Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Richtig, wir fahren rein elektrisch seit 11 Jahren mit einem Kleinwagen und sind schon mehrfach über die Alpen gefahren ohne jemals liegen geblieben zu sein. Es gibt nicht zu wenig Ladesäulen aber gewaltige Preisunterschiede: Billig="daheim" oder "beim Arbeitgeber" oder "Abomodell". Teuer="spontan laden". Und gegen Bargeld gibt's laden gibt's gar nicht. Mancherorts gibt's Vereine oder Genossenschaften: die machen das auch billig!
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Stummt schon, dennoch kommt von mir ein ABER: Die meiste Zeit kann man relativ günstig laden. Mit eigener PV sogar gratis. Auf längeren Strecken man den Schnelllader eines teuren Anbieters nutzen zu müssen ist verkraftbar.
@danielauer @Ascendor
Gerade lade ich für 7 Cent.
Denn das würde ich für das Einspeisen meines PV-Stroms erhalten. -
@werdenfels @VQuaschning Ja, das ist doch die Idee hinter dieser Abo-Scheiße? Jeder will Monopolist werden, einer wird es. Oder zwei. Alle anderen gehen ein. Oder die anderen sehen ein, dass sie das nicht schaffen, und verzichten auf diese Abofalle. Dann können sie gemeinsam (!) das Monopol knacken.
@forthy42 @VQuaschning
Meine Rede. -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Für unsere Langstreckenauto bin ich auch noch skeptisch. Für den Alltagsgebrauch mit Kurzstrecken setzen wir längst auf Elektro,
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@VQuaschning
Meiner Erfahrung nach gibt es zwei Problembereiche und zwei Missverständnis beim Laden.
Ein Problem sind defekte Ladesäulen, insbesondere zur Hauptreisezeit. Da habe ich mehrere Male mit Ionity die Erfahrung gemacht, das mehrere Ladesäulen eines Ladeparks ausgefallen waren und sich die Ladewilligen an den verbliebenen Säulen drängelten. In einem Fall konnte ich das Problem durch einen Anruf bei der Hotline remote beheben lassen, offenbar fehlt da noch das Monitoring und die organisatorischen Mechanismen. Der zweite Problembereich ist die verringerte Reichweite im Winter, die führt zu einem erhöhten Bedarf an Ladekapazität und da gibt es in Deutschland noch Bereiche mit wenigen Schnelladern, die ich im Sommer durchfahre, in denen ich im Winter aber eine Lademöglichkeit brauche. Und das geht offenbar nicht nur mir so, da sind die Ladeparks dann auch voll.
Nun zu den Missverständnissen. Erstens der Preis. Wenn man sich die Gesamtkosten eines e-Fahrzeugs ansieht, dann spielt selbst bei einem Ladepreis um die 50ct das in den Gesamtkosten des Fahrzeugs keine so große Rolle wie man zunächst meint. Wenn man die typische 15.000 km pro Jahr nimmt, 25kWh/100km verbraucht und die komplett mit 50ct laden würde, käme man auch nur auf ca 150€ pro Monat, also soviel wie zwei mal einen Benziner tanken. Teuer aber kein Drama. Insbesondere wenn man es mit typischen Monatskosten von Finanzierung oder Privatleasing vergleicht.
Zweitens die Lademöglichkeiten zuhause. Man kann ein e-Fahrzeug mit Strombegrenzung an einer Haushaltssteckdose laden. Ich lade mein Mittelklassefahrzeug seit drei Jahren zuhause mit 6A/230V = 1360W. Das dauert zwar lang und ist etwas weniger effizient als 3x16A=11KW, aber es geht und in 10 Stunden kommen da auch 13kWh und damit 50km Fahrstrecke zusammen und das reicht für die täglichen Fahrten und kein Stromnetz bricht darüber zusammen. Und genau diese Art von Lademöglichkeit könnte man auch problemlos in Mehrfamilienhäusern und im öffentlichen Bereich rausrollen, der Fokus auf 11kW-Lader und die Idee, das Auto über Nacht von leer auf voll zu bekommen ist meiner Meinung nach nicht hilfreich.
Ich habe das Auto privat bezahlt und zahle meinen Ladestrom selbst und ich werde keinen Verbrenner mehr kaufen.@VQuaschning Zum Thema Mehrfamilienhäuser: Ich weiß aus eigener Erfahrung, das die Eigentümergemeinschaften das Laden in Tiefgaragen verbieten, weil sie befürchten, dass die elektrische Anlage das nicht aushält und sie ohne das Verbot ihren Versicherungsschutz verlieren. Die gesetzliche Regelung erlaubt es zwar, dass ein Mieter oder Eigentümer selbst eine Wallbox installieren lässt, aber der Aufwand ist sehr hoch (ggf. Lastmanagement, Erweiterungen oder Erneuerungen der Zählerschränke, ggf. Kapazität des Gebäudeanschlusses erhöhen) , wieder durch den Fokus auf 11KW-Ladelösungen. Das deutsche Elektrohandwerk hat gleich die Dollarzeichen in den Augen, da kommen schnell sechstellige Beträge zusammen. Und damit löst das wieder keine Probleme im Bestand, insbesondere nicht bei Mietwohnungen.
Im europäischen Ausland gibt es oft gar keine dreiphasigen Anschlüsse im Wohnbereich, da ist es vollständig normal, das zuhause mit 3,6kW oder 7,2kW einphasig geladen wird. Und die deutschen Autotester wundern sich dann immer, das Autos aus diesen Ländern dann nur aufpreispflichtig mit 11kW-Ladern ausgestattet werden. -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Der Vergleich hinkt leider aus zwei Gründen:
1. gibt es deutlich mehr Zapfsäulen als Tankstellen
2. ist die Ladedauer, ach an Schnellladesäulen deutlich länger als ein Tankvorgang.
Trotzdem gehört m. E. Elektro die Zukunft. Der Ausbau läuft schließlich. -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?Bisher habe ich hier noch nie eine Reaktion von @VQuaschning gesehen. Trotzdem gebe ich die Hoffnung auf Besserung nicht auf...
Kurz:
1. Mit Ladepunkten statt Standorten zu argumentieren ist unseriös
2. Die Kosten und praktische Nutzbarkeit dieser wegzulassen ist auch unfair
3. Die Vergleiche in den Kommentaren mit den Verbrenner-Autos sind auch etwas arg verkürzt und schräg...
4. ...besonders für den WinterEin echter und ehrlicherer Vergleich aus der realen Praxis in unserem Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei)
4. https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2026/01/wintersorgen
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning "Die Ladetarife sind zu kompliziert" ist das neue "Die Ladeinfrastruktur ist nicht ausreichend". Dabei könnte ich bei zahlreichen Schnellladern mit 150 kW oder mehr für 56ct laden - ganz ohne Grundgebühr. Praktisch mit Preisgarantie, nicht mit der Tageszeit und dem Ölmarkt sich ändernden Preisen!
Die Situation ist nicht halb so dramatisch, wie sie allerorts dargestellt wird. -
N necrosis@chaos.social shared this topic
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@forthy42 @VQuaschning
Meine Rede.@werdenfels @VQuaschning Wenn ich unterbeschäftigter Jurist wäre (mir fallen da spontan einige Abgeordnete im Bundestag ein), würde ich mal beim EuGH anfragen, ob diese Abos mit Ziel Monopolstellung nicht gegen EU-Verbraucherschutz fallen. Ich denke schon. Und da so eine Feststellung dann ex tunc ist (also rückwirkend), im zweiten Schritt eine Entschädigung erwirken: jeder, der die Abo-Gebühr bezahlt hat, bekommt sie für die letzten 10 Jahre zurück. Jeder, der sie nicht gezahlt hat, bekommt den Aufpreis für die letzten 10 Jahre zurück.
So lange müssen die ja ihre Rechnungen aufheben.
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@VQuaschning "Die Ladetarife sind zu kompliziert" ist das neue "Die Ladeinfrastruktur ist nicht ausreichend". Dabei könnte ich bei zahlreichen Schnellladern mit 150 kW oder mehr für 56ct laden - ganz ohne Grundgebühr. Praktisch mit Preisgarantie, nicht mit der Tageszeit und dem Ölmarkt sich ändernden Preisen!
Die Situation ist nicht halb so dramatisch, wie sie allerorts dargestellt wird.@VQuaschning Falls ich mal längere Fahrten mache, wechsle ich für den Monat natürlich zu einem Tarif mit Grundgebühr und lade dann für 39 ct. Etwa bei dem Familienurlaub, wo wir problemlos von Berlin an die Adria gefahren sind.
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@werdenfels @VQuaschning Schnellladen ja, aber bei normalen Ladestationen (z.B. AC 22) und einem kWh Verbrauch von etwa 15 bis 18 auf 100 Kilometer liegt man eigentlich immer unter den momentanen Spritpreisen
@To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.
(Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )
Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?
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@Ascendor mein alter Diesel fuhr über 1200 km ohne zu tanken.
Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
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Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?Insgesamt sind es über 200.000 öffentliche ladepunkte. Dazu kommen zigTausende halböffentlcihe bei Hotels, Restaurants, Bäckereien, etc.
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B blumine@troet.cafe shared this topic
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@To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.
(Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )
Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?
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@soletan @VQuaschning
Wenn man bei einem Anbieter Grundgebühr zahlt, fällt die Anzahl verfügbarer Ladepunkte gleich deutlich.
Mir geht es nicht darum, Stromer schlecht zu reden, sondern den Verbesserungsbedarf aufzuzeigen.
Positivbeispiel: Aldi. Ad hoc Schnelladen für 47 Cent. Keine Anmeldung, keine Grundgebühr. Klarer Preisaushang. So sollte es europaweit sein.Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
E energisch_@troet.cafe shared this topic
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@To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.
(Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )
Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?
@stevE @werdenfels @VQuaschning
Goldwaagesport. Auch ich kann eine Rechnung aufmachen: 16 kwh auf 100 für 50cents -> 8€ / Günstigster E10 Preis gerade bei mir 1,66 / mittlerer Verbrauch Kleinwagen 5 Liter -> 8,30€.
Aber wo rüber reden wir...? -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Danke für die Info, dass es jetzt schon mehr Ladepunkte gibt als Tankstellen.
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@Ascendor @forthy42 @VQuaschning
Mensch Leude, ihr verteidigt immer das beschissene Ladesystem bei uns, statt eine Verbesserung zu fordern!@werdenfels @Ascendor @VQuaschning Das beste Ladesystem hat eh China. Da läuft das über zentrale staatliche Anbieter und bezahlt wird mit WeChat oder AliPay, aber in der EU könnte man das mit AFIR und PSD3 bzw. den digitalen Euro auch genauso komfortabel hinbekommen. Man muss sich da nur reinknien, dass das alles auch umgesetzt wird.
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@diabhoil @VQuaschning Haben Sie eine Tankstelle vor der Haustür für Ihren Verbrenner? Und wenn Sie nicht einmal pro Woche 30 Minuten Zeit zum Laden haben, dann sind wir wieder beim Komfortproblem, dass Klimaschutz uns persönlich zu unkomfortabel ist. Das Klima wird es sicher verstehen.
Man kann beim Einkaufen laden, notfalls auch mal nur 5-10 Minuten an einen DC-Lader stehen und dennoch genug Reichweite für die nächsten Tage erhalten, natürlich alles je nach Fahrprofil.
Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@werdenfels @VQuaschning Es können 69 ct sein. Bei 16 kWh/100km macht das 1104 EUR. Kostet der Liter Super 1,70, dann entspricht das 6,5l/100km. Zahle ich 5,99 pro Monat Grundgebühr, dann fällt der Preis deutlich und damit auch der Vergleichswert mit Verbrennern. Und 4l/100km fahren die meist auch nur auf dem Papier, erst recht nicht auf den häufigen Kurzstrecken oder im Winter. Und solche Grundgebühren hat man oft schnell "rausgefahren", so dass sie sich rentieren. 2/2
@soletan @werdenfels @VQuaschning
Zahlen aus meinem Langstreckenalltag:
Passat Diesel über die Jahre knapp 4,5 Liter je 100 km, ID 7 übers Jahr 17,3 kW je 100 km.
Ich tanke/lade über den Arbeitgeber, daher sind mir die Kosten egal. Wallbox geht übrigens nicht. Mit meiner aktuellen Shell-Karte kostet es am Schnelllader meist um die 70 Cent.
Das heißt, ich bin bald 5 € je 100 km teurer, als mit dem Diesel.
Genieße trotzdem das E-Auto.