Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.
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@Ascendor @forthy42 @VQuaschning
Mensch Leude, ihr verteidigt immer das beschissene Ladesystem bei uns, statt eine Verbesserung zu fordern!@werdenfels @Ascendor @VQuaschning Das beste Ladesystem hat eh China. Da läuft das über zentrale staatliche Anbieter und bezahlt wird mit WeChat oder AliPay, aber in der EU könnte man das mit AFIR und PSD3 bzw. den digitalen Euro auch genauso komfortabel hinbekommen. Man muss sich da nur reinknien, dass das alles auch umgesetzt wird.
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@diabhoil @VQuaschning Haben Sie eine Tankstelle vor der Haustür für Ihren Verbrenner? Und wenn Sie nicht einmal pro Woche 30 Minuten Zeit zum Laden haben, dann sind wir wieder beim Komfortproblem, dass Klimaschutz uns persönlich zu unkomfortabel ist. Das Klima wird es sicher verstehen.
Man kann beim Einkaufen laden, notfalls auch mal nur 5-10 Minuten an einen DC-Lader stehen und dennoch genug Reichweite für die nächsten Tage erhalten, natürlich alles je nach Fahrprofil.
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@werdenfels @VQuaschning Es können 69 ct sein. Bei 16 kWh/100km macht das 1104 EUR. Kostet der Liter Super 1,70, dann entspricht das 6,5l/100km. Zahle ich 5,99 pro Monat Grundgebühr, dann fällt der Preis deutlich und damit auch der Vergleichswert mit Verbrennern. Und 4l/100km fahren die meist auch nur auf dem Papier, erst recht nicht auf den häufigen Kurzstrecken oder im Winter. Und solche Grundgebühren hat man oft schnell "rausgefahren", so dass sie sich rentieren. 2/2
@soletan @werdenfels @VQuaschning
Zahlen aus meinem Langstreckenalltag:
Passat Diesel über die Jahre knapp 4,5 Liter je 100 km, ID 7 übers Jahr 17,3 kW je 100 km.
Ich tanke/lade über den Arbeitgeber, daher sind mir die Kosten egal. Wallbox geht übrigens nicht. Mit meiner aktuellen Shell-Karte kostet es am Schnelllader meist um die 70 Cent.
Das heißt, ich bin bald 5 € je 100 km teurer, als mit dem Diesel.
Genieße trotzdem das E-Auto. -
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@necrosis @soletan @diabhoil @VQuaschning Oder eine Pflicht für Vermieter, auf Wunsch des Mieters eine Lademöglichkeit einzurichten. -
@logorok @VQuaschning @werdenfels @To3o ja, schon, deswegen sind wir trotzt der Kosten umgestiegen, aber sollten wir dabei nicht ehrlich bleiben? Es anders machen als das Trump-Regime?
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@VQuaschning
Ich wüsste trotzdem nicht wo ich mein Auto problemlos laden könnte. Problemlos meint: ich kann es in meiner Nähe über einen längeren Zeitraum abstellen und günstig laden lassen.
Das klingt in meinen Ohren oft einfach nur wie "Reden wir das Problem von Mietern einfach klein und tun so als ob alles supi wäre. Ich selbst kann ja an meiner Wallbox laden. Mir doch egal wie die weniger Privilegierten klar kommen."@diabhoil @VQuaschning naja „ in meiner Nähe über einen längeren Zeitraum abstellen und günstig laden lassen“ ist ja etwas was es mit dem verbrenner auch nicht gibt.

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@necrosis
Wäre ich ein Supermarkt hätte ich viele Ladesäulen. Mit "günstigem"* Strom.Die Leute kämen um günstig zu tanken und würden bei mir einkaufen.
Win-Win.
Aber als Supermarkt hätte ich sowieso schon meinen Parkplatz mit Solar überdacht und eine zusätzliche Einkommensquelle aufgemacht.
*Günstig für die Autofahrer, teuer im Verhältnis was der Strom wirklich kostet.
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@VQuaschning Zum Thema Mehrfamilienhäuser: Ich weiß aus eigener Erfahrung, das die Eigentümergemeinschaften das Laden in Tiefgaragen verbieten, weil sie befürchten, dass die elektrische Anlage das nicht aushält und sie ohne das Verbot ihren Versicherungsschutz verlieren. Die gesetzliche Regelung erlaubt es zwar, dass ein Mieter oder Eigentümer selbst eine Wallbox installieren lässt, aber der Aufwand ist sehr hoch (ggf. Lastmanagement, Erweiterungen oder Erneuerungen der Zählerschränke, ggf. Kapazität des Gebäudeanschlusses erhöhen) , wieder durch den Fokus auf 11KW-Ladelösungen. Das deutsche Elektrohandwerk hat gleich die Dollarzeichen in den Augen, da kommen schnell sechstellige Beträge zusammen. Und damit löst das wieder keine Probleme im Bestand, insbesondere nicht bei Mietwohnungen.
Im europäischen Ausland gibt es oft gar keine dreiphasigen Anschlüsse im Wohnbereich, da ist es vollständig normal, das zuhause mit 3,6kW oder 7,2kW einphasig geladen wird. Und die deutschen Autotester wundern sich dann immer, das Autos aus diesen Ländern dann nur aufpreispflichtig mit 11kW-Ladern ausgestattet werden.Genau.Typisches Beispiel eines Bekannten: Tiefgarage einer Eigentümerwohnanlage, jeder Parkplatz hat eine Schukosteckdoese für Staubsauegr etc.
Er hat dann diese Schuko durch eine Wallbox ersetzen lassen, die sein EAuto mit 3,6 kW lädt. Macht über Nacht 30 bis 40 kWh, also 200 km Reichweite und mehr.
Unser eigenes EAuto wird selten mit mehr als 3 kW geladen, weil die 11 kW Wallbox normal den Überschusstrom vom Dach nimmt. In diesem Moment "nur" 1,4 kW.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Bei mir in der Umgebung sind vier 22kw Säulen fußläufig erreichbar. Die Preise sind ok (40ct/kwh ab 20 Uhr) und die Auslastung überschaubar, da nicht so viele Autos vorhanden sind oder die Leute zu Hause laden können.
Wenn sich jetzt die ganze Nachbarschaft um diese Säulen kloppen müsste, kann ich die Angst nachvollziehen.Der andere Punkt ist die Komplexität. Meinen Eltern könnte ich das nicht mehr verkaufen.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?Komm schon, das ist doch Fake. Vor 6 Jahren gab es doch noch gar keinen Strom
STROM ist doch eine abstruse queergendernde Woke-Quark-Erfindung von diesen linksgrünversifften extremvegetarischen Oma-Gegen-Rechts- und Klima-Ich-Kleb-Mich-An-Alle-Autobahnen-SUVhasser. 
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning@mastodon.green
Ich finde eher den Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos schwierig. Hier.in Dänemark in Dänemark ist die Auswahl gut, aber die Autos sind ziemlich teuer. -
@stevE @werdenfels @VQuaschning
Goldwaagesport. Auch ich kann eine Rechnung aufmachen: 16 kwh auf 100 für 50cents -> 8€ / Günstigster E10 Preis gerade bei mir 1,66 / mittlerer Verbrauch Kleinwagen 5 Liter -> 8,30€.
Aber wo rüber reden wir...?@To3o @werdenfels @VQuaschning wir reden über Fakten, Wissenschaft, Ehrlichkeit und Sorgfalt an Stelle von Polemik. Es gibt so viele gute Gründe für EAutos, da muss doch nicht ausgerechnet das einzig zweifelhafte grob "vereinfacht" werden.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning
Einer direkt vor der Tür würde reichen. -
@necrosis @soletan @diabhoil @VQuaschning Oder eine Pflicht für Vermieter, auf Wunsch des Mieters eine Lademöglichkeit einzurichten.Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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@necrosis
Wäre ich ein Supermarkt hätte ich viele Ladesäulen. Mit "günstigem"* Strom.Die Leute kämen um günstig zu tanken und würden bei mir einkaufen.
Win-Win.
Aber als Supermarkt hätte ich sowieso schon meinen Parkplatz mit Solar überdacht und eine zusätzliche Einkommensquelle aufgemacht.
*Günstig für die Autofahrer, teuer im Verhältnis was der Strom wirklich kostet.
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@werdenfels @VQuaschning Wenn ich unterbeschäftigter Jurist wäre (mir fallen da spontan einige Abgeordnete im Bundestag ein), würde ich mal beim EuGH anfragen, ob diese Abos mit Ziel Monopolstellung nicht gegen EU-Verbraucherschutz fallen. Ich denke schon. Und da so eine Feststellung dann ex tunc ist (also rückwirkend), im zweiten Schritt eine Entschädigung erwirken: jeder, der die Abo-Gebühr bezahlt hat, bekommt sie für die letzten 10 Jahre zurück. Jeder, der sie nicht gezahlt hat, bekommt den Aufpreis für die letzten 10 Jahre zurück.
So lange müssen die ja ihre Rechnungen aufheben.
@forthy42 @VQuaschning
Ich denke (bzw. hoffe), da wird es in Zukunft eine EU-Regelung geben, so wie das beim Mobilfunk auch war. -
@VQuaschning alle gegen Windkraft und alle gegen Atomstrom aber jeder hat ein Handy alles elektrisch im Haus und dann noch E Autos. Entsorgung der Batterien nicht gelöst
@Gorgiboy "Entsorgung der Batterien nicht gelöst." Doch, es gibt eine Zweitverwertung und auch Recycling-Anlagen.
Ich würde eher schreiben: "Entsorgung des Atommülls noch nicht gelöst." Und zwar seit vielen Jahrzehnten, das heißt, ohne Hoffnung auf eine Lösung.
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@VQuaschning Kommt darauf an wo man unterwegs ist. Ich fahre oft Bern - Würzburg und an der A5 zw. Basel bis hoch zur A6 ist es nicht wirklich gut. Und auf der A81 zw. Heilbronn und Würzburg sogar Unterirdisch. Hier in der Schweiz hat fast jeder zweite Parkplatz, nicht Rasthof, mindestens 2 HPCs stehen.
@pfitzer@social.main-angler.de Unterirdisch würde ich die A81 zwischen Heilbronn und Würzburg nicht bezeichnen. Auf den Rastplätzen hat es überall Lademöglichkeiten. Wunnenstein, Jagstal, Ob der Tauber. Das reicht für die "kurze" Strecke eigentlich gut aus.
Ja, in der Schweiz haben wir auf vielen Parkplätzen auch Ladestationen, das ist in Deutschland im Aufbau. Dafür gibt es in Deutschland auch viele Autohöfe direkt neben der Autobahn, die Lademöglichkeiten anbieten.
Die Lage an deutschen Autobahnen ist übrigens nicht die Schuld der Energieanbieter, sondern von Tank & Rast, die hier ihr Monopol ausspielen wollten und ein jahrelanges Gerichtsverfahren verursacht haben.
@VQuaschning@mastodon.green -
@Ascendor @forthy42 @VQuaschning
Ich verteidige nicht Verbrenner. Ich fahre selbst einen Stromer. Ich sehe nur die Schwachpunkte des Ladesystems im Moment:
Zu kompliziert (viele Karten oder Apps nötig).
Intransparent (unklarer Preis).
Meist zu teuer.
Grundgebühren schränken Auswahlmöglichkeiten bei Ladesäulen ein.
Für Mieter teurer als für Eigenheimbesitzer.@werdenfels @Ascendor @forthy42 @VQuaschning Die Apps müssen auch funktionieren. Oft erlebt, dass sie nicht laden oder ewig brauchen um den Status einer Ladestation anzuzeigen.
Gibt auch Apps bei denen man den Preis erst nach dem Abschluss des Abo sieht (ohne Abo sind die Preise anders) - gilt hauptsächlich für Roaming. -
@To3o @werdenfels @VQuaschning wir reden über Fakten, Wissenschaft, Ehrlichkeit und Sorgfalt an Stelle von Polemik. Es gibt so viele gute Gründe für EAutos, da muss doch nicht ausgerechnet das einzig zweifelhafte grob "vereinfacht" werden.
@stevE @werdenfels @VQuaschning
okay, dann sag ich "zumeist günstiger" fortan - und in der Tat, es gibt überzeugendere Argumente dafür, wenn man schon Auto fährt, dann wenigstens ein EAuto zu fahren.