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  3. In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.

In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.

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121 Beiträge 71 Kommentatoren 8 Aufrufe
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  • V vaui@mastodon.berlin

    @expertenkommision_cyberunfall
    @isotopp

    Kommt drauf an. Bei Trockenkühlung quasi gar keines (nutzt man beispielsweise für Kraftwerke in sehr kalten Regionen).

    Ich wollte mit meinem Post nur klarmachen, dass das Argument "Aber die Flüsse führen nicht genug Wärme ab!" nicht sonderlich stark ist, weil es technische Alternativen dazu gibt.

    echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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    echopapa@social.tchncs.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #52

    @vaui

    hätte man bei Isar 1 in Form von Zellenkühlern nachgerüstet, weil da schnell die Fische mit Bach nach oben in der Isar Schwämme. Und bei Isar 2 hat man den Riesenkühlturm gleich mit gebaut, weil mit Flußwasser der Isar allein das nicht geklappt hätte (s. @isotopp Hinweis auf die Wassermenge). Bei der Lösung verbaut man sich aber jede andere sinnvolle Nutzung des Kühlwassers. In der Schweiz macht man wenigstens Fernwärme, aber das gab es nie bei einem deutschen KKW.

    @expertenkommision_cyberunfall @isotopp

    denki@mastodontech.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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    • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

      @kassander

      Nein, das „müssen“ sie nicht. (Ich weise darauf hin, weil man mit dem „nicht müssen“ auch gerne aufs ideologisch-unwissende-Abstellgleis geschoben werden kann.)

      Nur: Die Kosten bleiben nahezu konstant bei Teillast; es ist also noch einmal im Größenordnungen unwirtschaftlicher, die groß regeln zu wollen.

      @isotopp

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      schrieb zuletzt editiert von
      #53

      @Saupreiss

      dafür geht bei einem richtigen Lastfolgebetrieb aber auch der Verschleiß hoch. Bei konventionellen Kraftwerken ist halt dann mal der Tausch besonders belasteter Komponenten dran, bei KKW geht das nur bedingt.

      @kassander @isotopp

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • mardor@ruhr.socialM mardor@ruhr.social

        @isotopp
        Am Ende sind auch überkomplexe Fusionsreaktoren nur Wasserkocher. Aber Menschen, die bereit sind, Dinge zu Ende denken, haben es derzeit besonders schwer in der Politik.

        stitzl@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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        stitzl@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #54

        @mardor Naja, nicht zwangsläufig. Wer bspw ein großes Loch graben oder einfach nur im Herbst weiträumig Laub wegblasen will, kann die Fusionsenergie durchaus auch direkt nutzen. @isotopp

        mardor@ruhr.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • mardor@ruhr.socialM mardor@ruhr.social

          @isotopp
          Am Ende sind auch überkomplexe Fusionsreaktoren nur Wasserkocher. Aber Menschen, die bereit sind, Dinge zu Ende denken, haben es derzeit besonders schwer in der Politik.

          gerhardd@olching.socialG This user is from outside of this forum
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          gerhardd@olching.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #55

          @mardor @isotopp War ja nie anders geplant. Wen überrascht das jetzt genau?

          mardor@ruhr.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • B bluesky66@mastodon.social

            @isotopp
            Fusionskraftwerk
            a) Kühlkonzept offen
            • Durchlaufkühlung im Fluss → eher unwahrscheinlich
            • Meerwasserkühlung → wahrscheinlich
            • Hochtemperaturprozesse (Brayton-Zyklen) → geplant
            b) Potenziell höherer Wirkungsgrad
            • Fusion → sehr hohe Primärtemperaturen
            • Realistisch langfristig:
            • 40–45 %, evtl. mehr
            • → weniger Abwärme pro kWh
            c) Standortwahl
            • Kein Mensch plant einen Gigawatt-Fusionsreaktor am Neckar
            • Erwartet:
            • Küste
            • Meer
            • industrielle Wärmesenken

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            echopapa@social.tchncs.de
            schrieb zuletzt editiert von
            #56

            @bluesky66

            Das Problem ist nur:

            a) und b) sind halt Wolkenkuckucksheime solange wir überhaupt keinen funktionierenden Fusionsreaktor haben

            c) an welcher Küste steht dann der bayrische Fusionsreaktor?

            @isotopp

            isotopp@infosec.exchangeI beandev@social.tchncs.deB B 3 Antworten Letzte Antwort
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            • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
            • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

              In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.

              Ein Kraftwerk, das Kühlwasser in einen Fluß ausschüttet, ist auf 28ºC Flußwassertemperatur begrenzt (teilweise 25ºC), und auf eine maximale Erhöhung der Temperatur von 3º, kurzzeitig maximal und nur unter bestimmten Bedingungen 5º.

              In Frankreich ist man ein wenig großzügiger beim Maximum, teilweise geht das bis 30ºC, aber die maximale Erwärmung ist stärker reglementiert, 1-3º, je nach Wassermenge. Das wiederum wird aufgeweicht bei Dürre, ausgerechnet, um die Stromversorgung des Landes sicherzustellen.

              Warmes Wasser enthält weniger Sauerstoff, Fische sterben, Laichzyklen werden unterbrochen und es kommt zu Algenblüten, die beim Absterben dem Wasser noch mehr Sauerstoff entziehen. Ein warmer Fluß ist ein toter Fluß.

              Ein AKW hat, wie jede Dampfmaschine, einen Wirkungsgrad von etwa 1/3, neue Designs marginal mehr – bis 38%. Wenn wir also einen Kraftwerksblock mit einer elektrischen Leistung von 1 GW hinstellen, dann müssen wir 2 GW weg kühlen.

              Wenn ich das Abwasser also um 3º anwärmen darf, und ich 2 GW Wärmeleistung weg kühlen darf, dann brauche ich einen Wasserstrom von 159 m3 pro Sekunde. (2 Gigajoule/s und 4.18 kJ pro kg und Grad). Bei einem Limit von 1º sind es 478 m3/s.

              Man kann sich als Faustregel merken, daß man ca. 500 m3/s Kühlwasser braucht pro 1 GW elektisch = 2 GW Abwärme, und das Wasser wird dann um ein Grad wärmer.

              Der Rhein hat bei Karlsruhe ca. 1000-1200 m3/s bei normalem Wasserstand, bei Dürre sehr viel weniger. Die Loire im Sommer 200-400 m3/s. Der Neckar normal ca. 150 m3/s, die Isar 170 m3/s.

              Also, falls jemand einen noch nicht existierenden Gigawatt-Fusionsreaktor irgendwo hin fantasieren möchte in der Klimakrise mit Sommerdürre: Geht mal Kühlwasser suchen.

              Windkraftanlagen und Solarpanels machen Strom ohne Kühlung oder Kühlen sogar (den Boden unter Agri-PV), und sie machen die kWh zu weniger Kosten.

              Ich weiß nicht, wo deutsche Politiker Physikunterricht gehabt haben. Die Grundlagen für so eine Rechnung kommen in Deutschland sehr früh an die Reihe, in der Sekundarstufe I (Klasse 7/8), also etwa Alter 12-14 Jahre: Temperatur und Wärme, spezifische Wärme, Erwärmen und Abkühlen von Wasser.

              Kreisprozesse, Dampfmaschinen und Carnot-Wirkungsgrad kommen später, zum Teil erst in der Oberstufe, aber da dann auch in Grundkursen. Wer Physik abgibt, kriegt den Stoff trotzdem – in Chemie.

              Die Mathemathik daran ist Multiplikation und Division, keine Differential- und Integralrechnung. Das kann man schaffen. Sogar trotz Jurastudium.

              carmilladewinter@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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              carmilladewinter@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #57

              @isotopp
              Danke! Gelb und Blau nachen damit ja grade Landtagswahlkampf in BaWü. *Headdesk

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.

                Ein Kraftwerk, das Kühlwasser in einen Fluß ausschüttet, ist auf 28ºC Flußwassertemperatur begrenzt (teilweise 25ºC), und auf eine maximale Erhöhung der Temperatur von 3º, kurzzeitig maximal und nur unter bestimmten Bedingungen 5º.

                In Frankreich ist man ein wenig großzügiger beim Maximum, teilweise geht das bis 30ºC, aber die maximale Erwärmung ist stärker reglementiert, 1-3º, je nach Wassermenge. Das wiederum wird aufgeweicht bei Dürre, ausgerechnet, um die Stromversorgung des Landes sicherzustellen.

                Warmes Wasser enthält weniger Sauerstoff, Fische sterben, Laichzyklen werden unterbrochen und es kommt zu Algenblüten, die beim Absterben dem Wasser noch mehr Sauerstoff entziehen. Ein warmer Fluß ist ein toter Fluß.

                Ein AKW hat, wie jede Dampfmaschine, einen Wirkungsgrad von etwa 1/3, neue Designs marginal mehr – bis 38%. Wenn wir also einen Kraftwerksblock mit einer elektrischen Leistung von 1 GW hinstellen, dann müssen wir 2 GW weg kühlen.

                Wenn ich das Abwasser also um 3º anwärmen darf, und ich 2 GW Wärmeleistung weg kühlen darf, dann brauche ich einen Wasserstrom von 159 m3 pro Sekunde. (2 Gigajoule/s und 4.18 kJ pro kg und Grad). Bei einem Limit von 1º sind es 478 m3/s.

                Man kann sich als Faustregel merken, daß man ca. 500 m3/s Kühlwasser braucht pro 1 GW elektisch = 2 GW Abwärme, und das Wasser wird dann um ein Grad wärmer.

                Der Rhein hat bei Karlsruhe ca. 1000-1200 m3/s bei normalem Wasserstand, bei Dürre sehr viel weniger. Die Loire im Sommer 200-400 m3/s. Der Neckar normal ca. 150 m3/s, die Isar 170 m3/s.

                Also, falls jemand einen noch nicht existierenden Gigawatt-Fusionsreaktor irgendwo hin fantasieren möchte in der Klimakrise mit Sommerdürre: Geht mal Kühlwasser suchen.

                Windkraftanlagen und Solarpanels machen Strom ohne Kühlung oder Kühlen sogar (den Boden unter Agri-PV), und sie machen die kWh zu weniger Kosten.

                Ich weiß nicht, wo deutsche Politiker Physikunterricht gehabt haben. Die Grundlagen für so eine Rechnung kommen in Deutschland sehr früh an die Reihe, in der Sekundarstufe I (Klasse 7/8), also etwa Alter 12-14 Jahre: Temperatur und Wärme, spezifische Wärme, Erwärmen und Abkühlen von Wasser.

                Kreisprozesse, Dampfmaschinen und Carnot-Wirkungsgrad kommen später, zum Teil erst in der Oberstufe, aber da dann auch in Grundkursen. Wer Physik abgibt, kriegt den Stoff trotzdem – in Chemie.

                Die Mathemathik daran ist Multiplikation und Division, keine Differential- und Integralrechnung. Das kann man schaffen. Sogar trotz Jurastudium.

                geringer@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                geringer@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #58

                @isotopp SoMe sind ungeeignet für so lange Texte. Liest man eher nicht. 😕

                wastl@mastodon.socialW 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • patrikschoenfeldt@gruene.socialP patrikschoenfeldt@gruene.social

                  @isotopp Vielleicht platziert man Fusionsreaktoren am besten Im Weltall, wo sie dann sämtliche Energie einfach abstrahlen. Wir müssten auf der Erde dann nur Fusionsenergieempfänger bauen. Der photoelektrische Effekt sollte sich da nutzen lassen.

                  heiglandreas@phpc.socialH This user is from outside of this forum
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                  heiglandreas@phpc.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #59

                  @PatrikSchoenfeldt @isotopp

                  FernFusion statt KernFusion

                  Aber wird das dann nichrt richtig heiß? Muss das nicht einen enormen Abstand haben? Da geht doch dann echt viel energie verloren.... 🤯

                  saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • isotopp@infosec.exchangeI isotopp@infosec.exchange

                    In Deutschland gilt das Wasserhaushaltsgesetz und die Oberflächengewässerverordnung.

                    Ein Kraftwerk, das Kühlwasser in einen Fluß ausschüttet, ist auf 28ºC Flußwassertemperatur begrenzt (teilweise 25ºC), und auf eine maximale Erhöhung der Temperatur von 3º, kurzzeitig maximal und nur unter bestimmten Bedingungen 5º.

                    In Frankreich ist man ein wenig großzügiger beim Maximum, teilweise geht das bis 30ºC, aber die maximale Erwärmung ist stärker reglementiert, 1-3º, je nach Wassermenge. Das wiederum wird aufgeweicht bei Dürre, ausgerechnet, um die Stromversorgung des Landes sicherzustellen.

                    Warmes Wasser enthält weniger Sauerstoff, Fische sterben, Laichzyklen werden unterbrochen und es kommt zu Algenblüten, die beim Absterben dem Wasser noch mehr Sauerstoff entziehen. Ein warmer Fluß ist ein toter Fluß.

                    Ein AKW hat, wie jede Dampfmaschine, einen Wirkungsgrad von etwa 1/3, neue Designs marginal mehr – bis 38%. Wenn wir also einen Kraftwerksblock mit einer elektrischen Leistung von 1 GW hinstellen, dann müssen wir 2 GW weg kühlen.

                    Wenn ich das Abwasser also um 3º anwärmen darf, und ich 2 GW Wärmeleistung weg kühlen darf, dann brauche ich einen Wasserstrom von 159 m3 pro Sekunde. (2 Gigajoule/s und 4.18 kJ pro kg und Grad). Bei einem Limit von 1º sind es 478 m3/s.

                    Man kann sich als Faustregel merken, daß man ca. 500 m3/s Kühlwasser braucht pro 1 GW elektisch = 2 GW Abwärme, und das Wasser wird dann um ein Grad wärmer.

                    Der Rhein hat bei Karlsruhe ca. 1000-1200 m3/s bei normalem Wasserstand, bei Dürre sehr viel weniger. Die Loire im Sommer 200-400 m3/s. Der Neckar normal ca. 150 m3/s, die Isar 170 m3/s.

                    Also, falls jemand einen noch nicht existierenden Gigawatt-Fusionsreaktor irgendwo hin fantasieren möchte in der Klimakrise mit Sommerdürre: Geht mal Kühlwasser suchen.

                    Windkraftanlagen und Solarpanels machen Strom ohne Kühlung oder Kühlen sogar (den Boden unter Agri-PV), und sie machen die kWh zu weniger Kosten.

                    Ich weiß nicht, wo deutsche Politiker Physikunterricht gehabt haben. Die Grundlagen für so eine Rechnung kommen in Deutschland sehr früh an die Reihe, in der Sekundarstufe I (Klasse 7/8), also etwa Alter 12-14 Jahre: Temperatur und Wärme, spezifische Wärme, Erwärmen und Abkühlen von Wasser.

                    Kreisprozesse, Dampfmaschinen und Carnot-Wirkungsgrad kommen später, zum Teil erst in der Oberstufe, aber da dann auch in Grundkursen. Wer Physik abgibt, kriegt den Stoff trotzdem – in Chemie.

                    Die Mathemathik daran ist Multiplikation und Division, keine Differential- und Integralrechnung. Das kann man schaffen. Sogar trotz Jurastudium.

                    dr_jo_mue@troet.cafeD This user is from outside of this forum
                    dr_jo_mue@troet.cafeD This user is from outside of this forum
                    dr_jo_mue@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #60

                    @isotopp darf ich fragen, warum sie ihr Kühlwasser in der Modellrechnung nicht über einen Kühlturm führen, bevor es ins Gewässer eingeleitet wird?

                    L gafu@techhub.socialG 2 Antworten Letzte Antwort
                    0
                    • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                      @bluesky66

                      Das Problem ist nur:

                      a) und b) sind halt Wolkenkuckucksheime solange wir überhaupt keinen funktionierenden Fusionsreaktor haben

                      c) an welcher Küste steht dann der bayrische Fusionsreaktor?

                      @isotopp

                      isotopp@infosec.exchangeI This user is from outside of this forum
                      isotopp@infosec.exchangeI This user is from outside of this forum
                      isotopp@infosec.exchange
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #61

                      @echopapa @bluesky66 Wir haben einen funktionierenden Kernfusionsreaktor mit einer bewiesenen Laufzeit von mindestens 5 Mrd Jahren.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

                        @energisch_ Ihr geht davon aus, dass die eine Lösung für das technische Problem "Energieversorgung" suchen, das tun sie aber IMHO nicht.

                        Sie suchen eine Lösung für "wie kann ich möglichst viele (dumme) Leute dazu bringen, das Kreuz bei der nächsten Wahl (wieder) dort zu machen, wo ich maximal profitiere".

                        Und wie man sieht, wählen die Deppen in großen Zahlen immer noch die CxU oder Schlimmeres, also geht die Rechnung ja auf.

                        Und solange das so ist, muss man sich mit der Realität nicht auseinander setzen, schon gar nicht als Jurist in irgendeinem Parlament wenn man die Plenarsitzung schwänzt.

                        @crazy2bike @isotopp

                        lucy_idk@mastodon.worldL This user is from outside of this forum
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                        lucy_idk@mastodon.world
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #62

                        @frank wenn's ihnen nur darum ginge, wiedergewählt zu werden, wären viele gesetze nicht zu erklären, z.b. sachen die der mehrheit schaden. Die politikis verfolgen 1 zweck: den wohlstand der nation. Der kommt aus kapitalwachstum, "wirtschaftswachstum", weil das kreditfähigkeit sichert/erhöht und für steuereinnahmen sorgt. Das brauchts, weil der staat von lehrer*in bis panzer alles mit geld kauft. Ihre abhängigkeit vom erfolg der nation ist den untergebenen klar. @energisch_ @crazy2bike @isotopp

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                          @bluesky66

                          Das Problem ist nur:

                          a) und b) sind halt Wolkenkuckucksheime solange wir überhaupt keinen funktionierenden Fusionsreaktor haben

                          c) an welcher Küste steht dann der bayrische Fusionsreaktor?

                          @isotopp

                          beandev@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                          beandev@social.tchncs.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #63

                          @echopapa

                          Meerwasser enthält Salz. Eine ziemlich doofe Sache für Kühlsysteme. Zudem bewegt sich Meerwasser nicht wie Flusswasser. Du hast dann eine lokale Erwärmung, die Umwälzung ist faktisch nicht zu realisieren.

                          Für Deutschland eignet sich weder die Ostsee noch die Nordsee. Die Ostsee ist sowieso schon sehr warm. Aus der Nordsee musst du von weit her das Wasser holen und an anderer Stelle rauspumpen. Das Problem ist die Menge an Wasser die du umwälzen musst. 🤷

                          @bluesky66 @isotopp

                          echopapa@social.tchncs.deE 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • beandev@social.tchncs.deB beandev@social.tchncs.de

                            @echopapa

                            Meerwasser enthält Salz. Eine ziemlich doofe Sache für Kühlsysteme. Zudem bewegt sich Meerwasser nicht wie Flusswasser. Du hast dann eine lokale Erwärmung, die Umwälzung ist faktisch nicht zu realisieren.

                            Für Deutschland eignet sich weder die Ostsee noch die Nordsee. Die Ostsee ist sowieso schon sehr warm. Aus der Nordsee musst du von weit her das Wasser holen und an anderer Stelle rauspumpen. Das Problem ist die Menge an Wasser die du umwälzen musst. 🤷

                            @bluesky66 @isotopp

                            echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #64

                            @beandev @bluesky66 @isotopp

                            man kriegt es schon hin - gibt ja ne ganze Reihe KKW direkt am Meer - aber ja, macht alles extra Aufwand, der auch in die Rentabilitätsrechnung reingeht.

                            Und nachdem manche KKW-Fans von 60 bis 80 Jahren Laufzeit träumen: Anstieg vom Meeresspiegel schon mit reingerechnet, wenn wir weitermachen wie gehabt?

                            masek@infosec.exchangeM 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                              @beandev @bluesky66 @isotopp

                              man kriegt es schon hin - gibt ja ne ganze Reihe KKW direkt am Meer - aber ja, macht alles extra Aufwand, der auch in die Rentabilitätsrechnung reingeht.

                              Und nachdem manche KKW-Fans von 60 bis 80 Jahren Laufzeit träumen: Anstieg vom Meeresspiegel schon mit reingerechnet, wenn wir weitermachen wie gehabt?

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #65

                              @echopapa Als Kind hatte ich ein Buch über kommenden Technologien. U.a. waren da "im Meer schwimmende Atomkraftwerke" drinnen, was deren Kühlungsproblem lösen würde. Das hat sich so nicht durchgesetzt 🙂.

                              Ich habe https://blog.literarily-starved.com/2026/01/technology-framework-for-evaluating-new-technologies/ nicht ohne Grund geschrieben ...

                              @beandev @bluesky66 @isotopp

                              echopapa@social.tchncs.deE 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • stitzl@mastodon.socialS stitzl@mastodon.social

                                @mardor Naja, nicht zwangsläufig. Wer bspw ein großes Loch graben oder einfach nur im Herbst weiträumig Laub wegblasen will, kann die Fusionsenergie durchaus auch direkt nutzen. @isotopp

                                mardor@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #66

                                @stitzl @isotopp In Grönland kann man die Fusionsenergie ja immer noch abbauen …
                                https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nach-unfall-in-groenland-us-militaer-vermisst-seit-40-jahren-atombombe-a-589958.html

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • geringer@mastodon.socialG geringer@mastodon.social

                                  @isotopp SoMe sind ungeeignet für so lange Texte. Liest man eher nicht. 😕

                                  wastl@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #67

                                  @geringer @isotopp

                                  Mag für dich gelten. Nicht für SoMe.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • gerhardd@olching.socialG gerhardd@olching.social

                                    @mardor @isotopp War ja nie anders geplant. Wen überrascht das jetzt genau?

                                    mardor@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
                                    mardor@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #68

                                    @GerhardD @isotopp Ich schätze, all jene, die sich derzeit gegen Windräder wehren, weil diese angeblich die Landschaft verschandeln, werden noch große Augen machen, wenn „in 20 Jahren“ (#Fusionskonstante) die ersten Megakühltürme der Fusionskraftwerke in die Landschaft betoniert werden.

                                    gerhardd@olching.socialG saupreiss@pfalz.socialS 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                                      Dieser Beitrag wurde gelöscht!

                                      saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                      saupreiss@pfalz.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #69

                                      @energisch_

                                      Das ist auch nicht sein Job. Sein Job ist, Mehrheiten zu organisieren. Darin ist er offensichtlich hinreichend erfolgreich.

                                      Und ja, das ist ein Problem in jeder Hinsicht; die Figur Söder ist darin aber austauschbar.

                                      @isotopp

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                                        @bluesky66

                                        Das Problem ist nur:

                                        a) und b) sind halt Wolkenkuckucksheime solange wir überhaupt keinen funktionierenden Fusionsreaktor haben

                                        c) an welcher Küste steht dann der bayrische Fusionsreaktor?

                                        @isotopp

                                        B This user is from outside of this forum
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                                        bluesky66@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #70

                                        @echopapa @isotopp

                                        Am Schwäbischen Meer 😉

                                        Natürlich ist es eine Herausforderung, aber die Technologie ist hoch interessant, ich würde sie nicht so abschreiben.

                                        echopapa@social.tchncs.deE 2 Antworten Letzte Antwort
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                                        • masek@infosec.exchangeM masek@infosec.exchange

                                          @echopapa Als Kind hatte ich ein Buch über kommenden Technologien. U.a. waren da "im Meer schwimmende Atomkraftwerke" drinnen, was deren Kühlungsproblem lösen würde. Das hat sich so nicht durchgesetzt 🙂.

                                          Ich habe https://blog.literarily-starved.com/2026/01/technology-framework-for-evaluating-new-technologies/ nicht ohne Grund geschrieben ...

                                          @beandev @bluesky66 @isotopp

                                          echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #71

                                          @masek @beandev @bluesky66 @isotopp

                                          bis auf Flugzeugträger, manche U-Boote und russische Eisbrecher und aktuell ein russisches Kraftwerk:

                                          https://de.wikipedia.org/wiki/Russisches_schwimmendes_Kernkraftwerk

                                          https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Akademik_Lomonossow

                                          Aber mit 70MW elektrischer Leistung nicht gerade die Lösung für ganze Länder und Kontinente.

                                          Und wie üblich bei neueren Entwicklungen::

                                          "Die Baukosten wurden anfänglich auf umgerechnet etwa 270 Millionen Euro (9,1 Mrd. Rubel) geschätzt, gegen Ende zeigten sich Gesamtkosten von 37 Mrd. Rubel – genannt wurden auch 480 Mio. USD. Zwischenzeitlich war die Petersburger Werft von einem Bankrott bedroht, der aber folgenlos blieb und die Arbeiten konnten weitergehen"

                                          masek@infosec.exchangeM 1 Antwort Letzte Antwort
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