In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.
-
@masek @beandev @bluesky66 @isotopp
bis auf Flugzeugträger, manche U-Boote und russische Eisbrecher und aktuell ein russisches Kraftwerk:
https://de.wikipedia.org/wiki/Russisches_schwimmendes_Kernkraftwerk
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Akademik_Lomonossow
Aber mit 70MW elektrischer Leistung nicht gerade die Lösung für ganze Länder und Kontinente.
Und wie üblich bei neueren Entwicklungen::
"Die Baukosten wurden anfänglich auf umgerechnet etwa 270 Millionen Euro (9,1 Mrd. Rubel) geschätzt, gegen Ende zeigten sich Gesamtkosten von 37 Mrd. Rubel – genannt wurden auch 480 Mio. USD. Zwischenzeitlich war die Petersburger Werft von einem Bankrott bedroht, der aber folgenlos blieb und die Arbeiten konnten weitergehen"
@echopapa Mundgeklöppelte Einzelstücke ...
-
aktuell sind zwei Plätze im Rennen: Garching nördlich von München (wo wir schon ein paar Forschungsreaktoren rumstehen haben) und Gundremmingen
-
@echopapa Mundgeklöppelte Einzelstücke ...
@masek Die Reaktoren in den U-Booten sind eigentlich schon SMRs:
small modular reactors
Insofern sind die ganzen Debatten und Bohei um SMRs eigentlich Quatsch, weil die Antworten schon lang auf demTisch liegen. Aber so kann man halt ordentlich VC abziehen.
Wirtschaftlich "rentabel" sind die Dinger halt nur unter ganz bestimmten Aspekten, und die sehe ich in der kommerziellen Stromerzeugung wirklich nicht gegeben was den Großteil der Welt betrifft.
-
@GerhardD @isotopp Ich schätze, all jene, die sich derzeit gegen Windräder wehren, weil diese angeblich die Landschaft verschandeln, werden noch große Augen machen, wenn „in 20 Jahren“ (#Fusionskonstante) die ersten Megakühltürme der Fusionskraftwerke in die Landschaft betoniert werden.
-
-
@GerhardD @isotopp Ich schätze, all jene, die sich derzeit gegen Windräder wehren, weil diese angeblich die Landschaft verschandeln, werden noch große Augen machen, wenn „in 20 Jahren“ (#Fusionskonstante) die ersten Megakühltürme der Fusionskraftwerke in die Landschaft betoniert werden.
-
In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.
Ein Kraftwerk, das Kühlwasser in einen Fluß ausschüttet, ist auf 28ºC Flußwassertemperatur begrenzt (teilweise 25ºC), und auf eine maximale Erhöhung der Temperatur von 3º, kurzzeitig maximal und nur unter bestimmten Bedingungen 5º.
In Frankreich ist man ein wenig großzügiger beim Maximum, teilweise geht das bis 30ºC, aber die maximale Erwärmung ist stärker reglementiert, 1-3º, je nach Wassermenge. Das wiederum wird aufgeweicht bei Dürre, ausgerechnet, um die Stromversorgung des Landes sicherzustellen.
Warmes Wasser enthält weniger Sauerstoff, Fische sterben, Laichzyklen werden unterbrochen und es kommt zu Algenblüten, die beim Absterben dem Wasser noch mehr Sauerstoff entziehen. Ein warmer Fluß ist ein toter Fluß.
Ein AKW hat, wie jede Dampfmaschine, einen Wirkungsgrad von etwa 1/3, neue Designs marginal mehr – bis 38%. Wenn wir also einen Kraftwerksblock mit einer elektrischen Leistung von 1 GW hinstellen, dann müssen wir 2 GW weg kühlen.
Wenn ich das Abwasser also um 3º anwärmen darf, und ich 2 GW Wärmeleistung weg kühlen darf, dann brauche ich einen Wasserstrom von 159 m3 pro Sekunde. (2 Gigajoule/s und 4.18 kJ pro kg und Grad). Bei einem Limit von 1º sind es 478 m3/s.
Man kann sich als Faustregel merken, daß man ca. 500 m3/s Kühlwasser braucht pro 1 GW elektisch = 2 GW Abwärme, und das Wasser wird dann um ein Grad wärmer.
Der Rhein hat bei Karlsruhe ca. 1000-1200 m3/s bei normalem Wasserstand, bei Dürre sehr viel weniger. Die Loire im Sommer 200-400 m3/s. Der Neckar normal ca. 150 m3/s, die Isar 170 m3/s.
Also, falls jemand einen noch nicht existierenden Gigawatt-Fusionsreaktor irgendwo hin fantasieren möchte in der Klimakrise mit Sommerdürre: Geht mal Kühlwasser suchen.
Windkraftanlagen und Solarpanels machen Strom ohne Kühlung oder Kühlen sogar (den Boden unter Agri-PV), und sie machen die kWh zu weniger Kosten.
Ich weiß nicht, wo deutsche Politiker Physikunterricht gehabt haben. Die Grundlagen für so eine Rechnung kommen in Deutschland sehr früh an die Reihe, in der Sekundarstufe I (Klasse 7/8), also etwa Alter 12-14 Jahre: Temperatur und Wärme, spezifische Wärme, Erwärmen und Abkühlen von Wasser.
Kreisprozesse, Dampfmaschinen und Carnot-Wirkungsgrad kommen später, zum Teil erst in der Oberstufe, aber da dann auch in Grundkursen. Wer Physik abgibt, kriegt den Stoff trotzdem – in Chemie.
Die Mathemathik daran ist Multiplikation und Division, keine Differential- und Integralrechnung. Das kann man schaffen. Sogar trotz Jurastudium.
Die haben Jura studiert, weil sie es nicht schaffen. Merz wollte die AfD halbieren und hat sie dann durch ½ geteilt.
-
@isotopp@infosec.exchange
Ich frage mich angesichts deines super Posts mal wieder, wie man das in der #Politik schönreden kann - was man sich von den Lügenmärchen verspricht

🤮Bis das kommt oder nicht kommt, liegen die heutigen Politiker:innen unter der Erde. Das juckt die heute alles nicht.
-
hätte man bei Isar 1 in Form von Zellenkühlern nachgerüstet, weil da schnell die Fische mit Bach nach oben in der Isar Schwämme. Und bei Isar 2 hat man den Riesenkühlturm gleich mit gebaut, weil mit Flußwasser der Isar allein das nicht geklappt hätte (s. @isotopp Hinweis auf die Wassermenge). Bei der Lösung verbaut man sich aber jede andere sinnvolle Nutzung des Kühlwassers. In der Schweiz macht man wenigstens Fernwärme, aber das gab es nie bei einem deutschen KKW.
@echopapa
Ein weiteres Problem: Wasserdampf ist ein Klimagas.
@vaui @isotopp @expertenkommision_cyberunfall -
@echopapa
Ein weiteres Problem: Wasserdampf ist ein Klimagas.
@vaui @isotopp @expertenkommision_cyberunfall@denki @echopapa @isotopp @expertenkommision_cyberunfall
Ich weiß, das war nicht mein Punkt.
Fusionskraftwerke sind noch nicht verfügbar und werden es auch in den nächsten 20 Jahren nicht sein.
Sie werden nie Strom unter 7ct produzieren, wenn aktuelle KKWs es schon nicht schaffen. Wind und Solar sind (teils deutlich) darunter.
Ich halte fast alle anderen Argumente für schädlich, da sich fast alles andere theoretisch technisch lösen lässt – Wasserdampf zum Beispiel durch Trockenkühlung.
-
Ich habe nichts dagegen, daß wir das mit dern Kernfusion, ITER & Co weiterbetreiben.
Meine Einschätzung ist nur: Wenn es dann funktioniert, wird es so teuer sein, daß es für eine Energieversorgung im großen Maßstab nicht rentabel sein wird. Und dann wird es wahrscheinlich noch lange dauern bis die Fusionstechnik vielleicht rentabel wird (die Thermodynamik haben wir aber immer noch im Spiel - bis da etwas kommt um direkt Strom aus der Fusion zu gewinnen, wird es sicher noch lange dauern und MHD Generatoren sind aktuell nicht sonderlich in).
Und vor allem löst das alles nicht die Probleme die wir heute haben.
Für die Probleme jetzt, haben wir aber ein ganzes Instrumentarium funktionierender Lösungen - wir müssen die nur großflächig anwenden.
-
@denki @echopapa @isotopp @expertenkommision_cyberunfall
Ich weiß, das war nicht mein Punkt.
Fusionskraftwerke sind noch nicht verfügbar und werden es auch in den nächsten 20 Jahren nicht sein.
Sie werden nie Strom unter 7ct produzieren, wenn aktuelle KKWs es schon nicht schaffen. Wind und Solar sind (teils deutlich) darunter.
Ich halte fast alle anderen Argumente für schädlich, da sich fast alles andere theoretisch technisch lösen lässt – Wasserdampf zum Beispiel durch Trockenkühlung.
@vaui @denki @isotopp @expertenkommision_cyberunfall
Aber Trockenkühlung ist halt viel ineffizienter als Naßkühlung - wir sind da wieder schnell beim Punkt Wirtschaftlichkeit..
-
@vaui @denki @isotopp @expertenkommision_cyberunfall
Aber Trockenkühlung ist halt viel ineffizienter als Naßkühlung - wir sind da wieder schnell beim Punkt Wirtschaftlichkeit..
@echopapa @denki @isotopp @expertenkommision_cyberunfall
Absolut. Aber jemand, der sich nicht weiter auskennt, denkt sich dann: Naja, das mit der Kühlung scheint ja lösbar zu sein, also könnte das mit einem Fusionskraftwerk nach der Wiederwahl der CSU schon bald klappen und dann haben wir alle billigen Strom.
-
@isotopp darf ich fragen, warum sie ihr Kühlwasser in der Modellrechnung nicht über einen Kühlturm führen, bevor es ins Gewässer eingeleitet wird?
@dr_jo_mue @isotopp
Weil dieses Kühlwasser dann verdunstet, also dem lokalen Wasserkreislauf entzogen ist.Letztlich kann man den Zusammenhang ganz gut anhand der Spree nachvollziehen.
Die Kühltürme der Kohlekraftwerke werden zwar nicht direkt aus der Spree gespeist, die Grundwassermengen die aus der Gegend abgepumpt werden und in den Kühltürmen verdunsten fehlen dennoch im Wasserhaushalt und sie verhindern das das Grundwasser und Regenwasser auf normalem Weg über Quellen die Spree stabilisiert.
Die Wassermengen die verdunsten sind höher als der Zufluss aus dem Spreeoberlauf. …Zumal 70% Abwärme sind eine gigantische Energieverschwendung und eine weitere Wärmequelle die die Erde völlig nutzlos aufheizt.
-
FernFusion statt KernFusion
Aber wird das dann nichrt richtig heiß? Muss das nicht einen enormen Abstand haben? Da geht doch dann echt viel energie verloren.... 🤯
Nen paar Lichtminuten braucht es da schon, dann klapp das richtig gut.
-
In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.
Ein Kraftwerk, das Kühlwasser in einen Fluß ausschüttet, ist auf 28ºC Flußwassertemperatur begrenzt (teilweise 25ºC), und auf eine maximale Erhöhung der Temperatur von 3º, kurzzeitig maximal und nur unter bestimmten Bedingungen 5º.
In Frankreich ist man ein wenig großzügiger beim Maximum, teilweise geht das bis 30ºC, aber die maximale Erwärmung ist stärker reglementiert, 1-3º, je nach Wassermenge. Das wiederum wird aufgeweicht bei Dürre, ausgerechnet, um die Stromversorgung des Landes sicherzustellen.
Warmes Wasser enthält weniger Sauerstoff, Fische sterben, Laichzyklen werden unterbrochen und es kommt zu Algenblüten, die beim Absterben dem Wasser noch mehr Sauerstoff entziehen. Ein warmer Fluß ist ein toter Fluß.
Ein AKW hat, wie jede Dampfmaschine, einen Wirkungsgrad von etwa 1/3, neue Designs marginal mehr – bis 38%. Wenn wir also einen Kraftwerksblock mit einer elektrischen Leistung von 1 GW hinstellen, dann müssen wir 2 GW weg kühlen.
Wenn ich das Abwasser also um 3º anwärmen darf, und ich 2 GW Wärmeleistung weg kühlen darf, dann brauche ich einen Wasserstrom von 159 m3 pro Sekunde. (2 Gigajoule/s und 4.18 kJ pro kg und Grad). Bei einem Limit von 1º sind es 478 m3/s.
Man kann sich als Faustregel merken, daß man ca. 500 m3/s Kühlwasser braucht pro 1 GW elektisch = 2 GW Abwärme, und das Wasser wird dann um ein Grad wärmer.
Der Rhein hat bei Karlsruhe ca. 1000-1200 m3/s bei normalem Wasserstand, bei Dürre sehr viel weniger. Die Loire im Sommer 200-400 m3/s. Der Neckar normal ca. 150 m3/s, die Isar 170 m3/s.
Also, falls jemand einen noch nicht existierenden Gigawatt-Fusionsreaktor irgendwo hin fantasieren möchte in der Klimakrise mit Sommerdürre: Geht mal Kühlwasser suchen.
Windkraftanlagen und Solarpanels machen Strom ohne Kühlung oder Kühlen sogar (den Boden unter Agri-PV), und sie machen die kWh zu weniger Kosten.
Ich weiß nicht, wo deutsche Politiker Physikunterricht gehabt haben. Die Grundlagen für so eine Rechnung kommen in Deutschland sehr früh an die Reihe, in der Sekundarstufe I (Klasse 7/8), also etwa Alter 12-14 Jahre: Temperatur und Wärme, spezifische Wärme, Erwärmen und Abkühlen von Wasser.
Kreisprozesse, Dampfmaschinen und Carnot-Wirkungsgrad kommen später, zum Teil erst in der Oberstufe, aber da dann auch in Grundkursen. Wer Physik abgibt, kriegt den Stoff trotzdem – in Chemie.
Die Mathemathik daran ist Multiplikation und Division, keine Differential- und Integralrechnung. Das kann man schaffen. Sogar trotz Jurastudium.
@isotopp Solange von Politikern und Journalisten permanent Leistung und Energie verwechselt werden, Elektrizität und Primärenergie und die wiederum mit Nutzenergie wird,
usw...Habe ich da sehr wenig Hoffnungen.
Dabei sind das ja nur Begriffsdefinitionen, das ist noch nicht mal Multiplikation.
-
B bjoerne@norden.social shared this topic
L luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
-
Bis das kommt oder nicht kommt, liegen die heutigen Politiker:innen unter der Erde. Das juckt die heute alles nicht.
@byggvir@nrw.social @isotopp@infosec.exchange
Bleibt nur zu hoffen, dass man bis dahin selbst die Radieschen von unten anschaut
️ -
B brolf@chaos.social shared this topic
-
@henningbuddenbaum @frank @isotopp das Patentrecht ist einer Beweise dafür ...
-
In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.
Ein Kraftwerk, das Kühlwasser in einen Fluß ausschüttet, ist auf 28ºC Flußwassertemperatur begrenzt (teilweise 25ºC), und auf eine maximale Erhöhung der Temperatur von 3º, kurzzeitig maximal und nur unter bestimmten Bedingungen 5º.
In Frankreich ist man ein wenig großzügiger beim Maximum, teilweise geht das bis 30ºC, aber die maximale Erwärmung ist stärker reglementiert, 1-3º, je nach Wassermenge. Das wiederum wird aufgeweicht bei Dürre, ausgerechnet, um die Stromversorgung des Landes sicherzustellen.
Warmes Wasser enthält weniger Sauerstoff, Fische sterben, Laichzyklen werden unterbrochen und es kommt zu Algenblüten, die beim Absterben dem Wasser noch mehr Sauerstoff entziehen. Ein warmer Fluß ist ein toter Fluß.
Ein AKW hat, wie jede Dampfmaschine, einen Wirkungsgrad von etwa 1/3, neue Designs marginal mehr – bis 38%. Wenn wir also einen Kraftwerksblock mit einer elektrischen Leistung von 1 GW hinstellen, dann müssen wir 2 GW weg kühlen.
Wenn ich das Abwasser also um 3º anwärmen darf, und ich 2 GW Wärmeleistung weg kühlen darf, dann brauche ich einen Wasserstrom von 159 m3 pro Sekunde. (2 Gigajoule/s und 4.18 kJ pro kg und Grad). Bei einem Limit von 1º sind es 478 m3/s.
Man kann sich als Faustregel merken, daß man ca. 500 m3/s Kühlwasser braucht pro 1 GW elektisch = 2 GW Abwärme, und das Wasser wird dann um ein Grad wärmer.
Der Rhein hat bei Karlsruhe ca. 1000-1200 m3/s bei normalem Wasserstand, bei Dürre sehr viel weniger. Die Loire im Sommer 200-400 m3/s. Der Neckar normal ca. 150 m3/s, die Isar 170 m3/s.
Also, falls jemand einen noch nicht existierenden Gigawatt-Fusionsreaktor irgendwo hin fantasieren möchte in der Klimakrise mit Sommerdürre: Geht mal Kühlwasser suchen.
Windkraftanlagen und Solarpanels machen Strom ohne Kühlung oder Kühlen sogar (den Boden unter Agri-PV), und sie machen die kWh zu weniger Kosten.
Ich weiß nicht, wo deutsche Politiker Physikunterricht gehabt haben. Die Grundlagen für so eine Rechnung kommen in Deutschland sehr früh an die Reihe, in der Sekundarstufe I (Klasse 7/8), also etwa Alter 12-14 Jahre: Temperatur und Wärme, spezifische Wärme, Erwärmen und Abkühlen von Wasser.
Kreisprozesse, Dampfmaschinen und Carnot-Wirkungsgrad kommen später, zum Teil erst in der Oberstufe, aber da dann auch in Grundkursen. Wer Physik abgibt, kriegt den Stoff trotzdem – in Chemie.
Die Mathemathik daran ist Multiplikation und Division, keine Differential- und Integralrechnung. Das kann man schaffen. Sogar trotz Jurastudium.
Eigentlich ist die Sache noch viel einfacher. Wenn kein Wasser mehr da ist, dann kann man es auch nicht zum Kühlen verwenden.
-
Nen paar Lichtminuten braucht es da schon, dann klapp das richtig gut.
@Saupreiss @heiglandreas @PatrikSchoenfeldt @isotopp Knapp 8 Lichtminuten haben sich dabei als ziemlich brauchbar herauskristallisiert.
