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  3. #Instagram drosselt und drosselt, doch brauchbare Alternativen tun sich nicht auf.

#Instagram drosselt und drosselt, doch brauchbare Alternativen tun sich nicht auf.

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43 Beiträge 10 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

    @thoralf

    Aber du kannst dir deinen Client doch selbst aussuchen und außerdem gibt es nicht nur Mastodon?

    (Geht gleich wieder, ich find selbst raus.)

    Im Ernst: Ich bin nicht der Ansicht, das Fedi muss für jede:n geeignet sein. Wir sind Nische und ohne ganz viel Geld und Enshitification (sonst gibt es kein Geld) wird es auch Nische bleiben. Viel mehr erwarte ich da nicht mehr, sondern bin nur froh, diese Nische halt zu haben.

    Wichtiger wäre, die großen zu regulieren.

    @schlicksbier

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    schlicksbier@norden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #33

    @Saupreiss @thoralf Ich habe auch nichts gegen Nischen. Es ist nur für alle ein Verlust, wenn es am Ende nur noch solche kleinen Nischenlösungen gibt. Mein Problem sind dazu auch die Leute, die nicht wahr haben wollen, dass das hier nur eine Mikro-Nische in der Nische ist und es für *die* Lösung für alle sehen und propagieren. Die Schnittmenge mit denen, die Linux nicht für eine Nische sondern als eine Lösung für alle halten, ist übrigens exorbitant groß ;-).

    saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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    • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

      @fasnix @stullekovski Und heute ist es nicht mehr so. Deswegen gibt es ja den Artikel.

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      schrieb zuletzt editiert von
      #34
      @schlicksbier
      Mea culpa, habe ich jetzt erst gelesen.

      Frage:
      Wie lernten sich Fotograf:in und Models *vor* Social-Media-Zeiten kennen?
      Was machte Instagram in dieser Hinsicht so stark?

      @stullekovski
      1 Antwort Letzte Antwort
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      • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

        @Saupreiss @thoralf Ich habe auch nichts gegen Nischen. Es ist nur für alle ein Verlust, wenn es am Ende nur noch solche kleinen Nischenlösungen gibt. Mein Problem sind dazu auch die Leute, die nicht wahr haben wollen, dass das hier nur eine Mikro-Nische in der Nische ist und es für *die* Lösung für alle sehen und propagieren. Die Schnittmenge mit denen, die Linux nicht für eine Nische sondern als eine Lösung für alle halten, ist übrigens exorbitant groß ;-).

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        schrieb zuletzt editiert von
        #35

        @schlicksbier

        Linux ist ja auch keine Nische, sondern hat eine extrem hohe Marktpenetration, insbesondere wegen der Universalwanze Android.

        (Mal schauen, wie viele Blocks mir das einbringt.)

        Ich hab auch nicht das Gefühl, dass Leute eine Vorstellung davon haben, wie riesig und teuer Migrationsprojekte sind, was „Linux auf Desktop“ wirklich kostet…

        Und ich bin schon privilegiert, weil ich Win tatsächlich kaum anfassen muss.

        @thoralf

        schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

          @stullekovski @fasnix Es geht um eine *relevante* Reichweite. Was nutzt einem als Fotografen die reine Interaktion, wenn es dann doch an Models und Kunden fehlt? Interaktion ist ein netter Nebeneffekt und kann auch Lerngewinne mit sich bringen, es bezahlt aber weder meine Rechnungen noch finden sich darüber Menschen, die vor meine Kamera treten wollen.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #36

          @schlicksbier @fasnix was bringen dir likes und views? das gaukelt Instagram außerdem vor.
          du kannst in den kommenden Wochen immer mehr auf das Fediverse verweisen (und begründen) und so Menschen mitnehmen.
          Läuft deine "Kundengewinnung" nur über Instagram? Das wäre kritisch und fatal. Ich nehme an, du hast eine Homepage? Dann auch dort auf das Fediverse verlinken, wo deine Fotos dann sind.
          Der Wille muss da sein, da kann keiner helfen.

          schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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          • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

            @schlicksbier

            Linux ist ja auch keine Nische, sondern hat eine extrem hohe Marktpenetration, insbesondere wegen der Universalwanze Android.

            (Mal schauen, wie viele Blocks mir das einbringt.)

            Ich hab auch nicht das Gefühl, dass Leute eine Vorstellung davon haben, wie riesig und teuer Migrationsprojekte sind, was „Linux auf Desktop“ wirklich kostet…

            Und ich bin schon privilegiert, weil ich Win tatsächlich kaum anfassen muss.

            @thoralf

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            schlicksbier@norden.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #37

            @Saupreiss @thoralf Natürlich ist es eine Nische und in verschiedenen professionellen Bereichen völlig unbrauchbar. Statista hilft da weiter was den Marktanteil angeht … 😉

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • stullekovski@chaos.socialS stullekovski@chaos.social

              @schlicksbier @fasnix was bringen dir likes und views? das gaukelt Instagram außerdem vor.
              du kannst in den kommenden Wochen immer mehr auf das Fediverse verweisen (und begründen) und so Menschen mitnehmen.
              Läuft deine "Kundengewinnung" nur über Instagram? Das wäre kritisch und fatal. Ich nehme an, du hast eine Homepage? Dann auch dort auf das Fediverse verlinken, wo deine Fotos dann sind.
              Der Wille muss da sein, da kann keiner helfen.

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              schlicksbier@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #38

              @stullekovski @fasnix Keiner redet von Likes und Views. Für letzteres müsste man übrigens zu Flickr gehen ;-). Und niemand redet davon, sich nur auf Social Media zu verlassen. Aber von allen Social Media Plattformen haben die Meta Seiten einen Anteil von 100% was Models und Kunden angeht und 90% was Verkäufe angeht. Verlinken aufs Fediverse bringt rein gar nichts, alleine schon wegen Reichweite und Usability angeht.

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              • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                #Instagram drosselt und drosselt, doch brauchbare Alternativen tun sich nicht auf. Was für Alternativen und Perspektiven könnte man vielleicht selbst zum #Vernetzen schaffen?

                https://www.schlicksbier.com/was-tun-wenn-sichtbarkeit-verschwindet/

                #Fotografie #Fotogedanken #Blog #Fotoblog

                stadt_land_erleben@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                schrieb zuletzt editiert von
                #39

                @schlicksbier Wir sind in einem anderen Bereich unterwegs, machen aber natürlich ähnliche Erfahrungen.

                Wir unterscheiden zwischen Nutzenden (die sind auch im Fediverse) und Vernetzungen (Vereine, Museen, BürgermeisterInnen...). Letztere sind hier kaum vertreten, weil eben "die Masse", Geduld und Zeit (Personal) fehlt.
                Dabei wäre es gerade in dem Bereich (politische Bildung, Klima, Geschichte...) so enorm wichtig, über den Meta-Rand zu schauen. Mitnehmen? Hoffnungslos...

                - Zwiespalt -

                schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                  @stullekovski @fasnix Es geht um eine *relevante* Reichweite. Was nutzt einem als Fotografen die reine Interaktion, wenn es dann doch an Models und Kunden fehlt? Interaktion ist ein netter Nebeneffekt und kann auch Lerngewinne mit sich bringen, es bezahlt aber weder meine Rechnungen noch finden sich darüber Menschen, die vor meine Kamera treten wollen.

                  dsw28@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                  dsw28@norden.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #40

                  @schlicksbier
                  Ich denke, dass nicht nur _kritische Masse_ wichtig ist. Für Influenzer etc. ist auch der Satz aus deiner Antwort auf einen Kommentar maßgeblich:

                  *Zudem ist auch keine Plattform so monetarisierungsfeindlich wie das Fediverse.*

                  Im Fediverse ist eben (noch) kein Geld zu verdienen.
                  Vielleicht kommt das noch.
                  Irgendwann.
                  Dass Unternehmen auch Influenzern im Fediverse Geld für Werbung zahlen, wenn sie in deren Augen ausreichend Follower haben ....
                  @stullekovski @fasnix

                  schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • dsw28@norden.socialD dsw28@norden.social

                    @schlicksbier
                    Ich denke, dass nicht nur _kritische Masse_ wichtig ist. Für Influenzer etc. ist auch der Satz aus deiner Antwort auf einen Kommentar maßgeblich:

                    *Zudem ist auch keine Plattform so monetarisierungsfeindlich wie das Fediverse.*

                    Im Fediverse ist eben (noch) kein Geld zu verdienen.
                    Vielleicht kommt das noch.
                    Irgendwann.
                    Dass Unternehmen auch Influenzern im Fediverse Geld für Werbung zahlen, wenn sie in deren Augen ausreichend Follower haben ....
                    @stullekovski @fasnix

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                    schlicksbier@norden.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #41

                    @dsw28 @stullekovski @fasnix Ich meine dabei selbst nicht Influenzer und klassische Werbung. Selbst freischaffende Künstler:innen sind hier immer wieder angegangen worden, wenn sie für sich und ihre Sachen werben. Und entsprechend gering ist auch die Menge der Verkäufe auf diesen Plattformen. Da man aber nicht unendlich viel bespielen kann, ist klar, dass die meisten dann beim Platzhirsch bleiben. Es nutzt ja auch keiner Etsy, weil er/sie die Plattform so toll findet …

                    dsw28@norden.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • stadt_land_erleben@mastodon.socialS stadt_land_erleben@mastodon.social

                      @schlicksbier Wir sind in einem anderen Bereich unterwegs, machen aber natürlich ähnliche Erfahrungen.

                      Wir unterscheiden zwischen Nutzenden (die sind auch im Fediverse) und Vernetzungen (Vereine, Museen, BürgermeisterInnen...). Letztere sind hier kaum vertreten, weil eben "die Masse", Geduld und Zeit (Personal) fehlt.
                      Dabei wäre es gerade in dem Bereich (politische Bildung, Klima, Geschichte...) so enorm wichtig, über den Meta-Rand zu schauen. Mitnehmen? Hoffnungslos...

                      - Zwiespalt -

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                      schlicksbier@norden.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #42

                      @stadt_land_erleben Absolute Zustimmung, wobei es auch bei den Nutzenden in vielen Gegenden recht mau aussieht. Kommt halt immer darauf an, in welcher Region die Hauptzielgruppe ist.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                        @dsw28 @stullekovski @fasnix Ich meine dabei selbst nicht Influenzer und klassische Werbung. Selbst freischaffende Künstler:innen sind hier immer wieder angegangen worden, wenn sie für sich und ihre Sachen werben. Und entsprechend gering ist auch die Menge der Verkäufe auf diesen Plattformen. Da man aber nicht unendlich viel bespielen kann, ist klar, dass die meisten dann beim Platzhirsch bleiben. Es nutzt ja auch keiner Etsy, weil er/sie die Plattform so toll findet …

                        dsw28@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                        dsw28@norden.social
                        schrieb zuletzt editiert von dsw28@norden.social
                        #43

                        @schlicksbier
                        Dass freischaffende Künstler angegangen wurden ist mir bisher nicht untergekommen.
                        🤷🏻‍♂️
                        Ich sehe ja aber auch nicht alles.
                        😉
                        Bei den 'Influenzern' ist das schon so.
                        Die kommen nicht weil es hier (noch) nichts zu holen gibt.

                        @stullekovski @fasnix

                        1 Antwort Letzte Antwort
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