Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist.
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Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist. Er hat begründet, dass das gar kein Thema sein kann, denn die Blinden würden „veraltete“ Software benutzen. Ich hab das sachlich erklärt und korrigiert und den Ableismus dahinter benannt. Er nennt das „eskaliert“. Nach eurer Soli für mich (danke!
) hat er seinen Beitrag kommentarlos gelöscht. Repost zur Doku.@kc @BlumeEvolution Was? Er hat gelöscht und nicht geantwortet? Unglaublich. Danke für deine Klarheit! Was ist denn das für ein Typ. Keine Chance auf sachliche Debatte!
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@kc @BlumeEvolution Was? Er hat gelöscht und nicht geantwortet? Unglaublich. Danke für deine Klarheit! Was ist denn das für ein Typ. Keine Chance auf sachliche Debatte!
@Radiojens
ja, hat er und noch mehr, sodass jetzt die gesamte Diskussion nicht mehr zusammen hängt und nachvollziehbar ist. -
@zotheca Definitiv. Allerdings finde ich es auch unschön, wenn Vorschläge, um das Problem technisch zu reduzieren, von vornherein abgetan werden. Mir geht zum Beispiel seit dem Thread die Idee nicht aus den Kopf, warum die Hashtags überhaupt angezeigt werden. Die bieten auch sehenden keinen Mehrwert. Die Software (also Mastodon + andere Fediverse-Software), aber auch Bluesky etc, könnten den Text einfach ganz normal anuzeigen und die Tags immer ans Ende schieben.
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@Radiojens
ja, hat er und noch mehr, sodass jetzt die gesamte Diskussion nicht mehr zusammen hängt und nachvollziehbar ist.@somlu1968 @kc @BlumeEvolution Das ist echt ein ... Tja, weiß auch nicht. Hab noch kein Wort für ihn. Wird hochgepuscht wegen seiner CDU-Abweichlerei und ist sich dann zu fein für eine Entschuldigung und Debatte, und wirft dann @kc selbst ableismus vor? Unfassbar!
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Ich fand es voll krass, dass ausgerechnet die zwei Accounts der vermeintlichen "guten" Unionschristen am gleichen Tag gegen Inklusion vom Leder gezogen haben:
Der eine mit "Ich setze meine Hashtags wie ich will und wer was dagegen sagt, ist die linksautoritäre Sprachpolizei" und der andere "Bildbeschreibungen sind sooo mühsam! Kein Bock!"
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@zotheca Definitiv. Allerdings finde ich es auch unschön, wenn Vorschläge, um das Problem technisch zu reduzieren, von vornherein abgetan werden. Mir geht zum Beispiel seit dem Thread die Idee nicht aus den Kopf, warum die Hashtags überhaupt angezeigt werden. Die bieten auch sehenden keinen Mehrwert. Die Software (also Mastodon + andere Fediverse-Software), aber auch Bluesky etc, könnten den Text einfach ganz normal anuzeigen und die Tags immer ans Ende schieben.
@cybso Hier lasse ich mich manchmal schon inspirieren und klicke auf einen Hashtag, um vergleichbare Beiträge zu finden. Ein bisschen wie der Zettelkasten von Luhmann

Aber apropos technische Lösung: Ich wäre z.b. dafür, dass Hashtags bei der Zeichenanzahl nicht mitgezählt werden, besonders für die 500 Zeichen Instanzen könnte das interessant sein.
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@somlu1968 @kc @BlumeEvolution Das ist echt ein ... Tja, weiß auch nicht. Hab noch kein Wort für ihn. Wird hochgepuscht wegen seiner CDU-Abweichlerei und ist sich dann zu fein für eine Entschuldigung und Debatte, und wirft dann @kc selbst ableismus vor? Unfassbar!
@Radiojens
Er ist mir schon auf der anderen Plattform unangenehm aufgefallen, sein Verhalten jetzt reiht sich nahtlos in meine Erinnerungen ein. Er verhält sich leider häufiger so und sein Hufeisenfetisch "Links-Autoritarismus" ist auch sehr nervig. Da ist er halt ein richtiger CDUler. -
Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc Wahrscheinlich, weil du sogenannte Einzelinteressen, also das, was man bei der CDU "Wokeness" nennt, vertreten hast mit dem Anspruch menschenrechtlicher Gründlichkeit.
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Ich fand es voll krass, dass ausgerechnet die zwei Accounts der vermeintlichen "guten" Unionschristen am gleichen Tag gegen Inklusion vom Leder gezogen haben:
Der eine mit "Ich setze meine Hashtags wie ich will und wer was dagegen sagt, ist die linksautoritäre Sprachpolizei" und der andere "Bildbeschreibungen sind sooo mühsam! Kein Bock!"
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@cybso Hier lasse ich mich manchmal schon inspirieren und klicke auf einen Hashtag, um vergleichbare Beiträge zu finden. Ein bisschen wie der Zettelkasten von Luhmann

Aber apropos technische Lösung: Ich wäre z.b. dafür, dass Hashtags bei der Zeichenanzahl nicht mitgezählt werden, besonders für die 500 Zeichen Instanzen könnte das interessant sein.
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@kc Wahrscheinlich, weil du sogenannte Einzelinteressen, also das, was man bei der CDU "Wokeness" nennt, vertreten hast mit dem Anspruch menschenrechtlicher Gründlichkeit.
@Radiojens Aber doch nicht in dem Kontext?
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@Radiojens
Er ist mir schon auf der anderen Plattform unangenehm aufgefallen, sein Verhalten jetzt reiht sich nahtlos in meine Erinnerungen ein. Er verhält sich leider häufiger so und sein Hufeisenfetisch "Links-Autoritarismus" ist auch sehr nervig. Da ist er halt ein richtiger CDUler.@somlu1968 @kc Ja, verstehe. Ich bin normalerweise jemand, der trotzdem mit Menschen anderer Meinung und auch Grundüberzeugungen debattiert, solange sie etwas Respekt haben.
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Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc das sind einfach Kampfbegriffe, die man verwenden kann, wenn man sich z.B. angegriffen fühlt, einem die Argumente ausgehen oder man sich mit einer Sache nicht auseinandersetzen möchte. Sie sprechem dem Gegenüber die Legitimation ab, weil sie dieses als übertreibend oder radikal darstellen und unterbinden so jeglichen Diskurs. Ob das in diesem Fall aus Kalkül, einfach im Affekt oder aus anderen Gründen gemacht wurde, weiß wohl nur der Verfasser.
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@kc das sind einfach Kampfbegriffe, die man verwenden kann, wenn man sich z.B. angegriffen fühlt, einem die Argumente ausgehen oder man sich mit einer Sache nicht auseinandersetzen möchte. Sie sprechem dem Gegenüber die Legitimation ab, weil sie dieses als übertreibend oder radikal darstellen und unterbinden so jeglichen Diskurs. Ob das in diesem Fall aus Kalkül, einfach im Affekt oder aus anderen Gründen gemacht wurde, weiß wohl nur der Verfasser.
@kc Wenn er das tatsächlich ernst meint, dann müsstest du wohl jemanden mit einer ähnlich extrem eigenartigen Weltsicht fragen. So jemand wird sich aber wahrscheinlich nicht hierher verirren.
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@Radiojens Aber doch nicht in dem Kontext?
@kc Dürfte nicht, aber er hat dich wohl einfach für eine "Aktivistin" gehalten, hat also vermutlich gemeint, du bist nicht vom Fach. - Das sind die Leute, finde ich, die allen außer sich selbst Kompetenzen absprechen. Er muss sich bei dir entschuldigen, ganz klar!
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@zotheca Nein, du verwendest das # genau wie bisher, aber statt den Hashtag im Text zu verlinken würde die Software das gehashte Wort einfach normal anzeigen und am Ende noch mal als klickbaren Hashtag (so wie es bei Mastodon schon heute ist, wenn du Hashtags am Ende des Beitrags verwendest).
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Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc wurde schon alles gesagt, dennoch
es hat nichts mit dir zu tun, null. Er neigt zu solchen Äußerungen wenn er getriggert wird und das war die Kritik an seinem Beitrag. Ich hatte mal was ähnliches mit ihm. Er kann da total freidrehen und macht dann diese Vorwürfe. Sagt mehr über ihn aus, als über dich oder uns, ehrlich.
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@zotheca Nein, du verwendest das # genau wie bisher, aber statt den Hashtag im Text zu verlinken würde die Software das gehashte Wort einfach normal anzeigen und am Ende noch mal als klickbaren Hashtag (so wie es bei Mastodon schon heute ist, wenn du Hashtags am Ende des Beitrags verwendest).