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  3. Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

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76 Beiträge 23 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

    @paulfoerster
    Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

    Was kostet, das ist der Zahnersatz.

    @mina

    paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
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    paulfoerster@swiss.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #50

    @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

    unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

      @mina

      Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

      Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

      Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

      Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

      holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
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      holger@hellinger.wtf
      schrieb zuletzt editiert von
      #51

      @mina

      Bei der Rente ähnlich. Wenn jemand plötzlich Anspruch auf 5.000 € Rente hat, weil die Person jahrelang massiv eingezahlt hat, wäre auch schwer finanzierbar. Die Rentendeckel sind schon ok. Das wäre wirklich hart zu vermitteln. Wer gut verdient soll ruhig auch privat absichern.

      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

        @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

        unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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        unionista@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
        #52

        @paulfoerster
        Uiui. Fahren da die Leute auch nach Ungarn zum Zähne richten?

        Habe ich schon gehört, dass die Schweiz weltweit eines der besten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme hat.
        @mina

        paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

          @paulfoerster
          Uiui. Fahren da die Leute auch nach Ungarn zum Zähne richten?

          Habe ich schon gehört, dass die Schweiz weltweit eines der besten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme hat.
          @mina

          paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
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          paulfoerster@swiss.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #53

          @unionista @mina Ja, das wird durchaus gemacht. In Ungarn kostet der Spass nur einen Bruchteil.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

            @mina

            Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

            Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

            Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

            Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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            mina@berlin.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #54

            @holger

            Die Unternehmen zahlen immer 100% der Beiträge der Arbeitnehmer, ob sie nun vorher den Umweg über den Lohnzettel nehmen, oder nicht.

            Der Witz ist ja, die Beitragssätze zu senken, damit das ganz mehr oder weniger aufkommensneutral ist (ein bisschen mehr darf reinkommen).

            Wirklich hohe Beiträge würden die Leute zahlen, die kein Arbeitseinkommen, sondern Einkommen aus Vermögen beziehen.

            Das ist eine Solidarabgabe, kein Sparplan.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

              @mina

              Bei der Rente ähnlich. Wenn jemand plötzlich Anspruch auf 5.000 € Rente hat, weil die Person jahrelang massiv eingezahlt hat, wäre auch schwer finanzierbar. Die Rentendeckel sind schon ok. Das wäre wirklich hart zu vermitteln. Wer gut verdient soll ruhig auch privat absichern.

              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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              mina@berlin.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #55

              @holger

              Bei der Rente ist es etwas anderes, weil die Auszahlung an die Einzahlung gekoppelt ist.

              Das hast du bei der Krankenkasse nicht.

              Hier stellt sich eher die Frage der Beamten- und Politikerpensionen.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                1/2

                michaelimodenwald@hessen.socialM This user is from outside of this forum
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                michaelimodenwald@hessen.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #56

                @mina Eigentlich ist alles was zu tun wäre einfach und simpel.

                Minderheiten verhindern das Nötige! Mit all ihrer Macht und ihrem Geld.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                  der herrschenden Klasse.

                  Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

                  Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

                  2/2

                  saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                  saupreiss@pfalz.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #57

                  @mina

                  Nichts gegen den Vorschlag, aber das mit dem sinkenden Lohnnebenkosten musst du, denke ich, erklären.

                  mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                    @mina Dann würde sogar ich mich mit Mistgabel und Fackel vor das Kanzleramt stellen, und rufen: „Kommt raus, wenn ihr Euch traut!“

                    Und ich bin Demokratin durch und durch!

                    saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                    saupreiss@pfalz.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #58

                    @muhnin

                    Aha, eine Terroristin!

                    @mina

                    muhnin@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                      @fin

                      Das muss aber eine kleine radikale Minderheit sein.

                      saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                      saupreiss@pfalz.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #59

                      @mina

                      Jene wenigen, die ich privat kenne, ist das bei überschaubarer Sample-Größe (n=4) bei 75%.

                      @fin

                      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • I irenemoews@vmst.io

                        @mina 👍 Und endlich mal die horrenden Gelder für Ärztefunktionär*innen zu reduzieren, die oft bezahlt werden, um von Kongress zu Kongress zu tingeln.
                        Am besten wäre sowieso, endlich das sauteuer Krankenkassensystem abzuschaffen.

                        nshr@hhsocial.deN This user is from outside of this forum
                        nshr@hhsocial.deN This user is from outside of this forum
                        nshr@hhsocial.de
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #60

                        @IreneMoews
                        Wenn Du Dir über Kosten im Gesundheitswesen Gedanken machst, Medikamente und Krankenhäuser sind die weitaus größten Kostenblöcke. Das nicht zufällig, weil hier inzwischen Oligopole die Rendite optimieren.

                        Die von Dir genannten Punkte sind vernachlässigbar
                        @mina

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                          @muhnin

                          Aha, eine Terroristin!

                          @mina

                          muhnin@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                          muhnin@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #61

                          @Saupreiss @mina Nur eine freundliche Aufforderung!

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                            Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                            Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                            Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                            Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                            Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

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                            wicki@bonn.socialW This user is from outside of this forum
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                            wicki@bonn.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #62

                            @mina Sorry, aber Dein Lösungsansatz ist unterkomplex und damit auch populistisch. Probleme, die Du ignorierst: niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser können sich nur finanzieren, wenn sie von Privatpatienten die 2,3 bis 3,5 fache Summe für annähernd gleiche Leistungen nehmen. 90% der Gesundheitskosten entstehen im letzten Lebensjahr - egal ob du vorher krank oder gesund warst. Keines dieser Problem würde durch Deinen Vorschlag gelöst.

                            mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                              @mina
                              Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                              erio7@nfdi.socialE This user is from outside of this forum
                              erio7@nfdi.socialE This user is from outside of this forum
                              erio7@nfdi.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #63

                              @ditol @mina
                              Ja, z.b. Auch für Freelancer mit Familie.

                              Skandalös ist die Beihilfe des Staates für Beamte, die nur an privat-Versicherungen ausgezahlt wird.
                              Eine Änderung wird derzeit angeblich in einigen bundesländern ( unter dem presse-radar) diskutiert.
                              Grundsätzlich sollten Beamte aber die gleichberechtigte gkv-versorgung einklagen können.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                                @mina

                                Jene wenigen, die ich privat kenne, ist das bei überschaubarer Sample-Größe (n=4) bei 75%.

                                @fin

                                mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                mina@berlin.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #64

                                @Saupreiss

                                Nicht schlecht!

                                @fin

                                saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                  @Saupreiss

                                  Nicht schlecht!

                                  @fin

                                  saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
                                  saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
                                  saupreiss@pfalz.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #65

                                  @mina

                                  Keine Ahnung: Ist nicht repräsentativ. Sind überwiegend angestellt, weil sie wollen. Wollen überwiegend nicht, weil wirtschaftlich "riskant". Sind aber keine Feiglinge.

                                  Ein niedergelassener Arzt ist auch immer Chef eines Teams und unterliegt fragwürdigen Kontrollen ihrer Ausgabepraxis.

                                  Womöglich sollte man warmherziger auf IGELs reagieren...

                                  @fin

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                                    @mina

                                    Nichts gegen den Vorschlag, aber das mit dem sinkenden Lohnnebenkosten musst du, denke ich, erklären.

                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                    mina@berlin.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #66

                                    @Saupreiss

                                    Da gibt es mehrere Gründe für:

                                    Wir haben in Deutschland zwei Risikogemeinschaften:

                                    Eine für Beamte und gesunde Reiche und eine für den Rest.

                                    Natürlich wird die durchschnittliche Gesundheit in der zweiten (relevant für die Beitragssätze) besser, wenn man die Menschen aus der ersten dazunimmt.

                                    Natürlich werden die Beitragssätze sinken, wenn man auch die Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit und Kapital hinzunimmt.

                                    saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                      @Saupreiss

                                      Da gibt es mehrere Gründe für:

                                      Wir haben in Deutschland zwei Risikogemeinschaften:

                                      Eine für Beamte und gesunde Reiche und eine für den Rest.

                                      Natürlich wird die durchschnittliche Gesundheit in der zweiten (relevant für die Beitragssätze) besser, wenn man die Menschen aus der ersten dazunimmt.

                                      Natürlich werden die Beitragssätze sinken, wenn man auch die Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit und Kapital hinzunimmt.

                                      saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                      saupreiss@pfalz.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #67

                                      @mina Ja, die Frage ist nur, an welchem Symptom man kratzt.

                                      Etwa die Zweiklassenmedizin.

                                      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • wicki@bonn.socialW wicki@bonn.social

                                        @mina Sorry, aber Dein Lösungsansatz ist unterkomplex und damit auch populistisch. Probleme, die Du ignorierst: niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser können sich nur finanzieren, wenn sie von Privatpatienten die 2,3 bis 3,5 fache Summe für annähernd gleiche Leistungen nehmen. 90% der Gesundheitskosten entstehen im letzten Lebensjahr - egal ob du vorher krank oder gesund warst. Keines dieser Problem würde durch Deinen Vorschlag gelöst.

                                        mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #68

                                        @wicki

                                        Ich finde dein Argument etwas seltsam.

                                        Nach einer solchen Reform gäbe es nach Anpassung der Beitragssätze genauso viel Geld im System (idealerweise ein bisschen mehr), als jetzt in der GKV + PKV bei der gleichen Anzahl von Leistungserbringenden.

                                        Nur die Lastenverteilung würde sich ein wenig verschieben.

                                        Das mit dem letzten Lebensjahr ist ein ganz anderes Thema.

                                        Über Verbesserungen bei der Entlohnung der Leistungserbringenden sollte man aber reden.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                                          @mina Ja, die Frage ist nur, an welchem Symptom man kratzt.

                                          Etwa die Zweiklassenmedizin.

                                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #69

                                          @Saupreiss

                                          Es geht genau um die 2-Klassen-Medizin.

                                          saupreiss@pfalz.socialS pluhmen@kanoa.deP 2 Antworten Letzte Antwort
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