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  3. Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

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  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

    https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

    #X #musk #politik #digitalpolitik

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    schrieb zuletzt editiert von
    #6

    @kuketzblog nix wie weg von da, seit 2021.

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    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

      Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

      Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

      Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

      https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

      #X #musk #politik #digitalpolitik

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      schrieb zuletzt editiert von
      #7

      @kuketzblog Gibt es eine Alternative, ohne Hass, Ausgrenzung und Reichweitenwahn durch boosten?

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      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

        Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

        Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

        Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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        #X #musk #politik #digitalpolitik

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        schrieb zuletzt editiert von
        #8

        @kuketzblog EN: Why the argument that you have to stay on social networks to provide opposition is complete nonsense

        https://leavex.eu/posts/why-stay-on-social-media-makes-no-sense/

        #X #LeaveX #Disinformation #Democracy

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        • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

          Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

          Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

          Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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          #X #musk #politik #digitalpolitik

          antonproitzelhaimer@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #9

          @kuketzblog

          Es ist #verlogen hoch zehn, da es ausschliesslich um die #Reichweite geht, die diese Leute verloren sehen, wenn sie auf #Alternativen, wie #Mastodon gehen. Aber irgendwann muss man damit #ANFANGEN !!! oder man verliert die eigene #Glaubwürdigkeit.

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          • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

            Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

            Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

            Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

            https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

            #X #musk #politik #digitalpolitik

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            schrieb zuletzt editiert von
            #10

            @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
            Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
            Da greift keine Vernunft, kein Argument.
            Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

            I leavex@mastodon.socialL 2 Antworten Letzte Antwort
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            • okuna@social.tchncs.deO okuna@social.tchncs.de

              @kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen

              misanthropholes@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
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              misanthropholes@ruhr.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #11

              @Okuna
              Jupp. Soetwas hat auch mal ein Herr Strößenreuther mit der CDU probiert. Und ist - oh Wunder - damit gescheitert.

              https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Str%C3%B6%C3%9Fenreuther#Werdegang

              @kuketzblog

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              • sabi@mas.toS sabi@mas.to

                @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
                Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
                Da greift keine Vernunft, kein Argument.
                Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

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                irenemoews@vmst.io
                schrieb zuletzt editiert von
                #12

                @Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.

                sabi@mas.toS 1 Antwort Letzte Antwort
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                • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                  Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                  Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                  Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                  https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                  #X #musk #politik #digitalpolitik

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                  irenemoews@vmst.io
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #13

                  @kuketzblog 👍 Gilt auch für die Plattformen von Zuckerberg, zu einem großen Teil von TikTok etc

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                    https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                    #X #musk #politik #digitalpolitik

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #14

                    @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

                    finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • I irenemoews@vmst.io

                      @Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.

                      sabi@mas.toS This user is from outside of this forum
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                      sabi@mas.to
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #15

                      @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
                      Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

                      I 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • sabi@mas.toS sabi@mas.to

                        @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
                        Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
                        Da greift keine Vernunft, kein Argument.
                        Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

                        leavex@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #16

                        @Sabi @kuketzblog genau!

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • sabi@mas.toS sabi@mas.to

                          @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
                          Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

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                          irenemoews@vmst.io
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #17

                          @Sabi @kuketzblog Da gebe ich dir Recht!

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                            Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                            Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                            Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                            https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                            #X #musk #politik #digitalpolitik

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                            voxel@infosec.space
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #18

                            @kuketzblog Finde ich ganz passend.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                              Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                              Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                              https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                              #X #musk #politik #digitalpolitik

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #19

                              @kuketzblog Und sollten wir ihnen das nicht zusenden? Politiker*innen haben ja direkte Kontaktadressen (hier lesen sie nicht mit).

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                                #X #musk #politik #digitalpolitik

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #20

                                @kuketzblog

                                Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

                                Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

                                Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

                                Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

                                Bitte, ehrlich hinschauen.

                                rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                  Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                  Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                  Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                  https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                                  #X #musk #politik #digitalpolitik

                                  pettet8@mastodon.socialP This user is from outside of this forum
                                  pettet8@mastodon.socialP This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #21

                                  @kuketzblog The reason why I left and deleted my account ..

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • E elottermann@kirche.social

                                    @kuketzblog

                                    Wenn man an dem Punkt wäre, dass das kommerz. SM keine geeigneten Orte bieten kann, an denen der für eine Demokratie grundlegende gesellschaftliche Konsens gestiftet werden kann, dann stellt sich m.E. die Frage, wessen Job das Schaffen solcher Räume wäre.

                                    finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #22

                                    @elottermann @kuketzblog

                                    Sehen Sie das so?

                                    Sie stellen damit eine Grundthese, nämlich, daß Märkte alles regeln, infrage.

                                    🙂

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • art_histories@mastodon.socialA art_histories@mastodon.social

                                      @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

                                      finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                                      finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                                      finche@nrw.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #23

                                      @art_histories @kuketzblog

                                      Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

                                      art_histories@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                        Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                        Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                        Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                        https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                                        #X #musk #politik #digitalpolitik

                                        ulrich_d@troet.cafeU This user is from outside of this forum
                                        ulrich_d@troet.cafeU This user is from outside of this forum
                                        ulrich_d@troet.cafe
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #24

                                        @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

                                        lad_hallo@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                                          @kuketzblog

                                          Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

                                          Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

                                          Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

                                          Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

                                          Bitte, ehrlich hinschauen.

                                          rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                                          rumo@masto.bluw.eu
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #25

                                          @finche
                                          Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
                                          Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
                                          Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
                                          Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

                                          finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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