Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.
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@VQuaschning "Die Ladetarife sind zu kompliziert" ist das neue "Die Ladeinfrastruktur ist nicht ausreichend". Dabei könnte ich bei zahlreichen Schnellladern mit 150 kW oder mehr für 56ct laden - ganz ohne Grundgebühr. Praktisch mit Preisgarantie, nicht mit der Tageszeit und dem Ölmarkt sich ändernden Preisen!
Die Situation ist nicht halb so dramatisch, wie sie allerorts dargestellt wird.@VQuaschning Falls ich mal längere Fahrten mache, wechsle ich für den Monat natürlich zu einem Tarif mit Grundgebühr und lade dann für 39 ct. Etwa bei dem Familienurlaub, wo wir problemlos von Berlin an die Adria gefahren sind.
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@werdenfels @VQuaschning Schnellladen ja, aber bei normalen Ladestationen (z.B. AC 22) und einem kWh Verbrauch von etwa 15 bis 18 auf 100 Kilometer liegt man eigentlich immer unter den momentanen Spritpreisen
@To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.
(Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )
Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?
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@Ascendor mein alter Diesel fuhr über 1200 km ohne zu tanken.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?Insgesamt sind es über 200.000 öffentliche ladepunkte. Dazu kommen zigTausende halböffentlcihe bei Hotels, Restaurants, Bäckereien, etc.
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B blumine@troet.cafe shared this topic
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@To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.
(Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )
Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?
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@soletan @VQuaschning
Wenn man bei einem Anbieter Grundgebühr zahlt, fällt die Anzahl verfügbarer Ladepunkte gleich deutlich.
Mir geht es nicht darum, Stromer schlecht zu reden, sondern den Verbesserungsbedarf aufzuzeigen.
Positivbeispiel: Aldi. Ad hoc Schnelladen für 47 Cent. Keine Anmeldung, keine Grundgebühr. Klarer Preisaushang. So sollte es europaweit sein.Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
E energisch_@troet.cafe shared this topic
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@To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.
(Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )
Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?
@stevE @werdenfels @VQuaschning
Goldwaagesport. Auch ich kann eine Rechnung aufmachen: 16 kwh auf 100 für 50cents -> 8€ / Günstigster E10 Preis gerade bei mir 1,66 / mittlerer Verbrauch Kleinwagen 5 Liter -> 8,30€.
Aber wo rüber reden wir...? -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Danke für die Info, dass es jetzt schon mehr Ladepunkte gibt als Tankstellen.
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@Ascendor @forthy42 @VQuaschning
Mensch Leude, ihr verteidigt immer das beschissene Ladesystem bei uns, statt eine Verbesserung zu fordern!@werdenfels @Ascendor @VQuaschning Das beste Ladesystem hat eh China. Da läuft das über zentrale staatliche Anbieter und bezahlt wird mit WeChat oder AliPay, aber in der EU könnte man das mit AFIR und PSD3 bzw. den digitalen Euro auch genauso komfortabel hinbekommen. Man muss sich da nur reinknien, dass das alles auch umgesetzt wird.
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@diabhoil @VQuaschning Haben Sie eine Tankstelle vor der Haustür für Ihren Verbrenner? Und wenn Sie nicht einmal pro Woche 30 Minuten Zeit zum Laden haben, dann sind wir wieder beim Komfortproblem, dass Klimaschutz uns persönlich zu unkomfortabel ist. Das Klima wird es sicher verstehen.
Man kann beim Einkaufen laden, notfalls auch mal nur 5-10 Minuten an einen DC-Lader stehen und dennoch genug Reichweite für die nächsten Tage erhalten, natürlich alles je nach Fahrprofil.
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@werdenfels @VQuaschning Es können 69 ct sein. Bei 16 kWh/100km macht das 1104 EUR. Kostet der Liter Super 1,70, dann entspricht das 6,5l/100km. Zahle ich 5,99 pro Monat Grundgebühr, dann fällt der Preis deutlich und damit auch der Vergleichswert mit Verbrennern. Und 4l/100km fahren die meist auch nur auf dem Papier, erst recht nicht auf den häufigen Kurzstrecken oder im Winter. Und solche Grundgebühren hat man oft schnell "rausgefahren", so dass sie sich rentieren. 2/2
@soletan @werdenfels @VQuaschning
Zahlen aus meinem Langstreckenalltag:
Passat Diesel über die Jahre knapp 4,5 Liter je 100 km, ID 7 übers Jahr 17,3 kW je 100 km.
Ich tanke/lade über den Arbeitgeber, daher sind mir die Kosten egal. Wallbox geht übrigens nicht. Mit meiner aktuellen Shell-Karte kostet es am Schnelllader meist um die 70 Cent.
Das heißt, ich bin bald 5 € je 100 km teurer, als mit dem Diesel.
Genieße trotzdem das E-Auto. -
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@necrosis @soletan @diabhoil @VQuaschning Oder eine Pflicht für Vermieter, auf Wunsch des Mieters eine Lademöglichkeit einzurichten. -
@logorok @VQuaschning @werdenfels @To3o ja, schon, deswegen sind wir trotzt der Kosten umgestiegen, aber sollten wir dabei nicht ehrlich bleiben? Es anders machen als das Trump-Regime?
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@VQuaschning
Ich wüsste trotzdem nicht wo ich mein Auto problemlos laden könnte. Problemlos meint: ich kann es in meiner Nähe über einen längeren Zeitraum abstellen und günstig laden lassen.
Das klingt in meinen Ohren oft einfach nur wie "Reden wir das Problem von Mietern einfach klein und tun so als ob alles supi wäre. Ich selbst kann ja an meiner Wallbox laden. Mir doch egal wie die weniger Privilegierten klar kommen."@diabhoil @VQuaschning naja „ in meiner Nähe über einen längeren Zeitraum abstellen und günstig laden lassen“ ist ja etwas was es mit dem verbrenner auch nicht gibt.

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@necrosis
Wäre ich ein Supermarkt hätte ich viele Ladesäulen. Mit "günstigem"* Strom.Die Leute kämen um günstig zu tanken und würden bei mir einkaufen.
Win-Win.
Aber als Supermarkt hätte ich sowieso schon meinen Parkplatz mit Solar überdacht und eine zusätzliche Einkommensquelle aufgemacht.
*Günstig für die Autofahrer, teuer im Verhältnis was der Strom wirklich kostet.
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@VQuaschning Zum Thema Mehrfamilienhäuser: Ich weiß aus eigener Erfahrung, das die Eigentümergemeinschaften das Laden in Tiefgaragen verbieten, weil sie befürchten, dass die elektrische Anlage das nicht aushält und sie ohne das Verbot ihren Versicherungsschutz verlieren. Die gesetzliche Regelung erlaubt es zwar, dass ein Mieter oder Eigentümer selbst eine Wallbox installieren lässt, aber der Aufwand ist sehr hoch (ggf. Lastmanagement, Erweiterungen oder Erneuerungen der Zählerschränke, ggf. Kapazität des Gebäudeanschlusses erhöhen) , wieder durch den Fokus auf 11KW-Ladelösungen. Das deutsche Elektrohandwerk hat gleich die Dollarzeichen in den Augen, da kommen schnell sechstellige Beträge zusammen. Und damit löst das wieder keine Probleme im Bestand, insbesondere nicht bei Mietwohnungen.
Im europäischen Ausland gibt es oft gar keine dreiphasigen Anschlüsse im Wohnbereich, da ist es vollständig normal, das zuhause mit 3,6kW oder 7,2kW einphasig geladen wird. Und die deutschen Autotester wundern sich dann immer, das Autos aus diesen Ländern dann nur aufpreispflichtig mit 11kW-Ladern ausgestattet werden.Genau.Typisches Beispiel eines Bekannten: Tiefgarage einer Eigentümerwohnanlage, jeder Parkplatz hat eine Schukosteckdoese für Staubsauegr etc.
Er hat dann diese Schuko durch eine Wallbox ersetzen lassen, die sein EAuto mit 3,6 kW lädt. Macht über Nacht 30 bis 40 kWh, also 200 km Reichweite und mehr.
Unser eigenes EAuto wird selten mit mehr als 3 kW geladen, weil die 11 kW Wallbox normal den Überschusstrom vom Dach nimmt. In diesem Moment "nur" 1,4 kW.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Bei mir in der Umgebung sind vier 22kw Säulen fußläufig erreichbar. Die Preise sind ok (40ct/kwh ab 20 Uhr) und die Auslastung überschaubar, da nicht so viele Autos vorhanden sind oder die Leute zu Hause laden können.
Wenn sich jetzt die ganze Nachbarschaft um diese Säulen kloppen müsste, kann ich die Angst nachvollziehen.Der andere Punkt ist die Komplexität. Meinen Eltern könnte ich das nicht mehr verkaufen.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?Komm schon, das ist doch Fake. Vor 6 Jahren gab es doch noch gar keinen Strom
STROM ist doch eine abstruse queergendernde Woke-Quark-Erfindung von diesen linksgrünversifften extremvegetarischen Oma-Gegen-Rechts- und Klima-Ich-Kleb-Mich-An-Alle-Autobahnen-SUVhasser. 
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning@mastodon.green
Ich finde eher den Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos schwierig. Hier.in Dänemark in Dänemark ist die Auswahl gut, aber die Autos sind ziemlich teuer. -
@stevE @werdenfels @VQuaschning
Goldwaagesport. Auch ich kann eine Rechnung aufmachen: 16 kwh auf 100 für 50cents -> 8€ / Günstigster E10 Preis gerade bei mir 1,66 / mittlerer Verbrauch Kleinwagen 5 Liter -> 8,30€.
Aber wo rüber reden wir...?@To3o @werdenfels @VQuaschning wir reden über Fakten, Wissenschaft, Ehrlichkeit und Sorgfalt an Stelle von Polemik. Es gibt so viele gute Gründe für EAutos, da muss doch nicht ausgerechnet das einzig zweifelhafte grob "vereinfacht" werden.