Mastodon Skip to content
  • Home
  • Aktuell
  • Tags
  • Über dieses Forum
Einklappen
Grafik mit zwei überlappenden Sprechblasen, eine grün und eine lila.
Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

Kostenlos. Werbefrei. Menschlich. Dein Abnehmforum.

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre.

Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
sozialessolidaritat
35 Beiträge 30 Kommentatoren 1 Aufrufe
  • Älteste zuerst
  • Neuste zuerst
  • Meiste Stimmen
Antworten
  • In einem neuen Thema antworten
Anmelden zum Antworten
Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

    Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

    funkvolk@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
    funkvolk@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
    funkvolk@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #20

    @nisjasper Sehr wahr.

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

      Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

      #soziales #solidaritat

      bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
      bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
      bookstardust@bildung.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #21

      @nisjasper ^^^this
      die Linke hat jetzt den Vorschlag in jedem Kiez eine Volxsküche einzuführen. Das macht tatsächlich einen Unterschied! Einfaches Abendessen für 3-4€

      Ich hatte auch am WE kurz so die Vorstellung, wie cool es wäre, wenn in jeder Straße ein Raum ist mit Stühlen und Tischen und ner kleinen Teeküche und dann nehm ich mein Puzzle mit und geh da puzzlen. Gibts nicht. Es gibt keine freien offenen Räume wo Menschen einfach hingehen können zum Zusammensein.

      schwalbentenor@literatur.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

        @nisjasper ^^^this
        die Linke hat jetzt den Vorschlag in jedem Kiez eine Volxsküche einzuführen. Das macht tatsächlich einen Unterschied! Einfaches Abendessen für 3-4€

        Ich hatte auch am WE kurz so die Vorstellung, wie cool es wäre, wenn in jeder Straße ein Raum ist mit Stühlen und Tischen und ner kleinen Teeküche und dann nehm ich mein Puzzle mit und geh da puzzlen. Gibts nicht. Es gibt keine freien offenen Räume wo Menschen einfach hingehen können zum Zusammensein.

        schwalbentenor@literatur.socialS This user is from outside of this forum
        schwalbentenor@literatur.socialS This user is from outside of this forum
        schwalbentenor@literatur.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #22

        @bookstardust @nisjasper Bibliotheken?

        bookstardust@bildung.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
        1
        0
        • schwalbentenor@literatur.socialS schwalbentenor@literatur.social

          @bookstardust @nisjasper Bibliotheken?

          bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
          bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
          bookstardust@bildung.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #23

          @Schwalbentenor @nisjasper da darfst du nicht laut sein
          (Und wenn ich mich in die Bib setze und da puzzle kommt niemand und fragt ob er mitpuzzlen darf)

          schwalbentenor@literatur.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

            @Schwalbentenor @nisjasper da darfst du nicht laut sein
            (Und wenn ich mich in die Bib setze und da puzzle kommt niemand und fragt ob er mitpuzzlen darf)

            schwalbentenor@literatur.socialS This user is from outside of this forum
            schwalbentenor@literatur.socialS This user is from outside of this forum
            schwalbentenor@literatur.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #24

            @bookstardust @nisjasper ich hab mich bewusst nicht dem ganzen thread zugewandt, weil im großen und ganzen schon irgendwie etwas anderes gemeint ist, glaube ich. Aber für deine Beispiele passen sie schon ganz gut. Kommt natürlich immer auf den Standort an, aber in unserer darf man laut sein.

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
            • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

              Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

              #soziales #solidaritat

              ralphstark@nrw.socialR This user is from outside of this forum
              ralphstark@nrw.socialR This user is from outside of this forum
              ralphstark@nrw.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #25

              JA! Aber am Anfang reicht es nicht nur etwas anzubieten, die soziale Schwelle ist inzwischen so hoch. Man muss auf die Menschen zugehen. Das kann auch nicht jeder.
              Zum Beispiel ich.

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

                #soziales #solidaritat

                stadt_land_erleben@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                stadt_land_erleben@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                stadt_land_erleben@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #26

                @nisjasper Ich denke, es braucht verschiedene Orte mit unterschiedlichen Funktionen, aber eben kostenfrei und niedrigschwellig.

                Wir setzen uns ja für Bildung im öffentlichen Raum ein und stellen in Gesprächen oft fest, dass man sich um Bildung, Kultur und Teilhabe teils kaum Gedanken gemacht hat. Das Interesse wird manchen Personengruppen einfach abgesprochen bzw. manche Menschen scheinen in den Köpfen nicht existent zu sein.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                  Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

                  #soziales #solidaritat

                  daszeiserl@fnordon.deD This user is from outside of this forum
                  daszeiserl@fnordon.deD This user is from outside of this forum
                  daszeiserl@fnordon.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #27

                  @nisjasper Schau @sudelsurium, das war halt mal wieder einer von deinen feinen Boosts!

                  sudelsurium@troet.cafeS 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • daszeiserl@fnordon.deD daszeiserl@fnordon.de

                    @nisjasper Schau @sudelsurium, das war halt mal wieder einer von deinen feinen Boosts!

                    sudelsurium@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                    sudelsurium@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                    sudelsurium@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #28

                    @daszeiserl Ja. ☺️@nisjasper@literatur.social

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • flumen_calculi@ruhr.socialF flumen_calculi@ruhr.social shared this topic
                      unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social shared this topic
                      angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
                    • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                      Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

                      #soziales #solidaritat

                      xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
                      xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
                      xriss@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #29

                      @nisjasper

                      Ganz wichtiger tröt von Dir

                      Ich werde ab demnächst mehr Zeit haben und schaue schon, was es alles gibt (Großstadtrand).

                      Und es gibt erstaunlich viel. Man muss es sehen wollen und können. Und nutzen, auch wenn man sich Sportstudio und Wochenendausflug leisten kann.

                      Die #Stadtteilbibliothek, Kirchengemeinden, städtisches Gemeinschaftshaus mit jeweils einer großen Zahl an Angeboten. Das Nachbarschaftscafe in der Gedenkstätte. Reparaturcafe. Die Suppenküche. Den Volkspark.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                        Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

                        why_not@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
                        why_not@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
                        why_not@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #30

                        @nisjasper

                        Genauso ist es, und das ist lange bekannt. Da sich dieses Problems weder Gesellschaft noch Politik annehmen, müssen wir uns wohl selbst solche Orte (wieder) aneignen.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                          Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

                          angel@troet.cafeA This user is from outside of this forum
                          angel@troet.cafeA This user is from outside of this forum
                          angel@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #31

                          @nisjasper 😌👍

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • jantietje@norden.socialJ jantietje@norden.social shared this topic
                          • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                            Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

                            #soziales #solidaritat

                            gienion@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                            gienion@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                            gienion@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #32

                            @nisjasper Ja, mehr Begegnungsorte schaffen wäre so wichtig. Volle Zustimmung! Wer dazu noch mehr Infos will, kann sie z.B. bei More in Common finden: https://www.moreincommon.de/forschung/begegnung-orte/

                            #Begegnung #Begegnungsorte #MoreInCommon

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                              Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

                              minnasophie@troet.cafeM This user is from outside of this forum
                              minnasophie@troet.cafeM This user is from outside of this forum
                              minnasophie@troet.cafe
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #33

                              @nisjasper öffentliche Parks, Spiel- und Bolzplätze, hinterm Mehrfamilienhaus auf umliegenden Wiesen, Wälder, an Seen und Flüssen, Bank vorm Mehrfamilienhaus

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • mindtunes@troet.cafeM mindtunes@troet.cafe shared this topic
                              • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                                Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

                                sammelmappe@chaos.socialS This user is from outside of this forum
                                sammelmappe@chaos.socialS This user is from outside of this forum
                                sammelmappe@chaos.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #34

                                @nisjasper unbedingt.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                                  Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

                                  dl2jml@mastodon.radioD This user is from outside of this forum
                                  dl2jml@mastodon.radioD This user is from outside of this forum
                                  dl2jml@mastodon.radio
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #35

                                  @nisjasper Ich fürchte, dass dieses Problem nicht so einfach zu lösen ist. Solche Orte gibt es immer noch. Vielleicht nicht in ausreichende Menge, aber trotzdem gibt es sie noch. Nur: aus Gründen, die ich nicht wirklich versteht, funktionnieren sie nicht so gut.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • bjoerne@norden.socialB bjoerne@norden.social shared this topic
                                  Antworten
                                  • In einem neuen Thema antworten
                                  Anmelden zum Antworten
                                  • Älteste zuerst
                                  • Neuste zuerst
                                  • Meiste Stimmen



                                  Copyright (c) 2025 abSpecktrum (@abspecklog@fedimonster.de)

                                  Erstellt mit Schlaflosigkeit, Kaffee, Brokkoli & ♥

                                  Impressum | Datenschutzerklärung | Nutzungsbedingungen

                                  • Anmelden

                                  • Du hast noch kein Konto? Registrieren

                                  • Anmelden oder registrieren, um zu suchen
                                  • Erster Beitrag
                                    Letzter Beitrag
                                  0
                                  • Home
                                  • Aktuell
                                  • Tags
                                  • Über dieses Forum