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  3. Bin gleich lange im Flieger.

Bin gleich lange im Flieger.

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rente
163 Beiträge 56 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • mowsw@chaos.socialM mowsw@chaos.social

    @AwetTesfaiesus schweizer Modell klingt auf Anhieb ausbalancierter. Ohne mich im Detail damit beschäftigt zu haben.

    luettdeern@plasmatrap.comL This user is from outside of this forum
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    luettdeern@plasmatrap.com
    schrieb zuletzt editiert von
    #41

    @mowsw@chaos.social @AwetTesfaiesus@mastodon.social

    oder Modell Österreich

    https://rentenupdate.drv-bund.de/DE/1_Archiv/Archiv/2024/03_Oesterreich.html

    wird 2026 reformiert :

    https://www.kosmo.at/pensionsreform-2026-so-radikal-aendert-sich-ihr-ruhestand-das-plant-die-regierung/

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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      Bin gleich lange im Flieger.

      Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?

      Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.

      Lese das dann ab morgen früh.

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      schrieb zuletzt editiert von
      #42

      @AwetTesfaiesus

      Da machst du aber ein Fass auf.

      Aber liebsten hätte ich eine Beamtenpension.

      Grundsätzlich gilt natürlich: Jede Art der persönlichen Vorsorge ist gut, wenn man sie sich denn leisten kann. Das kann man (wie in vielen Ländern, auch steuerlich fördern).

      Fakt bleibt aber natürlich, dass zu jeder Zeit die Güter und Dienstleistungen, die Personen im Alter in Anspruch nehmen, von erwerbstätigen Personen zu diesem Zeitpunkt erwirtschaftet werden müssen.

      1/4

      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

        @AwetTesfaiesus

        Da machst du aber ein Fass auf.

        Aber liebsten hätte ich eine Beamtenpension.

        Grundsätzlich gilt natürlich: Jede Art der persönlichen Vorsorge ist gut, wenn man sie sich denn leisten kann. Das kann man (wie in vielen Ländern, auch steuerlich fördern).

        Fakt bleibt aber natürlich, dass zu jeder Zeit die Güter und Dienstleistungen, die Personen im Alter in Anspruch nehmen, von erwerbstätigen Personen zu diesem Zeitpunkt erwirtschaftet werden müssen.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #43

        @AwetTesfaiesus

        Ich denke, es wäre sinnvoll, vom rein monetären Denken ein bisschen Abstand zu nehmen und mehr an geleistete Arbeit zu denken.

        Welchen indidividuellen Anteil jede Person erhält, bemisst sich nach dem Einkommen (Rente) oder Vermögen (Angespartes) der Person.

        Wenn wir als Gesellschaft viel Geld "sparen", z.B. in der Form von Wertpapierdepots, Aktien oder anleihen, desto mehr verschiebt sich das Verhältnis von Arbeitseinkommen zu Kapitalrenditen.

        2/4

        mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          @AwetTesfaiesus

          Ich denke, es wäre sinnvoll, vom rein monetären Denken ein bisschen Abstand zu nehmen und mehr an geleistete Arbeit zu denken.

          Welchen indidividuellen Anteil jede Person erhält, bemisst sich nach dem Einkommen (Rente) oder Vermögen (Angespartes) der Person.

          Wenn wir als Gesellschaft viel Geld "sparen", z.B. in der Form von Wertpapierdepots, Aktien oder anleihen, desto mehr verschiebt sich das Verhältnis von Arbeitseinkommen zu Kapitalrenditen.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #44

          @AwetTesfaiesus

          Wer arbeitet, erhält also vergleichsweise weniger vom Kuchen, ohne dass die Güter und Dienstleistungen, die allen zur Verfügung stehen, mehr werden.

          Für eine allgemeine Altersicherung scheint mir das Modell der Umlageversicherung (+Zuschuss aus Steuermitteln) das fairste und effizienteste zu sein. Alternativ eine armutsfeste Grundrente nur aus Steuermitteln.

          3/4

          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

            @AwetTesfaiesus

            Wer arbeitet, erhält also vergleichsweise weniger vom Kuchen, ohne dass die Güter und Dienstleistungen, die allen zur Verfügung stehen, mehr werden.

            Für eine allgemeine Altersicherung scheint mir das Modell der Umlageversicherung (+Zuschuss aus Steuermitteln) das fairste und effizienteste zu sein. Alternativ eine armutsfeste Grundrente nur aus Steuermitteln.

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            schrieb zuletzt editiert von
            #45

            @AwetTesfaiesus

            Der Umweg über Anlageprodukte und Ansparen sorgt zwar für Gewinne in der Finanzbranche, bringt der Volkswirtschaft aber gar nichts. Er führt allerdings zu einer höheren Vermögenskonzentration in wenigen Händen.

            Da steckt mehr volkswirtschaftliche Theorie hinter, als ich es in wenigen Tröts darstellen kann. Ich bin ohnehin an einem Essay zum Thema.

            Wenn du magst, tagge ich dich, wenn ich fertig bin (kann noch ein paar Wochen dauern).

            PS: Gute Heimreise wünsche ich dir!

            4/4

            ulrich@hub.netzgemeinde.euU lupusalex@hessen.socialL derasket@mastodon.socialD 3 Antworten Letzte Antwort
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            • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

              @AwetTesfaiesus 1. Säule Grundrente auf höhe des realen Existenzminimums ggf. 60% des Medianeinkommens. 2. Säule Umlagesystem. Aber es wird nur verteilt was auch eingenommen wird. Rentenpunkte erwirbt man durch Arbeit, Care Arbeit usw.
              3. Säule - aber die ist optional und IMHO muss diese auch nicht gefördert werden - ist private Vorsorge.

              Die 1. Säule ist steuerfinanziert.

              Ach ja und die Rente gilt für alle.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #46

              @prefec2

              Das Modell hat was.

              @AwetTesfaiesus

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              • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
              • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

                @AwetTesfaiesus wenn ich mir so meine Rente ansehe, die ich vielleicht in 12-17 Jahren antreten kann, wird sie wohl reichen wenn ich einigermaßen gesund bleibe. Wenn nicht wird das knapp mit der Pflege. Vor allem wenn ich dann noch länger Leben sollte.

                Aber das gilt natürlich alles nur wenn wir nicht die Welt komplett vor die Wand fahren (ökonomisch, ökologisch (Klimakatastrophe und Folgen) und politisch). Sonst sieht das düster aus und das wird immer wahrscheinlicher.

                steanslh@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                steanslh@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #47

                @prefec2 @AwetTesfaiesus
                Der Generationenvertrag ist kein Opfer des demografischen Wandels, sondern eines veralteten Finanzierungsmodells: Automatisierung, Digitalisierung und KI steigern die Wertschöpfung, die Produktivitätsgewinne bleiben systematisch außerhalb der sozialen Sicherungssysteme und erzeugen gleichgültig Altersarmut.
                ... und dann höre ich von bestimmen Politikern: "Wir können uns das nicht mehr leisten, mehr arbeiten! "
                stimmt -
                diese Politiker können wir uns nicht mehr leisten.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                  @AwetTesfaiesus

                  Der Umweg über Anlageprodukte und Ansparen sorgt zwar für Gewinne in der Finanzbranche, bringt der Volkswirtschaft aber gar nichts. Er führt allerdings zu einer höheren Vermögenskonzentration in wenigen Händen.

                  Da steckt mehr volkswirtschaftliche Theorie hinter, als ich es in wenigen Tröts darstellen kann. Ich bin ohnehin an einem Essay zum Thema.

                  Wenn du magst, tagge ich dich, wenn ich fertig bin (kann noch ein paar Wochen dauern).

                  PS: Gute Heimreise wünsche ich dir!

                  4/4

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #48
                  @Mina Unsere/Meine Wünsche/Vorstellungen sind individuell. Rente ist solidarisch. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.
                  Ich kenne eine mini-mini-mini "Volkswirtschaft". Da gibt es keine Renten, keinen Lohn, kein (privates) Vermögen. "Jeder tut, was er kann, und jeder bekommt, das was not tut"
                  Feddisch. Nix Individualität. Dafür schenken die sich die obige Diskussion.
                  @Awet Tesfaiesus, MdB
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                  • aeneas@social.anoxinon.deA aeneas@social.anoxinon.de

                    @AwetTesfaiesus @toxomat Wahrscheinlich momentan schon. Aber würdevoll ist das nicht wenn man gearbeitet hat.

                    toxomat@social.tchncs.deT This user is from outside of this forum
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                    toxomat@social.tchncs.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #49

                    @Aeneas
                    Mal basteln: Ja, Grundrente = Sozialhilfeniveau, wenn das noch ein bisschen Richtung menschenwürdiges Niveau gehoben wird. Bedingungslos. Da drauf, relativ zu der Zeit, die du gearbeitet (=Steuern gezahlt) hast. Unabhängig davon, wie gut du dabei bezahlt wurdest (=wieviel du in die Rentenkasse eingezahlt hast). Das ist dann auch gut für Selbstständige, Kreative, Journalisten, Freiberufler, die jetzt unter den Bus geworfen werden.
                    @AwetTesfaiesus

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                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                      @AwetTesfaiesus

                      Der Umweg über Anlageprodukte und Ansparen sorgt zwar für Gewinne in der Finanzbranche, bringt der Volkswirtschaft aber gar nichts. Er führt allerdings zu einer höheren Vermögenskonzentration in wenigen Händen.

                      Da steckt mehr volkswirtschaftliche Theorie hinter, als ich es in wenigen Tröts darstellen kann. Ich bin ohnehin an einem Essay zum Thema.

                      Wenn du magst, tagge ich dich, wenn ich fertig bin (kann noch ein paar Wochen dauern).

                      PS: Gute Heimreise wünsche ich dir!

                      4/4

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                      lupusalex@hessen.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #50

                      @mina @AwetTesfaiesus Genau das. Das Umlagesystem ist das fairste und sicherste was es gibt. Die Finanzbranche verdient daran aber nichts und deswegen reden sie es schon seit Zeiten von #NorbertBluem schlecht.

                      Leider ist es so, dass die Politik das Geschäft der Banken betreibt und die gesetzliche Rente systematisch verschlechtert. Daher hat man kaum eine Wahl und muss das Spiel mitspielen und Geld fürs Alter anzulegen.

                      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • jens_van_der_kreet@hessen.socialJ jens_van_der_kreet@hessen.social

                        @AwetTesfaiesus Erst recht nicht, wenn mein Chef auch noch 2, 3 Jahre dranhängen muss. Dann bin ich 65, wenn eine Führungsposition frei wird. Außerdem habe ich in Deutschland keine Partnerin gefunden. Ein Auswandern ist aber erst mit dem Renteneintritt drin. Das würde sich dann nochmals verschieben. Kann man mit 69 noch Vater werden? Ich denke nicht. 2/2

                        lupusalex@hessen.socialL This user is from outside of this forum
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                        lupusalex@hessen.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #51

                        @Jens_van_der_Kreet @AwetTesfaiesus Du vergisst die armen Milliardäre. Damit die noch reicher werden, musst du länger arbeiten und eine kleinere Rente bekommen.

                        jens_van_der_kreet@hessen.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          Bin gleich lange im Flieger.

                          Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?

                          Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.

                          Lese das dann ab morgen früh.

                          christopherdd@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                          christopherdd@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #52

                          @AwetTesfaiesus

                          Rente (egal aus welcher Quelle oder welchem System) ist immer:

                          - Geld das jemand bekommt der nicht arbeitet (Ehrenämter mal ausgenommen)
                          - um etwas zu erwerben wofür jemand Arbeitsleistung erbringen muss

                          Es kann nur "gekauft" werden was erwirtschaftet wird. "Geld kann man nicht essen."

                          Ich finde, gesetzliche Rente sollte für alle gleich hoch sein (Absolutbetrag nicht Prozent). Wer mehr Rente möchte, kann privat vorsorgen (eigene Immobilie, Vermietung, Aktien, Kopfkissen, ..)

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • ulrich@hub.netzgemeinde.euU ulrich@hub.netzgemeinde.eu
                            @Awet Tesfaiesus, MdB
                            1) Unsere "Rente" ist ein Generationsvertrag. Der durch schiefe Alterspyramide ins wanken kommt.
                            2) Unsere "Rente" ist kein Sparbuch, siehe 1)
                            3) Woher kommt die Idee, dass man als Rentner genauso gut leben kann, wie als Lohnempfänger?
                            lupusalex@hessen.socialL This user is from outside of this forum
                            lupusalex@hessen.socialL This user is from outside of this forum
                            lupusalex@hessen.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #53

                            @ulrich Die Alterspyramide bringt da nix ins wanken. Es funktioniert halt nicht wenn die Früchte der Erwerbstätigkeit von ein paar tausend Menschen aufgesogen werden. Dann bleibt für den Rest nichts. Wir haben Geld wie Dreck in diesem Land, verteilen es aber von Jahr zu Jahr ungerechter.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • lupusalex@hessen.socialL lupusalex@hessen.social

                              @mina @AwetTesfaiesus Genau das. Das Umlagesystem ist das fairste und sicherste was es gibt. Die Finanzbranche verdient daran aber nichts und deswegen reden sie es schon seit Zeiten von #NorbertBluem schlecht.

                              Leider ist es so, dass die Politik das Geschäft der Banken betreibt und die gesetzliche Rente systematisch verschlechtert. Daher hat man kaum eine Wahl und muss das Spiel mitspielen und Geld fürs Alter anzulegen.

                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #54

                              @lupusalex

                              Du sagst es!

                              Und wie gesagt, es gibt zwei Betrachtungen:

                              Für dich als Person ist es sinnvoll, so viel Geld wie möglich anzusparen, sei es in Aktien, Anleihen, Immobilien oder was auch immer.

                              Für die Gesellschaft ist es besser, wenn das, was von ihr erwirtschaftet wird, möglichst gleichmäßig verteilt wird.

                              @AwetTesfaiesus

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • lupusalex@hessen.socialL lupusalex@hessen.social

                                @Jens_van_der_Kreet @AwetTesfaiesus Du vergisst die armen Milliardäre. Damit die noch reicher werden, musst du länger arbeiten und eine kleinere Rente bekommen.

                                jens_van_der_kreet@hessen.socialJ This user is from outside of this forum
                                jens_van_der_kreet@hessen.socialJ This user is from outside of this forum
                                jens_van_der_kreet@hessen.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #55

                                @lupusalex @AwetTesfaiesus Für mich stellt sich die Frage, wie wollen wir die ökonomische Ungleichheit in unserem Land bekämpfen, wenn SPD und Grüne um die Gunst der CDU-CSU wetteifern? Die einen führen Hartz IV wieder ein und kippen ihre eigene Bürgergeld-Reform in die Tonne, die anderen hauen ihre Abgeordnetenkollegen in Brüssel in die Pfanne, weil die ein Problem damit haben, dass der Regenwald für Billigfleisch abgebrannt wird. Und jetzt wollen sie uns auch noch die Rente wegnehmen.

                                lupusalex@hessen.socialL prefec2@norden.socialP 2 Antworten Letzte Antwort
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                                • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                                  @AwetTesfaiesus Mir wurde gesagt: kaufe Aktien. Nach 2 Jahren Haltezeit ist der Gewinn beim Verkauf steuerfrei. Hilft bei der Rente. Das wurde dann geändert. Jetzt muss ich nicht nur 42% Einkommensteuer bei der Zuteilung von Belegschaftsaktien zahlen sondern auch noch 25% Kapitalertragssteuer beim Verkauf.

                                  fusselwurm@berlin.socialF This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #56

                                  @jwildeboer
                                  Kapitalertragssteuer nur auf den Gewinn. Also mit etwas Glück/Pech auch mal garnix.
                                  @AwetTesfaiesus

                                  diabhoil@social.tchncs.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • jens_van_der_kreet@hessen.socialJ jens_van_der_kreet@hessen.social

                                    @lupusalex @AwetTesfaiesus Für mich stellt sich die Frage, wie wollen wir die ökonomische Ungleichheit in unserem Land bekämpfen, wenn SPD und Grüne um die Gunst der CDU-CSU wetteifern? Die einen führen Hartz IV wieder ein und kippen ihre eigene Bürgergeld-Reform in die Tonne, die anderen hauen ihre Abgeordnetenkollegen in Brüssel in die Pfanne, weil die ein Problem damit haben, dass der Regenwald für Billigfleisch abgebrannt wird. Und jetzt wollen sie uns auch noch die Rente wegnehmen.

                                    lupusalex@hessen.socialL This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #57

                                    @Jens_van_der_Kreet @AwetTesfaiesus Wieder mehr auf die Strasse gehen. In diese Parteien eintreten und den Mandatsträgern Feuer machen. Wenn die Basis sie nicht mehr aufstellt haben die ein Problem. Demokratie ist anstrengend.
                                    In Frankreich wird tagelang gestreikt wenn die Regierung an die Rente will.

                                    jens_van_der_kreet@hessen.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      Bin gleich lange im Flieger.

                                      Mögt ihr mir mal sagen, was ihr zum Thema '#Rente' und den anstehenden Änderungen (welche das auch sein mögen) so denkt?

                                      Wenn möglich nicht nur, wie es sein sollte, sondern auch, wie ihr den Status Quo seht.

                                      Lese das dann ab morgen früh.

                                      coastgnu@norden.socialC This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #58

                                      @AwetTesfaiesus

                                      Rente, pffffrr pruust…

                                      Alter, 63Jahre, 249€,215€ bei voller Erwerbsminderung

                                      #Rente

                                      ulrich@hub.netzgemeinde.euU 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • jens_van_der_kreet@hessen.socialJ jens_van_der_kreet@hessen.social

                                        @lupusalex @AwetTesfaiesus Für mich stellt sich die Frage, wie wollen wir die ökonomische Ungleichheit in unserem Land bekämpfen, wenn SPD und Grüne um die Gunst der CDU-CSU wetteifern? Die einen führen Hartz IV wieder ein und kippen ihre eigene Bürgergeld-Reform in die Tonne, die anderen hauen ihre Abgeordnetenkollegen in Brüssel in die Pfanne, weil die ein Problem damit haben, dass der Regenwald für Billigfleisch abgebrannt wird. Und jetzt wollen sie uns auch noch die Rente wegnehmen.

                                        prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #59

                                        @Jens_van_der_Kreet @lupusalex @AwetTesfaiesus inwiefern wollen die Grünen uns die Rente wegnehmen? Oder lese ich das falsch?

                                        jens_van_der_kreet@hessen.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • lupusalex@hessen.socialL lupusalex@hessen.social

                                          @Jens_van_der_Kreet @AwetTesfaiesus Wieder mehr auf die Strasse gehen. In diese Parteien eintreten und den Mandatsträgern Feuer machen. Wenn die Basis sie nicht mehr aufstellt haben die ein Problem. Demokratie ist anstrengend.
                                          In Frankreich wird tagelang gestreikt wenn die Regierung an die Rente will.

                                          jens_van_der_kreet@hessen.socialJ This user is from outside of this forum
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                                          jens_van_der_kreet@hessen.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #60

                                          @lupusalex @AwetTesfaiesus Wir leben in einem Land, in dem die Leute einen zum Kanzler wählen, der seit 30 Jahren allen Arbeitnehmer*innen vorwirft, sie seien faul und SPD und Grüne dienen sich ihm an, um die entsprechenden Bestrafungs-Gesetze auf den Weg zu bringen. In so einem Land, wo sich jeder gerne unterordnet, kriegst du niemanden auf die Straße, am wenigsten noch die die Klimakatastrophe leugnende einzige Gewerkschaft.

                                          lupusalex@hessen.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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