Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog EN: Why the argument that you have to stay on social networks to provide opposition is complete nonsense
https://leavex.eu/posts/why-stay-on-social-media-makes-no-sense/
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
Es ist #verlogen hoch zehn, da es ausschliesslich um die #Reichweite geht, die diese Leute verloren sehen, wenn sie auf #Alternativen, wie #Mastodon gehen. Aber irgendwann muss man damit #ANFANGEN !!! oder man verliert die eigene #Glaubwürdigkeit.
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
Da greift keine Vernunft, kein Argument.
Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg. -
@kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen
@Okuna
Jupp. Soetwas hat auch mal ein Herr Strößenreuther mit der CDU probiert. Und ist - oh Wunder - damit gescheitert.https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Str%C3%B6%C3%9Fenreuther#Werdegang
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@kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
Da greift keine Vernunft, kein Argument.
Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.@Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog
Gilt auch für die Plattformen von Zuckerberg, zu einem großen Teil von TikTok etc -
Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.
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@Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.
@IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken. -
@kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
Da greift keine Vernunft, kein Argument.
Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.@Sabi @kuketzblog genau!
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@IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.@Sabi @kuketzblog Da gebe ich dir Recht!
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog Finde ich ganz passend.
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog Und sollten wir ihnen das nicht zusenden? Politiker*innen haben ja direkte Kontaktadressen (hier lesen sie nicht mit).
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)
Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.
Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.
Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.
Bitte, ehrlich hinschauen.
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog The reason why I left and deleted my account ..
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Wenn man an dem Punkt wäre, dass das kommerz. SM keine geeigneten Orte bieten kann, an denen der für eine Demokratie grundlegende gesellschaftliche Konsens gestiftet werden kann, dann stellt sich m.E. die Frage, wessen Job das Schaffen solcher Räume wäre.
Sehen Sie das so?
Sie stellen damit eine Grundthese, nämlich, daß Märkte alles regeln, infrage.

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@kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.
Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?
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Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.
Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.
Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen.
@kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!
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Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)
Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.
Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.
Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.
Bitte, ehrlich hinschauen.
@finche
Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern. -
@finche
Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.Natürlich auch:)
Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
Oder?Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?
Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.
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Natürlich auch:)
Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
Oder?Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?
Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.
@finche
Denke ich nicht.
Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2