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  3. Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre.

Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre.

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sozialessolidaritat
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  • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

    Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

    katti@chaos.socialK This user is from outside of this forum
    katti@chaos.socialK This user is from outside of this forum
    katti@chaos.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #11

    @nisjasper auf der anderen Seite braucht es für solche Orte auch entsprechende fachliche Unterstützung. Gerade an den "dritten Orten" tummeln sich mittlerweile gerne Schwurbler und irgendwo falsch abgebogene, die die aufgebauten Strukturen zerstören.

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    • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

      Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

      #soziales #solidaritat

      march@mstdn.ioM This user is from outside of this forum
      march@mstdn.ioM This user is from outside of this forum
      march@mstdn.io
      schrieb zuletzt editiert von
      #12

      @nisjasper @bewitchedmind so nämlich ❤️‍🔥

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      • necrosis@chaos.socialN necrosis@chaos.social shared this topic
        kboever@social.anoxinon.deK kboever@social.anoxinon.de shared this topic
      • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

        Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

        #soziales #solidaritat

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        thorsten4future@climatejustice.socialT This user is from outside of this forum
        thorsten4future@climatejustice.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #13

        @nisjasper Ja! 💯

        Es braucht mehr Dritte Orte, aber verbunden damit auch die Möglichkeit, dass sich aus dem Austausch Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben.

        #DritteOrte #Selbstwirksamkeit #Teilhabe #Beteiligung

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        • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

          Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

          #soziales #solidaritat

          stadtstreunen_at@urbanists.socialS This user is from outside of this forum
          stadtstreunen_at@urbanists.socialS This user is from outside of this forum
          stadtstreunen_at@urbanists.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #14

          @nisjasper Voll. Ich glaube, mein Job (Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen) wäre dann teilweise gar nicht notwendig oder zumindest etwas weniger prekär.

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          • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

            Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

            #soziales #solidaritat

            amsel@social.cologneA This user is from outside of this forum
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            amsel@social.cologne
            schrieb zuletzt editiert von
            #15

            @nisjasper
            #Stadtbibliothek

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            • maristya@norden.socialM maristya@norden.social

              @nisjasper dabei ist die Privatisierung öffentlichen Raums definitiv nicht hilfreich. Und überwachte Orte, an denen man einfach abhängen kann, sind rar geworden. Dabei wären sie so wichtig…

              teskariel@eldritch.cafeT This user is from outside of this forum
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              teskariel@eldritch.cafe
              schrieb zuletzt editiert von
              #16

              @Maristya @nisjasper Der hat gedauert - ich hab erst ne Weile überlegt "Moment, Überwachung nimmt doch eher zu ...?"

              maristya@norden.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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              • elbtalpomeranze@mastodon.socialE elbtalpomeranze@mastodon.social shared this topic
              • teskariel@eldritch.cafeT teskariel@eldritch.cafe

                @Maristya @nisjasper Der hat gedauert - ich hab erst ne Weile überlegt "Moment, Überwachung nimmt doch eher zu ...?"

                maristya@norden.socialM This user is from outside of this forum
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                maristya@norden.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #17

                @Teskariel @nisjasper danke, den Tippfehler hatte ich nicht gesehen

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • t3z@rollenspiel.socialT t3z@rollenspiel.social shared this topic
                • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                  Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

                  molosovsky@literatur.socialM This user is from outside of this forum
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                  molosovsky@literatur.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #18

                  @nisjasper Jupp jupp jupp. Denk viel darüber nach derzeit. Hab mich nach Tagesklinik derweil erstmal verkrochen und ruh mich aus, aber die viele ›emotionelle Arbeit‹ war ein Segen. Dabei besteht die zu einem Gutteil darin, anderen zuzuhören, ihnen Raum zu geben, oder eben in meinem Fall, rausbekommen, wie man Raum einnehmen geschickter machen und aushalten kann.
                  Zyniker-Sabotage-Stimmen dann aber so: vom Rumsitzen und Zuhören und Solidarisch-Sein allein kannste nicht leben.

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                  • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                    Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

                    #soziales #solidaritat

                    hypatia@norden.socialH This user is from outside of this forum
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                    hypatia@norden.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #19

                    @nisjasper Aber wenn es dann solche Angebote gibt, passt manchen der Ort nicht. Ich hab letztens von jemandem gehört "Ich hätte ja gerne eine Handarbeitsgruppe - aber bei mir im Ort trifft sich die im evangelischen Gemeindehaus". Das war der Dame suspekt, zur protestantischen Konkurrenz zu gehen.
                    Mein Handarbeitskreis ist auch in kirchlichen Räumen untergekommen - weil das halt die einzigen sind, die das kostenfrei anbieten. Das macht mir als Atheistin den Laden doch etwas sympathisch 😉

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                    • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
                      pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
                    • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                      Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

                      funkvolk@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #20

                      @nisjasper Sehr wahr.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                        Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

                        #soziales #solidaritat

                        bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #21

                        @nisjasper ^^^this
                        die Linke hat jetzt den Vorschlag in jedem Kiez eine Volxsküche einzuführen. Das macht tatsächlich einen Unterschied! Einfaches Abendessen für 3-4€

                        Ich hatte auch am WE kurz so die Vorstellung, wie cool es wäre, wenn in jeder Straße ein Raum ist mit Stühlen und Tischen und ner kleinen Teeküche und dann nehm ich mein Puzzle mit und geh da puzzlen. Gibts nicht. Es gibt keine freien offenen Räume wo Menschen einfach hingehen können zum Zusammensein.

                        schwalbentenor@literatur.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

                          @nisjasper ^^^this
                          die Linke hat jetzt den Vorschlag in jedem Kiez eine Volxsküche einzuführen. Das macht tatsächlich einen Unterschied! Einfaches Abendessen für 3-4€

                          Ich hatte auch am WE kurz so die Vorstellung, wie cool es wäre, wenn in jeder Straße ein Raum ist mit Stühlen und Tischen und ner kleinen Teeküche und dann nehm ich mein Puzzle mit und geh da puzzlen. Gibts nicht. Es gibt keine freien offenen Räume wo Menschen einfach hingehen können zum Zusammensein.

                          schwalbentenor@literatur.socialS This user is from outside of this forum
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                          schwalbentenor@literatur.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #22

                          @bookstardust @nisjasper Bibliotheken?

                          bookstardust@bildung.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                            @bookstardust @nisjasper Bibliotheken?

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #23

                            @Schwalbentenor @nisjasper da darfst du nicht laut sein
                            (Und wenn ich mich in die Bib setze und da puzzle kommt niemand und fragt ob er mitpuzzlen darf)

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                              @Schwalbentenor @nisjasper da darfst du nicht laut sein
                              (Und wenn ich mich in die Bib setze und da puzzle kommt niemand und fragt ob er mitpuzzlen darf)

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #24

                              @bookstardust @nisjasper ich hab mich bewusst nicht dem ganzen thread zugewandt, weil im großen und ganzen schon irgendwie etwas anderes gemeint ist, glaube ich. Aber für deine Beispiele passen sie schon ganz gut. Kommt natürlich immer auf den Standort an, aber in unserer darf man laut sein.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                #soziales #solidaritat

                                ralphstark@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #25

                                JA! Aber am Anfang reicht es nicht nur etwas anzubieten, die soziale Schwelle ist inzwischen so hoch. Man muss auf die Menschen zugehen. Das kann auch nicht jeder.
                                Zum Beispiel ich.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                                  Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

                                  #soziales #solidaritat

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #26

                                  @nisjasper Ich denke, es braucht verschiedene Orte mit unterschiedlichen Funktionen, aber eben kostenfrei und niedrigschwellig.

                                  Wir setzen uns ja für Bildung im öffentlichen Raum ein und stellen in Gesprächen oft fest, dass man sich um Bildung, Kultur und Teilhabe teils kaum Gedanken gemacht hat. Das Interesse wird manchen Personengruppen einfach abgesprochen bzw. manche Menschen scheinen in den Köpfen nicht existent zu sein.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

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                                    #soziales #solidaritat

                                    daszeiserl@fnordon.deD This user is from outside of this forum
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                                    daszeiserl@fnordon.de
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #27

                                    @nisjasper Schau @sudelsurium, das war halt mal wieder einer von deinen feinen Boosts!

                                    sudelsurium@troet.cafeS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • daszeiserl@fnordon.deD daszeiserl@fnordon.de

                                      @nisjasper Schau @sudelsurium, das war halt mal wieder einer von deinen feinen Boosts!

                                      sudelsurium@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                                      sudelsurium@troet.cafe
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #28

                                      @daszeiserl Ja. ☺️@nisjasper@literatur.social

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • flumen_calculi@ruhr.socialF flumen_calculi@ruhr.social shared this topic
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                                      • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                                        Je länger ich in der Familienhilfe arbeite, desto mehr bin ich überzeugt, dass die wirksamste politische Maßnahme die Förderung niederigschwelliger Begegnungsangebote wäre. Ein Frühstückstreff, eine Sozialarbeiterin auf dem Basketballfeld, ein Opa, der die Töpferei aufschließt, eine Ex-Kassiererin, die Samstags zuhört, spart Millionen an Zwangsmaßnahmen und Scheiß und halbiert im Alleingang Faschos. Wenn ihr aktiv werden wollt, macht was, wo jede*r hinkommen kann.

                                        #soziales #solidaritat

                                        xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #29

                                        @nisjasper

                                        Ganz wichtiger tröt von Dir

                                        Ich werde ab demnächst mehr Zeit haben und schaue schon, was es alles gibt (Großstadtrand).

                                        Und es gibt erstaunlich viel. Man muss es sehen wollen und können. Und nutzen, auch wenn man sich Sportstudio und Wochenendausflug leisten kann.

                                        Die #Stadtteilbibliothek, Kirchengemeinden, städtisches Gemeinschaftshaus mit jeweils einer großen Zahl an Angeboten. Das Nachbarschaftscafe in der Gedenkstätte. Reparaturcafe. Die Suppenküche. Den Volkspark.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • nisjasper@literatur.socialN nisjasper@literatur.social

                                          Was Kindern, Jugendlichen, Familien, Alten am meisten fehlt, sind Orte in der Umgebung, wo sie ohne Geld regelmäßig sein und mit anderen in Kontakt kommen können. Je weniger Geld, desto ausgetrockneter sind viele Leute, was Austausch und Begegnung angeht. Oft verhärten sie dann und tragen die Unzufriedenheit nach außen. Dass regelmäßig jemand anders ins Leben kommt, mehr braucht es oft nicht. Sparpolitik, Leistungsdruck und "jeder für sich" sind Gift. Übrigens nutzen das Rechte gerne für sich.

                                          why_not@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
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                                          why_not@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #30

                                          @nisjasper

                                          Genauso ist es, und das ist lange bekannt. Da sich dieses Problems weder Gesellschaft noch Politik annehmen, müssen wir uns wohl selbst solche Orte (wieder) aneignen.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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