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  3. Kolumne: Das uralte Problem der häufigen Sprachlosigkeit zwischen Eltern und Teenagern wird drängender, wenn algorithmisch kuratierte Konsum- und Kommunikationsmedien den Alltag permanent verändern.

Kolumne: Das uralte Problem der häufigen Sprachlosigkeit zwischen Eltern und Teenagern wird drängender, wenn algorithmisch kuratierte Konsum- und Kommunikationsmedien den Alltag permanent verändern.

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  • sonstharmlos@sueden.socialS sonstharmlos@sueden.social

    @chrisstoecker Wenn nur Meta, Google, TikTok & Co. irgendwelchen Alterverifizierungs-Foo implementieren müssen, lässt mich das ziemlich kalt.

    Das SPD-Positionspapier lässt aber völlig offen, welche "Plattformen" überhaupt betroffen sein sollen. Das könnte jedes Forum und jedes Blog mit Kommentarmöglichkeit treffen. Und natürlich auch jede Mastodon-Instanz.

    fahrradmartin@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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    fahrradmartin@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #26

    @SonstHarmlos @chrisstoecker Soziale Medien dienen nicht zuletzt zur Information. Was wäre ein Schulunterricht ohne YouTube? Ein Verbot von Sozialen Medien würde auch LehrerSchmidt und Co. betreffen. Soziale Medien sind mehr als Fake News und Hass. Statt einem generellen (und auch kaum kontrollierbaren) Verbot sollte es eher um die Durchsetzung von existierendem Recht gehen, mit der sich Hass und Fake News klein halten lassen könnten. Aber das wäre ja komplizierter als symbolische Gesetzgebung.

    flxtr@social.tchncs.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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    • iamlayer8@mastodon.socialI iamlayer8@mastodon.social

      @chrisstoecker
      Aber man kann doch von profitorientierten Unternehmen nicht erwarten, dass sie auf Kinder und Jugendliche Rücksicht nehmen oder sogar. Darauf verzichten, mit ihnen Geld zu verdienen. Oder schlimmer noch, sie dafür bestrafen.

      Daher bleibet, wenn man Kinder schützen will, nichts anderes übrig als sie auszuschließen. Ist doch logisch, oder?
      Dass man damit einen Überwachungsstaat Bauen kann, ist purer Zufall.

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      stefanandreas@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #27

      @iamlayer8 @chrisstoecker ein glücklicher Zufall☝

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      • nephele@rollenspiel.socialN nephele@rollenspiel.social

        @JamesBont @chrisstoecker abschalten finde ich übertrieben.
        Ich fände eine Staffelung der Altersgrenze abhängig von dem Gefährdungsgrad der Plattform sinnvoll. Twitter z.b wegen der furchtbaren bis nicht existenten moderation fsk18, und dann eben bewerten lassen, wie viel gefährdende inhalte kindern angezeigt werden und wie schnell Radikalisierungsalgorithmen wirken, davon dann abhängig machen ob ab 14 oder ab 16.

        jamesbont@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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        jamesbont@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #28

        @Nephele @chrisstoecker

        X kannste gerne abschalten. Gehört ohnehin einem Faschisten.

        Bei den anderen sind wir einer Meinung. Nur fsk18 der ähnliches lässt sich schwerlich durchsetzen oder erfordert vom Bürger komplett die Hosen herunter zulassen und dann ist es schon wieder fraglich.

        Ich kann mir nicht vorstellen dass es eine wirklich fachliche Lösung aus der Politik dazu geben wird, weil dann nicht auch gegen die Grundrechte verstößt.

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        • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

          Kolumne: Das uralte Problem der häufigen Sprachlosigkeit zwischen Eltern und Teenagern wird drängender, wenn algorithmisch kuratierte Konsum- und Kommunikationsmedien den Alltag permanent verändern. Wissen Sie zum Beispiel, was „Teller-Tiktok“ ist? Fragen Sie mal ihre Kinder!

          joachim_kreativ@literatur.socialJ This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #29

          @chrisstoecker

          Hab meine #Kids gefragt, die wussten nix dazu... 🤷

          ...voll ok für mich.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • peterkratz@chaos.socialP peterkratz@chaos.social

            @chrisstoecker Ich fahre mit dem ÖPNV zur Arbeit, da sehe ich die Leute mit ihrem Smartphones, und man erkennt auch recht schnell wer von denen alles ein Suchtproblem hat.

            modular@nrw.socialM This user is from outside of this forum
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            modular@nrw.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #30

            @PeterKratz @chrisstoecker

            Ich kenne das noch von früher, da hatten wir diese schreckliche Zeitungssucht.
            Die richtig Süchtigen konnte man daran erkennen, das sie die Seite „Vermischtes“ oder „Buntes aus aller Welt“ gelesen haben.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • theoneswit@det.socialT theoneswit@det.social

              @chrisstoecker

              Oh, der Herr. wusste nicht dass das Thema exclusiv von dir ist. Was liest du denn von mir um dich für eine diskussion mit mir zu qualifizieren? Klingt immer so einseitig.

              Du möchtest ja sogar noch bezahlt werden dass ich deine Meinung lese.

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              chrisstoecker@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #31

              @TheOneSwit Das Wort „Geschenklink“ erschließt sich offenbar nicht jedem. Komm mal runter von der Palme.

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              • fahrradmartin@mastodon.socialF fahrradmartin@mastodon.social

                @chrisstoecker Ich schließe aus Ihrem Artikel, dass Ihre Kinder ein recht behütetes, relativ problemfreies Leben mit einem guten, offenen Verhältnis zu ihren Eltern führen. Glückwunsch! Das ist aber nicht immer der Fall. Für manche Kinder unter 14 sind soziale Medien ein wichtiges Medium, um einem schlechten Elternhaus oder der sozialen Einsamkeit zu entkommen. Denen würde man mit einem Verbot wirklich viel nehmen. Das schließt natürlich nicht aus, dass man die sozialen Medien regulieren muss.

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                chrisstoecker@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #32

                @fahrradmartin Und da sind wir eben sehr unterschiedlicher Meinung: Ich glaube nicht, dass man die Probleme von benachteiligten Jugendlichen am besten angeht, indem man sie ByteDance und Meta als Ware zur Verfügung stellt. Das ist aber aktuell der Fall. Es gibt andere, bessere Wege dafür.

                fahrradmartin@mastodon.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                • fluchtkapsel@nerdculture.deF fluchtkapsel@nerdculture.de

                  @chrisstoecker TikTok war bei uns noch kein Thema; YouTube Shorts scheinen ein hinreichender Ersatz zu sein. Inwiefern das besser oder schlechter ist, kann ich nicht beurteilen. Bei der Vorstellung, erst einmal die Plattform als Elternteil ausführlich kennenzulernen, um mir ein fundiertes Urteil bilden zu können, wird mir ein wenig schummrig. Ich kenne Facebook, die Messenger-Landschaft und habe ein gutes Bild von den Microblogging-Plattformen. Ich habe Instagram beobachtet und Clubhouse und zahlreiche andere Plattformen verfolgt. Aber um TikTok zu verstehen, reicht das alles nicht aus. Und ich weiß nicht, ob ich mir die Zeit ans Bein binden will. Ich habe auch den Appeal von 4chan und 8chan nie nachvollziehen können. Andere Plattformen, andere Mechanismen, aber einflussreich in Sachen Radikalisierung und Netzkultur.

                  Ich habe nur ein begrenztes Zeitbudget, um mich neben dem Alltag um Erziehung und meine eigene Freizeit zu kümmern. Ich kann nicht alles auf Herz und Nieren testen.

                  chrisstoecker@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                  chrisstoecker@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #33

                  @fluchtkapsel Absolut zentrales Problem, so ist es.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                    Kolumne: Das uralte Problem der häufigen Sprachlosigkeit zwischen Eltern und Teenagern wird drängender, wenn algorithmisch kuratierte Konsum- und Kommunikationsmedien den Alltag permanent verändern. Wissen Sie zum Beispiel, was „Teller-Tiktok“ ist? Fragen Sie mal ihre Kinder!

                    peter_koenig@gruene.socialP This user is from outside of this forum
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                    peter_koenig@gruene.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #34

                    @chrisstoecker

                    Danke für den Artikel, das ist der richtige Weg.

                    Nur: Das ist das ein soziales und damit ein dynamisches Problem.

                    Ein starres "der Staat regelt das" fühlt sich gut an, wird höchstens kurzfristig wirken, selbst das als von Ihren Kindern als "gut" bewerteten Altersgrenze:

                    Wir Menschen müssen lernen, mit der Dynamik umzugehen, die in "Teller-TikTok" steckt - auch und gerade die Eltern:

                    Die Eltern müssen dabei Verantwortung übernehmen und Erziehungsbefugnisse behalten!

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                    peter_koenig@gruene.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • peter_koenig@gruene.socialP peter_koenig@gruene.social

                      @chrisstoecker

                      Danke für den Artikel, das ist der richtige Weg.

                      Nur: Das ist das ein soziales und damit ein dynamisches Problem.

                      Ein starres "der Staat regelt das" fühlt sich gut an, wird höchstens kurzfristig wirken, selbst das als von Ihren Kindern als "gut" bewerteten Altersgrenze:

                      Wir Menschen müssen lernen, mit der Dynamik umzugehen, die in "Teller-TikTok" steckt - auch und gerade die Eltern:

                      Die Eltern müssen dabei Verantwortung übernehmen und Erziehungsbefugnisse behalten!

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #35

                      @chrisstoecker

                      D.h., das "Ja" Ihrer Kinder zur Regulierung muss die Verantwortung an die richtige Stelle geben:

                      Die Eltern sind Eigentümer der Geräte ihrer Kinder - und die Eltern sind Erziehungsberechtigt!

                      Nicht der Staat und nicht Monopolplattformen haben darüber zu entscheiden, was die Kinder (lernen) müssen und dürfen, sondern die Eltern!

                      Wenn das geklärt ist, muss der Staat die Regeln definieren und die Eltern befähigen, ihre Verantwortung wahr zu nehmen.

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                      • peter_koenig@gruene.socialP peter_koenig@gruene.social

                        @chrisstoecker

                        D.h., das "Ja" Ihrer Kinder zur Regulierung muss die Verantwortung an die richtige Stelle geben:

                        Die Eltern sind Eigentümer der Geräte ihrer Kinder - und die Eltern sind Erziehungsberechtigt!

                        Nicht der Staat und nicht Monopolplattformen haben darüber zu entscheiden, was die Kinder (lernen) müssen und dürfen, sondern die Eltern!

                        Wenn das geklärt ist, muss der Staat die Regeln definieren und die Eltern befähigen, ihre Verantwortung wahr zu nehmen.

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                        peter_koenig@gruene.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #36

                        @chrisstoecker

                        Und hier muss der Staat einen Standard schaffen, wie Bürgerinnen und Bürger solche Daten auf ihren Geräten hinterlegen können.

                        Diese Schnittstelle ist aber hoch-brisant und wie schief das gehen kann sehen wir täglich beii der ePA oder jetzt bei der EUDI-Wallet Implementierung durch die Bundesdruckkerei. Wenn wir das genauso bei der Altersverifikation machen, rennen wir vorhersehbar in die nächste Katastrophe.

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                        • peter_koenig@gruene.socialP peter_koenig@gruene.social

                          @chrisstoecker

                          Und hier muss der Staat einen Standard schaffen, wie Bürgerinnen und Bürger solche Daten auf ihren Geräten hinterlegen können.

                          Diese Schnittstelle ist aber hoch-brisant und wie schief das gehen kann sehen wir täglich beii der ePA oder jetzt bei der EUDI-Wallet Implementierung durch die Bundesdruckkerei. Wenn wir das genauso bei der Altersverifikation machen, rennen wir vorhersehbar in die nächste Katastrophe.

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                          peter_koenig@gruene.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #37

                          @chrisstoecker

                          Dabei haben wir den Gold-Standard! Das schwierige Problem, das nur "einfach" aussieht, haben wir bei der Corona Warn App bereits einmal nach allen Regeln der Kunst gelöst!

                          Im Kern besteht die Lösung darin, die Zivilgesellschaft bei der Entwicklung mit einzubeziehen!

                          Es wäre tödlich, hier wieder einzelnen Experten mit unklaren Interessen, hinter verschlossenen Türen (siehe ePA oder EUDI-Wallet) die Macht über diese Architektur und den Code zu geben!

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                          • peter_koenig@gruene.socialP peter_koenig@gruene.social

                            @chrisstoecker

                            Dabei haben wir den Gold-Standard! Das schwierige Problem, das nur "einfach" aussieht, haben wir bei der Corona Warn App bereits einmal nach allen Regeln der Kunst gelöst!

                            Im Kern besteht die Lösung darin, die Zivilgesellschaft bei der Entwicklung mit einzubeziehen!

                            Es wäre tödlich, hier wieder einzelnen Experten mit unklaren Interessen, hinter verschlossenen Türen (siehe ePA oder EUDI-Wallet) die Macht über diese Architektur und den Code zu geben!

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #38

                            @chrisstoecker

                            Was wir daher brauchen sind quelloffene Apps (ZenDIS: OpenCode !), die für alle Plattformen (Linux, Windows, MacOS, LineageOS, Android, ..) existieren und den Eigentümern(!) der smarten Geräte (Handy, Autos, Saugroboter, ..) ermöglicht, die relevanten Daten in eigener Verantwortung(!) hinterlegen können.

                            Der Staat fordert nur DASS Daten hinterlegt werden und überlässt es den Verantwortlichen (Eltern, Eigentümern) die Entscheidung, WIE sie es machen.

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                            • peter_koenig@gruene.socialP peter_koenig@gruene.social

                              @chrisstoecker

                              Was wir daher brauchen sind quelloffene Apps (ZenDIS: OpenCode !), die für alle Plattformen (Linux, Windows, MacOS, LineageOS, Android, ..) existieren und den Eigentümern(!) der smarten Geräte (Handy, Autos, Saugroboter, ..) ermöglicht, die relevanten Daten in eigener Verantwortung(!) hinterlegen können.

                              Der Staat fordert nur DASS Daten hinterlegt werden und überlässt es den Verantwortlichen (Eltern, Eigentümern) die Entscheidung, WIE sie es machen.

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #39

                              @chrisstoecker

                              Dann legen die Eltern in den Handys ihrer Kinder fest, dass ihr Kind 11 Jahre alt sind. Dadurch übernehmen Sie die Verantwortung ob sie Ihrem Kind "ab 14"-Content zutrauen, obwohl es erst 12 Jahre alt ist.

                              Der Staat zwingt Unternehmen, nur die Schnittstelle abzufragen, deren Software-Architektur und Programmierung wir öffentlich diskutiert, abgestimmt und mit quelloffener Software festgeschrieben haben.

                              So funktioniert imho "digitale Demokratie" im Jahr 2026!

                              6️⃣ /6️⃣

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                              • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                @fahrradmartin Und da sind wir eben sehr unterschiedlicher Meinung: Ich glaube nicht, dass man die Probleme von benachteiligten Jugendlichen am besten angeht, indem man sie ByteDance und Meta als Ware zur Verfügung stellt. Das ist aber aktuell der Fall. Es gibt andere, bessere Wege dafür.

                                fahrradmartin@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                                fahrradmartin@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #40

                                @chrisstoecker Ich glaube, so unterschiedlich sind unsere Meinungen gar nicht. Eine Regulierung mit Konsequenzen bei Übertretungen finde ich absolut notwendig. Hier ist der Vorschlag der SPD nach Algorithmenfreiheit by default und keine eskalierenden Dauerschleifen durchaus nachdenkenswert, ebenso eine Begrenzung der Datensammelei oder ein Verbot der domainübergreifenden Datennutzung. Für alle, nicht nur für Kinder. Dazu Medienbildung in der Schule und Sozialarbeit in real live. Kostet halt was.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • fahrradmartin@mastodon.socialF fahrradmartin@mastodon.social

                                  @SonstHarmlos @chrisstoecker Soziale Medien dienen nicht zuletzt zur Information. Was wäre ein Schulunterricht ohne YouTube? Ein Verbot von Sozialen Medien würde auch LehrerSchmidt und Co. betreffen. Soziale Medien sind mehr als Fake News und Hass. Statt einem generellen (und auch kaum kontrollierbaren) Verbot sollte es eher um die Durchsetzung von existierendem Recht gehen, mit der sich Hass und Fake News klein halten lassen könnten. Aber das wäre ja komplizierter als symbolische Gesetzgebung.

                                  flxtr@social.tchncs.deF This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #41

                                  @fahrradmartin Nicht zu vergessen, dass viele Politer*innen, Parteien, Ministerien teilweise Statements und Informationen exklusiv auf einzelnen Social Media Plattformen raushauen. Irgendwie auch schräg, Menschen unter 14 (die zu dem Zeitpunkt schon seit ca. 2 Jahren in politischer Bildung unterrichtet werden) von diesen Kanälen pauschal auszuschließen.

                                  @SonstHarmlos @chrisstoecker

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                    Erfreulich ist: Die Social-Media-Debatte wird zumindest teilweise differenzierter. Die Mottenkisten-Idee „Klarnamenpflicht“ bleibt unsinnig, aber über Altersgrenzen für algorithmische Sortierung kann man durchaus nachdenken. Geschenklink: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/social-media-verbot-sprechen-sie-mit-ihren-kindern-ueber-tiktok-ich-habe-es-getan-a-6b6ad6d6-668d-4821-9c49-7d7fab298df4?giftToken=98886a88-3128-47dc-b1ac-5f6d135d9c0e

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #42

                                    @chrisstoecker
                                    Dankeschön

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                                    • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                      Das größte Problem im sozialen Netz sind aber ohnehin nicht Jugendliche, sondern skrupellos agierende Plattformen und deren Geschäftsmodelle, die absolut zwangsläufig Kollateralschäden erzeugen. Sowie die zahlreichen Erwachsenen, die auf diesen Plattformen Hass, Propaganda und Desinformation verbreiten, Drogen feilbieten, sich an Minderjährige heranmachen, mobben, hetzen, geifern.

                                      gruenefriedrichstadtnf@mastodon.deG This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #43

                                      @chrisstoecker
                                      Sorry, aber:
                                      Neben der Tatsache, dass es sich bei den "Kollateralschäden" um unsere Mitmenschen, unsere Demokratie und unseren Rechts- und Sozialstaat handelt, sind diese "Kollateralschäden" absolut so gewollt. 😡

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