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  3. Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.

Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.

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  • sebeichholz@social.tchncs.deS sebeichholz@social.tchncs.de

    @m_hundhausen Aber es wäre doch ökonomischer, wenn ein Wohngebiet durch eine Groß-Wärnepumpe versorgt wird als mit 100en einzelnen Wärmepumpen, oder?

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    S This user is from outside of this forum
    steffensmile@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #5

    @sebeichholz @m_hundhausen die nahwärme Netze in Deutschland die ich kenne sind preislich meist teurer. So lange da ein Gewinn orientierter Konzern dahinter steht für den am Ende nur Dividende zählen sage ich nein zur nächsten Abhängigkeit.

    Was ich mir jedoch genau anschauen würde, wenn das ganze als Genossenschaft in Bürger hand währe.

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    • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

      Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
      Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

      Da versuchen sie sich über die komm.
      Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
      Das werden Monopol-Gebiete.
      Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
      Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
      Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

      knasterbax@burningboard.netK This user is from outside of this forum
      knasterbax@burningboard.netK This user is from outside of this forum
      knasterbax@burningboard.net
      schrieb zuletzt editiert von
      #6

      @m_hundhausen die Förderung für Wärmepumpen ist eine reine Subventionen der Hersteller, nicht mal die Installateure profitieren wirklich davon. Schau dir mal die Preise in Dänemark oder den Niederlanden an. Übrigens bin ich der Meinung das 2 wärmepumpen günstiger sind als 1 . Eine für Brauchwasser ganzjähriger Betrieb und eine für die Heizung. Zumindest ist so der Einstieg einfacher. Ok das ist total subjektiv! Einzelfall Prüfung immer sinnvoll.

      h4kor@chaos.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
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      • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

        Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
        Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

        Da versuchen sie sich über die komm.
        Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
        Das werden Monopol-Gebiete.
        Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
        Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
        Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

        don@procial.tchncs.deD This user is from outside of this forum
        don@procial.tchncs.deD This user is from outside of this forum
        don@procial.tchncs.de
        schrieb zuletzt editiert von
        #7

        @m_hundhausen@mastodon.green

        Vermutlich würde das die Preise sogar senken
        🤷🏼‍♂️

        Wenn wir dann noch die überzogen Standards senken und den Kunden überlassen, was sie für notwendig halten, dann wird das sowieso ein Selbstläufer...

        Wenn die CO2 Zertifikate an die Börse gehen, deshalb werden die Lobbyisten da noch komplett am Rad drehen.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

          @sebeichholz nein.
          Das ist doch das, was ich sage: die Wärmepreise werden viel höher sein, als wärme von der Wärmepumpe.
          Mit der eigenen Wärmepumpe liegen wir unter 8ct/kWh - mit PV-Anlage deutlich drunter. Mit neuer Nahwärme schätzt man 14ct. Evtl schon optimistisch

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          oberwaschlappen@social.cologne
          schrieb zuletzt editiert von
          #8

          @m_hundhausen @sebeichholz das sind bei 25000 kWh im Jahr 1500€ Mehrkosten pro Jahr. Wie viel ist die Wärmepumpe denn teurer als der Nahwärmeanschluss? 15k, 20k€? Vor allem wenn du das Geld gerade nicht hast, kann die Nahwärme da schon praktisch sein. Und je mehr Leute angeschlossen sind, desto günstiger wird es. Die Idee ist also schon sinnvoll. Voraussetzung: es müsste systematisch gerechnet werden wie in DK wenn man Gebiet ausweist.

          O m_hundhausen@mastodon.greenM 2 Antworten Letzte Antwort
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          • O oberwaschlappen@social.cologne

            @m_hundhausen @sebeichholz das sind bei 25000 kWh im Jahr 1500€ Mehrkosten pro Jahr. Wie viel ist die Wärmepumpe denn teurer als der Nahwärmeanschluss? 15k, 20k€? Vor allem wenn du das Geld gerade nicht hast, kann die Nahwärme da schon praktisch sein. Und je mehr Leute angeschlossen sind, desto günstiger wird es. Die Idee ist also schon sinnvoll. Voraussetzung: es müsste systematisch gerechnet werden wie in DK wenn man Gebiet ausweist.

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            oberwaschlappen@social.cologne
            schrieb zuletzt editiert von
            #9

            @m_hundhausen @sebeichholz und wenn man volkswirtschaflich rechnet, kommen auch noch die (auf die Allgemeinheit zu verteilenden) Verteilnetz-Ausbaukosten dazu, die ggf. durch die Wärmepumpen anfallen, weil man deren Last viel schlechter verteilen kann als zB Wallboxen.

            friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF m_hundhausen@mastodon.greenM 2 Antworten Letzte Antwort
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            • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
            • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

              Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
              Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

              Da versuchen sie sich über die komm.
              Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
              Das werden Monopol-Gebiete.
              Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
              Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
              Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

              graswurzeltyp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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              graswurzeltyp@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #10

              @m_hundhausen Warum schreibst du eigentlich die Worte (Begriffe) nicht aus? (zB EVU - komm.)
              Gehst du davon aus, dass jedermensch sich in deinem Fachgebiet bestens auskennt, oder willst du irgendwas im Zwielicht lassen?

              Frag nur mal, weil ich dich verstehen möchte 🙂

              ingridausol@norden.socialI 1 Antwort Letzte Antwort
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              • graswurzeltyp@mastodon.socialG graswurzeltyp@mastodon.social

                @m_hundhausen Warum schreibst du eigentlich die Worte (Begriffe) nicht aus? (zB EVU - komm.)
                Gehst du davon aus, dass jedermensch sich in deinem Fachgebiet bestens auskennt, oder willst du irgendwas im Zwielicht lassen?

                Frag nur mal, weil ich dich verstehen möchte 🙂

                ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
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                ingridausol@norden.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #11

                @graswurzeltyp @m_hundhausen

                Beim Nachsehen im Netz: EVU sind die Energieversorgungsunternehmen

                Und komm. könnte in diesem Fall für kommunale stehen

                Ich hoffe, das hilft dir beim Verstehen.
                Kann gerade nicht schlafen...

                m_hundhausen@mastodon.greenM 1 Antwort Letzte Antwort
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                • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

                  Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
                  Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

                  Da versuchen sie sich über die komm.
                  Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
                  Das werden Monopol-Gebiete.
                  Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
                  Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
                  Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

                  osterhase@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
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                  osterhase@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #12

                  @m_hundhausen
                  EVU subventioniert meist den mageren Kommunen Haushalt und damit Öpnv und co,klar ist Fernwärme eine teure sich auf Seiten des Investors möglichst schnell amotisieren müssende Angelegenheit.
                  Daher eigene WP mit PV oder ohne

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • knasterbax@burningboard.netK knasterbax@burningboard.net

                    @m_hundhausen die Förderung für Wärmepumpen ist eine reine Subventionen der Hersteller, nicht mal die Installateure profitieren wirklich davon. Schau dir mal die Preise in Dänemark oder den Niederlanden an. Übrigens bin ich der Meinung das 2 wärmepumpen günstiger sind als 1 . Eine für Brauchwasser ganzjähriger Betrieb und eine für die Heizung. Zumindest ist so der Einstieg einfacher. Ok das ist total subjektiv! Einzelfall Prüfung immer sinnvoll.

                    h4kor@chaos.socialH This user is from outside of this forum
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                    h4kor@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #13

                    @knasterbax @m_hundhausen bei uns erwärmt die WP das Warmwasser vor mit Temperatur das Heizkreis. Rest macht ein 2kW Heizstab.

                    knasterbax@burningboard.netK 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • h4kor@chaos.socialH h4kor@chaos.social

                      @knasterbax @m_hundhausen bei uns erwärmt die WP das Warmwasser vor mit Temperatur das Heizkreis. Rest macht ein 2kW Heizstab.

                      knasterbax@burningboard.netK This user is from outside of this forum
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                      knasterbax@burningboard.net
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #14

                      @h4kor @m_hundhausen auch ein Ansatz!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

                        Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
                        Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

                        Da versuchen sie sich über die komm.
                        Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
                        Das werden Monopol-Gebiete.
                        Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
                        Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
                        Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

                        michaelchrist@gruene.socialM This user is from outside of this forum
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                        michaelchrist@gruene.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #15

                        @m_hundhausen Korrektur: kommunale Nahwärmenetze werde üblicherweise als Contracting ausgeschrieben. Dadurch findet regelmäßig ein Wettbewerb um den niedrigsten Wärmepreis statt und die Kommune inkl. der Wärmekunden haben Einfluss sowohl auf das Heizkonzept als auch auf den Wärmepreis. #Wärmewende #Wärmeplan #KWP

                        m_hundhausen@mastodon.greenM 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • O oberwaschlappen@social.cologne

                          @m_hundhausen @sebeichholz das sind bei 25000 kWh im Jahr 1500€ Mehrkosten pro Jahr. Wie viel ist die Wärmepumpe denn teurer als der Nahwärmeanschluss? 15k, 20k€? Vor allem wenn du das Geld gerade nicht hast, kann die Nahwärme da schon praktisch sein. Und je mehr Leute angeschlossen sind, desto günstiger wird es. Die Idee ist also schon sinnvoll. Voraussetzung: es müsste systematisch gerechnet werden wie in DK wenn man Gebiet ausweist.

                          m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                          m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                          m_hundhausen@mastodon.green
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #16

                          @oberwaschlappen @sebeichholz Irrtum. Die nehmen immer auch Grundgebühr und vermutlich wird auch noch eine Anschlussgebühr genommen. Niemals wird das günstiger sein, als eine eigene Wärmepumpe.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • michaelchrist@gruene.socialM michaelchrist@gruene.social

                            @m_hundhausen Korrektur: kommunale Nahwärmenetze werde üblicherweise als Contracting ausgeschrieben. Dadurch findet regelmäßig ein Wettbewerb um den niedrigsten Wärmepreis statt und die Kommune inkl. der Wärmekunden haben Einfluss sowohl auf das Heizkonzept als auch auf den Wärmepreis. #Wärmewende #Wärmeplan #KWP

                            m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                            m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                            m_hundhausen@mastodon.green
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #17

                            @MichaelChrist es wird teuer, weil die Kosten noch sind. Und wenn erst mal angeschlossen ist, kommt man nicht mehr raus.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • ingridausol@norden.socialI ingridausol@norden.social

                              @graswurzeltyp @m_hundhausen

                              Beim Nachsehen im Netz: EVU sind die Energieversorgungsunternehmen

                              Und komm. könnte in diesem Fall für kommunale stehen

                              Ich hoffe, das hilft dir beim Verstehen.
                              Kann gerade nicht schlafen...

                              m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                              m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                              m_hundhausen@mastodon.green
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #18

                              @IngridAusOL @graswurzeltyp edit. Richtig. Mich stört es wenn hier jemand nicht nachfragt, sondern unterstellt, man wolle etwas im "Zwielicht lassen". Das ist ein absurder Vorwurf

                              ingridausol@norden.socialI 2 Antworten Letzte Antwort
                              0
                              • O oberwaschlappen@social.cologne

                                @m_hundhausen @sebeichholz und wenn man volkswirtschaflich rechnet, kommen auch noch die (auf die Allgemeinheit zu verteilenden) Verteilnetz-Ausbaukosten dazu, die ggf. durch die Wärmepumpen anfallen, weil man deren Last viel schlechter verteilen kann als zB Wallboxen.

                                friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF This user is from outside of this forum
                                friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF This user is from outside of this forum
                                friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.de
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #19
                                @oberwaschlappen

                                Njoa, das Wärme-Verteilnetz muss ja auch erstmal ausgebaut und diese Kosten dann auf die NutzerInnen umgelegt werden.
                                Und warum sollten WP-Lasten weniger gut verteilt werden können als Wallboxen? Normalerweise gibt es einen Wärmepufferspeicher, der wird aufgeheizt, wenn Strom und Netzkapazität verfügbar.
                                Was @m_hundhausen ja aber vor Allem sagt: Im günstigen (und häufigen) Fall braucht man gar nicht so viel Strom aus dem Netz, wegen PV auf dem Dach, im perfekten Fall noch mit E-Auto (bidirektionales Laden) als zusätzlichem Stromzwischenspeicher.
                                friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF O 2 Antworten Letzte Antwort
                                0
                                • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

                                  @IngridAusOL @graswurzeltyp edit. Richtig. Mich stört es wenn hier jemand nicht nachfragt, sondern unterstellt, man wolle etwas im "Zwielicht lassen". Das ist ein absurder Vorwurf

                                  ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
                                  ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
                                  ingridausol@norden.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #20

                                  @m_hundhausen @graswurzeltyp

                                  Falsch. kg lernt man in der Regel in der Schule, EVU kennen wohl eher Hausbesitzer als Mieter
                                  Und ich finde deine Antwort sehr arrogant.

                                  greenskyoverme@ohai.socialG m_hundhausen@mastodon.greenM 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.de
                                    @oberwaschlappen

                                    Njoa, das Wärme-Verteilnetz muss ja auch erstmal ausgebaut und diese Kosten dann auf die NutzerInnen umgelegt werden.
                                    Und warum sollten WP-Lasten weniger gut verteilt werden können als Wallboxen? Normalerweise gibt es einen Wärmepufferspeicher, der wird aufgeheizt, wenn Strom und Netzkapazität verfügbar.
                                    Was @m_hundhausen ja aber vor Allem sagt: Im günstigen (und häufigen) Fall braucht man gar nicht so viel Strom aus dem Netz, wegen PV auf dem Dach, im perfekten Fall noch mit E-Auto (bidirektionales Laden) als zusätzlichem Stromzwischenspeicher.
                                    friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #21
                                    @oberwaschlappen

                                    Insgesamt bin ich aber nicht sicher, wie sinnvoll es es ist, Fernwärme kategorisch abzuwerten. Da kann es sicher sinnvolle Szenarien geben, gerade in Gegenden, wo z.B. gewerblich Prozesswärme anfällt, Müllverbrennung etc. Und dazu ist ja genau die kommunale Wärmeplanung da, zu projektieren und auszurechnen was wie wo am sinnvollsten ist. Sie bedeutet nicht, dass jede Gemeinde
                                    ein Fernwärmenetz bauen soll.

                                    @m_hundhausen
                                    m_hundhausen@mastodon.greenM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • ingridausol@norden.socialI ingridausol@norden.social

                                      @m_hundhausen @graswurzeltyp

                                      Falsch. kg lernt man in der Regel in der Schule, EVU kennen wohl eher Hausbesitzer als Mieter
                                      Und ich finde deine Antwort sehr arrogant.

                                      greenskyoverme@ohai.socialG This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #22

                                      @m_hundhausen @IngridAusOL Genau so ist das! Ich hab noch nie EVU gehört, kg hab ich ungefähr in der 2. Klasse gelernt. Der Toot war schon sehr unhöflich, Herr Professor 😡

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.de
                                        @oberwaschlappen

                                        Insgesamt bin ich aber nicht sicher, wie sinnvoll es es ist, Fernwärme kategorisch abzuwerten. Da kann es sicher sinnvolle Szenarien geben, gerade in Gegenden, wo z.B. gewerblich Prozesswärme anfällt, Müllverbrennung etc. Und dazu ist ja genau die kommunale Wärmeplanung da, zu projektieren und auszurechnen was wie wo am sinnvollsten ist. Sie bedeutet nicht, dass jede Gemeinde
                                        ein Fernwärmenetz bauen soll.

                                        @m_hundhausen
                                        m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #23

                                        @Friesenkiwi @oberwaschlappen in den Plänen gibt es so genannte Eignungsgebiete. Dort (zum Glück nur dort) wissen die Leute nicht, was kommt. Und da steht dann z.b. Kosten von 14-18ct/kWh drin. Und es wird teurer werden, weil…

                                        Bitte einfach das Video von Energiesparkommissar anschauen:
                                        https://www.youtube.com/watch?v=iky1gmhBPKQ

                                        O 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • O oberwaschlappen@social.cologne

                                          @m_hundhausen @sebeichholz und wenn man volkswirtschaflich rechnet, kommen auch noch die (auf die Allgemeinheit zu verteilenden) Verteilnetz-Ausbaukosten dazu, die ggf. durch die Wärmepumpen anfallen, weil man deren Last viel schlechter verteilen kann als zB Wallboxen.

                                          m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
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                                          m_hundhausen@mastodon.green
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #24

                                          @oberwaschlappen @sebeichholz auch für Großwärmepumpe brauchen wir mehr Strom als bisher. Oder sollen die Nahwärmenetze weiterhin mit Erdgas betrieben werden? Das wäre der Horror

                                          O 1 Antwort Letzte Antwort
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