Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.
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@werdenfels Bei Deinem alten Diesel bin ich raus
Schönen Tag noch.
@Ascendor
Mir geht es darum, EV auch für Leute interessant zu machen, die einfach nur nüchtern überlegen. Solche Argumente abzutun ist wie Kopf in den Sand stecken. -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning meine KollegenInnen jammern nur das Strom Nur mit 22KW reinkommt- Das Nach 1,5 - 2Stunden die öffentliche LadeStation geräumt werden muss. #Enercity #RegionHannover #wahreAntriebswende durch #ShareMobilitaet mit #ÖPNV <> #Rad #PerPedes auch Im Schnee . @RegionHannover #SPD @spdklimaforum @VCDNord #TDV26 >>> https://karten.enercity.de/oeffentliches-laden
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@Ascendor
Mir geht es darum, EV auch für Leute interessant zu machen, die einfach nur nüchtern überlegen. Solche Argumente abzutun ist wie Kopf in den Sand stecken.@werdenfels Du machst das Gegenteil. Verzerren und schlechtreden.
Aber ich bin jetzt raus.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Oh, das weiß ich: 45.000.000.
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@werdenfels @forthy42 @VQuaschning Die sehe ich (teilweise) auch. Es verzerrt nur die Darstellung, dass die Situation schlechter wäre als bei Verbrennern. Und nein, Dein anekdotischer Diesel ist hier nicht der über allem schwebende Maßstab.
@Ascendor
Das kann im übertragenden Sinn der Diesel des Nachbarn sein, den er sich demnächst kauft, weil EV für ihn nicht attraktiv ist.
Ich habe ein EV aus Überzeugung. Kann das auch daheim von der Solaranlage laden, wenn ich nicht unterwegs bin. Das ist mein Luxus. -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Solange es der eigenen Bequemlichkeit und Unwilligen zur Veränderung zuwider steht, ist etwas niemals ausreichend, sondern nur ein billiger Vorwand, um seine eigenes Verhalten bloß nicht ändern zu müssen.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Sie leben in der Stadt, ziehen Sie mal aufs Dorf in Brandenburg
️Gibt es schon eine Karte der weißen Flecken für ladestationen
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning
Plus ? private Wallboxen und ?Ladepunkte im Firmengelände. -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Ich fahre seit 2020 mit dem Elektroauto und ja, das öffentliche Laden ist in den letzten Jahren deutlich schlechter geworden.
Das liegt aber nicht an der Ladeinfrastruktur, sondern an der intransparenten und immer verrückter werdenden Kostenstruktur. Von der eingerissenen Wegelagerei bei den Stromkosten mal ganz abgesehen.
Nutzt man die Ladeplanung des Fahrzeug, werden die Ladekosten zum Lotteriespiel. Kosten von über 1€/kWh sind die eigentliche Bremse für den Umstieg.
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@Ascendor @VQuaschning
Mein alter Diesel hatte eine Reichweite von über 1200 km. Da musste ich nicht auf Autobahnen tanken. Mit dem EV muss ich bei Langstrecken.
Menschen mit Eigenheim (auch ich) sind privilegiert. Ich denke auch an Mieter ohne Lademöglichkeit.@werdenfels @Ascendor @VQuaschning
Es gibt 14 Millionen Eigenheime, aber nur knapp über 2 Mio Elektroautos.
Warum reden wir immer nur über Mieter die es angeblich nicht nutzen können statt über die Leute die es nutzen können, aber nicht machen? -
@VQuaschning da sind zwar viele Schnelladepunkte, wenn man das Laden aber selber zahlen muss (und nicht die Firma), sind die meisten viel zu teuer.
Das ist wie bei den Mobilfunktarifen in Europa vor der Regulierung.@werdenfels @VQuaschning Unsinn. Man muss sich nur mit den Kosten beschäftigen und erhält dafür anders als bei Verbrennern sogar Preisstabilität. Ja, die Kosten sind für Strompreise recht hoch. Bei Verbrennern sind sie aber - ohne Subvention des Diesels - bestenfalls auf gleichem Niveau. Mit passenden Tarifen kann man je nach eigener Fahrweise die Kosten für Stromer deutlich senken.
EnBW bietet ohne Grundgebühr Schnellladen ab 56 ct/kWh.
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@werdenfels @VQuaschning Unsinn. Man muss sich nur mit den Kosten beschäftigen und erhält dafür anders als bei Verbrennern sogar Preisstabilität. Ja, die Kosten sind für Strompreise recht hoch. Bei Verbrennern sind sie aber - ohne Subvention des Diesels - bestenfalls auf gleichem Niveau. Mit passenden Tarifen kann man je nach eigener Fahrweise die Kosten für Stromer deutlich senken.
EnBW bietet ohne Grundgebühr Schnellladen ab 56 ct/kWh.
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@werdenfels @VQuaschning Es können 69 ct sein. Bei 16 kWh/100km macht das 1104 EUR. Kostet der Liter Super 1,70, dann entspricht das 6,5l/100km. Zahle ich 5,99 pro Monat Grundgebühr, dann fällt der Preis deutlich und damit auch der Vergleichswert mit Verbrennern. Und 4l/100km fahren die meist auch nur auf dem Papier, erst recht nicht auf den häufigen Kurzstrecken oder im Winter. Und solche Grundgebühren hat man oft schnell "rausgefahren", so dass sie sich rentieren. 2/2
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning ja die reine Infrastruktur ist für den aktuellen E-PKW Bestand ausreichend, aber es wird dringend Zeit dass die EU mit der Regulierung beginnt. Sonst bin ich bei längeren Trips meist von einem Anbieter (meist Enbw) abhängig, weil ich da eben ein Abo abgeschlossen habe, da bringen mir die vielen anderen Anbieter mit ihren Wucher Ad-hoc Preisen leider sehr wenig
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@VQuaschning alle gegen Windkraft und alle gegen Atomstrom aber jeder hat ein Handy alles elektrisch im Haus und dann noch E Autos. Entsorgung der Batterien nicht gelöst
@Gorgiboy @VQuaschning Viele haben auch keine Ahnung, wie Strom funktioniert und wie sehr ein Handy oder TV im Vergleich zu einem E-Auto unser Stromnetz belastet. Und selbst wenn man dies wüsste, dann würden noch immer die Argumente bestenfalls als Mythen durchgehen. E-Autos hängen auch nicht dauernd an der Leitung und saugen Strom und obendrein haben sie Batterien, die je nach Anschluss auch helfen können, den Strom besser zu verteilen und Überlastungen zu verhindern.
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@werdenfels Du machst das Gegenteil. Verzerren und schlechtreden.
Aber ich bin jetzt raus.
@Ascendor @werdenfels laden ist einfach (parken, stöpseln, Karte), geht schnell (gerade im Bedarfsbereich Alltagsdistanz und nicht des Jahresurlaubs Mainz -> Oslo) und kostet meist weniger als Sprit.
In meinen Augen wird hier ein Problem konstruiert und dauerhaft krampfhaft am Leben gehalten.
Lösung: ausprobieren! -
@werdenfels @VQuaschning Es können 69 ct sein. Bei 16 kWh/100km macht das 1104 EUR. Kostet der Liter Super 1,70, dann entspricht das 6,5l/100km. Zahle ich 5,99 pro Monat Grundgebühr, dann fällt der Preis deutlich und damit auch der Vergleichswert mit Verbrennern. Und 4l/100km fahren die meist auch nur auf dem Papier, erst recht nicht auf den häufigen Kurzstrecken oder im Winter. Und solche Grundgebühren hat man oft schnell "rausgefahren", so dass sie sich rentieren. 2/2
@soletan @VQuaschning
Wenn man bei einem Anbieter Grundgebühr zahlt, fällt die Anzahl verfügbarer Ladepunkte gleich deutlich.
Mir geht es nicht darum, Stromer schlecht zu reden, sondern den Verbesserungsbedarf aufzuzeigen.
Positivbeispiel: Aldi. Ad hoc Schnelladen für 47 Cent. Keine Anmeldung, keine Grundgebühr. Klarer Preisaushang. So sollte es europaweit sein. -
@To3o @VQuaschning
1. Im Winter ist der Verbrauch viel höher.
2. Für längere Strecken braucht man Schnelladen.
Ich bleibe dabei: Hier müsste die EU eine Regelung treffen, dass Laden so einfach und nicht teurer ist, wie/als Tanken.@werdenfels @To3o @VQuaschning klar muss sich noch was tun. Aber praktikabel ist es jetzt durchaus schon. Wir pendeln täglich insgesamt rund 150km mit unserem #smart #1 das geht easy mit laden zuhause. Selbst ohne Wallbox würde das gehen (230V * 16A = 3,68kW; 30kWh im Winter / 3,68kW = 8,15h laden).
Winterverbrauch zu Sommerverbrauch ist höher, ja. Aber wir bewegen uns da im Bereich von (sehr konservativ gerechnet) vielleicht 10-max. 15%.
Letzter Urlaub waren insgesamt knapp 2300km. Da haben wir nur DC geladen. Aus Bequemlichkeit hab ich das Abo bei #EnBW UND #Ionity abgeschlossen. Das lässt sich monatlich wieder kündigen - weil ich es im Alltag nicht brauche - und bei 1-1,5x voll laden pro Anbieter hab ich den Grundpreis jeweils wieder raus. -
@Ascendor @werdenfels laden ist einfach (parken, stöpseln, Karte), geht schnell (gerade im Bedarfsbereich Alltagsdistanz und nicht des Jahresurlaubs Mainz -> Oslo) und kostet meist weniger als Sprit.
In meinen Augen wird hier ein Problem konstruiert und dauerhaft krampfhaft am Leben gehalten.
Lösung: ausprobieren!@To3o @werdenfels Danke. Genau das.
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@Ascendor @werdenfels laden ist einfach (parken, stöpseln, Karte), geht schnell (gerade im Bedarfsbereich Alltagsdistanz und nicht des Jahresurlaubs Mainz -> Oslo) und kostet meist weniger als Sprit.
In meinen Augen wird hier ein Problem konstruiert und dauerhaft krampfhaft am Leben gehalten.
Lösung: ausprobieren!@To3o
Ich fahre ein Elektroauto. -
@VQuaschning
Ich wüsste trotzdem nicht wo ich mein Auto problemlos laden könnte. Problemlos meint: ich kann es in meiner Nähe über einen längeren Zeitraum abstellen und günstig laden lassen.
Das klingt in meinen Ohren oft einfach nur wie "Reden wir das Problem von Mietern einfach klein und tun so als ob alles supi wäre. Ich selbst kann ja an meiner Wallbox laden. Mir doch egal wie die weniger Privilegierten klar kommen."@diabhoil @VQuaschning Haben Sie eine Tankstelle vor der Haustür für Ihren Verbrenner? Und wenn Sie nicht einmal pro Woche 30 Minuten Zeit zum Laden haben, dann sind wir wieder beim Komfortproblem, dass Klimaschutz uns persönlich zu unkomfortabel ist. Das Klima wird es sicher verstehen.
Man kann beim Einkaufen laden, notfalls auch mal nur 5-10 Minuten an einen DC-Lader stehen und dennoch genug Reichweite für die nächsten Tage erhalten, natürlich alles je nach Fahrprofil.