis sich das neue system eingependelt hat

                          dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                            @dominiksteiger

                            das sind alles scheinargumente
                            man muss weder fürs kinder kriegen noch fürs aufziehen verheiratet sein und familie definiert sich nicht über den zivilstand - konkubinate werden ja eh individualbesteuert da mekert auch niemand
                            die individualbesteuerung abzulehnen dient nur dazu patriarchale strukturen aufrecht zu erhalten
                            und es ist aufgabe der politik den impact bei einer annahme abzufedern bis sich das neue system eingependelt hat

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #13

                            @pmj Familien sind keine patriarchalen Strukturen. Kinder haben ist kein Patriarchat.

                            pmj@social.pmj.rocksP 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
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                              @pmj Familien sind keine patriarchalen Strukturen. Kinder haben ist kein Patriarchat.

                              pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #14

                              @dominiksteiger

                              das habe ich auch nicht gesagt
                              heiraten bzw. dass man dadurch einen steuerlichen vorteil hat ist teil der patriarchalen struktur
                              wäre das nicht der fall kämen auch konkubinate in den genuss dieser vorteile, tun sie aber nicht

                              1 Antwort Letzte Antwort
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