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  3. Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

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  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

    https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

    #X #musk #politik #digitalpolitik

    sabi@mas.toS This user is from outside of this forum
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    sabi@mas.to
    schrieb zuletzt editiert von
    #10

    @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
    Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
    Da greift keine Vernunft, kein Argument.
    Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

    I leavex@mastodon.socialL 2 Antworten Letzte Antwort
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    • okuna@social.tchncs.deO okuna@social.tchncs.de

      @kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen

      misanthropholes@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
      misanthropholes@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
      misanthropholes@ruhr.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #11

      @Okuna
      Jupp. Soetwas hat auch mal ein Herr Strößenreuther mit der CDU probiert. Und ist - oh Wunder - damit gescheitert.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Str%C3%B6%C3%9Fenreuther#Werdegang

      @kuketzblog

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • sabi@mas.toS sabi@mas.to

        @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
        Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
        Da greift keine Vernunft, kein Argument.
        Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

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        irenemoews@vmst.io
        schrieb zuletzt editiert von
        #12

        @Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.

        sabi@mas.toS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

          Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

          Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

          Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

          https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

          #X #musk #politik #digitalpolitik

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          irenemoews@vmst.io
          schrieb zuletzt editiert von
          #13

          @kuketzblog 👍 Gilt auch für die Plattformen von Zuckerberg, zu einem großen Teil von TikTok etc

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

            Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

            Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

            Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

            https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

            #X #musk #politik #digitalpolitik

            art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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            art_histories@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #14

            @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

            finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • I irenemoews@vmst.io

              @Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.

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              sabi@mas.to
              schrieb zuletzt editiert von
              #15

              @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
              Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

              I 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • sabi@mas.toS sabi@mas.to

                @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
                Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
                Da greift keine Vernunft, kein Argument.
                Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

                leavex@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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                leavex@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #16

                @Sabi @kuketzblog genau!

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • sabi@mas.toS sabi@mas.to

                  @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
                  Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

                  I This user is from outside of this forum
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                  irenemoews@vmst.io
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #17

                  @Sabi @kuketzblog Da gebe ich dir Recht!

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                    https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                    #X #musk #politik #digitalpolitik

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #18

                    @kuketzblog Finde ich ganz passend.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                      Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                      Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                      Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                      https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #19

                      @kuketzblog Und sollten wir ihnen das nicht zusenden? Politiker*innen haben ja direkte Kontaktadressen (hier lesen sie nicht mit).

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                        Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                        Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                        Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                        https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                        #X #musk #politik #digitalpolitik

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                        finche@nrw.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #20

                        @kuketzblog

                        Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

                        Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

                        Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

                        Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

                        Bitte, ehrlich hinschauen.

                        rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                          Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                          Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                          Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                          https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                          #X #musk #politik #digitalpolitik

                          pettet8@mastodon.socialP This user is from outside of this forum
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                          pettet8@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #21

                          @kuketzblog The reason why I left and deleted my account ..

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • E elottermann@kirche.social

                            @kuketzblog

                            Wenn man an dem Punkt wäre, dass das kommerz. SM keine geeigneten Orte bieten kann, an denen der für eine Demokratie grundlegende gesellschaftliche Konsens gestiftet werden kann, dann stellt sich m.E. die Frage, wessen Job das Schaffen solcher Räume wäre.

                            finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                            finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                            finche@nrw.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #22

                            @elottermann @kuketzblog

                            Sehen Sie das so?

                            Sie stellen damit eine Grundthese, nämlich, daß Märkte alles regeln, infrage.

                            🙂

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • art_histories@mastodon.socialA art_histories@mastodon.social

                              @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

                              finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                              finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                              finche@nrw.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #23

                              @art_histories @kuketzblog

                              Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

                              art_histories@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                                #X #musk #politik #digitalpolitik

                                ulrich_d@troet.cafeU This user is from outside of this forum
                                ulrich_d@troet.cafeU This user is from outside of this forum
                                ulrich_d@troet.cafe
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #24

                                @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

                                lad_hallo@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                                  @kuketzblog

                                  Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

                                  Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

                                  Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

                                  Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

                                  Bitte, ehrlich hinschauen.

                                  rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #25

                                  @finche
                                  Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
                                  Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
                                  Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
                                  Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

                                  finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • rumo@masto.bluw.euR rumo@masto.bluw.eu

                                    @finche
                                    Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
                                    Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
                                    Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
                                    Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

                                    finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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                                    finche@nrw.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #26

                                    @rumo

                                    Natürlich auch:)

                                    Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                                    Oder?

                                    Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                                    Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                                    rumo@masto.bluw.euR 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                                      @rumo

                                      Natürlich auch:)

                                      Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                                      Oder?

                                      Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                                      Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                                      rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                                      rumo@masto.bluw.eu
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #27

                                      @finche
                                      Denke ich nicht.
                                      Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
                                      Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2

                                      rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • rumo@masto.bluw.euR rumo@masto.bluw.eu

                                        @finche
                                        Denke ich nicht.
                                        Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
                                        Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2

                                        rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #28

                                        Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
                                        Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
                                        Gruppenzwang, psychisches Triggern...
                                        Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.

                                        rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • rumo@masto.bluw.euR rumo@masto.bluw.eu

                                          Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
                                          Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
                                          Gruppenzwang, psychisches Triggern...
                                          Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.

                                          rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                                          rumo@masto.bluw.eu
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #29

                                          Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
                                          Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf.

                                          finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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