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  3. "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.

"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.

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  • H hachka@mastodon.social

    @johnnythan Erstens habe ich geschrieben "fühlte", also Konjunktiv. Zweitens verstehe ich nicht, warum Sie bei mir Böses vermuten. Sie kpnnen sich doch sicher vorstellen, dass es Menschen gibt, denen weder Phettberg noch die y-Form etwas sagen. Deshalb habe ich ja um eine Erklärung gebeten. Drittens ist für mich Ihre Erklärung, warum Sie mich Trolly nennen, nicht logisch und erinnert mich sehr an autoritäre Sprechweise meiner Kindheit. Meiner Logik folgend bin ich damit raus.

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    johnnythan@tuebingen.network
    schrieb zuletzt editiert von
    #53

    Da sie ja die Konversation beenden wollen, markiere ich Sie in der Antwort nicht. Gebe aber zum Abschluss noch eine Erklärung, woher mein Verdacht kam.

    Zu erstens: "fühlte" ist hier Vergangenheitsform, oder?
    Zu zweitens: Sie haben nicht gefragt, was das y da soll und ob ich mich verschrieben hätte. Sie haben mir vorschreiben wollen, wie ich zu schreiben habe. Die Frage nach Erklärungen bezog sich auf das /s und die habe ich dann gegeben.

    1/x

    johnnythan@tuebingen.networkJ 1 Antwort Letzte Antwort
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    • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

      Da sie ja die Konversation beenden wollen, markiere ich Sie in der Antwort nicht. Gebe aber zum Abschluss noch eine Erklärung, woher mein Verdacht kam.

      Zu erstens: "fühlte" ist hier Vergangenheitsform, oder?
      Zu zweitens: Sie haben nicht gefragt, was das y da soll und ob ich mich verschrieben hätte. Sie haben mir vorschreiben wollen, wie ich zu schreiben habe. Die Frage nach Erklärungen bezog sich auf das /s und die habe ich dann gegeben.

      1/x

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      johnnythan@tuebingen.network
      schrieb zuletzt editiert von
      #54

      Zu drittens: Es tut mir leid, dass sie eine solch autoritär geprägte Kindheit erfahren mussten. Das sollte niemand.

      Ich wünsche Ihnen ein möglichst gutes Überwinden dieser Zeit und ein freies und friedliches Leben.

      2/3

      johnnythan@tuebingen.networkJ 1 Antwort Letzte Antwort
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      • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

        Zu drittens: Es tut mir leid, dass sie eine solch autoritär geprägte Kindheit erfahren mussten. Das sollte niemand.

        Ich wünsche Ihnen ein möglichst gutes Überwinden dieser Zeit und ein freies und friedliches Leben.

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        johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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        johnnythan@tuebingen.network
        schrieb zuletzt editiert von
        #55

        Da ich bisher entgegen ihrer Interpretation noch gar nicht erklärt habe, warum ich sie Trolly genannt habe:
        a) Neuer Account ohne Beiträge, Bild und Beschreibung
        b) Sie-Ansprache, die hier sehr ungewöhnlich ist (und wohl durch die autoritäre Erziehung kommt, von der ich ja nichts wusste)
        c) Sie waren also durch ihre Formulierungen und Accountleere von vornherein Sus (Suspicious => Verdächtig).

        Ich bin mir immer noch nicht sicher, was Sie eigentlich wollten. Aber das ist okay. 🙂

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        • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

          "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

          https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

          wurstsuppe@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #56

          Sprache darf und muss sich wandeln. Ich bin eher für das entgendern nutze zumeist das substantivierende Partizip. Oktroyieren durch Bildungsmilieu lässt sich sowas jedoch nicht, interessiert da auch nicht was man zwischen den Beinen hat - so sind auch viele Frauen bei der Thematik oppositionell.

          Schade ist, dass auch in den Kommentaren kein Spektrum entsteht. Man ist dafür oder dagegen, mein Gegenüber - das Feindbild -und dazwischen gibt es wenig…dabei wird es da doch erst spannend.

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          • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

            "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

            https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

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            wllnr@det.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #57

            @somlu1968

            1. Vielen Dank für die Empfehlung des Artikels! Den speicher ich mir ab und habe ihn schon an das soziale Umfeld weitergeleitet.
            2. Danke für die zahlreichen Selbst-Blockempfehlungen!

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            • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

              "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

              https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

              bux0r@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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              bux0r@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #58

              @somlu1968 Also.. ich gendere nicht, weil ich Legasteniker bin. Es ist sehr schwer, gegenderte Sätze zu lesen. Ich sitze sehr lange beim formulieren von Meldungen. Grundsätzlich find ichs toll. Aber ich bin nicht mehr der jüngste und das lesen wird mir damit schwerer.

              xepia_@social.bau-ha.usX 1 Antwort Letzte Antwort
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              • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                Alle, die mit dem generischen Maskulinum gut klar kommen, weil sie damit auch gemeint sind und sich nicht mitgemeint fühlen müssen, sollten bei Einwänden gegen das Entgendern der Sprache einfach mal ein bisschen zurückhaltender sein.

                Ihnen fehlt schlicht die Erfahrung, wie sich die Welt anfühlt, wenn eins sich das mitgemeint sein ständig erschließen muss.

                B This user is from outside of this forum
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                burt_cokain@don.linxx.net
                schrieb zuletzt editiert von
                #59

                @somlu1968

                Es braucht nicht viel, damit manche Menschen die Fassung verlieren. Mein Lieblingsgenderwort ist übrigens Bürger*innenmeister*innen.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                  "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                  https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

                  der_zaunfink@eldritch.cafeD This user is from outside of this forum
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                  der_zaunfink@eldritch.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #60

                  @somlu1968 Danke für den Link. Ich finde den Artikel bezüglich der Studien interessant.

                  Mich irritiert allerdings, dass der Autor allzu selbstverständlich unterstellt, es sei klar, was genau mit "gendern" bzw. geschlechtergerechter Sprache gemeint ist. Allzu oft wird auch die binäre Doppelnennung so bezeichnet, obwohl sie nicht-binäre /agender Menschen exkludiert, daher bleibt bei einigen Beispielen leider unklar, worum es in den Studien genau geht.

                  Ich frage mich außerdem, was die Verwendung des Asterisks wert ist, wenn gleichzeitig der Artikel die Existenz nicht-binärer / agender Menschen vollständig ausblendet. Das Sternchen wurde nicht erfunden, um Frauen sichtbar zu machen. Da reiht sich dieser Artikel leider in eine lange Reihe ein.

                  #Gendern #Entgendern #GeschlechtergerechteSprache

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • stti23@ruhr.socialS stti23@ruhr.social shared this topic
                  • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                    "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                    https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

                    paulbienchen@mainz.socialP This user is from outside of this forum
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                    paulbienchen@mainz.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #61

                    @somlu1968
                    Vielen Dank fürs Teilen 🙏🧡

                    Mir geht gerade durch den Kopf: Ich weiß, dass bei der Stadt/ Land/ öffentlichem Rundfunk bei der Verwendung von einfacher Sprache für z.B. Menschen mit einer Behinderung absichtlich nur das generische Maskulinum genutzt wird. In dem Artikel wird ja auf die Studie von Pabst und Kollmayer eingegangen.

                    Weiß wer, ob es auch Studien/ eigene Erfahrungen dazu gibt, wie Gendern für Menschen mit einer Behinderung das Verständnis beeinflusst?

                    #inclusion

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                    • mavori@swiss.socialM mavori@swiss.social

                      @Aestel @somlu1968 Hast du den Text gelesen? Wo ist der Text nicht entgendert?

                      aestel@troet.cafeA This user is from outside of this forum
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                      aestel@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #62

                      @mavori @somlu1968 z.B. wird nur von "Kritikern" in der männlichen Form geschrieben.

                      mavori@swiss.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                        "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                        https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

                        project1enigma@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #63

                        @somlu1968

                        Solche Forschungsergebnisse gibt es auch anderswo, dazu braucht es nicht einen Link auf dieses Fascho-Café.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • H heinsc@muenster.im

                          @somlu1968
                          Sehr schöner Artikel.
                          Das Einzige, bei dem ich Zweifel hege, ist die Verneinung der Beeinträchting beim Lesen durch den "*". Hier behaupte ich, dass z.Bsp. Treema-Punkte (ï) oder Akzents (í) den Lesefluss gegenüber dem "*" erhöhen, ohne dass die Wirkung des Genderns verloren geht.
                          Beispiele: Leserïnnen, Schülerínnen

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                          project1enigma@chaos.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #64

                          @heinsc @somlu1968 Igitt

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

                            @somlu1968
                            Danke fürs Teilen.

                            An meine Followys: Ein sehr guter Text zum Lesen und Teilen, vor allem wenn andere anfangen wollen übers Gendern zu diskutieren. Ich habe mir ein Bookmark gesetzt.

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                            project1enigma@chaos.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #65

                            @johnnythan @somlu1968 Links zu Substack sind nicht viel besser als zu X. 😕

                            somlu1968@mastodon.socialS 3 Antworten Letzte Antwort
                            0
                            • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                              @echopapa wer kann heute noch Sutterlin lesen, solche Bücher standen in meiner Kindheit noch im Bücherschrank. GEdrucktes Sütterlin kann ich lesen aber geschriebens leider nicht.

                              echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
                              echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
                              echopapa@social.tchncs.de
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #66

                              @somlu1968

                              mit anderer Schrift fang ich nach Möglichkeit da gar nicht an. Weil die Gendern-is-schrecklich-Fraktion bei sowas wie Sütterlin oder gebrochenen Schriften meist gleich sagt, das könnten sie nicht lesen - also schon Text möglichst in einer Antiqua gesetzt.

                              Aber Texte aus einer Zeit so um 18./19.Jahrhundert (und ohne Reclam "Orthographie und Interpunktion wurden behutsam angepaßt", sondern originaler Satz). Die deutsche Übersetzung von Buffons Naturgeschichte ist da ein recht schönes Exemplar.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                                "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                                https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

                                dergiga@troet.cafeD This user is from outside of this forum
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                                dergiga@troet.cafe
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #67

                                @somlu1968 Faszinierend an dieser Diskussion sind ja die Lügen der Gegner, die schon beim Vokabular anfangen.
                                Typisch Rechte ist mal wieder jeder Vorwurf ein Geständnis:
                                "Ich bin gegen das Gendern!" - Ok, der Satz war gerade gegendert.
                                "Gegen Gendersprache!" - Welche bleibt dir dann? Deutsch wäre es schonmal nicht, die meisten europäischen auch nicht, wird exotisch.
                                "Genderideologie!" - Von Leuten, die nicht mal linguistische Grundlagen auf die Kette bringen und aus Ideologie Texte meiden.

                                dergiga@troet.cafeD 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • dergiga@troet.cafeD dergiga@troet.cafe

                                  @somlu1968 Faszinierend an dieser Diskussion sind ja die Lügen der Gegner, die schon beim Vokabular anfangen.
                                  Typisch Rechte ist mal wieder jeder Vorwurf ein Geständnis:
                                  "Ich bin gegen das Gendern!" - Ok, der Satz war gerade gegendert.
                                  "Gegen Gendersprache!" - Welche bleibt dir dann? Deutsch wäre es schonmal nicht, die meisten europäischen auch nicht, wird exotisch.
                                  "Genderideologie!" - Von Leuten, die nicht mal linguistische Grundlagen auf die Kette bringen und aus Ideologie Texte meiden.

                                  dergiga@troet.cafeD This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #68

                                  @somlu1968 Man möchte eigentlich die ganze Zeit das Inigo Montoya Meme hochhalten: "You keep using that word. I do not think that it means what you think it means."
                                  Ich bin dann immer schon ein bisschen ungehalten, weil Leute mich dann schon mit der Wahl ihrer Worte verarschen. Und das ist eben Ideologie.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • bux0r@mastodon.socialB bux0r@mastodon.social

                                    @somlu1968 Also.. ich gendere nicht, weil ich Legasteniker bin. Es ist sehr schwer, gegenderte Sätze zu lesen. Ich sitze sehr lange beim formulieren von Meldungen. Grundsätzlich find ichs toll. Aber ich bin nicht mehr der jüngste und das lesen wird mir damit schwerer.

                                    xepia_@social.bau-ha.usX This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #69

                                    @bux0r

                                    Ich würde auch gern öfter lesen, dass das Sternchen seinen Preis hat (soweit das so ist).

                                    Und dass die Entscheidung, dass (oder wann) mit Sternchen gesprochen wird, nicht irgendwie logisch oder selbstverständlich oder automatisch "für das Bessere" ist, sondern eine Abwägung.

                                    @somlu1968

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • H heinsc@muenster.im

                                      @somlu1968
                                      Sehr schöner Artikel.
                                      Das Einzige, bei dem ich Zweifel hege, ist die Verneinung der Beeinträchting beim Lesen durch den "*". Hier behaupte ich, dass z.Bsp. Treema-Punkte (ï) oder Akzents (í) den Lesefluss gegenüber dem "*" erhöhen, ohne dass die Wirkung des Genderns verloren geht.
                                      Beispiele: Leserïnnen, Schülerínnen

                                      earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #70

                                      @heinsc @somlu1968 komm mal in mein Alter und die unterscheidest nicht nur zwischen einem iPunkt zwei iPunkten. Ich sehe das fast gar nicht. Da kommt bei mir das entgendern nicht wirklich an.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • helgez@mastodon.socialH helgez@mastodon.social

                                        @heinsc @somlu1968
                                        Den Akzent als Gender-Werkzeug habe ich noch nie als solches wahrgenommen und hätte es auch in deinem Text nicht, wenn es nicht unmittelbar als solches erklärt worden wäre.
                                        Insofern beeinträchtigt der Akzent das Lesen nicht, verfehlt aber komplett die Wirkung - zumindest bei mir.

                                        earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #71

                                        @HelgeZ @heinsc @somlu1968 this

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                                        • hartaberherzlich@sueden.socialH hartaberherzlich@sueden.social

                                          @somlu1968 10 Jahre Forschung gegen die Evolution. Warum? Und was hat es wirklich gebracht? Streit, Ärger, Spaltung, ( falsche ) Ideologie in der Gesellschaft.
                                          Ich bekomme weitethin "Brechreiz und Adrinalinschübe" (kein Scherz) wenn mir gegenderte Texte vorgelegt werden akustisch oder in Schriftform. Die Bevölkerung lehnt Gendern auch weiterhin mehrheitlich ab. Die Genderideologie sorgt für Spaltung nicht für Integration. Das gehört als Ergebnis zur Forschung mit dazu.

                                          earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
                                          earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
                                          earlytwix@sueden.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #72

                                          @hartaberherzlich @somlu1968 solltest du mir mal über den Weg laufen und zufällig zuhören kotz bitte in die andere Richtung

                                          hartaberherzlich@sueden.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
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