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Ich habe eine Frage ans #FediLZ - Demnächst stehen bei meinem Kind (4.

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fedilz
27 Beiträge 10 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • abysscannonball@mastodon.onlineA abysscannonball@mastodon.online

    wurden durchweg mit 1 oder 2 benotet.
    Mein Kind hatte das Referat und das Plakat mit etwas Unterstützung meinerseits sehr mühsam selbst erarbeitet, war als eines der Letzten dran und hat eine 3 dafür bekommen.
    Nun frage ich mich, ob ich bei meiner Haltung bleiben oder mich verhalten soll wie die anderen Eltern, damit mein Kind nicht wieder denkt, es sei „schlechter als die anderen“.
    2/2

    depaelzerbu@pfalz.socialD This user is from outside of this forum
    depaelzerbu@pfalz.socialD This user is from outside of this forum
    depaelzerbu@pfalz.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #5

    @AbyssCannonball

    Schwierig. Hausaufgaben, die benotet werden halte ich danke Eltern, aber auch Internet inklusive KI für völlig überholt.

    Als Übung sind sie ok (auch wenn ich keine gebe), und DANN möchte ich aber bitte die echte Leistung der SchülerInnen sehen, nur so weiß ich, woran wir noch arbeiten müssen.

    Wenn sie benotet werden... ganz ehrlich, das ist DIE Einladung zum bescheißen schlechthin.da wäre ich fast eher im Team "helfen, soviel es geht".

    abysscannonball@mastodon.onlineA fuexla@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
    0
    • danken@hessen.socialD danken@hessen.social

      @AbyssCannonball Das Problem gibt's immer: In der Grundschule die Eltern, in höheren Klassen dann ChatGPT oder Nachhilfeinstitute. Hilf deinem Kind intensiv, sofern du die Möglichkeit hast. Aber halt so, das es noch den Eindruck hat, viel selbst geleistet zu haben. So das es noch stolz auf das Referat ist (Stichwort Selbstwirksamkeit).

      Ist nur eine Meinung.

      #FediLZ

      lerothas@tech.lgbtL This user is from outside of this forum
      lerothas@tech.lgbtL This user is from outside of this forum
      lerothas@tech.lgbt
      schrieb zuletzt editiert von
      #6

      @DanKen @AbyssCannonball
      Das ist nahe am "Rasenmäher-Eltern"-Dasein...

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • abysscannonball@mastodon.onlineA abysscannonball@mastodon.online

        wurden durchweg mit 1 oder 2 benotet.
        Mein Kind hatte das Referat und das Plakat mit etwas Unterstützung meinerseits sehr mühsam selbst erarbeitet, war als eines der Letzten dran und hat eine 3 dafür bekommen.
        Nun frage ich mich, ob ich bei meiner Haltung bleiben oder mich verhalten soll wie die anderen Eltern, damit mein Kind nicht wieder denkt, es sei „schlechter als die anderen“.
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        thorsten4future@climatejustice.socialT This user is from outside of this forum
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        thorsten4future@climatejustice.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #7

        @AbyssCannonball Ich würde der Lehrperson spiegeln, dass sie gerade keine Referate bewertet, sondern die Fähigkeit, oder den Willen der Eltern, ihren Kindern die Arbeit abzunehmen.

        Und dann kann man gemeinsam überlegen, ob sich die Aufgaben so gestalten lassen, dass sie nicht an die Eltern delegiert werden, oder aber, wie sich der Eigenanteil der Schüler*innen herausfiltern lässt, um dann nur den zu bewerten.

        Das absolute Minimum wäre Transparenz: Dass die Kids angeben, was sie selbst gemacht haben und wobei sie unterstützt wurden.

        thorsten4future@climatejustice.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • danken@hessen.socialD danken@hessen.social

          @AbyssCannonball Das Problem gibt's immer: In der Grundschule die Eltern, in höheren Klassen dann ChatGPT oder Nachhilfeinstitute. Hilf deinem Kind intensiv, sofern du die Möglichkeit hast. Aber halt so, das es noch den Eindruck hat, viel selbst geleistet zu haben. So das es noch stolz auf das Referat ist (Stichwort Selbstwirksamkeit).

          Ist nur eine Meinung.

          #FediLZ

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          giliell@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #8

          @DanKen @AbyssCannonball
          Ich lasse offene Leistungsnachweise mittlerweile nur noch in der Schule erarbeiten. Also genau das, was ich früher als "sinnvolle Hausaufgabe" gesehen habe, mache ich nicht mehr. Ja, das kostet mehr wertvolle Unterrichtszeit, aber mich interessiert weder, was Chat GPT noch Mama und Papa zu dem Thema meinen. #FediLZ

          abysscannonball@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • depaelzerbu@pfalz.socialD depaelzerbu@pfalz.social

            @AbyssCannonball

            Schwierig. Hausaufgaben, die benotet werden halte ich danke Eltern, aber auch Internet inklusive KI für völlig überholt.

            Als Übung sind sie ok (auch wenn ich keine gebe), und DANN möchte ich aber bitte die echte Leistung der SchülerInnen sehen, nur so weiß ich, woran wir noch arbeiten müssen.

            Wenn sie benotet werden... ganz ehrlich, das ist DIE Einladung zum bescheißen schlechthin.da wäre ich fast eher im Team "helfen, soviel es geht".

            abysscannonball@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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            abysscannonball@mastodon.online
            schrieb zuletzt editiert von
            #9

            @DePaelzerBu Das ist deprimierend. 🥴

            depaelzerbu@pfalz.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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            • giliell@mastodon.socialG giliell@mastodon.social

              @DanKen @AbyssCannonball
              Ich lasse offene Leistungsnachweise mittlerweile nur noch in der Schule erarbeiten. Also genau das, was ich früher als "sinnvolle Hausaufgabe" gesehen habe, mache ich nicht mehr. Ja, das kostet mehr wertvolle Unterrichtszeit, aber mich interessiert weder, was Chat GPT noch Mama und Papa zu dem Thema meinen. #FediLZ

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              abysscannonball@mastodon.online
              schrieb zuletzt editiert von
              #10

              @Giliell
              Ich wünschte, das würde unsere Lehrerin auch so sehen. Ich sollte vielleicht mal mit ihr sprechen. Aber das ist immer so dünnes Eis. Man beerbt halt auch immer die Sorte Eltern, die den Lehrkräften jede Lust auf Elterngespräche ausgetrieben haben…

              giliell@mastodon.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • thorsten4future@climatejustice.socialT thorsten4future@climatejustice.social

                @AbyssCannonball Ich würde der Lehrperson spiegeln, dass sie gerade keine Referate bewertet, sondern die Fähigkeit, oder den Willen der Eltern, ihren Kindern die Arbeit abzunehmen.

                Und dann kann man gemeinsam überlegen, ob sich die Aufgaben so gestalten lassen, dass sie nicht an die Eltern delegiert werden, oder aber, wie sich der Eigenanteil der Schüler*innen herausfiltern lässt, um dann nur den zu bewerten.

                Das absolute Minimum wäre Transparenz: Dass die Kids angeben, was sie selbst gemacht haben und wobei sie unterstützt wurden.

                thorsten4future@climatejustice.socialT This user is from outside of this forum
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                thorsten4future@climatejustice.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #11

                @AbyssCannonball Nachtrag: Der große pädagogische Sprung wäre dann, anzuerkennen, dass Kinder gar nicht durch Bewertung lernen, sondern durch gutes Feedback (oder besser noch Feed-Forward).

                Also im Endeffekt, dass Bewertung unnötiger Quatsch ist.

                Das stößt aber in der Regel auf gewissen Widerstand 😉

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • abysscannonball@mastodon.onlineA abysscannonball@mastodon.online

                  @Giliell
                  Ich wünschte, das würde unsere Lehrerin auch so sehen. Ich sollte vielleicht mal mit ihr sprechen. Aber das ist immer so dünnes Eis. Man beerbt halt auch immer die Sorte Eltern, die den Lehrkräften jede Lust auf Elterngespräche ausgetrieben haben…

                  giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                  giliell@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #12

                  @AbyssCannonball Ich würde es trotzdem mal vorsichtig ansprechen. Es gibt 3 Möglichkeiten:
                  -Der Person ist es sch... egal, dann ist auch dein Gespräch egal
                  -Die Person sieht es, hat sich selbst schon darüber geärgert, fühlt sich aber hilflos / unsicher, wie sie vorgehen soll. Dann bestärkst du sie
                  -Die Person hat irgendwo hinter den Wolken ihr zuhause und merkt es nicht. Dann bist du vielleicht der Weckruf

                  villon@bildung.socialV danken@hessen.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
                  0
                  • depaelzerbu@pfalz.socialD depaelzerbu@pfalz.social

                    @AbyssCannonball

                    Schwierig. Hausaufgaben, die benotet werden halte ich danke Eltern, aber auch Internet inklusive KI für völlig überholt.

                    Als Übung sind sie ok (auch wenn ich keine gebe), und DANN möchte ich aber bitte die echte Leistung der SchülerInnen sehen, nur so weiß ich, woran wir noch arbeiten müssen.

                    Wenn sie benotet werden... ganz ehrlich, das ist DIE Einladung zum bescheißen schlechthin.da wäre ich fast eher im Team "helfen, soviel es geht".

                    fuexla@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                    fuexla@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #13

                    @DePaelzerBu @AbyssCannonball @Giliell

                    Es wäre von der Lehrkraft schon zu überdenken, was sie bewertet. Bei Referaten ist es relativ einfach zu sehen, ob die Leistung über dem Niveau liegt, dass sonst im Unterricht gezeigt wird.
                    Von daher ist es definitiv klarer, wenn das Referat in der Schule erarbeitet wird.

                    giliell@mastodon.socialG depaelzerbu@pfalz.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
                    0
                    • abysscannonball@mastodon.onlineA abysscannonball@mastodon.online

                      wurden durchweg mit 1 oder 2 benotet.
                      Mein Kind hatte das Referat und das Plakat mit etwas Unterstützung meinerseits sehr mühsam selbst erarbeitet, war als eines der Letzten dran und hat eine 3 dafür bekommen.
                      Nun frage ich mich, ob ich bei meiner Haltung bleiben oder mich verhalten soll wie die anderen Eltern, damit mein Kind nicht wieder denkt, es sei „schlechter als die anderen“.
                      2/2

                      lothar@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #14

                      @AbyssCannonball
                      Nun, in Deutschland ist Erfolg in der Schule (im Gymnasium insbes.) ja vor allem als sozialer Filter implementiert. Systemseitig _soll_ offenbar v.a. getestet werden, wie gut Eltern – finanziell, zeitlich und seitens der Herkunft – ihre Kinder unterstützen können.
                      Ergo: reiße an dich, was geht.

                      (Ja, da spricht nur der Frust aus mir – zwei Kinder im bayrischen Gymnasium … Wir konnten uns zum Glück paar Hundert € Nachhilfe im Monat leisten und sind Akademiker. Passt also soweit. Wir haben sie aber ansonsten immer selbst machen lassen, abgesehen von „normaler“ Hilfestellung.)

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • giliell@mastodon.socialG giliell@mastodon.social

                        @AbyssCannonball Ich würde es trotzdem mal vorsichtig ansprechen. Es gibt 3 Möglichkeiten:
                        -Der Person ist es sch... egal, dann ist auch dein Gespräch egal
                        -Die Person sieht es, hat sich selbst schon darüber geärgert, fühlt sich aber hilflos / unsicher, wie sie vorgehen soll. Dann bestärkst du sie
                        -Die Person hat irgendwo hinter den Wolken ihr zuhause und merkt es nicht. Dann bist du vielleicht der Weckruf

                        villon@bildung.socialV This user is from outside of this forum
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                        villon@bildung.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #15

                        @Giliell @AbyssCannonball
                        Das hast du sehr treffend analysiert.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • giliell@mastodon.socialG giliell@mastodon.social

                          @AbyssCannonball Ich würde es trotzdem mal vorsichtig ansprechen. Es gibt 3 Möglichkeiten:
                          -Der Person ist es sch... egal, dann ist auch dein Gespräch egal
                          -Die Person sieht es, hat sich selbst schon darüber geärgert, fühlt sich aber hilflos / unsicher, wie sie vorgehen soll. Dann bestärkst du sie
                          -Die Person hat irgendwo hinter den Wolken ihr zuhause und merkt es nicht. Dann bist du vielleicht der Weckruf

                          danken@hessen.socialD This user is from outside of this forum
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                          danken@hessen.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #16

                          @Giliell @AbyssCannonball

                          Ich finde das gar nicht so banal, das man so etwas "nicht mehr machen" soll: Ich denke, Eltern verbringen so Zeit mit ihrem Kind, das Kind lernt vielleicht auch was dabei, übt vor Publikum zu Sprechen etc. ...

                          Aber die Leistung des Kindes kann man so natürlich nicht bewerten.

                          giliell@mastodon.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • fuexla@troet.cafeF fuexla@troet.cafe

                            @DePaelzerBu @AbyssCannonball @Giliell

                            Es wäre von der Lehrkraft schon zu überdenken, was sie bewertet. Bei Referaten ist es relativ einfach zu sehen, ob die Leistung über dem Niveau liegt, dass sonst im Unterricht gezeigt wird.
                            Von daher ist es definitiv klarer, wenn das Referat in der Schule erarbeitet wird.

                            giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                            giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                            giliell@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #17

                            @fuexla @DePaelzerBu @AbyssCannonball
                            Eben. Ich sehe bislang würde ich sagen recht zuverlässig, wennetwas nicht selbst erarbeitet wurde. Das Problem ist natürlich, dass ich in der Nachweispflicht bin.

                            depaelzerbu@pfalz.socialD fuexla@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
                            0
                            • abysscannonball@mastodon.onlineA abysscannonball@mastodon.online

                              @DePaelzerBu Das ist deprimierend. 🥴

                              depaelzerbu@pfalz.socialD This user is from outside of this forum
                              depaelzerbu@pfalz.socialD This user is from outside of this forum
                              depaelzerbu@pfalz.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #18

                              @AbyssCannonball
                              Ja, ist es. Und ein Grund, warum ich keine Hausaufgaben gebe (der andere ist, dass meine Berufsschüler ja an 3-4 Tagen die Woche arbeiten und somit wirklich nicht so arg viel Zeit haben).

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • danken@hessen.socialD danken@hessen.social

                                @Giliell @AbyssCannonball

                                Ich finde das gar nicht so banal, das man so etwas "nicht mehr machen" soll: Ich denke, Eltern verbringen so Zeit mit ihrem Kind, das Kind lernt vielleicht auch was dabei, übt vor Publikum zu Sprechen etc. ...

                                Aber die Leistung des Kindes kann man so natürlich nicht bewerten.

                                giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #19

                                @DanKen @AbyssCannonball Das heißt aber wieder nur: Kinder, die Glück mit ihrem Elternhaus haben (denn wer kann das denn leisten, ganz richtig, Eltern mit hohem Bildungsstand), haben wieder mehr Vorteile.
                                Abgesehen davon erledigen die meisten Eltern es einfach selbst ohne das Kind, das stört nur.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • fuexla@troet.cafeF fuexla@troet.cafe

                                  @DePaelzerBu @AbyssCannonball @Giliell

                                  Es wäre von der Lehrkraft schon zu überdenken, was sie bewertet. Bei Referaten ist es relativ einfach zu sehen, ob die Leistung über dem Niveau liegt, dass sonst im Unterricht gezeigt wird.
                                  Von daher ist es definitiv klarer, wenn das Referat in der Schule erarbeitet wird.

                                  depaelzerbu@pfalz.socialD This user is from outside of this forum
                                  depaelzerbu@pfalz.socialD This user is from outside of this forum
                                  depaelzerbu@pfalz.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #20

                                  @fuexla
                                  Eben. Alternativ - ich weiß aber nicht, ob das für 4. Klasse zu heftig ist - ein Kolloquium hintendran hängen und daraus einen Bewertungsschwerpunkt machen. So läuft's bei uns in den Abschlussprojekten der Techniker, da merkt man schnell, ob die das wirklich selbst gemacht haben.

                                  @AbyssCannonball @Giliell

                                  fuexla@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    @fuexla @DePaelzerBu @AbyssCannonball
                                    Eben. Ich sehe bislang würde ich sagen recht zuverlässig, wennetwas nicht selbst erarbeitet wurde. Das Problem ist natürlich, dass ich in der Nachweispflicht bin.

                                    depaelzerbu@pfalz.socialD This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #21

                                    @Giliell
                                    Bist Du genau genommen nicht, bei Betrugsversuchen zählt der "Anscheinsbeweis". Aber es gibt halt dann nur unnötiges rumgezacker. Kann man sich auch sparen.

                                    @fuexla @AbyssCannonball

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      @fuexla
                                      Eben. Alternativ - ich weiß aber nicht, ob das für 4. Klasse zu heftig ist - ein Kolloquium hintendran hängen und daraus einen Bewertungsschwerpunkt machen. So läuft's bei uns in den Abschlussprojekten der Techniker, da merkt man schnell, ob die das wirklich selbst gemacht haben.

                                      @AbyssCannonball @Giliell

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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #22

                                      @DePaelzerBu @AbyssCannonball @Giliell Ich denke, so ein paar Nachfragen gingen auch schon in der 4. Klasse, wenn die Lehrkraft das möchte.

                                      giliell@mastodon.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        @DePaelzerBu @AbyssCannonball @Giliell Ich denke, so ein paar Nachfragen gingen auch schon in der 4. Klasse, wenn die Lehrkraft das möchte.

                                        giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #23

                                        @fuexla @DePaelzerBu @AbyssCannonball
                                        Absokut, aber da ist auch die Frage, was bewirke ich. Das Kind wird natürlich dadurch bloßgestellt. Ob das in der Grundschule so zielführend ist, wage ich zu bezweifeln, vor allem, da die Verantwortung hier ja eindeutig bei den Erziehungsberechtigten liegt. Ein Kind von 9 Jahren trägt nicht die Verantwortung dafür, dass Mama / Papa das Referat machen

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • giliell@mastodon.socialG giliell@mastodon.social

                                          @fuexla @DePaelzerBu @AbyssCannonball
                                          Eben. Ich sehe bislang würde ich sagen recht zuverlässig, wennetwas nicht selbst erarbeitet wurde. Das Problem ist natürlich, dass ich in der Nachweispflicht bin.

                                          fuexla@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #24

                                          @Giliell @DePaelzerBu @AbyssCannonball
                                          Was ich bei der ganzen Sache schwierig finde: Wenn die Kinder das Referat mit den Eltern erarbeiten würden, lernen die Kinder durchaus die 1:1-Betreuung das Erarbeiten eines Referats wesentlich besser, als wenn sie das in der Schule machen würden. Schwerpunkt wäre „Hilf mir,es selbst zu tun“ und nicht, die Eltern erstellen das Referat.
                                          In der Schule hast du aber zudem noch die Gleichstellung gegeben:

                                          fuexla@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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