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  3. #Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.

#Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.

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55 Beiträge 29 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • littlealex@infosec.exchangeL littlealex@infosec.exchange

    @Reinald @tinoeberl Dazu kann ich was sagen. Vor zwei+ Jahren oder so ein kleines Experiment gemacht. Meine Eltern, beide Rentner, brauchten ein neues Auto. Sie leben auf dem Dorf, ÖPNV ist keine Alternative, der fährt nur früh in die Stadt und abends zurück. Supermarkt sind ca. 10km, Dorfladen gibt es nicht mehr, die meisten anderen Ziele wie Behörden sind im Radius vom 30-40km, bergige Landschaft. Fahrrad ist ausgeschlossen, Mutter hat COPD und Vater Artrose.
    Also sollte ein Kleinwagen her und das möglichst elektrisch. Diverse Modelle bei Händlern angeschaut, 30k€ als idiotisch abgehakt und dann auf dem Gebrauchtmarkt geschaut und da kam uns die Idee ein Experiment zu machen. Wir haben dann gezielt ein älteres E-Auto gesucht und sind bei einem 11 Jahre alten Citroen C-Zero fündig geworden, ca. 70000km Laufleistung. Kosten waren 4500€. Das ist ein E-Auto der 1. Generation, Kleinwagen und ohne Schnörkel. Plan war zu sehen wie lange er hält, was der Akku taugt usw.
    Kurz zusammengefasst, das Auto fährt immer noch, hat 110000km auf der Uhr und meine Eltern fahren damit täglich und man muss auch sagen der Großteil sind Spassfahrten. Bisher keine Reparaturen, nur einmal einen Satz Reifen und Kleinkram wie Scheibenwischer. Angegebener Verbrauch 14kWh/100km, realistisch 15-16kwh/100km, im Winter etwas mehr. Reichweite im Sommer realistische 100km, im WInter 80-90km. Angegeben ist das Fahrzeug mit 120km Reichweite, aber wie ich von anderen E-Autos gelernt habe, ist das nahezu nicht zu erreichen, vermutlich hat das Auto mal 110km geschafft, was für ein Stadtauto, als das es entworfen wurde, völlig ausreichend ist. Was aber der eigentliche Punkt ist, der Akku hat inzwischen 13 Jahre runter und keinen Kapazitätsverlust, der in der Praxis relavant wäre. Dafür hat das Fahrzeug die typischen E-Auto-Vorteile wie eine Heizung, die sofort warm ist, nicht erst wenn man am Ziel angekommen ist, wie beim Verbrenner.
    Mein Onkel fährt inzwischen den gleichen Typ, obwohl er immer E-Auto-Feind war, aber nachdem sein Passat abgebrannt ist, hat er umgedacht.

    dve@norden.socialD This user is from outside of this forum
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    dve@norden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #27

    @littlealex
    Kannst du was dazu sagen wie sich die Batterie verhält wenn er Recht lange umgeladen Rum steht? Bei mir wären es regelmäßig ca. 14 Tage am Bahnhof. Gibt es da relevante Selbstentladung?
    @Reinald @tinoeberl

    holgintheair@det.socialH diogenes@fuerth.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
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    • effken_von_nebenan@mastodon.socialE effken_von_nebenan@mastodon.social

      @dueark das klingt zu gut. Welcher Wagen ist das? Ist das ne normale Leasingrate oder durch irgendwas begünstigt?

      Werde wahrscheinlich nicht mehr allzu lang meinen Golf 4 von 2001 fahren können und dann muss eine Entscheidung getroffen werden...

      dueark@troet.cafeD This user is from outside of this forum
      dueark@troet.cafeD This user is from outside of this forum
      dueark@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #28

      @effken_von_nebenan
      fiat 500e
      gutes angebot ohne vitamin b
      viel erfolg. sollte jetzt mit foerderung ohne problem gehen

      effken_von_nebenan@mastodon.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • littlealex@infosec.exchangeL littlealex@infosec.exchange

        @Reinald @tinoeberl Dazu kann ich was sagen. Vor zwei+ Jahren oder so ein kleines Experiment gemacht. Meine Eltern, beide Rentner, brauchten ein neues Auto. Sie leben auf dem Dorf, ÖPNV ist keine Alternative, der fährt nur früh in die Stadt und abends zurück. Supermarkt sind ca. 10km, Dorfladen gibt es nicht mehr, die meisten anderen Ziele wie Behörden sind im Radius vom 30-40km, bergige Landschaft. Fahrrad ist ausgeschlossen, Mutter hat COPD und Vater Artrose.
        Also sollte ein Kleinwagen her und das möglichst elektrisch. Diverse Modelle bei Händlern angeschaut, 30k€ als idiotisch abgehakt und dann auf dem Gebrauchtmarkt geschaut und da kam uns die Idee ein Experiment zu machen. Wir haben dann gezielt ein älteres E-Auto gesucht und sind bei einem 11 Jahre alten Citroen C-Zero fündig geworden, ca. 70000km Laufleistung. Kosten waren 4500€. Das ist ein E-Auto der 1. Generation, Kleinwagen und ohne Schnörkel. Plan war zu sehen wie lange er hält, was der Akku taugt usw.
        Kurz zusammengefasst, das Auto fährt immer noch, hat 110000km auf der Uhr und meine Eltern fahren damit täglich und man muss auch sagen der Großteil sind Spassfahrten. Bisher keine Reparaturen, nur einmal einen Satz Reifen und Kleinkram wie Scheibenwischer. Angegebener Verbrauch 14kWh/100km, realistisch 15-16kwh/100km, im Winter etwas mehr. Reichweite im Sommer realistische 100km, im WInter 80-90km. Angegeben ist das Fahrzeug mit 120km Reichweite, aber wie ich von anderen E-Autos gelernt habe, ist das nahezu nicht zu erreichen, vermutlich hat das Auto mal 110km geschafft, was für ein Stadtauto, als das es entworfen wurde, völlig ausreichend ist. Was aber der eigentliche Punkt ist, der Akku hat inzwischen 13 Jahre runter und keinen Kapazitätsverlust, der in der Praxis relavant wäre. Dafür hat das Fahrzeug die typischen E-Auto-Vorteile wie eine Heizung, die sofort warm ist, nicht erst wenn man am Ziel angekommen ist, wie beim Verbrenner.
        Mein Onkel fährt inzwischen den gleichen Typ, obwohl er immer E-Auto-Feind war, aber nachdem sein Passat abgebrannt ist, hat er umgedacht.

        keywan@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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        keywan@chaos.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #29

        @littlealex @Reinald @tinoeberl ich bin den paar mal bei @cambioCarSharing in Köln gefahren und fand den super. Danke für den Bericht

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • dve@norden.socialD dve@norden.social

          @littlealex
          Kannst du was dazu sagen wie sich die Batterie verhält wenn er Recht lange umgeladen Rum steht? Bei mir wären es regelmäßig ca. 14 Tage am Bahnhof. Gibt es da relevante Selbstentladung?
          @Reinald @tinoeberl

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          holgintheair@det.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #30

          @dve

          Relevante Selbstentladung konnte ich in meinen 5 Jahren e-Auto Erfahrung nicht feststellen. Auch nicht über Stehzeiten im Urlaub oder die drei Monate, bevor der Leasinggeber das erste Fahrzeug abgeholt hat, im Winter, draußen mit ca. 18% Ladung.

          Das mögen 1-2 Prozent gewesen sein.

          (Habe mich aber immer gefragt, wieviel Sprit im Tank so verdunstet, wenn es warm ist)

          @littlealex @Reinald @tinoeberl

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          • project1enigma@chaos.socialP project1enigma@chaos.social

            @emil @benedikt_lauenburg @tinoeberl Weniger Wohlhabende können die Anschaffung oft nicht stemmen. (Selbst mit der neuen Subvention nicht.)

            weinhold@ieji.deW This user is from outside of this forum
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            weinhold@ieji.de
            schrieb zuletzt editiert von
            #31

            @project1enigma

            In diesem Kontext ist mir auch die Formulierung "doppelt so günstig" bitter aufgestoßen. Als wäre der Unterhalt (und vorherige Erwerb!) eines Kfz ein günstiges Unterfangen, das nun NOCH preiswerter ist.
            "Halb so teuer" hätte warum genau nicht funktioniert?!

            Mir ist es am Ende wurscht, da ich weder einen Fossilen noch einen Stromer je besitzen oder fahren werde.
            Aber "doppelt so günstig" würde ich lieber bei wirklich nachhaltigen und umweltfreundlichen Verkehrsmitteln lesen. 🚴🏼 🚎 🚃 🚝

            @emil @benedikt_lauenburg @tinoeberl

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • littlealex@infosec.exchangeL littlealex@infosec.exchange

              @Reinald @tinoeberl Dazu kann ich was sagen. Vor zwei+ Jahren oder so ein kleines Experiment gemacht. Meine Eltern, beide Rentner, brauchten ein neues Auto. Sie leben auf dem Dorf, ÖPNV ist keine Alternative, der fährt nur früh in die Stadt und abends zurück. Supermarkt sind ca. 10km, Dorfladen gibt es nicht mehr, die meisten anderen Ziele wie Behörden sind im Radius vom 30-40km, bergige Landschaft. Fahrrad ist ausgeschlossen, Mutter hat COPD und Vater Artrose.
              Also sollte ein Kleinwagen her und das möglichst elektrisch. Diverse Modelle bei Händlern angeschaut, 30k€ als idiotisch abgehakt und dann auf dem Gebrauchtmarkt geschaut und da kam uns die Idee ein Experiment zu machen. Wir haben dann gezielt ein älteres E-Auto gesucht und sind bei einem 11 Jahre alten Citroen C-Zero fündig geworden, ca. 70000km Laufleistung. Kosten waren 4500€. Das ist ein E-Auto der 1. Generation, Kleinwagen und ohne Schnörkel. Plan war zu sehen wie lange er hält, was der Akku taugt usw.
              Kurz zusammengefasst, das Auto fährt immer noch, hat 110000km auf der Uhr und meine Eltern fahren damit täglich und man muss auch sagen der Großteil sind Spassfahrten. Bisher keine Reparaturen, nur einmal einen Satz Reifen und Kleinkram wie Scheibenwischer. Angegebener Verbrauch 14kWh/100km, realistisch 15-16kwh/100km, im Winter etwas mehr. Reichweite im Sommer realistische 100km, im WInter 80-90km. Angegeben ist das Fahrzeug mit 120km Reichweite, aber wie ich von anderen E-Autos gelernt habe, ist das nahezu nicht zu erreichen, vermutlich hat das Auto mal 110km geschafft, was für ein Stadtauto, als das es entworfen wurde, völlig ausreichend ist. Was aber der eigentliche Punkt ist, der Akku hat inzwischen 13 Jahre runter und keinen Kapazitätsverlust, der in der Praxis relavant wäre. Dafür hat das Fahrzeug die typischen E-Auto-Vorteile wie eine Heizung, die sofort warm ist, nicht erst wenn man am Ziel angekommen ist, wie beim Verbrenner.
              Mein Onkel fährt inzwischen den gleichen Typ, obwohl er immer E-Auto-Feind war, aber nachdem sein Passat abgebrannt ist, hat er umgedacht.

              sascha_raubal@muenchen.socialS This user is from outside of this forum
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              sascha_raubal@muenchen.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #32

              @littlealex
              4,5k€? Das klingt bezahlbar. Mein Junior braucht früher oder später eine Karre. Selbe Situation mit unterirdischem ÖPNV auf dem Land. Schön zu lesen, danke.

              @Reinald @tinoeberl

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • dve@norden.socialD dve@norden.social

                @littlealex
                Kannst du was dazu sagen wie sich die Batterie verhält wenn er Recht lange umgeladen Rum steht? Bei mir wären es regelmäßig ca. 14 Tage am Bahnhof. Gibt es da relevante Selbstentladung?
                @Reinald @tinoeberl

                diogenes@fuerth.socialD This user is from outside of this forum
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                diogenes@fuerth.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #33

                @dve @littlealex @Reinald @tinoeberl @effken_von_nebenan E-Autos entladen sich quasi nicht selbst. Über Monate könnte es sein, daß die 12V-Batterie ein Problem wird, nicht jeder Anbieter lädt die im Stand über die Hochvoltbatterie nach.
                Die Alterung ist in der Praxis unabhängig von Laternenparker/Garagenparker. Ob er nach 200.000km 85% oder 80% Restkapazität hat, bedeutet einen Reichweitenunterschied von 20km - irrelevant im Alltag.
                Auch Alterung durch Schnellladen wird massiv überschätzt.

                littlealex@infosec.exchangeL 1 Antwort Letzte Antwort
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                • diogenes@fuerth.socialD diogenes@fuerth.social

                  @dve @littlealex @Reinald @tinoeberl @effken_von_nebenan E-Autos entladen sich quasi nicht selbst. Über Monate könnte es sein, daß die 12V-Batterie ein Problem wird, nicht jeder Anbieter lädt die im Stand über die Hochvoltbatterie nach.
                  Die Alterung ist in der Praxis unabhängig von Laternenparker/Garagenparker. Ob er nach 200.000km 85% oder 80% Restkapazität hat, bedeutet einen Reichweitenunterschied von 20km - irrelevant im Alltag.
                  Auch Alterung durch Schnellladen wird massiv überschätzt.

                  littlealex@infosec.exchangeL This user is from outside of this forum
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                  littlealex@infosec.exchange
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #34

                  @Diogenes @dve @Reinald @tinoeberl @effken_von_nebenan

                  Da kann ich Diogenes nur Recht geben, das ist so bei meinem wie auch dem E-Auto meiner Eltern. Konkret beim Auto meiner Eltern kann ich sagen, dass das regelmässig tagelang am Bahnhof steht, weil die irgendwo hin gefahren sind, eher im Winter als im Sommer und noch nie gab es irgendwelche Probleme oder auch nur Auffälligkeiten mit Selbstentladung.
                  Bei meinem Twizy hatte ich mal das Problem mit der entladenen 12V-Batterie im Winter, da war das Fahrzeug zwei Jahre alt und stand ca. acht Wochen ungenutzt da. Die Fahrbatterie war genauso wie ich ihn abgestellt hatte.
                  Das ist auch kein E-Auto-Problem, sondern generell. Das habe ich auch bei meinen Motorrädern. Früher hiess Auto abgestellt, dass alle Verbraucher tatsächlich vom Strom, also der Batterie, getrennt sind. Heute laufen irgendwelche kleinen Computer dauernd, sei es Alarmanlage, Wegfahrsperre, Keyless Entry, Steuerteile, LTE-Modems usw. Das saugt den 12V-Akku leer, der nur beim Laden der Fahrbatterie und Fahren aufgeladen wird. Für die Motorräder habe ich ein Erhaltungsladegerät, wo die im Winter ran kommen.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                    @littlealex @tinoeberl Danke für den Bericht. Ich habe hier und da auch schon von ZOE aus 2ter Hand gehört, die problemlos laufen.
                    Schön auch der realistischen Abgleich mit dem Nutzungsprofil, bei dem oft die Strecken doch nur Nahverkehr sind, so daß solch ein Wägelchen prima passen kann.

                    sbamueller@freiburg.socialS This user is from outside of this forum
                    sbamueller@freiburg.socialS This user is from outside of this forum
                    sbamueller@freiburg.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #35

                    @Reinald @littlealex @tinoeberl also meine gebrauchte Zoo, die ich mir 2020 gekauft habe mit inzwischen 160.000 km und 22 kWh Akku läuft auch. Sie ist halt Lade zickig.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • dsw28@norden.socialD dsw28@norden.social

                      @littlealex
                      Zu den Akkuzuständen:
                      Mein E-Auto ist zwar erst gut 3 Jahre alt aber als Vielfahrer bin ich damit über 130.000km gefahren.
                      Bei der letzten Inspektion gab es ein Akkuzertifikat über 100% SoH.
                      Allerdings lade ich auch nur mit Wechselstrom. Mag helfen.
                      Toyota gibt mittlerweile 250.000km/10 Jahre auf die Batterie...(Soweit ich weiß)
                      @Reinald @tinoeberl

                      littlealex@infosec.exchangeL This user is from outside of this forum
                      littlealex@infosec.exchangeL This user is from outside of this forum
                      littlealex@infosec.exchange
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #36

                      @dsw28 @Reinald @tinoeberl Die Akkus von E-Autos halten inzwischen länger als (moderne) Dieselmotoren.
                      Was Leute oft vergessen, die Zeit der Motoren, die eine Million Kilometer laufen und das nicht nur Einzelfälle sind, ist längst vorbei. Hersteller wollen keine solchen Autos, die Karren müssen die Garantie überstehen oder die üblichen Leasingzeiten. Dazu ist der Verbrenner technologisch einfach ausgereizt und Umweltstandards und Materialkosten etc. setzen dem zusätzlich zu.

                      Hier was ein Motorenspezialist dazu schreibt:

                      https://www.mikmotoren.de/en/a/blog/aufgedeckt-warum-alte-motoren-langlebiger-sind

                      reinald@nrw.socialR uint8_t@chaos.socialU 2 Antworten Letzte Antwort
                      0
                      • littlealex@infosec.exchangeL littlealex@infosec.exchange

                        @dsw28 @Reinald @tinoeberl Die Akkus von E-Autos halten inzwischen länger als (moderne) Dieselmotoren.
                        Was Leute oft vergessen, die Zeit der Motoren, die eine Million Kilometer laufen und das nicht nur Einzelfälle sind, ist längst vorbei. Hersteller wollen keine solchen Autos, die Karren müssen die Garantie überstehen oder die üblichen Leasingzeiten. Dazu ist der Verbrenner technologisch einfach ausgereizt und Umweltstandards und Materialkosten etc. setzen dem zusätzlich zu.

                        Hier was ein Motorenspezialist dazu schreibt:

                        https://www.mikmotoren.de/en/a/blog/aufgedeckt-warum-alte-motoren-langlebiger-sind

                        reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
                        reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
                        reinald@nrw.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #37

                        @littlealex @dsw28 @tinoeberl das ist der Punkt - 1Mio km geht bei guter Wartung mit einem alten Diesel bei 80ps aus 2,5l Hubraum. Heute macht ein Verbrenner 180PS aus 1,5l mit Aufladung, entsprechend höher ist die Belastung der Mechanik. Egal ob Diesel oder Benziner. Der Verbrenner ist ausentwickelt und komplett durchsimuliert - da "erfindet" auch kein Ingenieur irgendwas mehr, da sagt einem die Simulation, wo noch 0,3% Effizienz rauszuholen wären. Theoretisch.

                        littlealex@infosec.exchangeL dsw28@norden.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
                        0
                        • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                          @littlealex @dsw28 @tinoeberl das ist der Punkt - 1Mio km geht bei guter Wartung mit einem alten Diesel bei 80ps aus 2,5l Hubraum. Heute macht ein Verbrenner 180PS aus 1,5l mit Aufladung, entsprechend höher ist die Belastung der Mechanik. Egal ob Diesel oder Benziner. Der Verbrenner ist ausentwickelt und komplett durchsimuliert - da "erfindet" auch kein Ingenieur irgendwas mehr, da sagt einem die Simulation, wo noch 0,3% Effizienz rauszuholen wären. Theoretisch.

                          littlealex@infosec.exchangeL This user is from outside of this forum
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                          littlealex@infosec.exchange
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #38

                          @Reinald @dsw28 @tinoeberl Selbst neue Motorenkonzepte, die aller paar Monate mal durch die Medien gehyped werden, können die Physik nicht überlisten, egal wie oft sie ranschreiben, dass das der Killer für E-Autos sein wird.

                          Sowas meine ich:

                          https://www.youtube.com/watch?v=eRhxctg5mns

                          oder
                          https://www.youtube.com/watch?v=kK07KImx1_k

                          reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                            @littlealex @dsw28 @tinoeberl das ist der Punkt - 1Mio km geht bei guter Wartung mit einem alten Diesel bei 80ps aus 2,5l Hubraum. Heute macht ein Verbrenner 180PS aus 1,5l mit Aufladung, entsprechend höher ist die Belastung der Mechanik. Egal ob Diesel oder Benziner. Der Verbrenner ist ausentwickelt und komplett durchsimuliert - da "erfindet" auch kein Ingenieur irgendwas mehr, da sagt einem die Simulation, wo noch 0,3% Effizienz rauszuholen wären. Theoretisch.

                            dsw28@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                            dsw28@norden.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #39

                            @Reinald
                            Nee, nee.
                            Das klappt schon noch mit 'hocheffizienten' Verbrennungsmotoren.
                            Da müssen je Fahrzeug für die Abgasreinigung nur ein paar tausend Euro mehr investiert werden, aus 1l Hubraum werden dann mit 3 Zylindern und 2 Turboladern Formel1 ähnliche Leistungswerte rausgekitzelt, die dann prüfstandmäßig nur 2 Liter verbrennen, wenn das Auto steht, dann klappt das.
                            Bestümmt...
                            😉
                            @littlealex @tinoeberl

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                              @Reinald @dsw28 @tinoeberl Selbst neue Motorenkonzepte, die aller paar Monate mal durch die Medien gehyped werden, können die Physik nicht überlisten, egal wie oft sie ranschreiben, dass das der Killer für E-Autos sein wird.

                              Sowas meine ich:

                              https://www.youtube.com/watch?v=eRhxctg5mns

                              oder
                              https://www.youtube.com/watch?v=kK07KImx1_k

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                              #40

                              @littlealex @dsw28 @tinoeberl you can't fool physics. Gilt für so viele Bereiche im Leben.

                              Ich erinnere mich noch an die Turbo-Diskussionen, die Hardcore Porsche und BMW-Fans wollten immer nur Saugmotoren. Irgendwann war halt klar, dass es unterlegen ist.

                              Die unterlegenen Konzepte haben oft noch emotional verbundene Fans, aber irgendwann "isch over". Wird mit dem e-KFZ ebenso sein.

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                                @littlealex @dsw28 @tinoeberl you can't fool physics. Gilt für so viele Bereiche im Leben.

                                Ich erinnere mich noch an die Turbo-Diskussionen, die Hardcore Porsche und BMW-Fans wollten immer nur Saugmotoren. Irgendwann war halt klar, dass es unterlegen ist.

                                Die unterlegenen Konzepte haben oft noch emotional verbundene Fans, aber irgendwann "isch over". Wird mit dem e-KFZ ebenso sein.

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #41

                                @Reinald @dsw28 @tinoeberl Ich sehe in EVs auch nicht die letztendliche Lösung, die sind für mich Brückentechnologie. Eigentlich willst du ÖPNV, aber der ist in den letzten 50 Jahren systematisch zerstört worden, insbesondere im ländlichen Raum. Bevor jetzt wieder irgendwer kommt und meint man solle gefälligst in die Stadt ziehen, nein Danke. Ca. 50% der Leute leben im ländlichen Raum und ich für meinen Teil werde nie wieder in der Stadt leben.
                                In Städten und den Ballungsgebieten ist es vergleichsweise einfach einen funktionierenden ÖPNV aufzubauen und ausser für Transport und spezielle Fälle gibts da kaum Gründe für Individualverkehr.
                                Anders siehts im ländlichen Bereich aus. Es ist ja nicht nur der fehlende ÖPNV, sondern auch die nicht mehr existierenden Dorfläden, Behörden sind quer durch den Landkreis, zur Arbeit muss man 30km pendeln usw. Alles ist auf Individualverkehr ausgelegt und so sehr es die Autohasserfraktion auch meint, das lässt sich nicht einfach umstellen. Das dauert Jahrzehnte und genau da sind E-Autos ok.
                                Dazu kommt, dass im ländlichen Bereich Eigenheime und Bauernhöfe die Norm sind, da gibts immer irgendwo eine Steckdose, wo man seine Karre laden kann. Es gibt praktisch keinen Bedarf nach einer öffentlichen Ladeinfrastruktur und wenn dann sind das einzelne Stationen für Durchreisende, aber nicht wirklich für die Alltagsfahrzeuge. Es werden Gelder in Sachen investiert, die eigentlich keine langfristigen Infrastrukturinvestitionen sind, wie es scheint, sondern nur ein Versuch den Individualverkehr als Wirtschaftsfaktor zu retten.
                                Die Investitionen gehören in den ÖPNV und vor allem in das Umfeld, was auf Individualverkehr ausgerichtet ist. Nur so können EVs irgendwann auch mal obsolet werden.

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                                  @Reinald @dsw28 @tinoeberl Ich sehe in EVs auch nicht die letztendliche Lösung, die sind für mich Brückentechnologie. Eigentlich willst du ÖPNV, aber der ist in den letzten 50 Jahren systematisch zerstört worden, insbesondere im ländlichen Raum. Bevor jetzt wieder irgendwer kommt und meint man solle gefälligst in die Stadt ziehen, nein Danke. Ca. 50% der Leute leben im ländlichen Raum und ich für meinen Teil werde nie wieder in der Stadt leben.
                                  In Städten und den Ballungsgebieten ist es vergleichsweise einfach einen funktionierenden ÖPNV aufzubauen und ausser für Transport und spezielle Fälle gibts da kaum Gründe für Individualverkehr.
                                  Anders siehts im ländlichen Bereich aus. Es ist ja nicht nur der fehlende ÖPNV, sondern auch die nicht mehr existierenden Dorfläden, Behörden sind quer durch den Landkreis, zur Arbeit muss man 30km pendeln usw. Alles ist auf Individualverkehr ausgelegt und so sehr es die Autohasserfraktion auch meint, das lässt sich nicht einfach umstellen. Das dauert Jahrzehnte und genau da sind E-Autos ok.
                                  Dazu kommt, dass im ländlichen Bereich Eigenheime und Bauernhöfe die Norm sind, da gibts immer irgendwo eine Steckdose, wo man seine Karre laden kann. Es gibt praktisch keinen Bedarf nach einer öffentlichen Ladeinfrastruktur und wenn dann sind das einzelne Stationen für Durchreisende, aber nicht wirklich für die Alltagsfahrzeuge. Es werden Gelder in Sachen investiert, die eigentlich keine langfristigen Infrastrukturinvestitionen sind, wie es scheint, sondern nur ein Versuch den Individualverkehr als Wirtschaftsfaktor zu retten.
                                  Die Investitionen gehören in den ÖPNV und vor allem in das Umfeld, was auf Individualverkehr ausgerichtet ist. Nur so können EVs irgendwann auch mal obsolet werden.

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                                  #42

                                  @littlealex @dsw28 @tinoeberl da hast Du völlig Recht - die Strukturellen Unterschiede sind enorm, und da braucht es unterschiedliche Lösungen. Für einige Fälle bleibt ein KFZ eine gute Lösung (aus einem Pool), für noch weniger Fälle sogar eines im individuellen Eigentum.

                                  Infrastruktur auf dem Dorf muss neu gedacht werden, Nahversorgung mit allem Möglichen, Ärzte, Apotheken. Remotelösungen, Lieferlösungen da gibt es viele Möglichkeiten. Und den Bedarf für Gestaltung durch die öffentliche Hand.

                                  reinald@nrw.socialR littlealex@infosec.exchangeL 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                    @littlealex @dsw28 @tinoeberl da hast Du völlig Recht - die Strukturellen Unterschiede sind enorm, und da braucht es unterschiedliche Lösungen. Für einige Fälle bleibt ein KFZ eine gute Lösung (aus einem Pool), für noch weniger Fälle sogar eines im individuellen Eigentum.

                                    Infrastruktur auf dem Dorf muss neu gedacht werden, Nahversorgung mit allem Möglichen, Ärzte, Apotheken. Remotelösungen, Lieferlösungen da gibt es viele Möglichkeiten. Und den Bedarf für Gestaltung durch die öffentliche Hand.

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #43

                                    @littlealex @dsw28 @tinoeberl da Unternehmen ja schon bei der Verkabelung weinen, dass sie Angst haben, kein Geld zu verdienen.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                      @littlealex @dsw28 @tinoeberl da hast Du völlig Recht - die Strukturellen Unterschiede sind enorm, und da braucht es unterschiedliche Lösungen. Für einige Fälle bleibt ein KFZ eine gute Lösung (aus einem Pool), für noch weniger Fälle sogar eines im individuellen Eigentum.

                                      Infrastruktur auf dem Dorf muss neu gedacht werden, Nahversorgung mit allem Möglichen, Ärzte, Apotheken. Remotelösungen, Lieferlösungen da gibt es viele Möglichkeiten. Und den Bedarf für Gestaltung durch die öffentliche Hand.

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                                      #44

                                      @Reinald @dsw28 @tinoeberl Genau. Gleichzeitig hast du noch irgendwelche Göhren aus der Großstadt, die den Leuten im ländlichen Bereich erklären wie dumm und was sie für A****löcher sind, wenn sie leben wie sie leben. Das schafft eine Abwehrhaltung, auch weil die Leute im Moment und auch auf absehbare Zeit ihre Autos brauchen. Im ländlichen Raum ist das Auto nicht nur ein Symbol für Unabhängigkeit, es ist oft der einzige Weg am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Klar muss sich das ändern, aber es hilft nichts hypermoralisierend durch die Gegend zu marodieren und Leute vor den Kopf zu stossen. Das bewirkt das Gegenteil, was den Göhren aber egal ist, weil sie sich dann an ihren WG-Tischen im Kreise Recht geben die guten zu sein oder sich alternativ ihre Bestätigung aus der Öko-Insta-Gruppe holen.

                                      Du wirst eine solche fundamentale Veränderung der Gesellschaft nur damit erreichen, indem du die Leute mitnimmst, nicht mit herablassender und hasserfüllter Konfrontation.

                                      reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #45

                                        @PatrikSchoenfeldt @Reinald @tinoeberl Zum Glück gibts inzwischen Unternehmen, die Akkupacks reparieren. Das ist nämlich auch möglich, auch wenn die Industrie das gar nicht will.

                                        reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • littlealex@infosec.exchangeL littlealex@infosec.exchange

                                          @Reinald @tinoeberl Dazu kann ich was sagen. Vor zwei+ Jahren oder so ein kleines Experiment gemacht. Meine Eltern, beide Rentner, brauchten ein neues Auto. Sie leben auf dem Dorf, ÖPNV ist keine Alternative, der fährt nur früh in die Stadt und abends zurück. Supermarkt sind ca. 10km, Dorfladen gibt es nicht mehr, die meisten anderen Ziele wie Behörden sind im Radius vom 30-40km, bergige Landschaft. Fahrrad ist ausgeschlossen, Mutter hat COPD und Vater Artrose.
                                          Also sollte ein Kleinwagen her und das möglichst elektrisch. Diverse Modelle bei Händlern angeschaut, 30k€ als idiotisch abgehakt und dann auf dem Gebrauchtmarkt geschaut und da kam uns die Idee ein Experiment zu machen. Wir haben dann gezielt ein älteres E-Auto gesucht und sind bei einem 11 Jahre alten Citroen C-Zero fündig geworden, ca. 70000km Laufleistung. Kosten waren 4500€. Das ist ein E-Auto der 1. Generation, Kleinwagen und ohne Schnörkel. Plan war zu sehen wie lange er hält, was der Akku taugt usw.
                                          Kurz zusammengefasst, das Auto fährt immer noch, hat 110000km auf der Uhr und meine Eltern fahren damit täglich und man muss auch sagen der Großteil sind Spassfahrten. Bisher keine Reparaturen, nur einmal einen Satz Reifen und Kleinkram wie Scheibenwischer. Angegebener Verbrauch 14kWh/100km, realistisch 15-16kwh/100km, im Winter etwas mehr. Reichweite im Sommer realistische 100km, im WInter 80-90km. Angegeben ist das Fahrzeug mit 120km Reichweite, aber wie ich von anderen E-Autos gelernt habe, ist das nahezu nicht zu erreichen, vermutlich hat das Auto mal 110km geschafft, was für ein Stadtauto, als das es entworfen wurde, völlig ausreichend ist. Was aber der eigentliche Punkt ist, der Akku hat inzwischen 13 Jahre runter und keinen Kapazitätsverlust, der in der Praxis relavant wäre. Dafür hat das Fahrzeug die typischen E-Auto-Vorteile wie eine Heizung, die sofort warm ist, nicht erst wenn man am Ziel angekommen ist, wie beim Verbrenner.
                                          Mein Onkel fährt inzwischen den gleichen Typ, obwohl er immer E-Auto-Feind war, aber nachdem sein Passat abgebrannt ist, hat er umgedacht.

                                          patrikschoenfeldt@gruene.socialP This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #46

                                          @littlealex @Reinald @tinoeberl Akkus gelten als kaputt, nicht weil der Kapazitätsverlust so gravierend wäre, sondern weil der Kapazitätsverlust eine höhere Ausfallwahrscheinlichkeit andeutet. Jetzt ist natürlich die Frage, ob das niedrigere Risiko den Neukauf wert ist. Die Automobilindustrie sagt ja.

                                          Spannender als Akku dürften vermutlich der Zustand der Klimaanlage (Heizung) und des Gleichrichters (Laden) sein.

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