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  3. Gerade im Radio gehört, welcher Anteil der (ich nehme an in klassischen Publikumsverlagen) veröffentlichten Schriftsteller*innen mit Büchern, Lesungen & Co. genug verdient, um allein davon leben (oder eher überleben) zu können.

Gerade im Radio gehört, welcher Anteil der (ich nehme an in klassischen Publikumsverlagen) veröffentlichten Schriftsteller*innen mit Büchern, Lesungen & Co. genug verdient, um allein davon leben (oder eher überleben) zu können.

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  • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

    @Fischblog Neben den Egos von manchen der Topverdiener passt da aber sonst keiner mehr ins Auto

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    schrieb zuletzt editiert von
    #12

    @mimrma @Fischblog Ach, daher der Trend zu immer größeren Autos

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    • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

      Gerade im Radio gehört, welcher Anteil der (ich nehme an in klassischen Publikumsverlagen) veröffentlichten Schriftsteller*innen mit Büchern, Lesungen & Co. genug verdient, um allein davon leben (oder eher überleben) zu können.

      Kleines Quiz für die, die es noch nicht wissen:
      Was schätzt ihr, wie viele Schriftsteller*innen leben in etwa allein von ihrem Kunstschaffen?

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      #13

      @mimrma 0,5% ist ja das kleinste… ich finde das einen überraschend hohen Anteil.

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      • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

        Gerade im Radio gehört, welcher Anteil der (ich nehme an in klassischen Publikumsverlagen) veröffentlichten Schriftsteller*innen mit Büchern, Lesungen & Co. genug verdient, um allein davon leben (oder eher überleben) zu können.

        Kleines Quiz für die, die es noch nicht wissen:
        Was schätzt ihr, wie viele Schriftsteller*innen leben in etwa allein von ihrem Kunstschaffen?

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        schrieb zuletzt editiert von
        #14

        Und Anschlussfragen für uns alle zum Nachdenken: Finden wir es okay, dass nur so wenige - also die kommerziell außergewöhnlich erfolgreichen - Autor*innen von ihrem Schreiben leben können? Was bedeutet das für die, die Geschichten schreiben, die nicht 100% Mainstream/massentauglich sind? Und für die, deren Brotjob nicht genug zahlt, um ihre Schreibtätigkeit querzufinanzieren? Wie können wir insbesondere diese Autor*innen besser unterstützen, um Vielfalt in der Literatur zu fördern?

        muenchnerin@sueden.socialM nike_leonhard@literatur.socialN labonitamascota@muenchen.socialL amalia12@mastodon.socialA soulshine@mastodon.socialS 5 Antworten Letzte Antwort
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        • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

          Und Anschlussfragen für uns alle zum Nachdenken: Finden wir es okay, dass nur so wenige - also die kommerziell außergewöhnlich erfolgreichen - Autor*innen von ihrem Schreiben leben können? Was bedeutet das für die, die Geschichten schreiben, die nicht 100% Mainstream/massentauglich sind? Und für die, deren Brotjob nicht genug zahlt, um ihre Schreibtätigkeit querzufinanzieren? Wie können wir insbesondere diese Autor*innen besser unterstützen, um Vielfalt in der Literatur zu fördern?

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          schrieb zuletzt editiert von
          #15

          @mimrma

          Ist vermutlich bei sehr vielen Künstlern so, dass sie nicht von ihrer Kunst leben können, nicht nur bei Schriftstellern.

          Ja, ist schade.

          Und es sind viel mehr Menschen in sich drin Künstler, und können es nur in dem Zeit-Rahmen ausüben, in denen Brotberuf und das echte Leben das zulassen.

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          • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

            Und Anschlussfragen für uns alle zum Nachdenken: Finden wir es okay, dass nur so wenige - also die kommerziell außergewöhnlich erfolgreichen - Autor*innen von ihrem Schreiben leben können? Was bedeutet das für die, die Geschichten schreiben, die nicht 100% Mainstream/massentauglich sind? Und für die, deren Brotjob nicht genug zahlt, um ihre Schreibtätigkeit querzufinanzieren? Wie können wir insbesondere diese Autor*innen besser unterstützen, um Vielfalt in der Literatur zu fördern?

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            schrieb zuletzt editiert von
            #16

            @mimrma
            Kauft Selfpublisher:innen! Kauft bei Klein(st)verlagen.
            Das sichert Vielfalt - und das sichert auch Qualität, denn die leidet gerade extrem darunter, dass die großen Verlagshäuser nur auf den Massenmarkt schielen.
            Besteht darauf, dass der Buchhandel auch Bücher aus Klein(st)verlagen und Selfpulisher:innen bestellt.
            Und wann immer ihr ein tolles Buch gelesen habt, preist es! Kauft ein zweites und verschenkt es.

            Das wären so meine Gedanken und Vorschläge.

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            • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

              Und Anschlussfragen für uns alle zum Nachdenken: Finden wir es okay, dass nur so wenige - also die kommerziell außergewöhnlich erfolgreichen - Autor*innen von ihrem Schreiben leben können? Was bedeutet das für die, die Geschichten schreiben, die nicht 100% Mainstream/massentauglich sind? Und für die, deren Brotjob nicht genug zahlt, um ihre Schreibtätigkeit querzufinanzieren? Wie können wir insbesondere diese Autor*innen besser unterstützen, um Vielfalt in der Literatur zu fördern?

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              schrieb zuletzt editiert von
              #17

              @mimrma Gar nicht. Wir 99,5% müssen halt arbeiten gehen wie alle anderen auch.

              labonitamascota@muenchen.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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              • labonitamascota@muenchen.socialL labonitamascota@muenchen.social

                @mimrma Gar nicht. Wir 99,5% müssen halt arbeiten gehen wie alle anderen auch.

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                schrieb zuletzt editiert von
                #18

                @mimrma Sorry, hatte das mit dem Brotjob überlesen. Dann hilft Bürgergeld, Grundversorgung, keine Ahnung wie das bei euch heißt. Bin inzwischen immer mehr Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens. Aber das wird wohl eine Utopie bleiben. Nach unserem aktuellen Kanzler dürfen wir nicht einmal mehr krank sein.

                Sonst: Erbschaft oder reicher Partner.

                susannelilith@rheinneckar.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                • labonitamascota@muenchen.socialL labonitamascota@muenchen.social

                  @mimrma Sorry, hatte das mit dem Brotjob überlesen. Dann hilft Bürgergeld, Grundversorgung, keine Ahnung wie das bei euch heißt. Bin inzwischen immer mehr Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens. Aber das wird wohl eine Utopie bleiben. Nach unserem aktuellen Kanzler dürfen wir nicht einmal mehr krank sein.

                  Sonst: Erbschaft oder reicher Partner.

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #19

                  @Labonitamascota @mimrma

                  Du kannst so krank sein wie du willst, solange du weiter arbeitest und seinen Wohlstand sicherst, hat er kein Problem damit.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                    Und Anschlussfragen für uns alle zum Nachdenken: Finden wir es okay, dass nur so wenige - also die kommerziell außergewöhnlich erfolgreichen - Autor*innen von ihrem Schreiben leben können? Was bedeutet das für die, die Geschichten schreiben, die nicht 100% Mainstream/massentauglich sind? Und für die, deren Brotjob nicht genug zahlt, um ihre Schreibtätigkeit querzufinanzieren? Wie können wir insbesondere diese Autor*innen besser unterstützen, um Vielfalt in der Literatur zu fördern?

                    amalia12@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #20

                    @mimrma
                    Schließe mich dem an, was Nike geschrieben hat. Und darüber hinaus:

                    Ich habe eine Liste mit deutschsprachigen Kleinverlagen zusammengestellt, diese gibt es hier in einem Google Doc, komplett mit Webseiten und Genres. Manche dieser Verlage verfügen auch über eigene Shops.

                    https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Qyq9Uwpfidz6Pogc2KrMPRU3Q2-ZOhVS7gbnDEKdBwE/edit?gid=0#gid=0

                    Und ja, ich weiß, Google Docs sind hier sehr unbeliebt, aber ich hatte noch keine Ruhe, die Tabelle in ein anderes online Medium zu übertragen. Mache ich später mal.

                    amalia12@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                      Und Anschlussfragen für uns alle zum Nachdenken: Finden wir es okay, dass nur so wenige - also die kommerziell außergewöhnlich erfolgreichen - Autor*innen von ihrem Schreiben leben können? Was bedeutet das für die, die Geschichten schreiben, die nicht 100% Mainstream/massentauglich sind? Und für die, deren Brotjob nicht genug zahlt, um ihre Schreibtätigkeit querzufinanzieren? Wie können wir insbesondere diese Autor*innen besser unterstützen, um Vielfalt in der Literatur zu fördern?

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #21

                      @mimrma

                      Als "Hobby"-Musiker, der 25 Jahre harte Arbeit und gelegentliches internationales Touren reingesteckt hat: Die Quote 1/200 erreichen veröffentlichte Musikschaffende m.E. niemals. Selbst die bekannteren müssen ewig touren, weil man auf Tour kaum Lebenshaltungskosten hat - das weiß ich aus Roadie-Zeiten. Von seiner Kunst leben heißt nämlich für die meisten prekär leben. Ich liebe es, zu arbeiten und die Musik in absoluter Freiheit zu schreiben. Wer davon lebt, muss immer wieder gefallen.

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                      • amalia12@mastodon.socialA amalia12@mastodon.social

                        @mimrma
                        Schließe mich dem an, was Nike geschrieben hat. Und darüber hinaus:

                        Ich habe eine Liste mit deutschsprachigen Kleinverlagen zusammengestellt, diese gibt es hier in einem Google Doc, komplett mit Webseiten und Genres. Manche dieser Verlage verfügen auch über eigene Shops.

                        https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Qyq9Uwpfidz6Pogc2KrMPRU3Q2-ZOhVS7gbnDEKdBwE/edit?gid=0#gid=0

                        Und ja, ich weiß, Google Docs sind hier sehr unbeliebt, aber ich hatte noch keine Ruhe, die Tabelle in ein anderes online Medium zu übertragen. Mache ich später mal.

                        amalia12@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                        amalia12@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #22

                        @mimrma

                        Nachtrag: Hier ist die Kleinverlagsliste nun auf einem Yopad:

                        https://yopad.eu/p/deutschsprachige_Kleinverlage-365days

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                        • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                          Gerade im Radio gehört, welcher Anteil der (ich nehme an in klassischen Publikumsverlagen) veröffentlichten Schriftsteller*innen mit Büchern, Lesungen & Co. genug verdient, um allein davon leben (oder eher überleben) zu können.

                          Kleines Quiz für die, die es noch nicht wissen:
                          Was schätzt ihr, wie viele Schriftsteller*innen leben in etwa allein von ihrem Kunstschaffen?

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #23

                          @mimrma Welche Antwort ist denn nun richtig?

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                          • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                            Gerade im Radio gehört, welcher Anteil der (ich nehme an in klassischen Publikumsverlagen) veröffentlichten Schriftsteller*innen mit Büchern, Lesungen & Co. genug verdient, um allein davon leben (oder eher überleben) zu können.

                            Kleines Quiz für die, die es noch nicht wissen:
                            Was schätzt ihr, wie viele Schriftsteller*innen leben in etwa allein von ihrem Kunstschaffen?

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #24

                            Die Auflösung (das wurde zumindest gestern im Radio bei SWR Kultur genannt): 2%. War auch mehr, als ich erwartet hätte - mit Büchern allein kommt man da sicher nicht ran. Mit (mehreren) Büchern + Lizenzen + Lesungen + bezahlte Vorträge + (TV)Auftritte + Podcast + Stipendien/Preise ... vielleicht? Ist aber wahrscheinlich mehr ein Überleben als ein gut davon leben.

                            frauzet@mastodon.socialF mock@social.cologneM 2 Antworten Letzte Antwort
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                            • tehabe@norden.socialT tehabe@norden.social

                              @mimrma dank exklusiven urheberrecht und buchpreisbindung erhalten autor'innen meist nur 10% vom buchpreis, während der handel 50% einbehält.

                              ridscherli@troet.cafeR This user is from outside of this forum
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                              ridscherli@troet.cafe
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #25

                              @tehabe @mimrma Dank Buchpreisbindung können Verlage das Risiko von unbekannten Autor*innen besser kalkulieren.
                              Beim Endpreis ist es so, dass Handel, Logistik und Verwaltung immer den größten Batzen ausmachen, egal ob du Kartoffeln oder Geschichten produzierst.
                              Durch den gut durchorganisierten Buchgroßhandel in DE ist das, was im Mainstream hier verfügbar ist, zumindest ein bisschen breiter aufgestellt als in nicht-regulierten Märkten.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                                Die Auflösung (das wurde zumindest gestern im Radio bei SWR Kultur genannt): 2%. War auch mehr, als ich erwartet hätte - mit Büchern allein kommt man da sicher nicht ran. Mit (mehreren) Büchern + Lizenzen + Lesungen + bezahlte Vorträge + (TV)Auftritte + Podcast + Stipendien/Preise ... vielleicht? Ist aber wahrscheinlich mehr ein Überleben als ein gut davon leben.

                                frauzet@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #26

                                @mimrma
                                Schreiben muss man sich auf diversen Ebenen leisten können.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • mimrma@mastodon.wurzelmann.atM mimrma@mastodon.wurzelmann.at

                                  Die Auflösung (das wurde zumindest gestern im Radio bei SWR Kultur genannt): 2%. War auch mehr, als ich erwartet hätte - mit Büchern allein kommt man da sicher nicht ran. Mit (mehreren) Büchern + Lizenzen + Lesungen + bezahlte Vorträge + (TV)Auftritte + Podcast + Stipendien/Preise ... vielleicht? Ist aber wahrscheinlich mehr ein Überleben als ein gut davon leben.

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #27

                                  @mimrma juhu, ich lag richtig!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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