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  3. Mein Take zum Thema #SocialMediaVerbot für Kinder und Jugendliche.

Mein Take zum Thema #SocialMediaVerbot für Kinder und Jugendliche.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
socialmediaverbot
33 Beiträge 16 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • codepilot@chaos.socialC codepilot@chaos.social

    @sonjalemke Nichtmal das, wozu bedarf es denn "nur" des Geburtsdatums?

    Es Bedarf eigentlich doch nur einer Verfikation mit der Antwort "Ja" oder "Nein", ob etwas mit dem Alter der Person genutzt werden darf oder nicht. Mehr bedarf es nicht und ist auch nicht diskutierbar.

    Ein Geburtsdatum ist ein persönliches Datenfeld, das zur Identifikation genutzt werden kann.

    sonjalemke@ruhr.socialS This user is from outside of this forum
    sonjalemke@ruhr.socialS This user is from outside of this forum
    sonjalemke@ruhr.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #20

    @codepilot es geht um die Lösung der EUDI-Wallet. Die kann das bisher nicht, da kannst du nur dein Geburtsdatum frei geben, wenns gut läuft (Details sind immer noch schwammig)

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

      Verbote helfen nicht.

      Jugendliche brauchen Unterstützung statt Kontrolle!

      Wir müssen die Totalüberwachung des Netzes verhindern. Es gibt ein Recht auf Anonymität! [11/11]

      angel@troet.cafeA This user is from outside of this forum
      angel@troet.cafeA This user is from outside of this forum
      angel@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #21

      @sonjalemke Es geht darum, Kinder und Jugendliche zu kriminalisieren. Totalüberwachung ist bei dem Plan der SS-PD nur sekundär. Ihr müsst weiter und nichtlinear denken. Es geht der Faschismusregierung um Gesellschaftsspaltung. Reiche Kinder und Jugendliche dürfen ins Netz (Dank des Geldes der Eltern), Arme nicht. Merkt Ihr was?
      🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️

      fahrenheit@hessen.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

        Social Media macht süchtig, schmeißt einen in Rabbit Holes, die nicht gut für einen sind, bombardiert einen so lange mit Zeug bis das Gehirn Matsche ist und man sich nicht konzentrieren kann.

        Das alles ist richtig, nur ist es kein Problem, das nur Kinder und Jugendliche betrifft. Auch Erwachsene leiden darunter. Und mit 18 ist man nicht auf plötzlich und aus dem nichts erwachsen genug, damit man mit sozialen Medien umgehen kann. Auch Erwachsene macht Social Media oft einsam und depressiv. [2/x]

        ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
        ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
        ki@chaos.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #22

        @sonjalemke
        Danke für die Ausführung ❤

        Ein nitpick: ich wünsche mir in der Debatte mehr Differenzierung. "Social media macht süchtig" stimmt zwar, aber Wikipedia und TikTok sind z.B. zwei komplett unterschiedliche Welten von "Sucht."

        Siehe auch mein rant hier:
        https://chaos.social/@ki/116097687697724493

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

          Statt einem Social Media Verbot braucht es sichere digitale Räume für uns alle!
          Das heißt:

          🔴 echte Transparenz über die Algorithmen

          🔴 Verbot von süchtig machenden Patterns (und diese Verbote auch endlich durchsetzen)

          🔴 Content Moderation stärken! Gute Arbeitsbedingungen für Content Moderator*innen. Schnelle und transparente Meldeverfahren und echte Konsequenzen für die Plattformen bei mangelnder Bearbeitung. [3/x]

          calcifer@masto.hackers.townC This user is from outside of this forum
          calcifer@masto.hackers.townC This user is from outside of this forum
          calcifer@masto.hackers.town
          schrieb zuletzt editiert von
          #23

          @sonjalemke strong moderation is indeed important. It also carries a high human cost. Moderators see horrible things and deal with awful people and content all day. Good working conditions has to include proper staffing, plenty of breaks, and psychological supports.

          (Sorry for English; my German is good enough to read but too rough to reply clearly)

          sonjalemke@ruhr.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • t3z@rollenspiel.socialT t3z@rollenspiel.social shared this topic
          • calcifer@masto.hackers.townC calcifer@masto.hackers.town

            @sonjalemke strong moderation is indeed important. It also carries a high human cost. Moderators see horrible things and deal with awful people and content all day. Good working conditions has to include proper staffing, plenty of breaks, and psychological supports.

            (Sorry for English; my German is good enough to read but too rough to reply clearly)

            sonjalemke@ruhr.socialS This user is from outside of this forum
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            sonjalemke@ruhr.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #24

            @calcifer I know. Also PTSD must be recognized as an occupational disease. There are a lot of issues with Content Moderation, I didn't adress here.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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              ki@chaos.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #25

              @7_Spatzen @sonjalemke
              Moderation ≠ Moderation.
              Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen "die Mods deines Mastodon-Servers hauen dir auf die Finger, wenn du Nazischeiße oder Kinderpornographie postest" und "wir füttern sämtlichen Content in heuristische Modelle, verlinken deinen Account mit deiner ID und machen dir das Leben nach staatlicher Weisung und eigener Profitgier zur Hölle"

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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                ki@chaos.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #26

                @7_Spatzen
                Das ist das Wunder dezentraler Netze, du kannst dir deine Moderatoren aussuchen. Und andere Instanzen können deine Instanz bei sich sperren, wenn sie wollen.

                Es gibt Probleme, die Moderation erfordern. Ohne geht es nicht. Genauso gibt es Moderationsanliegen, die Strafverfolgung rechtfertigen. Das Kredo sollte einfach sein: sei kein Arschloch. It's simple.

                EDIT: wrong @

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

                  Verbote helfen nicht.

                  Jugendliche brauchen Unterstützung statt Kontrolle!

                  Wir müssen die Totalüberwachung des Netzes verhindern. Es gibt ein Recht auf Anonymität! [11/11]

                  caraplayingstuff@tabletop.socialC This user is from outside of this forum
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                  caraplayingstuff@tabletop.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #27

                  @sonjalemke stimme grundsätzlich zu. Möchte aber auf eine Sache hinweisen: In Australien sind nicht alle Sozialen Medien für Kind und Jugendliche gesperrt, sondern nur diejenigen, die Generation von Werbeeinnahmen als Ziel haben. Discord ist zb nicht altersbeschränkt.
                  Ich halte das für einen sinnvollen und gangbaren Weg.
                  Medien die Werbeeinnahmen generieren wollen nutzen in der Regel nämlich diese süchtig machenden Algorithmen.
                  Anbieter stehen dann vor der Wahl: Änderst du nichts, musst du Altersverifikation einführen und Minderjährige ausschließen.
                  Änderst du was, musst du das nicht tun.
                  Dann können sich auch alle Erwachsenen mal überlegen, warum ein Medium nun eigentlich altersbeschränkt ist und ob sie da bleiben wollen.

                  W menos@todon.euM 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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                    ki@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #28

                    @7_Spatzen
                    sorry, da hatte ich das falsche @ aus der Nachricht gekickt.

                    Der Jugendschutz-Sicht kann ich mich generell nicht anschließen. "Jugendschutz" ist viel zu oft eine Floskel für anlasslose Zensur. Und mein Punkt sollte eigentlich sein, dass _manuelle_ und _lokale_ Moderation viele der vorgeschobenen Probleme bei dem Thema besser lösen kann als die zuvor genannten autokratischen Mittel.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • caraplayingstuff@tabletop.socialC caraplayingstuff@tabletop.social

                      @sonjalemke stimme grundsätzlich zu. Möchte aber auf eine Sache hinweisen: In Australien sind nicht alle Sozialen Medien für Kind und Jugendliche gesperrt, sondern nur diejenigen, die Generation von Werbeeinnahmen als Ziel haben. Discord ist zb nicht altersbeschränkt.
                      Ich halte das für einen sinnvollen und gangbaren Weg.
                      Medien die Werbeeinnahmen generieren wollen nutzen in der Regel nämlich diese süchtig machenden Algorithmen.
                      Anbieter stehen dann vor der Wahl: Änderst du nichts, musst du Altersverifikation einführen und Minderjährige ausschließen.
                      Änderst du was, musst du das nicht tun.
                      Dann können sich auch alle Erwachsenen mal überlegen, warum ein Medium nun eigentlich altersbeschränkt ist und ob sie da bleiben wollen.

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                      wfeif@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #29

                      @caraplayingstuff @sonjalemke Ich finde das ist ein guter Ansatz je nach Geschäftsmodell zu differenzieren. Nicht-kommerzielles, Abofinanziertes und Werbe- und Datenklaufinanziertes müssen unterschiedlich reglementiert werden. Wir haben uns viel zu lange von letzterem anfüttern lassen. Irgendeinen Preis zahlt man da halt immer.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

                        Mein Take zum Thema #SocialMediaVerbot für Kinder und Jugendliche.

                        Holt euch n Kaffee, es wird ausführlich:

                        [1/x]

                        dbdk@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
                        dbdk@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
                        dbdk@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #30

                        @sonjalemke Mein Re-Take [*]:
                        1.) Ohne Verbot keine jugendgefährdenden Inhalte
                        2.) Ohne jugendgefährdende Inhalte keine KI-generierten jugendgefährdenden Inhalte
                        3.) Ohne KI-generierte jugendgefährdende Inhalte keine Auslastung der KI-Produktion
                        4.) Ohne Auslastung der KI-Produktion, kein ROI für KI-Anbieter

                        Schluss: Wer KI sagt, muss auch Verbot sagen.

                        [* könnte Spuren von Sarkasmus enthalten ]

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • angel@troet.cafeA angel@troet.cafe

                          @sonjalemke Es geht darum, Kinder und Jugendliche zu kriminalisieren. Totalüberwachung ist bei dem Plan der SS-PD nur sekundär. Ihr müsst weiter und nichtlinear denken. Es geht der Faschismusregierung um Gesellschaftsspaltung. Reiche Kinder und Jugendliche dürfen ins Netz (Dank des Geldes der Eltern), Arme nicht. Merkt Ihr was?
                          🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️

                          fahrenheit@hessen.socialF This user is from outside of this forum
                          fahrenheit@hessen.socialF This user is from outside of this forum
                          fahrenheit@hessen.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #31

                          @angel
                          Das hier um einen social Media und nicht internetverbot gilt, möchte ich zu bedenken geben, dass es eine Reihe von wirklich reichen gibt, die ihren Kindern die Handys und social Media gerade wegen dem abhängigkeitsfaktor verbieten.

                          @sonjalemke

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

                            Verbote helfen nicht.

                            Jugendliche brauchen Unterstützung statt Kontrolle!

                            Wir müssen die Totalüberwachung des Netzes verhindern. Es gibt ein Recht auf Anonymität! [11/11]

                            c_th1@digitalcourage.socialC This user is from outside of this forum
                            c_th1@digitalcourage.socialC This user is from outside of this forum
                            c_th1@digitalcourage.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #32

                            @sonjalemke

                            darf Ich dir dazu die letzte Folge vom Podcast: Logbuch Netzpolitik empfehlen, war da auch Thema

                            Ab Minute 17

                            LNP546

                            https://logbuch-netzpolitik.de/podlove/file/9040/s/feed/c/mp3/lnp546-da-explodiert-das-internet.mp3

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • caraplayingstuff@tabletop.socialC caraplayingstuff@tabletop.social

                              @sonjalemke stimme grundsätzlich zu. Möchte aber auf eine Sache hinweisen: In Australien sind nicht alle Sozialen Medien für Kind und Jugendliche gesperrt, sondern nur diejenigen, die Generation von Werbeeinnahmen als Ziel haben. Discord ist zb nicht altersbeschränkt.
                              Ich halte das für einen sinnvollen und gangbaren Weg.
                              Medien die Werbeeinnahmen generieren wollen nutzen in der Regel nämlich diese süchtig machenden Algorithmen.
                              Anbieter stehen dann vor der Wahl: Änderst du nichts, musst du Altersverifikation einführen und Minderjährige ausschließen.
                              Änderst du was, musst du das nicht tun.
                              Dann können sich auch alle Erwachsenen mal überlegen, warum ein Medium nun eigentlich altersbeschränkt ist und ob sie da bleiben wollen.

                              menos@todon.euM This user is from outside of this forum
                              menos@todon.euM This user is from outside of this forum
                              menos@todon.eu
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #33

                              @caraplayingstuff @sonjalemke Das würde das Problem für Mastodon & Co. entschärfen, aber die Überwachung für alle bleibt. Wenn das wirklich ernst genommen wird, müsste z.B. YouTube die Benutzung ohne Login komplett sperren.
                              Dass irgendwelche Erwachsene das zum Anlass nehmen nehmen würden, sich Gedanken zu machen, halte ich für einen frommen Wunsch. Ist ja nicht so als hätten sie das bisher gekonnt oder gewusste. Ich krieg desöfteren "Vorsicht Suchtalgorithmen!!!1"-Reels, die wohlmeinenden Bekannten auf ihrem allnächtlichen Instagramgescrolle "in die Timeline gespült" wurden 🤦‍♂️

                              1 Antwort Letzte Antwort
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