Andreas Voßkuhle entwirft den Typ eines „homo frustratus masculinus“.
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@die_Leo @AwetTesfaiesus @1372910
Ja, ich bin Akademiker, aus einer eher Arbeiter-/Kleinbürger-Familie und als Vertreter des akademischen Prekariats eher nicht so wohlhabend.
Wenn es nur um die MdB geht, wo ist dann der Wohlstandsunterschied zwischen Arbeitern und Akademikern? MdB kriegen alle die gleiche Diät, sobald man dort ist ist man finanzielle Oberschicht, bevor man dort ist gibt es sicher Tendenzen, aber keine Generalismen was den Wohlstand angeht.
Ceterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... hier dazu ein sehr aufschlußreicher Beitrag:
SPD-Politikerin Claudia Moll ist eine der wenigen Abgeordneten ohne Abitur. Woher das Ungleichgewicht kommt, wie die AfD davon profitiert und was dagegen zu tun ist.
https://www.fr.de/politik/leichgewicht-im-bundestag-wo-ist-hier-die-arbeiterklasse-93645392.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar -
@AwetTesfaiesus @1372910 ... weil all diese Akademiker-MdB in ihrem politischen Elfenbeinturm überhaupt keine Ahnung & kein Verständnis von den Realitäten, Nöten, Interessen, Sorgen usw. ... in der Gesellschaft haben ...


Sollte die Demokratie scheitern, dann liegt das an den Akademiker-MdB ... nicht am Wahlvolk ...
Hinweis: im Vergleich zu den angeblich demokratischen Parteien hat ausgerechnet die Afd den höchsten Anteil Nicht-Akademiker ... Das sollte nachdenklich stimmen, ... oder?
2/2
Ich verstehe nicht, was das mit Akademikerinnen oder nicht zu tun haben soll. Aber weder bin ich als Akademikerin auf die Welt gekommen, noch in einem akademischen Elternhaus aufgewachsen. Ich hatte eine Hauptschulempfehlung in BW.
Und ich habe ein paar gebrochene Zehen, die mich stets erinnern, wie bitter und blutig ich mir mein Studium selbst finanziert habe.
Zudem: die fehlende Frauenrepräsentanz ist kein größeres Problem?
Wieviel Fetischisierung steckt da drin?
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@ErikML @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... hier dazu ein sehr aufschlußreicher Beitrag:
SPD-Politikerin Claudia Moll ist eine der wenigen Abgeordneten ohne Abitur. Woher das Ungleichgewicht kommt, wie die AfD davon profitiert und was dagegen zu tun ist.
https://www.fr.de/politik/leichgewicht-im-bundestag-wo-ist-hier-die-arbeiterklasse-93645392.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar@die_Leo @AwetTesfaiesus @1372910
Meine Fragen beantwortet das nicht wirklich.
Dass es strukturelle Hindernisse gibt (ähnlich wie bei Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund u.ä.) und dass das ein Repräsentationsproblem sein kann sehe ich schon, aber dein 'die bösen reichen Akademiker machen die Demokratie kaputt nicht das arme unschuldige Arbeiter-Wahlvolk' (leicht zugespitzt) kommt da nicht heraus.Ceterum censeo afdem esse damnandum
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@AwetTesfaiesus @1372910 ... weil all diese Akademiker-MdB in ihrem politischen Elfenbeinturm überhaupt keine Ahnung & kein Verständnis von den Realitäten, Nöten, Interessen, Sorgen usw. ... in der Gesellschaft haben ...


Sollte die Demokratie scheitern, dann liegt das an den Akademiker-MdB ... nicht am Wahlvolk ...
Hinweis: im Vergleich zu den angeblich demokratischen Parteien hat ausgerechnet die Afd den höchsten Anteil Nicht-Akademiker ... Das sollte nachdenklich stimmen, ... oder?
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Mir scheint der Duktus oft:
Du kannst schon bettelarm, ausgebeutet und marginalisiert gewesen sein, aber ganz wichtig, dass Du es auf jeden fall noch warst, als Du in den Bundestag gewählt wurdest; sonst zählt das alles nicht.
Wenn Du dich da selbst rausgerissen hast, dann fällst Du in dieselbe Kategorie wie der Milliardärssproß da drüben.
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Ich verstehe nicht, was das mit Akademikerinnen oder nicht zu tun haben soll. Aber weder bin ich als Akademikerin auf die Welt gekommen, noch in einem akademischen Elternhaus aufgewachsen. Ich hatte eine Hauptschulempfehlung in BW.
Und ich habe ein paar gebrochene Zehen, die mich stets erinnern, wie bitter und blutig ich mir mein Studium selbst finanziert habe.
Zudem: die fehlende Frauenrepräsentanz ist kein größeres Problem?
Wieviel Fetischisierung steckt da drin?
@AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... für mich sollte eine Demokratie so weit wie möglich grundlegende gesellschaftliche "Strukturen"/ soziale Gruppen repräsentieren ... wie z.B. den Anteil an Frauen, an Migranten, an Akademikern, an Nicht-Akademikern ... und, das sollte im GG verpflichtend für die Zusammensetzung des Bundestages, aller Landtage, aller Ministerposten und (!) aller Parteien gelten ...
Die sog. Parteienlandschaft sähe dann gamz anders aus ...
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@AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... für mich sollte eine Demokratie so weit wie möglich grundlegende gesellschaftliche "Strukturen"/ soziale Gruppen repräsentieren ... wie z.B. den Anteil an Frauen, an Migranten, an Akademikern, an Nicht-Akademikern ... und, das sollte im GG verpflichtend für die Zusammensetzung des Bundestages, aller Landtage, aller Ministerposten und (!) aller Parteien gelten ...
Die sog. Parteienlandschaft sähe dann gamz anders aus ...
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Andreas Voßkuhle entwirft den Typ eines „homo frustratus masculinus“.
Was denkt ihr über diesen Vortrag? Und: Kennt ihr „Thorsten Müller“ (oder existiert er nur in den Köpfen von Seeheimer Sozialdemokraten)?
Und damit meine ich wörtlich: kennt ihr eine solche Person tatsächlich; und nicht: habt ihr schon mal gehört, dass es ihn geben soll? In allen Facetten (mit Ausnahme des Namens vielleicht).
Vortrag auch als Podcast von @1372910
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/krise-der-demokratie-wie-sich-afd-waehler-zurueckgewinnen-lassenIch kenne schon ein paar "Torsten Müller"-artige Personen, aber im Gegensatz zu dem was sich Herr Voßkuhle zusammenfantasiert ist es in meiner Erfahrung in Kegelvereinen u.ä. eher nicht Torsten Müller, der ausgeschlossen wird, sondern diejenigen, die Torsten Müller etwas entschiedener kritisieren.
Ceterum censeo afdem esse damnandum
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@AwetTesfaiesus @1372910 ... weil all diese Akademiker-MdB in ihrem politischen Elfenbeinturm überhaupt keine Ahnung & kein Verständnis von den Realitäten, Nöten, Interessen, Sorgen usw. ... in der Gesellschaft haben ...


Sollte die Demokratie scheitern, dann liegt das an den Akademiker-MdB ... nicht am Wahlvolk ...
Hinweis: im Vergleich zu den angeblich demokratischen Parteien hat ausgerechnet die Afd den höchsten Anteil Nicht-Akademiker ... Das sollte nachdenklich stimmen, ... oder?
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Mein Mann und ich sind beide nicht-akademisch aufgewachsen (PTA, Landschaftsgärtner, 2xBuchhaltung).
Schwiegermama hat ihr Abitur 5 Jahre vor meinem Mann gemacht und mit über 40 noch studiert.
Hat er damit aufgehört, aus einem Nicht-Akademiker-Elternhaus zu kommen?
Sind wir dieselbe Art Akademiker, wie die Kollegen, die Papas Kanzlei geerbt haben?
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@die_Leo @AwetTesfaiesus @1372910
Meine Fragen beantwortet das nicht wirklich.
Dass es strukturelle Hindernisse gibt (ähnlich wie bei Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund u.ä.) und dass das ein Repräsentationsproblem sein kann sehe ich schon, aber dein 'die bösen reichen Akademiker machen die Demokratie kaputt nicht das arme unschuldige Arbeiter-Wahlvolk' (leicht zugespitzt) kommt da nicht heraus.Ceterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... wenn 80% der MdB (unabhängig davon, wer sie gewählt hat) Akademiker sind ... ja, dann sind es politische Entscheidungen von Akademikern, die die Demokratie scheitern oder nicht scheitern lassen ... oder?
Wer trifft denn final die Entscheidungen? Der Wähler oder der Abgeordnete, der ja laut Gesetz noch nicht nal an den Wählerwillen gebunden ist ... sondern frei entscheiden kann ...
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@AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... für mich sollte eine Demokratie so weit wie möglich grundlegende gesellschaftliche "Strukturen"/ soziale Gruppen repräsentieren ... wie z.B. den Anteil an Frauen, an Migranten, an Akademikern, an Nicht-Akademikern ... und, das sollte im GG verpflichtend für die Zusammensetzung des Bundestages, aller Landtage, aller Ministerposten und (!) aller Parteien gelten ...
Die sog. Parteienlandschaft sähe dann gamz anders aus ...
Ich denke, es ist wichtig, dass die Gesellschaft in ihrer ganzen Vielseitigkeit repräsentiert wird, aber nicht unbedingt nach Proporz.
Ich hätte es zum Beispiel schon gerne, wenn durchschnittliche MdBs besser gebildet sind als ich selbst.
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Ich denke, es ist wichtig, dass die Gesellschaft in ihrer ganzen Vielseitigkeit repräsentiert wird, aber nicht unbedingt nach Proporz.
Ich hätte es zum Beispiel schon gerne, wenn durchschnittliche MdBs besser gebildet sind als ich selbst.
@mina @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... sehe ich kritisch. Wie definiert man "Bildung"? Die "Hausfrau", die kochen, putzen, waschen, Kinder erziehen usw. kann ... ist das etwa keine "Bildung", kein "Wissen" ... ? Oder der/die Dachdeckermeister/in mit Realschulabschluß ... hat der/die keine "Bildung"? Und sollte es bei demokratisch politischen Entscheidungen nicht auch um solche alltäglichen Lebens- u/o Berufserfahrungen gehen?

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@AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... für mich sollte eine Demokratie so weit wie möglich grundlegende gesellschaftliche "Strukturen"/ soziale Gruppen repräsentieren ... wie z.B. den Anteil an Frauen, an Migranten, an Akademikern, an Nicht-Akademikern ... und, das sollte im GG verpflichtend für die Zusammensetzung des Bundestages, aller Landtage, aller Ministerposten und (!) aller Parteien gelten ...
Die sog. Parteienlandschaft sähe dann gamz anders aus ...
@die_Leo @AwetTesfaiesus @1372910
Wenn das die Anforderung ist, gibt es nur eine Lösung: keine Wahlen mehr, sondern wir lassen die Parlamente vom Statistikamt zusammenstellen?
Und in der Regierung wird dann ein Tischler Gesundheitminister, egal was er davon versteht, aber es entspricht dem Proporz?
Und eine Partei darf ich mir auch nicht mehr selbst aussuchen, weil da sind schon zuviele wie ich, darum muss ich in die andere, deren Position ich ablehne?Ceterum censeo afdem esse damnandum
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@die_Leo @AwetTesfaiesus @1372910
Wenn das die Anforderung ist, gibt es nur eine Lösung: keine Wahlen mehr, sondern wir lassen die Parlamente vom Statistikamt zusammenstellen?
Und in der Regierung wird dann ein Tischler Gesundheitminister, egal was er davon versteht, aber es entspricht dem Proporz?
Und eine Partei darf ich mir auch nicht mehr selbst aussuchen, weil da sind schon zuviele wie ich, darum muss ich in die andere, deren Position ich ablehne?Ceterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... die meisten Gesundheitsminister waren auch keine Ärzte, soweit mir bekannt ... und die derzeitige Gesundheitsministerin ist Juristin ... Als wäre ein Studium per se die Qualifikation schlechthin, Minister werden zu dürfen?
Und welche Qualifikation bräuchte (Ihrer Logik folgend) ein Verkehrs-, ein Bau-, ein Verteidigungs- und andere Minister? 
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Mein Mann und ich sind beide nicht-akademisch aufgewachsen (PTA, Landschaftsgärtner, 2xBuchhaltung).
Schwiegermama hat ihr Abitur 5 Jahre vor meinem Mann gemacht und mit über 40 noch studiert.
Hat er damit aufgehört, aus einem Nicht-Akademiker-Elternhaus zu kommen?
Sind wir dieselbe Art Akademiker, wie die Kollegen, die Papas Kanzlei geerbt haben?
@AwetTesfaiesus @die_Leo @1372910
Ich frage mich bei solchem (altsozialistischen) Klassendenken auch immer, wo ich hingehöre:
Bin ich einer von den 'Guten', weil ich aus einer Arbeiterfamilie stamme?
Aber ich habe 'brotlose Kunst' studiert, bin ich damit einer dieser unnützen Intellektuellen, die man gut maoistisch 10 Jahre zum Kartoffelklauben prügeln sollte, damit sie mal die 'echte Welt' kennenlernen?
🧵 -
@AwetTesfaiesus @die_Leo @1372910
Ich frage mich bei solchem (altsozialistischen) Klassendenken auch immer, wo ich hingehöre:
Bin ich einer von den 'Guten', weil ich aus einer Arbeiterfamilie stamme?
Aber ich habe 'brotlose Kunst' studiert, bin ich damit einer dieser unnützen Intellektuellen, die man gut maoistisch 10 Jahre zum Kartoffelklauben prügeln sollte, damit sie mal die 'echte Welt' kennenlernen?
🧵@AwetTesfaiesus @die_Leo @1372910
Und als Akademiker müsste ich doch wohlhabend werden, warum erscheint mir dann das was ein Fließbandarbeiter laut VW-IGM-Tarifvertrag kriegt in Höhe und Sicherheit als ein absoluter Traum?
Ceterum censeo afdem esse damnandum
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@die_Leo @AwetTesfaiesus @1372910
Wenn das die Anforderung ist, gibt es nur eine Lösung: keine Wahlen mehr, sondern wir lassen die Parlamente vom Statistikamt zusammenstellen?
Und in der Regierung wird dann ein Tischler Gesundheitminister, egal was er davon versteht, aber es entspricht dem Proporz?
Und eine Partei darf ich mir auch nicht mehr selbst aussuchen, weil da sind schon zuviele wie ich, darum muss ich in die andere, deren Position ich ablehne?Ceterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... wir leben in einer digitalen Zeit, in der (fast) jeder sich noch darüber informieren kann, wie sich in den letzten 40 Jahren die Lebensverhältnisse in Singapur u/o China verändert haben ... wo Armut zunehmend bekämpft wird, wo massiv Sozialwohnungen gebaut werden ... während hierzulande Armut massiv expandiert wird ...

Zynisch gesagt: immer mehr Bürger hierzulande fühlen sich zu Recht von dieser Demokratie fallen gelassen!
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@mina @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... sehe ich kritisch. Wie definiert man "Bildung"? Die "Hausfrau", die kochen, putzen, waschen, Kinder erziehen usw. kann ... ist das etwa keine "Bildung", kein "Wissen" ... ? Oder der/die Dachdeckermeister/in mit Realschulabschluß ... hat der/die keine "Bildung"? Und sollte es bei demokratisch politischen Entscheidungen nicht auch um solche alltäglichen Lebens- u/o Berufserfahrungen gehen?

Auch, ja.
Das meine ich ja, wenn ich sage, dass die Gesellschaft in ihrer Vielseitigkeit repräsentiert sein sollte.
Letztlich geht es aber, IMO, beim Gesetzgebungsprozess um sehr abstrakte Dinge, darum, juristische und verwaltungsrechtliche Fragen abzuwägen.
Ich lasse mein Haus lieber nicht von jemand planen, der zwar genau weiß, wie man eine Maurerkelle benutzt, aber keine Ahnung von Statik hat.
Bodenständigkeit ist ein dickes Plus, aber nicht alles.
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@ErikML @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... wir leben in einer digitalen Zeit, in der (fast) jeder sich noch darüber informieren kann, wie sich in den letzten 40 Jahren die Lebensverhältnisse in Singapur u/o China verändert haben ... wo Armut zunehmend bekämpft wird, wo massiv Sozialwohnungen gebaut werden ... während hierzulande Armut massiv expandiert wird ...

Zynisch gesagt: immer mehr Bürger hierzulande fühlen sich zu Recht von dieser Demokratie fallen gelassen!
@die_Leo @AwetTesfaiesus @1372910
Und das beantworten wir gut maoistsich indem wir erstmal alle Intellektuellen totschlagen oder wahlweise 10 Jahre Zwangsarbeit in 'richtigen' Berufen machen lassen? Weil China ja so toll ist...
Ceterum censeo afdem esse damnandum
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Auch, ja.
Das meine ich ja, wenn ich sage, dass die Gesellschaft in ihrer Vielseitigkeit repräsentiert sein sollte.
Letztlich geht es aber, IMO, beim Gesetzgebungsprozess um sehr abstrakte Dinge, darum, juristische und verwaltungsrechtliche Fragen abzuwägen.
Ich lasse mein Haus lieber nicht von jemand planen, der zwar genau weiß, wie man eine Maurerkelle benutzt, aber keine Ahnung von Statik hat.
Bodenständigkeit ist ein dickes Plus, aber nicht alles.
@mina @AwetTesfaiesus @1372910 Hmm ... dafür gibt es in allen Ministerien die entsprechenden Fachleute ...
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@AwetTesfaiesus @1372910 ... weil all diese Akademiker-MdB in ihrem politischen Elfenbeinturm überhaupt keine Ahnung & kein Verständnis von den Realitäten, Nöten, Interessen, Sorgen usw. ... in der Gesellschaft haben ...


Sollte die Demokratie scheitern, dann liegt das an den Akademiker-MdB ... nicht am Wahlvolk ...
Hinweis: im Vergleich zu den angeblich demokratischen Parteien hat ausgerechnet die Afd den höchsten Anteil Nicht-Akademiker ... Das sollte nachdenklich stimmen, ... oder?
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