4% auf Vermögen über 100 Mio.
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Für die Zukunft: Derart klare Antworten goutiere ich eigentlich nur, wenn sie in meinem Sinne ausfallen!
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Für die Zukunft: Derart klare Antworten goutiere ich eigentlich nur, wenn sie in meinem Sinne ausfallen!
@Gormfull also sag ich nächstes Mal?
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@Gormfull Überreichtum zu bestreuen ist schlicht eine technische Notwendigkeit geworden. Auch für die Demokratie.
@AwetTesfaiesus
Hat das schon jemand dem Bundeskanzler gesagt? -
@Gormfull also sag ich nächstes Mal?
@AwetTesfaiesus
Genauso. Die Wahrheit. -
@coastgnu Das verteilt aber die Assets nicht um, oder
Würde aber erst mal die exorbitanten Zugewinne abschöpfen. Und ein erster Schritt in Richtung Akzeptanz weiterer Schritte. Quasi die Bastionen Sturmreihe schießen!
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4% auf Vermögen über 100 Mio. Euro ist...
@AwetTesfaiesus Ich wär' ja eher bei 100%.
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@AwetTesfaiesus Ich wär' ja eher bei 100%.
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4% auf Vermögen über 100 Mio. Euro ist...
@AwetTesfaiesus noch viel zu wenig 🤏
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100% auf alle Vermögen über 7 Mio. #Vermögensbeschränkung #Vermögensobergrenze -
@Awet Tesfaiesus, MdB unmöglich durchzusetzen, weil die betreffenden leute vorher 3% ihres vermögens in politiker und verwaltung investieren, um solche entscheidungen abzuwenden ...
@jabgoe2089 Völlig richtig, völlig richtig!
Deshalb muss es jetzt gemacht werden.
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@AwetTesfaiesus GUT für die Wirtschaft ist die Realität. Geld, was irgendwo rumschimmelt, hilft der Wirtschaft nicht. Geld, das im Umlauf ist, hilft. Und das Geld, das diese Steuer abgreifen würde, würde ja in Umlauf gebracht werden.
@Ascendor @AwetTesfaiesus Naja, es „schimmelt“ auch jetzt nicht wirklich irgendwo rum. Die haben ihr Vermögen ja nicht in Bargeld oder Goldbarren irgendwo rumliegen, nicht mal auf Girokonten.
Zu viel Ungleichheit ist trotzdem schlecht für eine Gesellschaft und gehört auch nach oben begrenzt, gerne mit deutlich mehr als 4% Vermögenssteuer oder gar einer absoluten Obergrenze.
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@AwetTesfaiesus Unmöglich weil sowas hatten wir schon und die werden mit dem Kapital was ihnen bleibt alles tun es rückgängig zu machen.
Milliardäre hatten ihre Chance, wir haben keine Zeit mehr. Enteignen, nur ein paar Millionen lassen die langsam ausgeschüttet werden. Sie leben weiterhin in dummen Luxus aber sind keine Gefahr mehr für den Planeten!
@karl Völlig richtig!
Also muss es jetzt gemacht werden.
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@AwetTesfaiesus Danke! Den Begriff kannte ich noch nicht.
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@Ascendor @AwetTesfaiesus Naja, es „schimmelt“ auch jetzt nicht wirklich irgendwo rum. Die haben ihr Vermögen ja nicht in Bargeld oder Goldbarren irgendwo rumliegen, nicht mal auf Girokonten.
Zu viel Ungleichheit ist trotzdem schlecht für eine Gesellschaft und gehört auch nach oben begrenzt, gerne mit deutlich mehr als 4% Vermögenssteuer oder gar einer absoluten Obergrenze.
Korrekt, sie kaufen Assets... unter anderem das Häuschen von Oma, das ihre Enkel dann nicht bekommen werden.
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@AwetTesfaiesus Danke! Den Begriff kannte ich noch nicht.
ist wirklich ein interessantes Konzept.
Weiß nicht, wie ich das finde, aber die Idee, dass wenn es einen Würdebezug zu sehr geringen finanziellen Mitteln gibt, es evtl. auch einen zu sehr großen finanziellen gibt, ist ja erstmal nicht völlig meschugge.
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ist wirklich ein interessantes Konzept.
Weiß nicht, wie ich das finde, aber die Idee, dass wenn es einen Würdebezug zu sehr geringen finanziellen Mitteln gibt, es evtl. auch einen zu sehr großen finanziellen gibt, ist ja erstmal nicht völlig meschugge.
@AwetTesfaiesus Ja, und es geht (mir) nicht mal so sehr um Neid oder um eine faire Beteiligung an gesellschaftlichen Kosten, sondern vor allem um eine Begrenzung der weitgehend unkontrollierten Macht, die mit großen Vermögen einhergeht.
Spätestens beim Vererben dieser Macht wird es komplett absurd.
Bei einem relativ kleinen KMU kann ich die „Aber sie hat es aufgebaut! Du kannst ihr das doch nicht einfach wegnehmen!“-Argumentation noch irgendwie nachvollziehen.
Ab größeren Mittelstands-Unternehmen sehe ich nicht das Riesen-Problem, Macht und Verantwortung auch zwangsweise aufzuspalten. Man kann da ja durchaus viele Modelle von Aktien über Mitarbeiter*innen-Beteiligungs-Gesellschaften bis zu Genossenschaften und Stiftungen anbieten.
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@AwetTesfaiesus Ja, und es geht (mir) nicht mal so sehr um Neid oder um eine faire Beteiligung an gesellschaftlichen Kosten, sondern vor allem um eine Begrenzung der weitgehend unkontrollierten Macht, die mit großen Vermögen einhergeht.
Spätestens beim Vererben dieser Macht wird es komplett absurd.
Bei einem relativ kleinen KMU kann ich die „Aber sie hat es aufgebaut! Du kannst ihr das doch nicht einfach wegnehmen!“-Argumentation noch irgendwie nachvollziehen.
Ab größeren Mittelstands-Unternehmen sehe ich nicht das Riesen-Problem, Macht und Verantwortung auch zwangsweise aufzuspalten. Man kann da ja durchaus viele Modelle von Aktien über Mitarbeiter*innen-Beteiligungs-Gesellschaften bis zu Genossenschaften und Stiftungen anbieten.
@HeptaSean Same. Der Wunsch nach einem Leben ohne wirtschaftliche Sorgen ist absolut legitim. Auch das streben danach. Auch für die eigenen Kinder.
Jenseits dessen: dünnt sich meine Sympathie schnell aus.
Und wenn Du deine jährliche Kapitalerträge nicht mehr ausgeben kannst, ist es halt zu viel.
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@Ascendor @AwetTesfaiesus Naja, es „schimmelt“ auch jetzt nicht wirklich irgendwo rum. Die haben ihr Vermögen ja nicht in Bargeld oder Goldbarren irgendwo rumliegen, nicht mal auf Girokonten.
Zu viel Ungleichheit ist trotzdem schlecht für eine Gesellschaft und gehört auch nach oben begrenzt, gerne mit deutlich mehr als 4% Vermögenssteuer oder gar einer absoluten Obergrenze.
@HeptaSean @AwetTesfaiesus ob irgendwelche Abschreibungsobjekte zur Steuervermeidung jetzt die Wirtschaft ankurbeln, wage ich aber auch zu bezweifeln.
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4% auf Vermögen über 100 Mio. Euro ist...
@AwetTesfaiesus @quincy … zu wenig.
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4% auf Vermögen über 100 Mio. Euro ist...
@AwetTesfaiesus Die Antwort ist doch klar, immerhin ist es keine Tiernahrung.
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