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  3. Mein Take zum Thema #SocialMediaVerbot für Kinder und Jugendliche.

Mein Take zum Thema #SocialMediaVerbot für Kinder und Jugendliche.

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socialmediaverbot
33 Beiträge 16 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

    Statt einem Social Media Verbot braucht es sichere digitale Räume für uns alle!
    Das heißt:

    🔴 echte Transparenz über die Algorithmen

    🔴 Verbot von süchtig machenden Patterns (und diese Verbote auch endlich durchsetzen)

    🔴 Content Moderation stärken! Gute Arbeitsbedingungen für Content Moderator*innen. Schnelle und transparente Meldeverfahren und echte Konsequenzen für die Plattformen bei mangelnder Bearbeitung. [3/x]

    calcifer@masto.hackers.townC This user is from outside of this forum
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    calcifer@masto.hackers.town
    schrieb zuletzt editiert von
    #23

    @sonjalemke strong moderation is indeed important. It also carries a high human cost. Moderators see horrible things and deal with awful people and content all day. Good working conditions has to include proper staffing, plenty of breaks, and psychological supports.

    (Sorry for English; my German is good enough to read but too rough to reply clearly)

    sonjalemke@ruhr.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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    • t3z@rollenspiel.socialT t3z@rollenspiel.social shared this topic
    • calcifer@masto.hackers.townC calcifer@masto.hackers.town

      @sonjalemke strong moderation is indeed important. It also carries a high human cost. Moderators see horrible things and deal with awful people and content all day. Good working conditions has to include proper staffing, plenty of breaks, and psychological supports.

      (Sorry for English; my German is good enough to read but too rough to reply clearly)

      sonjalemke@ruhr.socialS This user is from outside of this forum
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      sonjalemke@ruhr.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #24

      @calcifer I know. Also PTSD must be recognized as an occupational disease. There are a lot of issues with Content Moderation, I didn't adress here.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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        ki@chaos.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #25

        @7_Spatzen @sonjalemke
        Moderation ≠ Moderation.
        Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen "die Mods deines Mastodon-Servers hauen dir auf die Finger, wenn du Nazischeiße oder Kinderpornographie postest" und "wir füttern sämtlichen Content in heuristische Modelle, verlinken deinen Account mit deiner ID und machen dir das Leben nach staatlicher Weisung und eigener Profitgier zur Hölle"

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        • ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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          ki@chaos.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #26

          @7_Spatzen
          Das ist das Wunder dezentraler Netze, du kannst dir deine Moderatoren aussuchen. Und andere Instanzen können deine Instanz bei sich sperren, wenn sie wollen.

          Es gibt Probleme, die Moderation erfordern. Ohne geht es nicht. Genauso gibt es Moderationsanliegen, die Strafverfolgung rechtfertigen. Das Kredo sollte einfach sein: sei kein Arschloch. It's simple.

          EDIT: wrong @

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          • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

            Verbote helfen nicht.

            Jugendliche brauchen Unterstützung statt Kontrolle!

            Wir müssen die Totalüberwachung des Netzes verhindern. Es gibt ein Recht auf Anonymität! [11/11]

            caraplayingstuff@tabletop.socialC This user is from outside of this forum
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            caraplayingstuff@tabletop.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #27

            @sonjalemke stimme grundsätzlich zu. Möchte aber auf eine Sache hinweisen: In Australien sind nicht alle Sozialen Medien für Kind und Jugendliche gesperrt, sondern nur diejenigen, die Generation von Werbeeinnahmen als Ziel haben. Discord ist zb nicht altersbeschränkt.
            Ich halte das für einen sinnvollen und gangbaren Weg.
            Medien die Werbeeinnahmen generieren wollen nutzen in der Regel nämlich diese süchtig machenden Algorithmen.
            Anbieter stehen dann vor der Wahl: Änderst du nichts, musst du Altersverifikation einführen und Minderjährige ausschließen.
            Änderst du was, musst du das nicht tun.
            Dann können sich auch alle Erwachsenen mal überlegen, warum ein Medium nun eigentlich altersbeschränkt ist und ob sie da bleiben wollen.

            W menos@todon.euM 2 Antworten Letzte Antwort
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            • ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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              ki@chaos.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #28

              @7_Spatzen
              sorry, da hatte ich das falsche @ aus der Nachricht gekickt.

              Der Jugendschutz-Sicht kann ich mich generell nicht anschließen. "Jugendschutz" ist viel zu oft eine Floskel für anlasslose Zensur. Und mein Punkt sollte eigentlich sein, dass _manuelle_ und _lokale_ Moderation viele der vorgeschobenen Probleme bei dem Thema besser lösen kann als die zuvor genannten autokratischen Mittel.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • caraplayingstuff@tabletop.socialC caraplayingstuff@tabletop.social

                @sonjalemke stimme grundsätzlich zu. Möchte aber auf eine Sache hinweisen: In Australien sind nicht alle Sozialen Medien für Kind und Jugendliche gesperrt, sondern nur diejenigen, die Generation von Werbeeinnahmen als Ziel haben. Discord ist zb nicht altersbeschränkt.
                Ich halte das für einen sinnvollen und gangbaren Weg.
                Medien die Werbeeinnahmen generieren wollen nutzen in der Regel nämlich diese süchtig machenden Algorithmen.
                Anbieter stehen dann vor der Wahl: Änderst du nichts, musst du Altersverifikation einführen und Minderjährige ausschließen.
                Änderst du was, musst du das nicht tun.
                Dann können sich auch alle Erwachsenen mal überlegen, warum ein Medium nun eigentlich altersbeschränkt ist und ob sie da bleiben wollen.

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                wfeif@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #29

                @caraplayingstuff @sonjalemke Ich finde das ist ein guter Ansatz je nach Geschäftsmodell zu differenzieren. Nicht-kommerzielles, Abofinanziertes und Werbe- und Datenklaufinanziertes müssen unterschiedlich reglementiert werden. Wir haben uns viel zu lange von letzterem anfüttern lassen. Irgendeinen Preis zahlt man da halt immer.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

                  Mein Take zum Thema #SocialMediaVerbot für Kinder und Jugendliche.

                  Holt euch n Kaffee, es wird ausführlich:

                  [1/x]

                  dbdk@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                  dbdk@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #30

                  @sonjalemke Mein Re-Take [*]:
                  1.) Ohne Verbot keine jugendgefährdenden Inhalte
                  2.) Ohne jugendgefährdende Inhalte keine KI-generierten jugendgefährdenden Inhalte
                  3.) Ohne KI-generierte jugendgefährdende Inhalte keine Auslastung der KI-Produktion
                  4.) Ohne Auslastung der KI-Produktion, kein ROI für KI-Anbieter

                  Schluss: Wer KI sagt, muss auch Verbot sagen.

                  [* könnte Spuren von Sarkasmus enthalten ]

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • angel@troet.cafeA angel@troet.cafe

                    @sonjalemke Es geht darum, Kinder und Jugendliche zu kriminalisieren. Totalüberwachung ist bei dem Plan der SS-PD nur sekundär. Ihr müsst weiter und nichtlinear denken. Es geht der Faschismusregierung um Gesellschaftsspaltung. Reiche Kinder und Jugendliche dürfen ins Netz (Dank des Geldes der Eltern), Arme nicht. Merkt Ihr was?
                    🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️

                    fahrenheit@hessen.socialF This user is from outside of this forum
                    fahrenheit@hessen.socialF This user is from outside of this forum
                    fahrenheit@hessen.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #31

                    @angel
                    Das hier um einen social Media und nicht internetverbot gilt, möchte ich zu bedenken geben, dass es eine Reihe von wirklich reichen gibt, die ihren Kindern die Handys und social Media gerade wegen dem abhängigkeitsfaktor verbieten.

                    @sonjalemke

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

                      Verbote helfen nicht.

                      Jugendliche brauchen Unterstützung statt Kontrolle!

                      Wir müssen die Totalüberwachung des Netzes verhindern. Es gibt ein Recht auf Anonymität! [11/11]

                      c_th1@digitalcourage.socialC This user is from outside of this forum
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                      c_th1@digitalcourage.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #32

                      @sonjalemke

                      darf Ich dir dazu die letzte Folge vom Podcast: Logbuch Netzpolitik empfehlen, war da auch Thema

                      Ab Minute 17

                      LNP546

                      https://logbuch-netzpolitik.de/podlove/file/9040/s/feed/c/mp3/lnp546-da-explodiert-das-internet.mp3

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                      • caraplayingstuff@tabletop.socialC caraplayingstuff@tabletop.social

                        @sonjalemke stimme grundsätzlich zu. Möchte aber auf eine Sache hinweisen: In Australien sind nicht alle Sozialen Medien für Kind und Jugendliche gesperrt, sondern nur diejenigen, die Generation von Werbeeinnahmen als Ziel haben. Discord ist zb nicht altersbeschränkt.
                        Ich halte das für einen sinnvollen und gangbaren Weg.
                        Medien die Werbeeinnahmen generieren wollen nutzen in der Regel nämlich diese süchtig machenden Algorithmen.
                        Anbieter stehen dann vor der Wahl: Änderst du nichts, musst du Altersverifikation einführen und Minderjährige ausschließen.
                        Änderst du was, musst du das nicht tun.
                        Dann können sich auch alle Erwachsenen mal überlegen, warum ein Medium nun eigentlich altersbeschränkt ist und ob sie da bleiben wollen.

                        menos@todon.euM This user is from outside of this forum
                        menos@todon.euM This user is from outside of this forum
                        menos@todon.eu
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #33

                        @caraplayingstuff @sonjalemke Das würde das Problem für Mastodon & Co. entschärfen, aber die Überwachung für alle bleibt. Wenn das wirklich ernst genommen wird, müsste z.B. YouTube die Benutzung ohne Login komplett sperren.
                        Dass irgendwelche Erwachsene das zum Anlass nehmen nehmen würden, sich Gedanken zu machen, halte ich für einen frommen Wunsch. Ist ja nicht so als hätten sie das bisher gekonnt oder gewusste. Ich krieg desöfteren "Vorsicht Suchtalgorithmen!!!1"-Reels, die wohlmeinenden Bekannten auf ihrem allnächtlichen Instagramgescrolle "in die Timeline gespült" wurden 🤦‍♂️

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