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  3. Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

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  • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

    @mina

    Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

    Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

    Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

    Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
    mina@berlin.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #54

    @holger

    Die Unternehmen zahlen immer 100% der Beiträge der Arbeitnehmer, ob sie nun vorher den Umweg über den Lohnzettel nehmen, oder nicht.

    Der Witz ist ja, die Beitragssätze zu senken, damit das ganz mehr oder weniger aufkommensneutral ist (ein bisschen mehr darf reinkommen).

    Wirklich hohe Beiträge würden die Leute zahlen, die kein Arbeitseinkommen, sondern Einkommen aus Vermögen beziehen.

    Das ist eine Solidarabgabe, kein Sparplan.

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    0
    • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

      @mina

      Bei der Rente ähnlich. Wenn jemand plötzlich Anspruch auf 5.000 € Rente hat, weil die Person jahrelang massiv eingezahlt hat, wäre auch schwer finanzierbar. Die Rentendeckel sind schon ok. Das wäre wirklich hart zu vermitteln. Wer gut verdient soll ruhig auch privat absichern.

      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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      mina@berlin.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #55

      @holger

      Bei der Rente ist es etwas anderes, weil die Auszahlung an die Einzahlung gekoppelt ist.

      Das hast du bei der Krankenkasse nicht.

      Hier stellt sich eher die Frage der Beamten- und Politikerpensionen.

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

        Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

        Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

        Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

        Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

        Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

        1/2

        michaelimodenwald@hessen.socialM This user is from outside of this forum
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        michaelimodenwald@hessen.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #56

        @mina Eigentlich ist alles was zu tun wäre einfach und simpel.

        Minderheiten verhindern das Nötige! Mit all ihrer Macht und ihrem Geld.

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          der herrschenden Klasse.

          Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

          Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

          2/2

          saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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          saupreiss@pfalz.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #57

          @mina

          Nichts gegen den Vorschlag, aber das mit dem sinkenden Lohnnebenkosten musst du, denke ich, erklären.

          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

            @mina Dann würde sogar ich mich mit Mistgabel und Fackel vor das Kanzleramt stellen, und rufen: „Kommt raus, wenn ihr Euch traut!“

            Und ich bin Demokratin durch und durch!

            saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
            saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
            saupreiss@pfalz.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #58

            @muhnin

            Aha, eine Terroristin!

            @mina

            muhnin@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

              @fin

              Das muss aber eine kleine radikale Minderheit sein.

              saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
              saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
              saupreiss@pfalz.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #59

              @mina

              Jene wenigen, die ich privat kenne, ist das bei überschaubarer Sample-Größe (n=4) bei 75%.

              @fin

              mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • I irenemoews@vmst.io

                @mina 👍 Und endlich mal die horrenden Gelder für Ärztefunktionär*innen zu reduzieren, die oft bezahlt werden, um von Kongress zu Kongress zu tingeln.
                Am besten wäre sowieso, endlich das sauteuer Krankenkassensystem abzuschaffen.

                nshr@hhsocial.deN This user is from outside of this forum
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                nshr@hhsocial.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #60

                @IreneMoews
                Wenn Du Dir über Kosten im Gesundheitswesen Gedanken machst, Medikamente und Krankenhäuser sind die weitaus größten Kostenblöcke. Das nicht zufällig, weil hier inzwischen Oligopole die Rendite optimieren.

                Die von Dir genannten Punkte sind vernachlässigbar
                @mina

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                  @muhnin

                  Aha, eine Terroristin!

                  @mina

                  muhnin@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                  muhnin@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                  muhnin@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #61

                  @Saupreiss @mina Nur eine freundliche Aufforderung!

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                    Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                    Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                    Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                    Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

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                    wicki@bonn.socialW This user is from outside of this forum
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                    wicki@bonn.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #62

                    @mina Sorry, aber Dein Lösungsansatz ist unterkomplex und damit auch populistisch. Probleme, die Du ignorierst: niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser können sich nur finanzieren, wenn sie von Privatpatienten die 2,3 bis 3,5 fache Summe für annähernd gleiche Leistungen nehmen. 90% der Gesundheitskosten entstehen im letzten Lebensjahr - egal ob du vorher krank oder gesund warst. Keines dieser Problem würde durch Deinen Vorschlag gelöst.

                    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                      @mina
                      Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                      erio7@nfdi.socialE This user is from outside of this forum
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                      erio7@nfdi.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #63

                      @ditol @mina
                      Ja, z.b. Auch für Freelancer mit Familie.

                      Skandalös ist die Beihilfe des Staates für Beamte, die nur an privat-Versicherungen ausgezahlt wird.
                      Eine Änderung wird derzeit angeblich in einigen bundesländern ( unter dem presse-radar) diskutiert.
                      Grundsätzlich sollten Beamte aber die gleichberechtigte gkv-versorgung einklagen können.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                        @mina

                        Jene wenigen, die ich privat kenne, ist das bei überschaubarer Sample-Größe (n=4) bei 75%.

                        @fin

                        mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                        mina@berlin.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #64

                        @Saupreiss

                        Nicht schlecht!

                        @fin

                        saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                          @Saupreiss

                          Nicht schlecht!

                          @fin

                          saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                          saupreiss@pfalz.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #65

                          @mina

                          Keine Ahnung: Ist nicht repräsentativ. Sind überwiegend angestellt, weil sie wollen. Wollen überwiegend nicht, weil wirtschaftlich "riskant". Sind aber keine Feiglinge.

                          Ein niedergelassener Arzt ist auch immer Chef eines Teams und unterliegt fragwürdigen Kontrollen ihrer Ausgabepraxis.

                          Womöglich sollte man warmherziger auf IGELs reagieren...

                          @fin

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                            @mina

                            Nichts gegen den Vorschlag, aber das mit dem sinkenden Lohnnebenkosten musst du, denke ich, erklären.

                            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                            mina@berlin.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #66

                            @Saupreiss

                            Da gibt es mehrere Gründe für:

                            Wir haben in Deutschland zwei Risikogemeinschaften:

                            Eine für Beamte und gesunde Reiche und eine für den Rest.

                            Natürlich wird die durchschnittliche Gesundheit in der zweiten (relevant für die Beitragssätze) besser, wenn man die Menschen aus der ersten dazunimmt.

                            Natürlich werden die Beitragssätze sinken, wenn man auch die Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit und Kapital hinzunimmt.

                            saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                              @Saupreiss

                              Da gibt es mehrere Gründe für:

                              Wir haben in Deutschland zwei Risikogemeinschaften:

                              Eine für Beamte und gesunde Reiche und eine für den Rest.

                              Natürlich wird die durchschnittliche Gesundheit in der zweiten (relevant für die Beitragssätze) besser, wenn man die Menschen aus der ersten dazunimmt.

                              Natürlich werden die Beitragssätze sinken, wenn man auch die Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit und Kapital hinzunimmt.

                              saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                              saupreiss@pfalz.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #67

                              @mina Ja, die Frage ist nur, an welchem Symptom man kratzt.

                              Etwa die Zweiklassenmedizin.

                              mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • wicki@bonn.socialW wicki@bonn.social

                                @mina Sorry, aber Dein Lösungsansatz ist unterkomplex und damit auch populistisch. Probleme, die Du ignorierst: niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser können sich nur finanzieren, wenn sie von Privatpatienten die 2,3 bis 3,5 fache Summe für annähernd gleiche Leistungen nehmen. 90% der Gesundheitskosten entstehen im letzten Lebensjahr - egal ob du vorher krank oder gesund warst. Keines dieser Problem würde durch Deinen Vorschlag gelöst.

                                mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #68

                                @wicki

                                Ich finde dein Argument etwas seltsam.

                                Nach einer solchen Reform gäbe es nach Anpassung der Beitragssätze genauso viel Geld im System (idealerweise ein bisschen mehr), als jetzt in der GKV + PKV bei der gleichen Anzahl von Leistungserbringenden.

                                Nur die Lastenverteilung würde sich ein wenig verschieben.

                                Das mit dem letzten Lebensjahr ist ein ganz anderes Thema.

                                Über Verbesserungen bei der Entlohnung der Leistungserbringenden sollte man aber reden.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                                  @mina Ja, die Frage ist nur, an welchem Symptom man kratzt.

                                  Etwa die Zweiklassenmedizin.

                                  mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                  mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                  mina@berlin.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #69

                                  @Saupreiss

                                  Es geht genau um die 2-Klassen-Medizin.

                                  saupreiss@pfalz.socialS pluhmen@kanoa.deP 2 Antworten Letzte Antwort
                                  0
                                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                    @Saupreiss

                                    Es geht genau um die 2-Klassen-Medizin.

                                    saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
                                    saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
                                    saupreiss@pfalz.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #70

                                    @mina Okay, konkreter: Mehr Patientys behandeln, als die KV zugesteht, ist ein Risiko: Mehr Aufwand, wobei der nicht bezahlt würde, dafür aber mehr Risiken ("Budgetüberschreitung" bis "Regress") beinhaltet.
                                    Auf solche Deals lässt sich auch niemand ein, der sein Team auch nur mag.

                                    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                                      @mina Okay, konkreter: Mehr Patientys behandeln, als die KV zugesteht, ist ein Risiko: Mehr Aufwand, wobei der nicht bezahlt würde, dafür aber mehr Risiken ("Budgetüberschreitung" bis "Regress") beinhaltet.
                                      Auf solche Deals lässt sich auch niemand ein, der sein Team auch nur mag.

                                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #71

                                      @Saupreiss

                                      An dem ganzen System ist verdammt viel kaputt.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                        @Saupreiss

                                        Es geht genau um die 2-Klassen-Medizin.

                                        pluhmen@kanoa.deP This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #72

                                        @mina Wobei es keine erste ohne die zweite geben würde. Die Concorde ist abgestürzt.

                                        @Saupreiss

                                        saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • pluhmen@kanoa.deP pluhmen@kanoa.de

                                          @mina Wobei es keine erste ohne die zweite geben würde. Die Concorde ist abgestürzt.

                                          @Saupreiss

                                          saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                          saupreiss@pfalz.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #73

                                          @pluhmen

                                          Die (Ärztefunktionärs-) Erzählung, dass es ohne die PKV die GKV nicht gäbe, stimmt vermutlich ebenso, da Mischkalkulation allerorten.

                                          Weg mit Zweiklassen stimmt, aber es muss ein einmal mehr Geld ins (gesetzliche) System - und es MUSS effizienter werden. (Damit meine ich keine EPA, wobei die "richtig" gemacht ein Baustein wäre.)

                                          @mina

                                          pluhmen@kanoa.deP 1 Antwort Letzte Antwort
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