Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist.
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Das kommentarlose Löschen ist aber voll feige.
Ich schreibe immer mal wieder: "Hier habe ich mich geirrt".
Da fällt mir ja deswegen kein Zacken aus der Krone.
@mina Ja, schade. Oft genug ist so ein "ich hab mich verrannt" oder "geirrt" ja sogar was, das interessant und lehrreich - für sich wie auch für andere - sein kann, wenn man das dann nochmal bissl nachreflektiert. Da haben sich schon super interessante weitere Gespräche entwickelt aus manchen meiner "Fails".
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Guter Punkt, @holger , Hashtags haben im Text keinen Zweck. Sie fügen nur überflüssige Zeichen ein, die wesentlich der Kategorisierung und Verknüpfung von Informationen dienten.
Dass sie im Text landeten, dürfte auf die Twitter Zeit mit 280 Zeichen zurückzuführen sein. Bei 140 Zeichen hatte man meist gar keinen Text geschrieben. Bei 280 Zeichen konnte man auch nicht Gendern.
Bei Bluesky, das mit 300 Zeichen ebenfalls ein sehr begrenztes System ist, hatte ich diese Problematik sehr häufig bemerkt.
Allerdings haben wir im Fediverse keine Zeichenbegrenzungen, die für diese Frage relevant sind. Selbst 500 Zeichen sind ausreichend, um Hashtags zusätzlich ans Ende stellen zu können.
Das Interessante ist allerdings, dass genau die Leute, die ellenlange Beiträge schreiben, argumentieren, keinen Platz für die Hashtags am Ende mehr zu haben.
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Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc Die einzig veraltete Software in diesem Kontext läuft auf diesem Menschen. Mehr gibt es zu diesem Vorfall eigentlich nicht mehr zu sagen, was nicht ohnehin schon gesagt wurde.
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@mina Ja, schade. Oft genug ist so ein "ich hab mich verrannt" oder "geirrt" ja sogar was, das interessant und lehrreich - für sich wie auch für andere - sein kann, wenn man das dann nochmal bissl nachreflektiert. Da haben sich schon super interessante weitere Gespräche entwickelt aus manchen meiner "Fails".
Auf jeden Fall, aber manchen Menschen fällt es sehr schwer, Fehler zuzugeben und/oder um Verzeihung zu bitten.
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Der @BlumeEvolution (CDU) wurde vorhin darauf aufmerksam gemacht, dass seine übermäßige Inline-Hashtagbenutzung bisschen kompliziert für Screenreadernutzende ist. Er hat begründet, dass das gar kein Thema sein kann, denn die Blinden würden „veraltete“ Software benutzen. Ich hab das sachlich erklärt und korrigiert und den Ableismus dahinter benannt. Er nennt das „eskaliert“. Nach eurer Soli für mich (danke!
) hat er seinen Beitrag kommentarlos gelöscht. Repost zur Doku.@kc @BlumeEvolution Was? Er hat gelöscht und nicht geantwortet? Unglaublich. Danke für deine Klarheit! Was ist denn das für ein Typ. Keine Chance auf sachliche Debatte!
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@kc @BlumeEvolution Was? Er hat gelöscht und nicht geantwortet? Unglaublich. Danke für deine Klarheit! Was ist denn das für ein Typ. Keine Chance auf sachliche Debatte!
@Radiojens
ja, hat er und noch mehr, sodass jetzt die gesamte Diskussion nicht mehr zusammen hängt und nachvollziehbar ist. -
@zotheca Definitiv. Allerdings finde ich es auch unschön, wenn Vorschläge, um das Problem technisch zu reduzieren, von vornherein abgetan werden. Mir geht zum Beispiel seit dem Thread die Idee nicht aus den Kopf, warum die Hashtags überhaupt angezeigt werden. Die bieten auch sehenden keinen Mehrwert. Die Software (also Mastodon + andere Fediverse-Software), aber auch Bluesky etc, könnten den Text einfach ganz normal anuzeigen und die Tags immer ans Ende schieben.
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@Radiojens
ja, hat er und noch mehr, sodass jetzt die gesamte Diskussion nicht mehr zusammen hängt und nachvollziehbar ist.@somlu1968 @kc @BlumeEvolution Das ist echt ein ... Tja, weiß auch nicht. Hab noch kein Wort für ihn. Wird hochgepuscht wegen seiner CDU-Abweichlerei und ist sich dann zu fein für eine Entschuldigung und Debatte, und wirft dann @kc selbst ableismus vor? Unfassbar!
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Ich fand es voll krass, dass ausgerechnet die zwei Accounts der vermeintlichen "guten" Unionschristen am gleichen Tag gegen Inklusion vom Leder gezogen haben:
Der eine mit "Ich setze meine Hashtags wie ich will und wer was dagegen sagt, ist die linksautoritäre Sprachpolizei" und der andere "Bildbeschreibungen sind sooo mühsam! Kein Bock!"
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@zotheca Definitiv. Allerdings finde ich es auch unschön, wenn Vorschläge, um das Problem technisch zu reduzieren, von vornherein abgetan werden. Mir geht zum Beispiel seit dem Thread die Idee nicht aus den Kopf, warum die Hashtags überhaupt angezeigt werden. Die bieten auch sehenden keinen Mehrwert. Die Software (also Mastodon + andere Fediverse-Software), aber auch Bluesky etc, könnten den Text einfach ganz normal anuzeigen und die Tags immer ans Ende schieben.
@cybso Hier lasse ich mich manchmal schon inspirieren und klicke auf einen Hashtag, um vergleichbare Beiträge zu finden. Ein bisschen wie der Zettelkasten von Luhmann

Aber apropos technische Lösung: Ich wäre z.b. dafür, dass Hashtags bei der Zeichenanzahl nicht mitgezählt werden, besonders für die 500 Zeichen Instanzen könnte das interessant sein.
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@somlu1968 @kc @BlumeEvolution Das ist echt ein ... Tja, weiß auch nicht. Hab noch kein Wort für ihn. Wird hochgepuscht wegen seiner CDU-Abweichlerei und ist sich dann zu fein für eine Entschuldigung und Debatte, und wirft dann @kc selbst ableismus vor? Unfassbar!
@Radiojens
Er ist mir schon auf der anderen Plattform unangenehm aufgefallen, sein Verhalten jetzt reiht sich nahtlos in meine Erinnerungen ein. Er verhält sich leider häufiger so und sein Hufeisenfetisch "Links-Autoritarismus" ist auch sehr nervig. Da ist er halt ein richtiger CDUler. -
Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc Wahrscheinlich, weil du sogenannte Einzelinteressen, also das, was man bei der CDU "Wokeness" nennt, vertreten hast mit dem Anspruch menschenrechtlicher Gründlichkeit.
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Ich fand es voll krass, dass ausgerechnet die zwei Accounts der vermeintlichen "guten" Unionschristen am gleichen Tag gegen Inklusion vom Leder gezogen haben:
Der eine mit "Ich setze meine Hashtags wie ich will und wer was dagegen sagt, ist die linksautoritäre Sprachpolizei" und der andere "Bildbeschreibungen sind sooo mühsam! Kein Bock!"
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@cybso Hier lasse ich mich manchmal schon inspirieren und klicke auf einen Hashtag, um vergleichbare Beiträge zu finden. Ein bisschen wie der Zettelkasten von Luhmann

Aber apropos technische Lösung: Ich wäre z.b. dafür, dass Hashtags bei der Zeichenanzahl nicht mitgezählt werden, besonders für die 500 Zeichen Instanzen könnte das interessant sein.
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@kc Wahrscheinlich, weil du sogenannte Einzelinteressen, also das, was man bei der CDU "Wokeness" nennt, vertreten hast mit dem Anspruch menschenrechtlicher Gründlichkeit.
@Radiojens Aber doch nicht in dem Kontext?
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@Radiojens
Er ist mir schon auf der anderen Plattform unangenehm aufgefallen, sein Verhalten jetzt reiht sich nahtlos in meine Erinnerungen ein. Er verhält sich leider häufiger so und sein Hufeisenfetisch "Links-Autoritarismus" ist auch sehr nervig. Da ist er halt ein richtiger CDUler.@somlu1968 @kc Ja, verstehe. Ich bin normalerweise jemand, der trotzdem mit Menschen anderer Meinung und auch Grundüberzeugungen debattiert, solange sie etwas Respekt haben.
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Kann mir jemand erklären, wie ich in diesem Kontext als „links“, „linksautoritär“ und „Kommunikationspolizei“ eingeordnet wurde? /gen
@kc das sind einfach Kampfbegriffe, die man verwenden kann, wenn man sich z.B. angegriffen fühlt, einem die Argumente ausgehen oder man sich mit einer Sache nicht auseinandersetzen möchte. Sie sprechem dem Gegenüber die Legitimation ab, weil sie dieses als übertreibend oder radikal darstellen und unterbinden so jeglichen Diskurs. Ob das in diesem Fall aus Kalkül, einfach im Affekt oder aus anderen Gründen gemacht wurde, weiß wohl nur der Verfasser.
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@kc das sind einfach Kampfbegriffe, die man verwenden kann, wenn man sich z.B. angegriffen fühlt, einem die Argumente ausgehen oder man sich mit einer Sache nicht auseinandersetzen möchte. Sie sprechem dem Gegenüber die Legitimation ab, weil sie dieses als übertreibend oder radikal darstellen und unterbinden so jeglichen Diskurs. Ob das in diesem Fall aus Kalkül, einfach im Affekt oder aus anderen Gründen gemacht wurde, weiß wohl nur der Verfasser.
@kc Wenn er das tatsächlich ernst meint, dann müsstest du wohl jemanden mit einer ähnlich extrem eigenartigen Weltsicht fragen. So jemand wird sich aber wahrscheinlich nicht hierher verirren.