Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist.
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@cybso @BlumeEvolution Das würde mehrere Dinge erfordern:
- Eine Abweichung von dem, was da steht.
- Leute müssten bei Lese-Geschwindigkeiten von 500 Wörtern pro Minute und mehr immer noch stimmodulation wahrnehmen können - das kann aber niemand.
- Nen Standard, dem Anwendungen und assistive Technologien folgen können, der das Konzept „Hashtag“ definiert, dem alle folgen. Aber weil Hashtags auf allen großen Plattformen leicht anders sind, wird das nich gehen.@kc Wie werden eigentlich normale HTML-Links im Text im Screenreader verarbeitet, die nicht durch einen Hashtag markiert sind? Sind die für den Screenreader-Anwender unsichtbar? Denn am Ende ist es ja irgendwie genau das selbe Problem.
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N nocci@punk.cyber77.de shared this topic
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@kc Wie werden eigentlich normale HTML-Links im Text im Screenreader verarbeitet, die nicht durch einen Hashtag markiert sind? Sind die für den Screenreader-Anwender unsichtbar? Denn am Ende ist es ja irgendwie genau das selbe Problem.
@cybso @BlumeEvolution Sind in der Regel alles einzelne, separate Elemente - anders als viele Clients die Hashtags umsetzen. Da muss man dann jeden einzelnen Link aktiv überspringen um den restlichen Post weiterzulesen. Auch das dauert und ist enorm lästig wenn es viel ist, aber anders als Hashtags haben Web-Links ja noch eine sinnvolle kommunikative Funktion für das direkte Publikum.
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Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist. Er hat begründet, dass das gar kein Thema sein kann, denn die Blinden würden „veraltete“ Software benutzen. Ich hab das sachlich erklärt und korrigiert und den Ableismus dahinter benannt. Er nennt das „eskaliert“. Nach eurer Soli für mich (danke!
) hat er seinen Beitrag kommentarlos gelöscht. Repost zur Doku.@kc
für mich als sehende Person (zumindest mit einem Auge) ist das übrigens auch unangenehm, weil es meinen Lesefluss komplett killt. Entweder skippt mein Gehirn den Hashtag, was dann den Text bei Verwendung vieler Hashtags sinnfrei werden lässt, oder ich muss das Ganze als Hashtag und dann als Wort verarbeiten (Kann den Ablauf in meinem Gehirn da nicht besser erklären). Beides halt Mist. -
@cybso @BlumeEvolution Sind in der Regel alles einzelne, separate Elemente - anders als viele Clients die Hashtags umsetzen. Da muss man dann jeden einzelnen Link aktiv überspringen um den restlichen Post weiterzulesen. Auch das dauert und ist enorm lästig wenn es viel ist, aber anders als Hashtags haben Web-Links ja noch eine sinnvolle kommunikative Funktion für das direkte Publikum.
@kc danke, dann werde ich das in Zukunft auch in meinen Blog berücksichtigen und mit Verlinkungen etwas sparsamer umgehen

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@cybso @BlumeEvolution Sind in der Regel alles einzelne, separate Elemente - anders als viele Clients die Hashtags umsetzen. Da muss man dann jeden einzelnen Link aktiv überspringen um den restlichen Post weiterzulesen. Auch das dauert und ist enorm lästig wenn es viel ist, aber anders als Hashtags haben Web-Links ja noch eine sinnvolle kommunikative Funktion für das direkte Publikum.
Also Hashtags gar nicht mehr verwenden?
Das Klammeraffenzeichen, dass ich verwende, wenn ich noch jemanden in eine Unterhaltung miteinbeziehen möchte aus den selben Gründen nicht im Fließtext, sondern nur am Ende? -
Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist. Er hat begründet, dass das gar kein Thema sein kann, denn die Blinden würden „veraltete“ Software benutzen. Ich hab das sachlich erklärt und korrigiert und den Ableismus dahinter benannt. Er nennt das „eskaliert“. Nach eurer Soli für mich (danke!
) hat er seinen Beitrag kommentarlos gelöscht. Repost zur Doku.@kc Ja, Herr @BlumeEvolution : Da schreiben Sie davon, dass Sie so viel von anderen lernen, nennen sich "BlumeEvolution" - und dann diese Reaktion. Da ist das "linke Kommunikationspolizei" das Sahnehäubchen.
Selbstkundgabe: https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-kommunikationsquadrat
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Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist. Er hat begründet, dass das gar kein Thema sein kann, denn die Blinden würden „veraltete“ Software benutzen. Ich hab das sachlich erklärt und korrigiert und den Ableismus dahinter benannt. Er nennt das „eskaliert“. Nach eurer Soli für mich (danke!
) hat er seinen Beitrag kommentarlos gelöscht. Repost zur Doku.@kc@chaos.social
Das ist echt unfassbar. So viel Ignoranz.
Es tut mir leid, dass es immer wieder dazu kommt, dass Leute das nicht verstehen "wollen".
Ich bin gespannt, wann Blume und Co. das letzte Mal einen Screenreader aktiv verwendet haben.
(also ohne das jemand den Leuten zeigt, wie das geht und was die Software kann oder nicht kann)
Einfach auch immer wieder alles auf die Technik zu schieben anstatt echte Inklusion ernst zu nehmen.
Bitte blocke mich: @BlumeEvolution@sueden.social
Ich habe zwar schon geblockt, aber vielleicht wirds ja gelesen. -
Warte mal seinen morgendlichen Kaffee Toot morgen früh ab.
@holger @kc Wenn man Leuten jeden Raum zum Ändern nimmt (Änderungen brauchen Zeit und Raum und jeder Mensch ist da anders), triggert man auch sehr schnell mentale Blockaden. Der Tröt von Herrn Blume war nicht gelungen, insbesondere auch hier KC's Fachkenntnis zu ignorieren, aber hier im Fediverse herrscht mittlerweile eine Argumentationskuktur ala "die anderen sind eh alles Arschlöcher", die nicht sonderlich zielführend ist...
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@holger @kc Wenn man Leuten jeden Raum zum Ändern nimmt (Änderungen brauchen Zeit und Raum und jeder Mensch ist da anders), triggert man auch sehr schnell mentale Blockaden. Der Tröt von Herrn Blume war nicht gelungen, insbesondere auch hier KC's Fachkenntnis zu ignorieren, aber hier im Fediverse herrscht mittlerweile eine Argumentationskuktur ala "die anderen sind eh alles Arschlöcher", die nicht sonderlich zielführend ist...
Ich habe mich über Jahre immer wieder mit diesem Typen unterhalten und es wirklich versucht. Heute hat er dem Fass den Boden ausgeschlagen. Danke für den Vorwurf, als hätte ich es all die Jahre nicht versucht.
Und nein, das ist eindeutig Teil der DNA der CxU. Manchmal klingt das nur progressiv. An schlechten Tagen hängen sie ihre Misogynie und ihren Ableismus ganz offen raus.
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Ihr könnt ja mal selbst bewerten, wer hier Recht hat: https://chaos.social/@kc/115961075415173061
Ansonsten hätte ich von dem Herrn Blume gern ne Entschuldigung und dass er sich ein bissl mehr mit Inklusion, Barrierefreiheit und Behinderung auseinandersetzt.
Ich geh mich jetzt mit schöneren Dingen beschäftigen als mit alten, weißen, able-bodied Männern die meinen, mir mein Fachgebiet erklären zu müssen.
@kc Glücklicherweise gibt's da echt viel, was schöner ist

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Ich habe mich über Jahre immer wieder mit diesem Typen unterhalten und es wirklich versucht. Heute hat er dem Fass den Boden ausgeschlagen. Danke für den Vorwurf, als hätte ich es all die Jahre nicht versucht.
Und nein, das ist eindeutig Teil der DNA der CxU. Manchmal klingt das nur progressiv. An schlechten Tagen hängen sie ihre Misogynie und ihren Ableismus ganz offen raus.
@holger @kc OK, Deine Geschichte kenne ich nicht, daher entschuldige den anklingenden Vorwurf,der aber von mir eigentlich auch nicht persönlich gemeint war.
Das die CxU ein großes Problem hat, bestreite ich keinesfalls. Wir werden nur sehr viel Geduld brauchen, um sie zu bewegen. Die Alternative zu einer langen Diskussion ist das Abschotten und die Lagerbildung, die zu Konflikt führt - in extremster Form zur Unterdrückung von anderen. Und das ist ja auch nicht sinnvoll.
@kc -
@holger @kc OK, Deine Geschichte kenne ich nicht, daher entschuldige den anklingenden Vorwurf,der aber von mir eigentlich auch nicht persönlich gemeint war.
Das die CxU ein großes Problem hat, bestreite ich keinesfalls. Wir werden nur sehr viel Geduld brauchen, um sie zu bewegen. Die Alternative zu einer langen Diskussion ist das Abschotten und die Lagerbildung, die zu Konflikt führt - in extremster Form zur Unterdrückung von anderen. Und das ist ja auch nicht sinnvoll.
@kcEntschuldigung angenommen, dachte auch, dass es allgemein gemeint war, wollte es nur klar stellen. Wer mich kennt weiß wie lange ich diskutiere. Es gibt aber einfach Grenzen. Bestimmte Haltungen sind wie der Typ der dir in den Garten kackt und dir dann noch vorwirft, dass es stinkt. Da mag ich auf Dauer nicht mitgehen.
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Ihr könnt ja mal selbst bewerten, wer hier Recht hat: https://chaos.social/@kc/115961075415173061
Ansonsten hätte ich von dem Herrn Blume gern ne Entschuldigung und dass er sich ein bissl mehr mit Inklusion, Barrierefreiheit und Behinderung auseinandersetzt.
Ich geh mich jetzt mit schöneren Dingen beschäftigen als mit alten, weißen, able-bodied Männern die meinen, mir mein Fachgebiet erklären zu müssen.
Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
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Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc Ich denke nicht, dass das auf einer rationalen Komponente basierte. Sieht mir eher nach einem Versuch aus, psychologische Distanz aufzubauen, um das eigene Verhalten nicht ändern zu müssen und dafür eine Rechtfertigung zu haben.
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@kc Zumal es ja auch einen wichtigen Unterschied macht, ob das Wort "Hashtag" im Text steht oder ob das Symbol in seiner Funktion verwendet wird. Wenn der Screenreader beides als Wort vorliest, dann ist das praktisch ja nicht unterscheidbar.
@cybso @kc @BlumeEvolution
Genau das. Ständig soll der User die Unzulänglichkeiten der Software ausbaden. Dabei meine ich aber nicht den Reader (ok, die nerven auch). Aber die Hashtags im Text zu markieren spart Zeichen UND Schreibarbeit. Wäre doch schön, wenn # am Ende nicht zu Zeichen zählen würden. Dann wäre die Motivation wenigstens etwas höher und wenn Wörter mit # automatisch aus Text kopiert und zusätzlich hinten angefügt würden. Ein Traum.
Ein OCR im Bilduploader, bei dem die korrekte Sprache eingestellt wäre würde auch funktionieren und Alttexte vereinfachen. Würden Bildbeschreibungen, die in Bild-Metadaten drin sind mit hochgeladen und angezeigt, wäre auch schön. Man bräuchte ein Bild nur einmal beschreiben und es wäre für immer beschrieben usw.
Aber da sagt keiner was. -
Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc wer für was anderes eintritt als die Rechte alter weißer Männer kann nur links sein, wer nicht 400x bitte bitte schreibt ist autoritär und wer anderen Leuten erklärt, dass sie grad scheiße bauen ist die Kommunikationspolizei.
So arg viel Hirnleistung musst Du in solche Toots nicht reininterpretieren versuchen, der Typ ist halt nach wie vor in der Union, nuff said.
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Es sidn immer Männer die sehend sind, die Lösungen für ein Problem finden wollen, das nur durch übermassigen Einsatz dessen überhaupt existiert.
️ Guter Punkt, @holger , Hashtags haben im Text keinen Zweck. Sie fügen nur überflüssige Zeichen ein, die wesentlich der Kategorisierung und Verknüpfung von Informationen dienten.
Dass sie im Text landeten, dürfte auf die Twitter Zeit mit 280 Zeichen zurückzuführen sein. Bei 140 Zeichen hatte man meist gar keinen Text geschrieben. Bei 280 Zeichen konnte man auch nicht Gendern.
Bei Bluesky, das mit 300 Zeichen ebenfalls ein sehr begrenztes System ist, hatte ich diese Problematik sehr häufig bemerkt.
Allerdings haben wir im Fediverse keine Zeichenbegrenzungen, die für diese Frage relevant sind. Selbst 500 Zeichen sind ausreichend, um Hashtags zusätzlich ans Ende stellen zu können.
Das Interessante ist allerdings, dass genau die Leute, die ellenlange Beiträge schreiben, argumentieren, keinen Platz für die Hashtags am Ende mehr zu haben.
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Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist. Er hat begründet, dass das gar kein Thema sein kann, denn die Blinden würden „veraltete“ Software benutzen. Ich hab das sachlich erklärt und korrigiert und den Ableismus dahinter benannt. Er nennt das „eskaliert“. Nach eurer Soli für mich (danke!
) hat er seinen Beitrag kommentarlos gelöscht. Repost zur Doku.@kc @BlumeEvolution Den Herrn hab ich schon länger stummgeschaltet, weil er mir arg selbstgerecht erschien und bei Kritik sofort pissig reagiert hat.
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Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc Hey, ich auch!
Ich glaub, jeder, der nicht rechts ist und Herrn Blume widerspricht, muss für ihn linksautoritär sein, weil er ja die Autorität für die Mitte ist oder so. Oder weil Inklusion automatisch links ist, irgendsowas.
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Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc das war nix, was du gemacht hast.
Da liegt irgendeine Fehlfunktion auf der anderen Seite vor.
Du hast deine Meinung zu Hashtags gesagt und sein falsches "Wissen" zu Screen-Readern richtig gestellt.
Ich fand interessant, wie freundlich er plötzlich zu dem sehenden Mann war, der seine irrigen Ansichten unterstützt hat...
https://mastodon.cloud/@BlumeEvolution@sueden.social/115961341303766315