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  3. Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.

Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.

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  • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

    Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
    Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

    Da versuchen sie sich über die komm.
    Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
    Das werden Monopol-Gebiete.
    Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
    Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
    Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

    sebeichholz@social.tchncs.deS This user is from outside of this forum
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    sebeichholz@social.tchncs.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #2

    @m_hundhausen Aber es wäre doch ökonomischer, wenn ein Wohngebiet durch eine Groß-Wärnepumpe versorgt wird als mit 100en einzelnen Wärmepumpen, oder?

    m_hundhausen@mastodon.greenM S 3 Antworten Letzte Antwort
    0
    • sebeichholz@social.tchncs.deS sebeichholz@social.tchncs.de

      @m_hundhausen Aber es wäre doch ökonomischer, wenn ein Wohngebiet durch eine Groß-Wärnepumpe versorgt wird als mit 100en einzelnen Wärmepumpen, oder?

      m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
      m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
      m_hundhausen@mastodon.green
      schrieb zuletzt editiert von
      #3

      @sebeichholz nein.
      Das ist doch das, was ich sage: die Wärmepreise werden viel höher sein, als wärme von der Wärmepumpe.
      Mit der eigenen Wärmepumpe liegen wir unter 8ct/kWh - mit PV-Anlage deutlich drunter. Mit neuer Nahwärme schätzt man 14ct. Evtl schon optimistisch

      O vgnpwr@metalhead.clubV 2 Antworten Letzte Antwort
      0
      • sebeichholz@social.tchncs.deS sebeichholz@social.tchncs.de

        @m_hundhausen Aber es wäre doch ökonomischer, wenn ein Wohngebiet durch eine Groß-Wärnepumpe versorgt wird als mit 100en einzelnen Wärmepumpen, oder?

        m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
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        m_hundhausen@mastodon.green
        schrieb zuletzt editiert von
        #4

        @sebeichholz ein Problem sind die Verluste im Boden und die Tatsache, dass die Vorlauftemperatur sehr noch sein muss, um WW zu bereiten. Dadurch sinkt die Arbeitszahl auch für die Heizwärme, die oft mit 30° auskommt.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • crossgolf_rebel@moppels.barC crossgolf_rebel@moppels.bar shared this topic
        • sebeichholz@social.tchncs.deS sebeichholz@social.tchncs.de

          @m_hundhausen Aber es wäre doch ökonomischer, wenn ein Wohngebiet durch eine Groß-Wärnepumpe versorgt wird als mit 100en einzelnen Wärmepumpen, oder?

          S This user is from outside of this forum
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          steffensmile@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #5

          @sebeichholz @m_hundhausen die nahwärme Netze in Deutschland die ich kenne sind preislich meist teurer. So lange da ein Gewinn orientierter Konzern dahinter steht für den am Ende nur Dividende zählen sage ich nein zur nächsten Abhängigkeit.

          Was ich mir jedoch genau anschauen würde, wenn das ganze als Genossenschaft in Bürger hand währe.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

            Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
            Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

            Da versuchen sie sich über die komm.
            Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
            Das werden Monopol-Gebiete.
            Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
            Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
            Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

            knasterbax@burningboard.netK This user is from outside of this forum
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            knasterbax@burningboard.net
            schrieb zuletzt editiert von
            #6

            @m_hundhausen die Förderung für Wärmepumpen ist eine reine Subventionen der Hersteller, nicht mal die Installateure profitieren wirklich davon. Schau dir mal die Preise in Dänemark oder den Niederlanden an. Übrigens bin ich der Meinung das 2 wärmepumpen günstiger sind als 1 . Eine für Brauchwasser ganzjähriger Betrieb und eine für die Heizung. Zumindest ist so der Einstieg einfacher. Ok das ist total subjektiv! Einzelfall Prüfung immer sinnvoll.

            h4kor@chaos.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
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            • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

              Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
              Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

              Da versuchen sie sich über die komm.
              Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
              Das werden Monopol-Gebiete.
              Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
              Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
              Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

              don@procial.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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              don@procial.tchncs.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #7

              @m_hundhausen@mastodon.green

              Vermutlich würde das die Preise sogar senken
              🤷🏼‍♂️

              Wenn wir dann noch die überzogen Standards senken und den Kunden überlassen, was sie für notwendig halten, dann wird das sowieso ein Selbstläufer...

              Wenn die CO2 Zertifikate an die Börse gehen, deshalb werden die Lobbyisten da noch komplett am Rad drehen.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

                @sebeichholz nein.
                Das ist doch das, was ich sage: die Wärmepreise werden viel höher sein, als wärme von der Wärmepumpe.
                Mit der eigenen Wärmepumpe liegen wir unter 8ct/kWh - mit PV-Anlage deutlich drunter. Mit neuer Nahwärme schätzt man 14ct. Evtl schon optimistisch

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                oberwaschlappen@social.cologne
                schrieb zuletzt editiert von
                #8

                @m_hundhausen @sebeichholz das sind bei 25000 kWh im Jahr 1500€ Mehrkosten pro Jahr. Wie viel ist die Wärmepumpe denn teurer als der Nahwärmeanschluss? 15k, 20k€? Vor allem wenn du das Geld gerade nicht hast, kann die Nahwärme da schon praktisch sein. Und je mehr Leute angeschlossen sind, desto günstiger wird es. Die Idee ist also schon sinnvoll. Voraussetzung: es müsste systematisch gerechnet werden wie in DK wenn man Gebiet ausweist.

                O m_hundhausen@mastodon.greenM 2 Antworten Letzte Antwort
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                • O oberwaschlappen@social.cologne

                  @m_hundhausen @sebeichholz das sind bei 25000 kWh im Jahr 1500€ Mehrkosten pro Jahr. Wie viel ist die Wärmepumpe denn teurer als der Nahwärmeanschluss? 15k, 20k€? Vor allem wenn du das Geld gerade nicht hast, kann die Nahwärme da schon praktisch sein. Und je mehr Leute angeschlossen sind, desto günstiger wird es. Die Idee ist also schon sinnvoll. Voraussetzung: es müsste systematisch gerechnet werden wie in DK wenn man Gebiet ausweist.

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                  oberwaschlappen@social.cologne
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #9

                  @m_hundhausen @sebeichholz und wenn man volkswirtschaflich rechnet, kommen auch noch die (auf die Allgemeinheit zu verteilenden) Verteilnetz-Ausbaukosten dazu, die ggf. durch die Wärmepumpen anfallen, weil man deren Last viel schlechter verteilen kann als zB Wallboxen.

                  friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF m_hundhausen@mastodon.greenM 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
                  • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

                    Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
                    Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

                    Da versuchen sie sich über die komm.
                    Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
                    Das werden Monopol-Gebiete.
                    Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
                    Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
                    Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

                    graswurzeltyp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                    graswurzeltyp@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #10

                    @m_hundhausen Warum schreibst du eigentlich die Worte (Begriffe) nicht aus? (zB EVU - komm.)
                    Gehst du davon aus, dass jedermensch sich in deinem Fachgebiet bestens auskennt, oder willst du irgendwas im Zwielicht lassen?

                    Frag nur mal, weil ich dich verstehen möchte 🙂

                    ingridausol@norden.socialI 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • graswurzeltyp@mastodon.socialG graswurzeltyp@mastodon.social

                      @m_hundhausen Warum schreibst du eigentlich die Worte (Begriffe) nicht aus? (zB EVU - komm.)
                      Gehst du davon aus, dass jedermensch sich in deinem Fachgebiet bestens auskennt, oder willst du irgendwas im Zwielicht lassen?

                      Frag nur mal, weil ich dich verstehen möchte 🙂

                      ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
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                      ingridausol@norden.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #11

                      @graswurzeltyp @m_hundhausen

                      Beim Nachsehen im Netz: EVU sind die Energieversorgungsunternehmen

                      Und komm. könnte in diesem Fall für kommunale stehen

                      Ich hoffe, das hilft dir beim Verstehen.
                      Kann gerade nicht schlafen...

                      m_hundhausen@mastodon.greenM 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

                        Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
                        Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

                        Da versuchen sie sich über die komm.
                        Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
                        Das werden Monopol-Gebiete.
                        Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
                        Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
                        Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

                        osterhase@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
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                        osterhase@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #12

                        @m_hundhausen
                        EVU subventioniert meist den mageren Kommunen Haushalt und damit Öpnv und co,klar ist Fernwärme eine teure sich auf Seiten des Investors möglichst schnell amotisieren müssende Angelegenheit.
                        Daher eigene WP mit PV oder ohne

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • knasterbax@burningboard.netK knasterbax@burningboard.net

                          @m_hundhausen die Förderung für Wärmepumpen ist eine reine Subventionen der Hersteller, nicht mal die Installateure profitieren wirklich davon. Schau dir mal die Preise in Dänemark oder den Niederlanden an. Übrigens bin ich der Meinung das 2 wärmepumpen günstiger sind als 1 . Eine für Brauchwasser ganzjähriger Betrieb und eine für die Heizung. Zumindest ist so der Einstieg einfacher. Ok das ist total subjektiv! Einzelfall Prüfung immer sinnvoll.

                          h4kor@chaos.socialH This user is from outside of this forum
                          h4kor@chaos.socialH This user is from outside of this forum
                          h4kor@chaos.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #13

                          @knasterbax @m_hundhausen bei uns erwärmt die WP das Warmwasser vor mit Temperatur das Heizkreis. Rest macht ein 2kW Heizstab.

                          knasterbax@burningboard.netK 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • h4kor@chaos.socialH h4kor@chaos.social

                            @knasterbax @m_hundhausen bei uns erwärmt die WP das Warmwasser vor mit Temperatur das Heizkreis. Rest macht ein 2kW Heizstab.

                            knasterbax@burningboard.netK This user is from outside of this forum
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                            knasterbax@burningboard.net
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #14

                            @h4kor @m_hundhausen auch ein Ansatz!

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

                              Vor 30 Jahren hat man Neubaugebiete quasi gezwungen, mit Erdgas zu heizen.
                              Heute wissen wir, dass dies eine Abhängigkeit von Putin&Co war. Jetzt geht das Geschäft am Erdgas für die EVU verloren.

                              Da versuchen sie sich über die komm.
                              Wärmepläne Nahwärmenetze zu sichern.
                              Das werden Monopol-Gebiete.
                              Fatal für die Kunden, denn das wird teuer.
                              Es gibt nur die Chance, eine Wärmepumpe einzubauen.
                              Die Lobbyisten fangen schon an, zu fordern, dass die Förderung von Wärmepumpen abgeschafft wird

                              michaelchrist@gruene.socialM This user is from outside of this forum
                              michaelchrist@gruene.socialM This user is from outside of this forum
                              michaelchrist@gruene.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #15

                              @m_hundhausen Korrektur: kommunale Nahwärmenetze werde üblicherweise als Contracting ausgeschrieben. Dadurch findet regelmäßig ein Wettbewerb um den niedrigsten Wärmepreis statt und die Kommune inkl. der Wärmekunden haben Einfluss sowohl auf das Heizkonzept als auch auf den Wärmepreis. #Wärmewende #Wärmeplan #KWP

                              m_hundhausen@mastodon.greenM 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • O oberwaschlappen@social.cologne

                                @m_hundhausen @sebeichholz das sind bei 25000 kWh im Jahr 1500€ Mehrkosten pro Jahr. Wie viel ist die Wärmepumpe denn teurer als der Nahwärmeanschluss? 15k, 20k€? Vor allem wenn du das Geld gerade nicht hast, kann die Nahwärme da schon praktisch sein. Und je mehr Leute angeschlossen sind, desto günstiger wird es. Die Idee ist also schon sinnvoll. Voraussetzung: es müsste systematisch gerechnet werden wie in DK wenn man Gebiet ausweist.

                                m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                                m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                                m_hundhausen@mastodon.green
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #16

                                @oberwaschlappen @sebeichholz Irrtum. Die nehmen immer auch Grundgebühr und vermutlich wird auch noch eine Anschlussgebühr genommen. Niemals wird das günstiger sein, als eine eigene Wärmepumpe.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • michaelchrist@gruene.socialM michaelchrist@gruene.social

                                  @m_hundhausen Korrektur: kommunale Nahwärmenetze werde üblicherweise als Contracting ausgeschrieben. Dadurch findet regelmäßig ein Wettbewerb um den niedrigsten Wärmepreis statt und die Kommune inkl. der Wärmekunden haben Einfluss sowohl auf das Heizkonzept als auch auf den Wärmepreis. #Wärmewende #Wärmeplan #KWP

                                  m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                                  m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                                  m_hundhausen@mastodon.green
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #17

                                  @MichaelChrist es wird teuer, weil die Kosten noch sind. Und wenn erst mal angeschlossen ist, kommt man nicht mehr raus.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • ingridausol@norden.socialI ingridausol@norden.social

                                    @graswurzeltyp @m_hundhausen

                                    Beim Nachsehen im Netz: EVU sind die Energieversorgungsunternehmen

                                    Und komm. könnte in diesem Fall für kommunale stehen

                                    Ich hoffe, das hilft dir beim Verstehen.
                                    Kann gerade nicht schlafen...

                                    m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                                    m_hundhausen@mastodon.greenM This user is from outside of this forum
                                    m_hundhausen@mastodon.green
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #18

                                    @IngridAusOL @graswurzeltyp edit. Richtig. Mich stört es wenn hier jemand nicht nachfragt, sondern unterstellt, man wolle etwas im "Zwielicht lassen". Das ist ein absurder Vorwurf

                                    ingridausol@norden.socialI 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    • O oberwaschlappen@social.cologne

                                      @m_hundhausen @sebeichholz und wenn man volkswirtschaflich rechnet, kommen auch noch die (auf die Allgemeinheit zu verteilenden) Verteilnetz-Ausbaukosten dazu, die ggf. durch die Wärmepumpen anfallen, weil man deren Last viel schlechter verteilen kann als zB Wallboxen.

                                      friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #19
                                      @oberwaschlappen

                                      Njoa, das Wärme-Verteilnetz muss ja auch erstmal ausgebaut und diese Kosten dann auf die NutzerInnen umgelegt werden.
                                      Und warum sollten WP-Lasten weniger gut verteilt werden können als Wallboxen? Normalerweise gibt es einen Wärmepufferspeicher, der wird aufgeheizt, wenn Strom und Netzkapazität verfügbar.
                                      Was @m_hundhausen ja aber vor Allem sagt: Im günstigen (und häufigen) Fall braucht man gar nicht so viel Strom aus dem Netz, wegen PV auf dem Dach, im perfekten Fall noch mit E-Auto (bidirektionales Laden) als zusätzlichem Stromzwischenspeicher.
                                      friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF O 2 Antworten Letzte Antwort
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                                      • m_hundhausen@mastodon.greenM m_hundhausen@mastodon.green

                                        @IngridAusOL @graswurzeltyp edit. Richtig. Mich stört es wenn hier jemand nicht nachfragt, sondern unterstellt, man wolle etwas im "Zwielicht lassen". Das ist ein absurder Vorwurf

                                        ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
                                        ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
                                        ingridausol@norden.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #20

                                        @m_hundhausen @graswurzeltyp

                                        Falsch. kg lernt man in der Regel in der Schule, EVU kennen wohl eher Hausbesitzer als Mieter
                                        Und ich finde deine Antwort sehr arrogant.

                                        greenskyoverme@ohai.socialG m_hundhausen@mastodon.greenM 2 Antworten Letzte Antwort
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                                        • friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.de
                                          @oberwaschlappen

                                          Njoa, das Wärme-Verteilnetz muss ja auch erstmal ausgebaut und diese Kosten dann auf die NutzerInnen umgelegt werden.
                                          Und warum sollten WP-Lasten weniger gut verteilt werden können als Wallboxen? Normalerweise gibt es einen Wärmepufferspeicher, der wird aufgeheizt, wenn Strom und Netzkapazität verfügbar.
                                          Was @m_hundhausen ja aber vor Allem sagt: Im günstigen (und häufigen) Fall braucht man gar nicht so viel Strom aus dem Netz, wegen PV auf dem Dach, im perfekten Fall noch mit E-Auto (bidirektionales Laden) als zusätzlichem Stromzwischenspeicher.
                                          friesenkiwi@so.denk-nach-mcfly.deF This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #21
                                          @oberwaschlappen

                                          Insgesamt bin ich aber nicht sicher, wie sinnvoll es es ist, Fernwärme kategorisch abzuwerten. Da kann es sicher sinnvolle Szenarien geben, gerade in Gegenden, wo z.B. gewerblich Prozesswärme anfällt, Müllverbrennung etc. Und dazu ist ja genau die kommunale Wärmeplanung da, zu projektieren und auszurechnen was wie wo am sinnvollsten ist. Sie bedeutet nicht, dass jede Gemeinde
                                          ein Fernwärmenetz bauen soll.

                                          @m_hundhausen
                                          m_hundhausen@mastodon.greenM 1 Antwort Letzte Antwort
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