Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.
-
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Wir haben zwar viele Ladepunkte, aber einen starken Rückgang von Stationen für Typ 2. Tesla und BMW gibt es überall entlang der Autobahnen. Typ2 aber nicht mehr. Kommunale Angebote sind dabei überdurchschnittlich häufig defekt. Selbst auf Strecken von Frankfurt bach West oder Ost gibt es nahezu keine Anschlussmöglichkeit. Das liegt unter anderem am EON Rückzug aus diesem Netz. Also ja, ich habe viele negative Erlebnisse und muss zum Teil die 3fache Zeit aufwenden.
-
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning es liegt nicht an der Anzahl der Ladepunkte. Das Laden ist noch viel zu kompliziert für die meisten. Es ist machbar aber völlig unnötig kompliziert. Wenn das endlich besser wird und wir als Gesellschaft aufhören unaufhaltsam das Pferd der Polemik zu reiten, dann können wir es schaffen das Bessere salonfähig zu machen.
-
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning das kann ich grundsätzlich bestätigen. Nur bei den verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten ich mich anfangs breiter aufstellen. Ist jetzt aber auch kein Problem mehr.
Längere Reisen bedürfen etwas mehr Planung und Zeit sollte man nicht eine Schnellladestation finden. -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning
Ich wüsste trotzdem nicht wo ich mein Auto problemlos laden könnte. Problemlos meint: ich kann es in meiner Nähe über einen längeren Zeitraum abstellen und günstig laden lassen.
Das klingt in meinen Ohren oft einfach nur wie "Reden wir das Problem von Mietern einfach klein und tun so als ob alles supi wäre. Ich selbst kann ja an meiner Wallbox laden. Mir doch egal wie die weniger Privilegierten klar kommen." -
@VQuaschning da sind zwar viele Schnelladepunkte, wenn man das Laden aber selber zahlen muss (und nicht die Firma), sind die meisten viel zu teuer.
Das ist wie bei den Mobilfunktarifen in Europa vor der Regulierung.@werdenfels @VQuaschning Und Benzin oder Diesel bekommen Sie umsonst?
-
@VQuaschning Wer zur Miete wohnt und keine eigene Wallbox installieren kann, hat es schwer. Selbst wenn ein öffentlicher Ladepunkt in der Nähe ist, zahlt man dort unverschämt hohe Preise. Mit flexiblem Stromtarif und eigener Wallbox zahle ich nachts zu Hause 0,22 € / kwh, an öffentlichen Punkten, mindestens das Doppelte.
Auch Wallboxen sind - wie übrigens auch Balkonkraftwerke -privilegiert nach 554BGB.
Der Mieter hat einen Anspruch. Er muss jedoch die Nerven haben diesen durchzusetzen. Ich nehme an, der #Mieterbund kann unterstützen. Es kostet auch deutlich mehr als ein Balkonkraftwerk vermute ich -
@werdenfels @VQuaschning Naja, die größten Netze haben EnBW und Ionity, die mit Abo jeweils 39ct/kWh kosten. Die anderen Säulen stehen verwaist herum. Die haben sich ihre Wirtschaftskompetenz wahrscheinlich bei Merz und BlackRock eingekauft, oder so: man muss den Benutzer einfach nur mehr gängeln.
@forthy42 @VQuaschning
Ein Abo ist mit Grundgebühr verbunden. Damit schränkt sich das Schnelladenetz ein. Ich kann nicht für viele Anbieter Grundgebühr bezahlen, geschweige denn im Ausland.
Für mich zählt nur ohne Grundgebühr. Und eigentlich auch nur ad hoc, sonst brauche ich viele Apps. Bleibt im Grunde nur Aldi übrig. -
@VQuaschning da sind zwar viele Schnelladepunkte, wenn man das Laden aber selber zahlen muss (und nicht die Firma), sind die meisten viel zu teuer.
Das ist wie bei den Mobilfunktarifen in Europa vor der Regulierung.@werdenfels @VQuaschning Tankstellen an der Autobahn sind auch teurer als auf dem Dorf. Das ist also Gleichstand.
Der entscheidende Unterschied: Menschen mit Eigenheim können zum Haustarif oder sogar gratis (PV) "tanken".Die Situation ist also wirtschaftlich mindestens gleichwertig, in vielen Fällen besser als bei Verbrennern.
-
@forthy42 @VQuaschning
Ein Abo ist mit Grundgebühr verbunden. Damit schränkt sich das Schnelladenetz ein. Ich kann nicht für viele Anbieter Grundgebühr bezahlen, geschweige denn im Ausland.
Für mich zählt nur ohne Grundgebühr. Und eigentlich auch nur ad hoc, sonst brauche ich viele Apps. Bleibt im Grunde nur Aldi übrig.@werdenfels @forthy42 @VQuaschning EnBW hat Tarife ohne Grundgebühr. Neue Säulen müssen seit 2024 auch ohne Ladekarte nutzbar sein.
-
@werdenfels @VQuaschning Schnellladen ja, aber bei normalen Ladestationen (z.B. AC 22) und einem kWh Verbrauch von etwa 15 bis 18 auf 100 Kilometer liegt man eigentlich immer unter den momentanen Spritpreisen
@To3o @VQuaschning
1. Im Winter ist der Verbrauch viel höher.
2. Für längere Strecken braucht man Schnelladen.
Ich bleibe dabei: Hier müsste die EU eine Regelung treffen, dass Laden so einfach und nicht teurer ist, wie/als Tanken. -
@werdenfels @VQuaschning Und Benzin oder Diesel bekommen Sie umsonst?
@jensitus @VQuaschning die sind meist billiger. Im Sommer ist der break-even bei etwa 50 Cent/kWh.
-
@werdenfels @VQuaschning Tankstellen an der Autobahn sind auch teurer als auf dem Dorf. Das ist also Gleichstand.
Der entscheidende Unterschied: Menschen mit Eigenheim können zum Haustarif oder sogar gratis (PV) "tanken".Die Situation ist also wirtschaftlich mindestens gleichwertig, in vielen Fällen besser als bei Verbrennern.
@Ascendor @VQuaschning
Mein alter Diesel hatte eine Reichweite von über 1200 km. Da musste ich nicht auf Autobahnen tanken. Mit dem EV muss ich bei Langstrecken.
Menschen mit Eigenheim (auch ich) sind privilegiert. Ich denke auch an Mieter ohne Lademöglichkeit. -
@To3o @VQuaschning
1. Im Winter ist der Verbrauch viel höher.
2. Für längere Strecken braucht man Schnelladen.
Ich bleibe dabei: Hier müsste die EU eine Regelung treffen, dass Laden so einfach und nicht teurer ist, wie/als Tanken.@werdenfels @To3o @VQuaschning 1. Auch der Verbrauch von Verbrennern ist im Winter höher.
2. Für längere Strecken braucht man Autobahn-Tankstellen, die erheblich teurer sind. -
@werdenfels @forthy42 @VQuaschning EnBW hat Tarife ohne Grundgebühr. Neue Säulen müssen seit 2024 auch ohne Ladekarte nutzbar sein.
@Ascendor @forthy42 @VQuaschning aber zu teuer.
-
@Ascendor @forthy42 @VQuaschning aber zu teuer.
@Ascendor @forthy42 @VQuaschning
Mensch Leude, ihr verteidigt immer das beschissene Ladesystem bei uns, statt eine Verbesserung zu fordern! -
@Ascendor @forthy42 @VQuaschning
Mensch Leude, ihr verteidigt immer das beschissene Ladesystem bei uns, statt eine Verbesserung zu fordern!@werdenfels @forthy42 @VQuaschning Au contraire. Ich stelle nur Fehlinformationen und Verzerrungen richtig.
In Deinen Worten: "Du verteidigst immer Verbrenner!" -
@werdenfels @To3o @VQuaschning 1. Auch der Verbrauch von Verbrennern ist im Winter höher.
2. Für längere Strecken braucht man Autobahn-Tankstellen, die erheblich teurer sind.@Ascendor mein alter Diesel fuhr über 1200 km ohne zu tanken.
-
@Ascendor mein alter Diesel fuhr über 1200 km ohne zu tanken.
@werdenfels Bei Deinem alten Diesel bin ich raus
Schönen Tag noch.
-
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning alle gegen Windkraft und alle gegen Atomstrom aber jeder hat ein Handy alles elektrisch im Haus und dann noch E Autos. Entsorgung der Batterien nicht gelöst
-
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning
Meiner Erfahrung nach gibt es zwei Problembereiche und zwei Missverständnis beim Laden.
Ein Problem sind defekte Ladesäulen, insbesondere zur Hauptreisezeit. Da habe ich mehrere Male mit Ionity die Erfahrung gemacht, das mehrere Ladesäulen eines Ladeparks ausgefallen waren und sich die Ladewilligen an den verbliebenen Säulen drängelten. In einem Fall konnte ich das Problem durch einen Anruf bei der Hotline remote beheben lassen, offenbar fehlt da noch das Monitoring und die organisatorischen Mechanismen. Der zweite Problembereich ist die verringerte Reichweite im Winter, die führt zu einem erhöhten Bedarf an Ladekapazität und da gibt es in Deutschland noch Bereiche mit wenigen Schnelladern, die ich im Sommer durchfahre, in denen ich im Winter aber eine Lademöglichkeit brauche. Und das geht offenbar nicht nur mir so, da sind die Ladeparks dann auch voll.
Nun zu den Missverständnissen. Erstens der Preis. Wenn man sich die Gesamtkosten eines e-Fahrzeugs ansieht, dann spielt selbst bei einem Ladepreis um die 50ct das in den Gesamtkosten des Fahrzeugs keine so große Rolle wie man zunächst meint. Wenn man die typische 15.000 km pro Jahr nimmt, 25kWh/100km verbraucht und die komplett mit 50ct laden würde, käme man auch nur auf ca 150€ pro Monat, also soviel wie zwei mal einen Benziner tanken. Teuer aber kein Drama. Insbesondere wenn man es mit typischen Monatskosten von Finanzierung oder Privatleasing vergleicht.
Zweitens die Lademöglichkeiten zuhause. Man kann ein e-Fahrzeug mit Strombegrenzung an einer Haushaltssteckdose laden. Ich lade mein Mittelklassefahrzeug seit drei Jahren zuhause mit 6A/230V = 1360W. Das dauert zwar lang und ist etwas weniger effizient als 3x16A=11KW, aber es geht und in 10 Stunden kommen da auch 13kWh und damit 50km Fahrstrecke zusammen und das reicht für die täglichen Fahrten und kein Stromnetz bricht darüber zusammen. Und genau diese Art von Lademöglichkeit könnte man auch problemlos in Mehrfamilienhäusern und im öffentlichen Bereich rausrollen, der Fokus auf 11kW-Lader und die Idee, das Auto über Nacht von leer auf voll zu bekommen ist meiner Meinung nach nicht hilfreich.
Ich habe das Auto privat bezahlt und zahle meinen Ladestrom selbst und ich werde keinen Verbrenner mehr kaufen.