Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.
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@AngelaCarstensen @Seitansbraten
auf landwitschaft.jetzt? Hab die Mythen (auf deutsch) durchgeschaut, die Vokabel nicht in Erinnerung.
Die carrying capacity des Planeten an Menschen ist sicher schon deutlich überschritten - und die Bevölkerung ging m.K.n. mit Verfügbarkeit von Kunstdünger deutlich in die Höhe. Damit müssen wir jetzt leben.
500 Zeichen reichen nicht, um alle betroffenen Themen aufzumachen...
Nein, ob du den Artikel gelesen hast, den ich dir verlinkte. Mit der Vokabel "carrying capacity" im Titel.
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@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Wir werden trotz ähnlicher Motivation nicht mehr zu einer gemeinsamen Einstellung kommen. Ich schätze aber die Diskusion - Danke
Es geht mir nicht um Einstellung, sondern um Fakten, Naturwissenschaft und Mathematik. Und da sehe ich in deinen Argumenten Lücken.
Du bist immer noch nicht auf die Schrödingereigenschaft deines 1 Rindes eingegangen.
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Doch, das ist der Punkt. Wenn du Bilanz ziehen willst, wer für miehr tote Tiere verantwortlich ist, dann auch mathematisch richtig.
Du kannst nicht mit Schrödingerrindfleisch argumentieren, das einen Menschen über ein Jahr bringt, wenn es gleichzeitig auf Weidebasis erzeugt wird.
Dannn bräuchtest du rein logisch 7 Milliarden Rinder pro Jahr. Wo du die extensiv unterbringen willst, wäre mal interessant.
Es ist kompliziert, weil du das nie wirklich durchgerechnet hast.
@AngelaCarstensen @olafk Logik liegt Menschen nicht, deren Hirn mit tierischem Protein verklebt ist.
Am Ende müssten sie zugeben, dass Vegane sogar bei den Rechenbeispielen Recht haben & das kann ja niemand wollen.
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Nein, ob du den Artikel gelesen hast, den ich dir verlinkte. Mit der Vokabel "carrying capacity" im Titel.
Der ist mir durchgerutscht, finde den Original-Post auch gerade nicht (nehme Saitansbraten mal raus aus den Mentions - eigentlich wollte ich auch gerade beenden)
Ich lese den nach (allerdings später) und komme - wenn ich darf/soll - darauf zurück, sorry.
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Nein, auch mal wieder weder gesagt noch gemeint. Aber vielleicht mal über zieführendere Alternativen nachdenken.
Erfahrungen aus dem Marketing können da ziemlich hilfreich sein. Die grundlegende Frage: Willst Du Menschen überzeugen oder sie bevormunden. -
@weitesland Ja, aber stark vereinfacht hieße das, dass Erwachsene sich angesichts Infos zum Veganismus trotzig verhalten & nicht in der Lage oder willens sind, diese zu hinterfragen & sich zu informieren & daher rücksichtsvoll an den Konsum von Pflanzlichem herangeführt werden müssen? Das kann es ja wohl auch nicht sein.
Es gibt zudem auch immer positive Infos, gerade jetzt z.B. diese Aktion:
https://mastodon.online/@AngelaCarstensen/115798519680487093
Meine Erfahrung: Belehrt & angegriffen fühlen sich manche von allem.
#VeganDas ist das, was mir am Konzept Reaktanz so gegen den Strich geht.
Bei Kindern würden wir es Trotz nennen und versuchen, ihnen das so pädagogisch wie möglich abzugewöhnen.
Bei Erwachsenen haben wir es als legitimes Verhalten hinzunehmen.
Sehr frustrierend.
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Das ist das, was mir am Konzept Reaktanz so gegen den Strich geht.
Bei Kindern würden wir es Trotz nennen und versuchen, ihnen das so pädagogisch wie möglich abzugewöhnen.
Bei Erwachsenen haben wir es als legitimes Verhalten hinzunehmen.
Sehr frustrierend.
@AngelaCarstensen @AnyaKarl
Auch bei unseren Kindern versuche ich Trotz d. Überzeugung zu bahnen.
Wir können uns über Befindlichkeiten streiten, aber haben wir dann das Ziel im Blick?
Wenn Dir jemand sagt: Du darfst nicht googlens, nicht Meta und nicht Tesla nutzen, auch kein Windows oder Mac, Du darsft keine Plastikschuhe und nix mit Palmö oder Lind Schoko, irgendwann wirst Du trotzig. Dein Thema ist nicht jedermanns Thema, wie umgekehrt, auch das muss man akzeptieren, andere Strategie wählen -
@Seitansbraten @AnyaKarl
nein, ich lebe nicht vegan. Und trotzdem sehr bewusst. Und verzichte auf vieles, weil mir vieles auch bewusst geworden ist. Ich versuche, mein Tun mit meinem Gewissen in Einklang zu bringen.Ich versuche aber niemanden zu bevormunden. Sondern meine Haltung zu zeigen, ohne mich dadurch besser zu machen. Es braucht langen Atem, aber es bewegt sich was. -
@AngelaCarstensen @AnyaKarl
Auch bei unseren Kindern versuche ich Trotz d. Überzeugung zu bahnen.
Wir können uns über Befindlichkeiten streiten, aber haben wir dann das Ziel im Blick?
Wenn Dir jemand sagt: Du darfst nicht googlens, nicht Meta und nicht Tesla nutzen, auch kein Windows oder Mac, Du darsft keine Plastikschuhe und nix mit Palmö oder Lind Schoko, irgendwann wirst Du trotzig. Dein Thema ist nicht jedermanns Thema, wie umgekehrt, auch das muss man akzeptieren, andere Strategie wählenMeine Erfahrung: Diese Reaktanz ist das Stöckchen, über das vegane Menschen springen dürfen und am Ende gibt es doch wieder gute Gründe.
Es gibt so viele positive, unterstützende Organisationen, die sich seit Jahren die Beine ausreißen. Ich selbst habe das auch jahrelang gemacht.
Die Zahl der Menschen, die vegan wurden, stagniert im einstelligen Bereich.
Wenn die Mehrheit nicht vegan werden will, kann sie für diese Entscheidung selbst die Verantwortung übernehmen.
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Meine Erfahrung: Diese Reaktanz ist das Stöckchen, über das vegane Menschen springen dürfen und am Ende gibt es doch wieder gute Gründe.
Es gibt so viele positive, unterstützende Organisationen, die sich seit Jahren die Beine ausreißen. Ich selbst habe das auch jahrelang gemacht.
Die Zahl der Menschen, die vegan wurden, stagniert im einstelligen Bereich.
Wenn die Mehrheit nicht vegan werden will, kann sie für diese Entscheidung selbst die Verantwortung übernehmen.
Es ist natürlich bequemer, den veganen Menschen zu sagen: Hey, ihr habt das verursacht, dass ich leider nicht vegan werden kann. Schadeschade.
Reaktanz kann man auch durch ewiges Wiederholen des Narrativs von den nervigen Veganer:innen kultivieren.
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Meine Erfahrung: Diese Reaktanz ist das Stöckchen, über das vegane Menschen springen dürfen und am Ende gibt es doch wieder gute Gründe.
Es gibt so viele positive, unterstützende Organisationen, die sich seit Jahren die Beine ausreißen. Ich selbst habe das auch jahrelang gemacht.
Die Zahl der Menschen, die vegan wurden, stagniert im einstelligen Bereich.
Wenn die Mehrheit nicht vegan werden will, kann sie für diese Entscheidung selbst die Verantwortung übernehmen.
Nur ein Beispiel. Im Sommer haben wir gegrillt. Es wraen viele Gäste da, nur ein Gast war vegan. Und trotzdem haben recht viele die vegane Wurst probiert und waren begeistert. Weil sie gut war.
Ging ganz ohne Beine ausreißen und mit geselliger Freude. Nur mal als mögliches Beispiel sehen. -
Nur ein Beispiel. Im Sommer haben wir gegrillt. Es wraen viele Gäste da, nur ein Gast war vegan. Und trotzdem haben recht viele die vegane Wurst probiert und waren begeistert. Weil sie gut war.
Ging ganz ohne Beine ausreißen und mit geselliger Freude. Nur mal als mögliches Beispiel sehen.Wo widerspricht das meiner Kritik an der Reaktanz?
Sind diese Menschen vegan geworden? Vermutlich nicht. Müssen sie ja auch nicht.
Aber dann wäre es schön, wenn wir klar hätten, dass sie nicht vegan werden, weil sie es nicht wollen.
Und nicht, weil online jemand unfreundlich war.
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Nur ein Beispiel. Im Sommer haben wir gegrillt. Es wraen viele Gäste da, nur ein Gast war vegan. Und trotzdem haben recht viele die vegane Wurst probiert und waren begeistert. Weil sie gut war.
Ging ganz ohne Beine ausreißen und mit geselliger Freude. Nur mal als mögliches Beispiel sehen.Und als ob ich nicht schon x-mal zu Feiern mit sonst nur nichtveganen Menschen Essen mitgebracht hätte. Geh gerne davon aus, dass alle anderen an dieser Konversation Beteiligten das auch gemacht haben.
Nur mal als Hinweis, was du alles in dieser Situation gar nicht wahrnimmst.
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Nur ein Beispiel. Im Sommer haben wir gegrillt. Es wraen viele Gäste da, nur ein Gast war vegan. Und trotzdem haben recht viele die vegane Wurst probiert und waren begeistert. Weil sie gut war.
Ging ganz ohne Beine ausreißen und mit geselliger Freude. Nur mal als mögliches Beispiel sehen.@weitesland Bei Dir klingt es so, als wären alle VeganerInnen ständig am (das coole Wort dafür, was nur auf VeganerInnen angewendet wird) Missionarisieren. Das ist Quark, ich mache das nicht mehr und werde trotzdem IMMER in die Rechtfertigungsecke gedrängt.
Fakt ist: Milch ist scheiße. Wenn ich das sage ist es nicht anderes als "Kohle verheizen ist Scheiße" Das Verhalten der Nichtveganen ist nicht okay, weil es tötet. Ich muss gar niemanden einladen sich Alternativen anzuschauen. -
@weitesland Bei Dir klingt es so, als wären alle VeganerInnen ständig am (das coole Wort dafür, was nur auf VeganerInnen angewendet wird) Missionarisieren. Das ist Quark, ich mache das nicht mehr und werde trotzdem IMMER in die Rechtfertigungsecke gedrängt.
Fakt ist: Milch ist scheiße. Wenn ich das sage ist es nicht anderes als "Kohle verheizen ist Scheiße" Das Verhalten der Nichtveganen ist nicht okay, weil es tötet. Ich muss gar niemanden einladen sich Alternativen anzuschauen.@weitesland Wenn du gut sein möchtest, probierst Du selbst und übernimmst für dein Fehlverhalten Verantwortung. Hört auf uns die Verantwortung in die Schuhe zu schieben. Wenn nicht XYZ, würde ich mehr vegane Milch trinken. Das ist doch weird!
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Es ist natürlich bequemer, den veganen Menschen zu sagen: Hey, ihr habt das verursacht, dass ich leider nicht vegan werden kann. Schadeschade.
Reaktanz kann man auch durch ewiges Wiederholen des Narrativs von den nervigen Veganer:innen kultivieren.
@AngelaCarstensen @weitesland
Ich könnte so vieles sagen, beschränke mich für den Moment aber darauf, dass die komplett positive und freundlich aufgezogene Aktion zum Veganuary, die ich hier verlinkt habe, nicht kommentiert, vielleicht nicht mal bemerkt wurde. Tja. -
Naja, das war der typische provokante Post eines Typen der mit Sicherheit keinerlei Interesse daran hat zu wissen wie sich unsereins ernährt.
„Haha, 1 Kuh ist besser als 89 Hühner im Jahr, haha!“
Konstruktiv wäre gewesen zu fragen wie wir den Schritt zu 0 Fleisch und Tier geschafft haben und er sich bewusst ist, dass seine Kuh z.b. bis zur Tötung 3 Millionen Liter Wasser vergeudet hat oder massiv Methan ausgestoßen hat, was alles positiv genannte überwiegt.
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Einkaufszettel erledigt.
Für kommende Woche auch 800 Gramm Fleisch. Haltungsstufe Bio.
Ich freue mich drauf. Ergänzt um Pommes oder Nudeln?
Schaun wir mal. -
Nur ein Beispiel. Im Sommer haben wir gegrillt. Es wraen viele Gäste da, nur ein Gast war vegan. Und trotzdem haben recht viele die vegane Wurst probiert und waren begeistert. Weil sie gut war.
Ging ganz ohne Beine ausreißen und mit geselliger Freude. Nur mal als mögliches Beispiel sehen.@weitesland @AngelaCarstensen
Wie viele von denen essen denn jetzt diese vegane Wurst? Immerhin war sie ja gut und die Leute waren begeistert. Dann wäre es ja logisch, würden sie diese nun als Ersatz für die tierische wählen.
Meist passiert genau das aber eben leider nicht.
Die Menschen entscheiden sich größtenteils anders. Das ist okay, denn sie sind erwachsen, verfügen über alle Infos und sollen tun, was sie für richtig halten. Sie sollen dann aber auch die Verantwortung dafür übernehmen. -
Naja, das war der typische provokante Post eines Typen der mit Sicherheit keinerlei Interesse daran hat zu wissen wie sich unsereins ernährt.
„Haha, 1 Kuh ist besser als 89 Hühner im Jahr, haha!“
Konstruktiv wäre gewesen zu fragen wie wir den Schritt zu 0 Fleisch und Tier geschafft haben und er sich bewusst ist, dass seine Kuh z.b. bis zur Tötung 3 Millionen Liter Wasser vergeudet hat oder massiv Methan ausgestoßen hat, was alles positiv genannte überwiegt.