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#Individualbesteuerung

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individualbesteuerung
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  • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

    Das ist übrigens nicht nur sozial ungerecht, sondern auch illiberal. Ist mir ein Rätsel, wie die FDP diese Vorlage tragen kann.

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    schrieb zuletzt editiert von
    #5

    Interview mit Serge Gaillard:

    "Je nach Arbeitsteilung müssten Familien bis zu 10 Mal mehr Steuern bezahlen"

    https://www.tagesanzeiger.ch/individualbesteuerung-serge-gaillard-ueber-die-steuerreform-803963642819

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    • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

      #Individualbesteuerung

      Manche in der SP merken, dass die vorgeschlagene Individualbesteuerung sozial ungerecht ist.

      https://www.blick.ch/politik/ringen-um-individualsteuer-sp-groessen-stellen-sich-gegen-individualbesteuerung-id21661990.html

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      schrieb zuletzt editiert von
      #6

      @dominiksteiger

      wie soll etwas sozial ungerecht sein dass endlich alle bürger unabhängig von ihrem zivilstand gleich behandelt?
      und wegen der steuerausfälle -> tax the rich

      als single ist mein JA nicht verhandelbar

      dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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      • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

        @dominiksteiger

        wie soll etwas sozial ungerecht sein dass endlich alle bürger unabhängig von ihrem zivilstand gleich behandelt?
        und wegen der steuerausfälle -> tax the rich

        als single ist mein JA nicht verhandelbar

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        schrieb zuletzt editiert von
        #7

        @pmj Dann hast du das Konzept "Familie" nicht verstanden.

        Beispiel: Frau arbeitet 100%, Mann krank und zu Hause, kümmert sich um die Kinder. Kann für diese Familie zu mehrere 100% höheren Bundessteuern führen.

        Und warum sollen gutsituierte Doppelverdiener und Rentnerinnen entlastet werden?

        Bei Sozialhilfe oder Krankenkassenprämienverbilligungen kommt dieses von Dir propagierte Individualprinzip übrigens nicht zum Tragen. Dort wird die Familie als eine Wirtschaftseinheit gesehen.

        dominiksteiger@swiss.socialD pmj@social.pmj.rocksP 2 Antworten Letzte Antwort
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        • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

          @pmj Dann hast du das Konzept "Familie" nicht verstanden.

          Beispiel: Frau arbeitet 100%, Mann krank und zu Hause, kümmert sich um die Kinder. Kann für diese Familie zu mehrere 100% höheren Bundessteuern führen.

          Und warum sollen gutsituierte Doppelverdiener und Rentnerinnen entlastet werden?

          Bei Sozialhilfe oder Krankenkassenprämienverbilligungen kommt dieses von Dir propagierte Individualprinzip übrigens nicht zum Tragen. Dort wird die Familie als eine Wirtschaftseinheit gesehen.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #8

          @pmj Du erkennst die soziale Ungerechtigkeit: Wird innerhalb der Familie ungleich verdient, wird bestraft durch höhere Steuern. Muss hingegen innerhalb der Familie finanzielle Solidarität geleistet werden, so wird das erwartet.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

            @pmj Dann hast du das Konzept "Familie" nicht verstanden.

            Beispiel: Frau arbeitet 100%, Mann krank und zu Hause, kümmert sich um die Kinder. Kann für diese Familie zu mehrere 100% höheren Bundessteuern führen.

            Und warum sollen gutsituierte Doppelverdiener und Rentnerinnen entlastet werden?

            Bei Sozialhilfe oder Krankenkassenprämienverbilligungen kommt dieses von Dir propagierte Individualprinzip übrigens nicht zum Tragen. Dort wird die Familie als eine Wirtschaftseinheit gesehen.

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            schrieb zuletzt editiert von pmj@social.pmj.rocks
            #9

            @dominiksteiger

            genau
            und dies gehört endlich abgeschafft

            jeder mensch sollte nur aufgrund seiner tatsächlichen wirtschaftlichen leistung besteuert werden -> deshalb auch tax the rich
            das ganze steuersystem müsste endlich umgebaut werden dass alle prozentual gleich viel beitragen
            und wenn man sich schon für soziale gerechtigkeit im steuersystem einsetzen will, dann sollte man als erstes die unsozialste steuer von allen, nämlich die mwst., abschaffen!
            solange das nicht passiert sind argument mit "sozial" reine propaganda und augenwischerei

            wie gesagt, mein ja ist fix
            bei dieser vorlage bin ich reiner protestwähler

            dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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            • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

              @dominiksteiger

              genau
              und dies gehört endlich abgeschafft

              jeder mensch sollte nur aufgrund seiner tatsächlichen wirtschaftlichen leistung besteuert werden -> deshalb auch tax the rich
              das ganze steuersystem müsste endlich umgebaut werden dass alle prozentual gleich viel beitragen
              und wenn man sich schon für soziale gerechtigkeit im steuersystem einsetzen will, dann sollte man als erstes die unsozialste steuer von allen, nämlich die mwst., abschaffen!
              solange das nicht passiert sind argument mit "sozial" reine propaganda und augenwischerei

              wie gesagt, mein ja ist fix
              bei dieser vorlage bin ich reiner protestwähler

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              dominiksteiger@swiss.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #10

              @pmj Es gibt halt nicht nur Individuen. Wenn du eine Familie bist und Verantwortung für Kinder hast, ist die Familie die Wirtschaftseinheit. Diese sollte fair behandelt werden. Genau in der Behandlung von Familien ist die Vorlage unfair, weil sozial ungerecht und illiberal. Deshalb lehne ich sie ab.

              dominiksteiger@swiss.socialD pmj@social.pmj.rocksP 2 Antworten Letzte Antwort
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              • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

                @pmj Es gibt halt nicht nur Individuen. Wenn du eine Familie bist und Verantwortung für Kinder hast, ist die Familie die Wirtschaftseinheit. Diese sollte fair behandelt werden. Genau in der Behandlung von Familien ist die Vorlage unfair, weil sozial ungerecht und illiberal. Deshalb lehne ich sie ab.

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                dominiksteiger@swiss.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #11

                @pmj Und die Ironie ist, dass dies ja ein Versuch sein soll, eine andere, Familien betreffende Ungerechtigkeit ("Heiratsstrafe") zu beheben.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

                  @pmj Es gibt halt nicht nur Individuen. Wenn du eine Familie bist und Verantwortung für Kinder hast, ist die Familie die Wirtschaftseinheit. Diese sollte fair behandelt werden. Genau in der Behandlung von Familien ist die Vorlage unfair, weil sozial ungerecht und illiberal. Deshalb lehne ich sie ab.

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                  schrieb zuletzt editiert von pmj@social.pmj.rocks
                  #12

                  @dominiksteiger

                  das sind alles scheinargumente
                  man muss weder fürs kinder kriegen noch fürs aufziehen verheiratet sein und familie definiert sich nicht über den zivilstand - konkubinate werden ja eh individualbesteuert da mekert auch niemand
                  die individualbesteuerung abzulehnen dient nur dazu patriarchale strukturen aufrecht zu erhalten
                  und es ist aufgabe der politik den impact bei einer annahme abzufedern bis sich das neue system eingependelt hat

                  dominiksteiger@swiss.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                    @dominiksteiger

                    das sind alles scheinargumente
                    man muss weder fürs kinder kriegen noch fürs aufziehen verheiratet sein und familie definiert sich nicht über den zivilstand - konkubinate werden ja eh individualbesteuert da mekert auch niemand
                    die individualbesteuerung abzulehnen dient nur dazu patriarchale strukturen aufrecht zu erhalten
                    und es ist aufgabe der politik den impact bei einer annahme abzufedern bis sich das neue system eingependelt hat

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                    dominiksteiger@swiss.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #13

                    @pmj Familien sind keine patriarchalen Strukturen. Kinder haben ist kein Patriarchat.

                    pmj@social.pmj.rocksP 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • dominiksteiger@swiss.socialD dominiksteiger@swiss.social

                      @pmj Familien sind keine patriarchalen Strukturen. Kinder haben ist kein Patriarchat.

                      pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #14

                      @dominiksteiger

                      das habe ich auch nicht gesagt
                      heiraten bzw. dass man dadurch einen steuerlichen vorteil hat ist teil der patriarchalen struktur
                      wäre das nicht der fall kämen auch konkubinate in den genuss dieser vorteile, tun sie aber nicht

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