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  3. In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem.

In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem.

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  • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

    @HaWeCom
    Wir können die Abgeordneten der Union mit diesem historischen Hinweis an das Erbe Adenauers erinnern ✒️

    hawecom@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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    hawecom@troet.cafe
    schrieb zuletzt editiert von
    #7

    @LThiry

    Ich fürchte, die halten Adenauer für einen Vertreter einer linksgrünwoken Verschwörung.

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    • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
    • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

      In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem. Nach dem ersten Weltkrieg und infolge der Weltwirtschaftskrise ab 1929 wurden die Renten durch Hyperinflationen jedoch fast völlig entwertet. Das half den Faschisten.

      Die Unsicherheiten der Kapitaldeckung brachte Adenauer und seine Regierung 1957 auf die Idee, auf die Umlagenfinanzierung umzustellen. Sie ist auch bei veränderter Demografie das stabilere System.

      #Rente #Rentensystem #LasstEuchNixErzählen

      patrikschoenfeldt@gruene.socialP This user is from outside of this forum
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      patrikschoenfeldt@gruene.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #8

      @LThiry Weiter Punkt: Auch bei Kapitaldeckung müssen wenige junge Menschen einen Großteil ihrer Zeit für viele Menschen in Rente arbeiten. Schlussendlich erhöht die Kapitaldeckung vor allem die Sparquote.

      lthiry@openbiblio.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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      • exception@mastodon.savvy.chE exception@mastodon.savvy.ch

        @LThiry Die Schweiz hat eine Kombination von beidem. Und schon so ist die Kapitaldeckung ein Problem, weil viel in Immobilien investiert wird und das die Mieten treibt.

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        virbonus@sueden.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #9

        @exception @LThiry
        Genau: "„Nun gilt der einfache und klare Satz, daß aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muß. […] Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden. Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These

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        • patrikschoenfeldt@gruene.socialP patrikschoenfeldt@gruene.social

          @LThiry Weiter Punkt: Auch bei Kapitaldeckung müssen wenige junge Menschen einen Großteil ihrer Zeit für viele Menschen in Rente arbeiten. Schlussendlich erhöht die Kapitaldeckung vor allem die Sparquote.

          lthiry@openbiblio.socialL This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #10

          @PatrikSchoenfeldt
          Mit der Verengung der Argumentation auf die Kopplung von Renten und Anzahl der Erwerbstätigen fangen die Probleme an, weil andere Einkommensarten nicht einbezogen werden.

          patrikschoenfeldt@gruene.socialP heri@net.miaumuh.chH 2 Antworten Letzte Antwort
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          • hawecom@troet.cafeH hawecom@troet.cafe

            @LThiry

            Das wird die Spekulanten-Freunde nicht davon abhalten, den Fehler zu wiederholen.

            heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
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            heri@net.miaumuh.ch
            schrieb zuletzt editiert von
            #11

            @HaWeCom @LThiry die Spekulanten sehen dies gar nicht als Fehler, sondern als top Abzockergelegenheit.

            hawecom@troet.cafeH 1 Antwort Letzte Antwort
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            • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

              In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem. Nach dem ersten Weltkrieg und infolge der Weltwirtschaftskrise ab 1929 wurden die Renten durch Hyperinflationen jedoch fast völlig entwertet. Das half den Faschisten.

              Die Unsicherheiten der Kapitaldeckung brachte Adenauer und seine Regierung 1957 auf die Idee, auf die Umlagenfinanzierung umzustellen. Sie ist auch bei veränderter Demografie das stabilere System.

              #Rente #Rentensystem #LasstEuchNixErzählen

              byggvir@nrw.socialB This user is from outside of this forum
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              byggvir@nrw.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #12

              @LThiry

              Alle Rentensystem sind im Grunde Umlagesysteme. Die Kosten der Renten werden von den Arbeitenden getragen. Die Frage ist nur, wie man umlegt. Wer heute Aktien kauft, braucht morgen einen arbeitenden Käufer, um sich eine Rente von seinen Aktien zu gönnen.

              lthiry@openbiblio.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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              • byggvir@nrw.socialB byggvir@nrw.social

                @LThiry

                Alle Rentensystem sind im Grunde Umlagesysteme. Die Kosten der Renten werden von den Arbeitenden getragen. Die Frage ist nur, wie man umlegt. Wer heute Aktien kauft, braucht morgen einen arbeitenden Käufer, um sich eine Rente von seinen Aktien zu gönnen.

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                lthiry@openbiblio.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #13

                @byggvir
                Und wer heute schon Aktien hat, leistet von den Renditen keinen Beitrag.
                Besitzer*innen von Immobilien auch nicht.

                Das System ist für eine stetig wachsende Wirtschaft gemacht. Vielleicht stimmt diese Prämisse nicht mehr.

                byggvir@nrw.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

                  @LThiry interessanter historischer Hinweis! Mich würde das Detail hier interessieren: wurde nur national investiert? Wie groß war der Anteil internationaler Staatsanleihen? Welche ags blieben am „Leben „?

                  drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
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                  drude@literatur.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #14

                  @max_muehsal @LThiry

                  Die Frage ist, ob es heutzutage noch irgendetwas gibt, in das man sinnvoll investieren könnte, das nicht durch die Klimakrise bis zu meiner Rente ziemlich wertlos ist. Ich halte Solidarität für die einzige auch nur annähernd sinnvoller Vorsorge. (Solidarisches Untergehen ist mir im Zweifel auch lieber als viele andere Szenarien.)

                  lthiry@openbiblio.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                    @byggvir
                    Und wer heute schon Aktien hat, leistet von den Renditen keinen Beitrag.
                    Besitzer*innen von Immobilien auch nicht.

                    Das System ist für eine stetig wachsende Wirtschaft gemacht. Vielleicht stimmt diese Prämisse nicht mehr.

                    byggvir@nrw.socialB This user is from outside of this forum
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                    byggvir@nrw.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #15

                    @LThiry

                    Das System funktioniert gut mit konstanter Bevölkerung. Es werden so viele geboren, wie sterben. Aber die Demographie verändert sich. Es werden viel weniger geboren, als im Moment alt werden. Die Menschen werden immer älter.

                    Gute Nachricht: In ein paar Jahren sterben massenhaft Alte und entlasten die Rentenkassen.

                    Allerdings schrumpft die Bevölkerung ohne Migration. Damit müssen auch in Zukunft die Jüngeren mehr Ältere unterstützen, als in einer konstanten, stabilen Bevölkerung.

                    somlu1968@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • heri@net.miaumuh.chH heri@net.miaumuh.ch

                      @HaWeCom @LThiry die Spekulanten sehen dies gar nicht als Fehler, sondern als top Abzockergelegenheit.

                      hawecom@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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                      hawecom@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #16

                      @heri @LThiry

                      Das ist ihr liebstes Gewinnspiel.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                        @PatrikSchoenfeldt
                        Mit der Verengung der Argumentation auf die Kopplung von Renten und Anzahl der Erwerbstätigen fangen die Probleme an, weil andere Einkommensarten nicht einbezogen werden.

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                        patrikschoenfeldt@gruene.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #17

                        @LThiry Geld allein bringt halt nichts, man muss auch Leute damit bezahlen können.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

                          @max_muehsal @LThiry

                          Die Frage ist, ob es heutzutage noch irgendetwas gibt, in das man sinnvoll investieren könnte, das nicht durch die Klimakrise bis zu meiner Rente ziemlich wertlos ist. Ich halte Solidarität für die einzige auch nur annähernd sinnvoller Vorsorge. (Solidarisches Untergehen ist mir im Zweifel auch lieber als viele andere Szenarien.)

                          lthiry@openbiblio.socialL This user is from outside of this forum
                          lthiry@openbiblio.socialL This user is from outside of this forum
                          lthiry@openbiblio.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #18

                          @Drude
                          Sicher gibt es auch hier einen Pferdefuß, aber es ist ein Versuch ein nachhaltiges Investment anzubieten für Leute, die überhaupt etwas zurücklegen können.
                          https://www.union-investment.de/fairworldfonds-LU0458538880-fonds-A0YCZ3/?portrait=5

                          @max_muehsal

                          max_muehsal@mastodon.socialM drude@literatur.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
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                          • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                            @Drude
                            Sicher gibt es auch hier einen Pferdefuß, aber es ist ein Versuch ein nachhaltiges Investment anzubieten für Leute, die überhaupt etwas zurücklegen können.
                            https://www.union-investment.de/fairworldfonds-LU0458538880-fonds-A0YCZ3/?portrait=5

                            @max_muehsal

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #19

                            @LThiry @Drude die Welt bietet zum Kapitalismus keine Alternative, oder? Mengzi räumte dem Fremden, dem Sumpf, der Wildnis etc. Einen eigenen Platz ein. Angeblich nachhaltige Fonds gibt es viele, mittlerweile sind da auch häufig Rüstungskonzerne drin- es resultiert aus einer kostspieligen Auswertung des Datenhaushalts einer großen amerikanischen Firma (glaube ich, habe ich gehört, ….)

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                              In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem. Nach dem ersten Weltkrieg und infolge der Weltwirtschaftskrise ab 1929 wurden die Renten durch Hyperinflationen jedoch fast völlig entwertet. Das half den Faschisten.

                              Die Unsicherheiten der Kapitaldeckung brachte Adenauer und seine Regierung 1957 auf die Idee, auf die Umlagenfinanzierung umzustellen. Sie ist auch bei veränderter Demografie das stabilere System.

                              #Rente #Rentensystem #LasstEuchNixErzählen

                              ipofanes@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #20

                              @LThiry du brachtest Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise durcheinander.

                              lthiry@openbiblio.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                                @Drude
                                Sicher gibt es auch hier einen Pferdefuß, aber es ist ein Versuch ein nachhaltiges Investment anzubieten für Leute, die überhaupt etwas zurücklegen können.
                                https://www.union-investment.de/fairworldfonds-LU0458538880-fonds-A0YCZ3/?portrait=5

                                @max_muehsal

                                drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #21

                                @LThiry @max_muehsal

                                Wenn mir nicht jemand inhaltlich erklären kann, was in den nächsten 10-30 Jahren eine "Wertsteigerung" erlebt, ohne dabei Ungerechtigkeit zu verschlimmern, bleibe ich dabei, dass private Vorsorge in dieser Form Mist ist.

                                max_muehsal@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

                                  @LThiry @max_muehsal

                                  Wenn mir nicht jemand inhaltlich erklären kann, was in den nächsten 10-30 Jahren eine "Wertsteigerung" erlebt, ohne dabei Ungerechtigkeit zu verschlimmern, bleibe ich dabei, dass private Vorsorge in dieser Form Mist ist.

                                  max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                                  max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                                  max_muehsal@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #22

                                  @Drude @LThiry 2 fragen scheinen mir hier ungeklärt: was ist Wert? Und was ist Gerechtigkeit? Ich glaube nicht, dass Menschen gerecht sein können. Und ich glaube das liegt daran, dass sie Dingen (willkürlich) Wert beimessen. Man investiert aus reiner Gier.

                                  drude@literatur.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

                                    @Drude @LThiry 2 fragen scheinen mir hier ungeklärt: was ist Wert? Und was ist Gerechtigkeit? Ich glaube nicht, dass Menschen gerecht sein können. Und ich glaube das liegt daran, dass sie Dingen (willkürlich) Wert beimessen. Man investiert aus reiner Gier.

                                    drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
                                    drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #23

                                    @max_muehsal @LThiry Deswegen halte ich das ja für Mist.

                                    max_muehsal@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • ipofanes@mastodon.socialI ipofanes@mastodon.social

                                      @LThiry du brachtest Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise durcheinander.

                                      lthiry@openbiblio.socialL This user is from outside of this forum
                                      lthiry@openbiblio.socialL This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #24

                                      @ipofanes
                                      Danke, das hatte ich nicht ganz präzise formuliert. Ich hoffe, jetzt wirds klarer.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • byggvir@nrw.socialB byggvir@nrw.social

                                        @LThiry

                                        Das System funktioniert gut mit konstanter Bevölkerung. Es werden so viele geboren, wie sterben. Aber die Demographie verändert sich. Es werden viel weniger geboren, als im Moment alt werden. Die Menschen werden immer älter.

                                        Gute Nachricht: In ein paar Jahren sterben massenhaft Alte und entlasten die Rentenkassen.

                                        Allerdings schrumpft die Bevölkerung ohne Migration. Damit müssen auch in Zukunft die Jüngeren mehr Ältere unterstützen, als in einer konstanten, stabilen Bevölkerung.

                                        somlu1968@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                        somlu1968@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #25

                                        @byggvir Der Punkt beim Umlagesystem ist die Produktivität und die Reallöhne. Vor Jahrzehnten haben 5-6 Leute ein*e Renter*in getragen, inzwischen sind wir bei 2 angekommen. Wenn die Reallöhne in den letzten 20 Jahren mit der Produktivität gestiegen wären, wäre das auch kein Problem. Außerdem würde es natürlich reichen, wenn alle mit Einkommen (auch aus Mieten und Aktien) in die Sozialkasen einzahlen würden. Das ist alles längst belegt. Das Demographieargument ist Propaganda. @LThiry

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

                                          @max_muehsal @LThiry Deswegen halte ich das ja für Mist.

                                          max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                                          max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                                          max_muehsal@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #26

                                          @Drude @LThiry bietet der Rahmen unseres Denkens Raum für anderes?

                                          drude@literatur.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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