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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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  • „Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @ar1 Es geht konkret darum, wo subventioniert wird. Da gibt es mehrere Möglichkeiten:

    1) Man erhöht die #Pendelerpauschale.

    Das fördert die #Zersiedlung und den Verkehr.

    2) Man fördert E-Autos.

    Das führt entweder dazu, dass sich Menschen, die kein Auto hatten, eins kaufen. = kontraproduktiv, denn die Herstellung des Individualgefährts verbraucht sehr viel CO2. Siehe Blog-Post.

    Oder es führt dazu, dass jemand sein Auto ersetzt. Auch dafür wird ein neues EAuto hergestellt.

    3) Man fördert den ÖPNV. Das führt dazu, dass es vielen Menschen in den Außenbezirken ohne Auto besser geht, weil sie mobiler werden und dass manche ihr Auto stilllegen, weil es ökonomisch keinen Sinn macht.

    #autofrei und Spaß dabei.

    #carIsOver Der Blog-Post ist inzwischen auch schon vier Jahre alt. Schon damals war Car over.

    https://hot-climate-topics.net/2022/05/12/car-is-over/

    Uncategorized berlin autofrei volksentscheidberlinautofrei

  • „Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @ar1 Hast leider falsch zitiert, denn da steht: „77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto oder sollten zumindest kein Auto brauchen. Also ja: Ausbau des ÖPNV.“

    Uncategorized berlin autofrei volksentscheidberlinautofrei

  • „Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @asltf

    Du meinst so was wie die Erhöhung der Pendelerpauschale?

    /sarkasmus

    Uncategorized berlin autofrei volksentscheidberlinautofrei

  • „Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    „Stattdessen sollte man den ÖPNV ausbauen und E-Autos fördern, um Verbrenner unattraktiver zu machen.“

    Ich denke, man sollte e-Autos nicht pauschal fördern. Reiche Menschen brauchen keine Förderung. Und wenn man e-Autos fördert, dann nur kleine und keine SUVs. Nur Menschen mit viel Geld kaufen überdimensionierte Blechkisten.

    77% der Deutschen leben in Städten. Die brauchen kein Auto oder sollten zumindest kein Auto brauchen. Also ja: Ausbau des ÖPNV.

    Und gern eine autofreie Innenstadt für #Berlin.

    #autofrei #VolksentscheidBerlinAutofrei

    https://www.taz.de/!6150702

    Uncategorized berlin autofrei volksentscheidberlinautofrei

  • „Während Klimaaktivisten Autos blockierten, weil der Straßenverkehr einer der größten Verursacher von Treibhausgasen ist, blieb der Zusammenhang zwischen Agrarpolitik und Autobahnen unklar.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @lassegismo

    Ham se ja.

    @JostMaurin

    Uncategorized letztegeneration

  • „Während Klimaaktivisten Autos blockierten, weil der Straßenverkehr einer der größten Verursacher von Treibhausgasen ist, blieb der Zusammenhang zwischen Agrarpolitik und Autobahnen unklar.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    „Während Klimaaktivisten Autos blockierten, weil der Straßenverkehr einer der größten Verursacher von Treibhausgasen ist, blieb der Zusammenhang zwischen Agrarpolitik und Autobahnen unklar.“

    Die #LetzteGeneration ist nun schon eine Weile tot, aber ihr Vorgehen wurde immer noch nicht richtig verstanden.

    Soweit ich weiß, richteten sich die Blockaden der Autobahnen und Straßen nicht gegen Autofahrer*innen oder das CO2, das ihre Verbrenner verursachen. Das Ziel war Disruption und dadurch Aufmerksamkeit für eines der drängendsten Probleme der Menschheit.

    Ankleben in Museen an Sauriern und Kunstwerken, Beschmaddern von Fassaden usw. usf. würde sonst keinen Sinn ergeben, denn die Kunstwerke usw. stoßen kein CO2 aus.

    Ansonsten ein guter Artikel von @JostMaurin

    Danke!

    https://www.taz.de/!6146266

    Uncategorized letztegeneration

  • Wenn ihr nicht zufälligerweise die Heute-Show gesehen habt, bitte schaut euch diese 30 Sekunden des Mannes an, der uns regiert.
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @Boerps

    Es wird immer wieder gesagt, dass der Antifaschismus im Osten vorgeschoben war und dass es kein Gedenken gab, dass der Holocaust nicht thematisiert wurde usw. usf. Das stimmt alles so nicht wirklich.

    Klar, es gab 10 Mio NSDAP-Mitglieder und davon war sicher auch noch ein Anteil im Osten. Nicht nur in den Block-Parteien, sondern auch in der SED. Kannste hier nachlesen:

    https://so-isser-der-ossi.de/2024/02/25/nazis-im-westen-nazis-in-der-sed/

    Ich möchte niemanden reinwaschen. Mein Großonkel saß 1 Jahr und 9 Monate im KZ #Lichtenburg. Kannste auch im Blog-Post drüber lesen. Mir liegt es fern irgendjemand reinzuwaschen. Ich möchte nur nicht, dass Dinge verdreht werden. Der Westen macht sich einen schlanken Fuß, indem er darauf hinweist, dass es in der SED ehemalige NSDAP-Mitglieder gab. Ja, gab es. Aber es gab keinen Richter, der die Rassengesetze ausgearbeitet hat, in leitender Position. #Globke

    Danke. Bitte.

    @OhWeh @mina @scheichsbeutel

    Uncategorized

  • Wenn ihr nicht zufälligerweise die Heute-Show gesehen habt, bitte schaut euch diese 30 Sekunden des Mannes an, der uns regiert.
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @OhWeh @mina @scheichsbeutel

    Hallo Ihr, ich versuche, das hier ein bisschen differenzierter zu machen. Die großen Nazis waren klar im Westen. Da wäre ich an ihrer Stelle auch hingegangen, wenn „die Russen kommen“.

    Dazu könnt Ihr in meinem Blog was lesen und ich poste auch immer neue Sachen dazu.

    https://so-isser-der-ossi.de/nazis/

    Unten auf der Seite habe ich mal geguckt, was aus Nazis geworden ist, die in KZs gearbeitet haben oder den Mördern, die die Psychiatrie-Patient*innen vergast haben.

    Mit ganz wenigen Ausnahmen sind die in den Westen gegangen.

    Zum #Braunbuch könnt Ihr in meiner Timeline was finden. Habe gerade gestern über Josef Abott gepostet. Das sind ganz andere Nummern als in der DDR. Gaaaanz anders.

    https://www.mahnmal-koblenz.de/index.php/die-taeter/006-erster-staatsanwalt-josef-abbott-1913-1982

    Und das steht im Wikipedia-Artikel zu #Antifaschismus:

    „Eine Ost-West-Differenz spiegelt sich auch im justiziellen Umgang mit den NS-Verbrechen. „12.890 rechtskräftigen Urteilen bei etwa 17 Millionen Einwohnern in der DDR … stehen etwas mehr als 6.500 rechtskräftige Urteile in der BRD mit gut 60 Millionen Einwohnern gegenüber.“ Dabei sei zu berücksichtigen, „dass viele mutmaßliche NS-Verbrecher Zuflucht in Westdeutschland gesucht und gefunden haben und im Westen durch Tricks alte Nazis ganze Verfahren … erfolgreich hintertrieben haben“, wie Heiner Lichtenstein feststellte.[131]“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Antifaschismus

    ZU den Ärzten habe ich ja auch was geschrieben. Die, die nicht gleich hingerichtet wurden, haben sich erfolgreich durchgewurschtelt und hatten dann Ateste, die ihnen Verhandlungsunfähigkeit bescheinigten und praktizierten dann fröhlich weiter.

    Uncategorized

  • 1/ Toll!
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    1/ Toll! Dieser Artikel enthält praktisch alles, was ich seit Jahren allen, die es hören wollen und den anderen auch zu erklären versuche:

    „Rechtsradikale Parteien hatten bis Ende der Neunzigerjahre im Westen deutlich höhere Stimmanteile als im Osten, wo straßenorientierte Jugendbewegungen eine wichtigere Rolle spielten. Die heutigen Wahlerfolge von rechtsautoritären Parteien lassen sich schon deshalb kaum auf vermeintlich verinnerlichte autoritäre DDR-Strukturen zurückführen. Sie sind aus meiner Perspektive gesellschaftlich viel eher als eine Folge des neoliberalen Umbaus des Staates sowie der anhaltenden Deklassierung von Ostdeutschen zu verstehen. Eine autoritarismustheoretische Deutung kann von diesen Problemen ablenken: Sie sucht zu sehr nach Erklärungen auf der Ebene der persönlichen Einstellungen und der familiären Dynamiken.“

    „Vor allem in den autobiografischen und literarischen Schilderungen, die in diesem Kontext erschienen sind, dominieren deprimierende Blicke auf DDR-Familien. Sie erzählen von durch physische Gewalt und emotionale Vernachlässigung geprägten Kindheiten als Vorgeschichte des heutigen Rechtsrucks. Ines Geipel, die zu DDR-Zeiten eine Internatsoberschule für künftige Kader besuchte, führt in ihrem Erinnerungsbuch »Umkämpfte Zone. Mein Bruder, der Osten und der Hass« letzteren auf die Schläge ihres brutalen Stasi-Vaters zurück. In Anne Rabes autobiografisch inspiriertem Roman »Die Möglichkeit von Glück« arbeitet die als sadistisch beschriebene Mutter als Erzieherin; in einer Szene zwingt sie ihr schreiendes Kind in eine Badewanne mit viel zu heißem Wasser. Solche Familiengeschichten gab es, sie sind jedoch keineswegs typisch für DDR-Familien, ebenso nicht für die von späteren Hooligans und Skinheads.“

    „Dazu fällt eine weitere Schieflage auf: Die ostdeutschen Stimmen im Diskurs über die »Baseballschlägerjahre« stammen fast ausschließlich aus sehr staatsnahen Kontexten. Hier ließen sich noch weitere bekannte Autoren wie Manja Präkels und Daniel Schulz hinzufügen. Präkels erzählt in »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«, wie sehr die Protagonistin zu DDR-Zeiten ein Familienbesuch in der örtlichen Kaserne der Sowjetarmee begeisterte. Mehrere Familienmitglieder hatten lokale Führungspositionen in der SED inne. Schulz, der nach eigenen Angaben als Kind die »Armeerundschau« gelesen hat, schreibt in »Wir waren wie Brüder« , wie ihn als kleinen Jungen der Dolch und die Pistole seines Vaters beeindruckten. Dieser war Oberstleutnant der Nationalen Volksarmee.“

    Genau! #AnneRabe, #InesGeipel, #PatricePotrous alles entweder selber rote Socken gewesen oder die Kinder von Funktionären. Ines Geipel ist nie selbst aus der SED ausgetreten. Sie wurde ausgeschlossen, als sie dann im Westen war.

    „In ihren mehrheitlich proletarisch geprägten ostdeutschen Herkunftsfamilien gab es im Verhältnis übrigens deutlich weniger Ex-Nazis als im westdeutschen Bürgertum. Das Aufbegehren ostdeutscher Jugendlicher hatte deshalb eine andere Stoßrichtung als die studentische 68er-Revolte in Westdeutschland, die auch ein Aufbegehren der Jugend gegen die eigenen Nazi-Eltern war.
    Die späteren Schläger waren keineswegs »saudumm« gewesen, sondern in der Regel sehr solide ausgebildet.
    Antiautoritär galt im ostdeutschen Kontext dagegen nicht notwendigerweise als politisch links, da die autoritäre SED-Staatsführung sich selbst als sozialistisch verstand.

    Fehlende elterliche Fürsorge oder familiäre Gewalt waren in meinem Untersuchungsfeld ebenfalls nicht der Radikalisierungsgrund, zumal das Niveau häuslicher Gewalt und die Zahl sexueller Übergriffe in Ostdeutschland auch insgesamt niedriger lagen als im Westen. Bildungsforscher führen diesen Befund auf den massiven Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in der DDR zurück.“

    Habe ich ja auch ausführlich drüber geschrieben. Die Gewaltthese von Anne Rabe ist einfach Unfug.

    „Daran kann rechtspopulistische Politik anknüpfen: Diese mobilisiert das »Volk« gegen die Eliten. So inszeniert sich die AfD mittlerweile erfolgreich als Stimme der »einfachen Leute« im Osten. Den Anklang, den diese Botschaft im Osten erfährt, kann man nicht mit autoritären Prägungen erklären: Rechte Gewalt ist kein »Schrei nach Liebe«, sie lässt sich weder auf einen Vaterkomplex noch auf zu heißes Badewasser zurückführen. Die weitverbreitete Staatsfeindschaft im Osten hat eine andere, bis weit in die DDR zurückreichende Geschichte und handfeste materielle Gründe. Sie zu ignorieren, heißt, den Rechtsruck mutwillig misszuverstehen.“

    Ja. Und so kommt man zu dem Schluss, dass Menschen wie Ines Geipel und Anne Rabe letztendlich das Erstarken der AfD fördern:

    1) Weil sie von den wahren Ursachen ablenken und dem Westen wohlfeile und entlastende Erklärungen liefern.

    2) Weil sie zu einem Mediendiskurs beitragen, der viele Ossis nur wütend macht und die Kluft verstärkt. Die westdeutsch dominierten Leitmedien werden nicht mehr konsumiert. Dialog findet nicht statt.

    https://www.spiegel.de/politik/rechtsextremismus-was-wir-am-rechtsruck-in-ostdeutschland-falsch-verstehen-a-8d70ac53-90e1-4a33-aea3-4281ebca460f

    #Nazis #DDR #Osten

    Uncategorized annerabe inesgeipel patricepotrous nazis ddr osten

  • Interview mit Göring-Eckart in der taz als Reaktion auf das Interview mit #JulieZeh:
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @Life_is Äh?

    Uncategorized juliezeh

  • „Sollte sich das bestätigen, hätte Trump Durchgriff auf die deutsche Zivilgesellschaft.
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    „Sollte sich das bestätigen, hätte Trump Durchgriff auf die deutsche Zivilgesellschaft. Jede Organisation, jeder Verlag, jede Person, die auf der US-Sanktionsliste landet, müsste mit drastischen Folgen rechnen.“

    #Debanking #glsbank #Sparkasse @glsbank

    https://www.taz.de/!6149205

    Uncategorized debanking glsbank sparkasse

  • Interview mit Göring-Eckart in der taz als Reaktion auf das Interview mit #JulieZeh:
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @Life_is Das mit den Schriften wird mir von meiner Designbeauftragten auch immer wieder gesagt. Nur wissen das die Wenigsten. Und nehmen dann eben Schriften, von denen sie glauben, dass sie national konnotiert seien und dadurch werden sie es dann letztendlich auch.

    Uncategorized juliezeh

  • Interview mit Göring-Eckart in der taz als Reaktion auf das Interview mit #JulieZeh:
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    Interview mit Göring-Eckart in der taz als Reaktion auf das Interview mit #JulieZeh:

    „Göring-Eckardt: Nein. Ich würde aber auch nicht von der politischen Gesinnung abhängig machen wollen, welchen Handwerker ich bestelle.“

    Das mag auf dem Dorf anders sein, aber ich würde niemals bei dem Fliesenleger anfragen, dessen Firmendesign in schwarz-weiß-rot und Frakturschrift gestaltet ist.

    „Göring-Eckardt: Das stimmt. Ich verstehe auch, dass Leute wütend sind. Das ist doch aber kein Grund, eine Partei zu wählen, die rechtsradikal ist und menschenfeindliche Politik macht.“

    Ja eben doch. Das wird nicht anders dadurch, dass man es unglaublich findet, sondern dadurch, dass man andere Politik macht. Das ist eins der Hauptprobleme. Sah man auch bei den Leserbriefen zu Julie Zeh. Empörung. Und dann? Ist billig. Bringt aber nichts.

    „Wenn die Hälfte der Leute auf dem Land wohnt, gibt es genügend Gründe, sich das einmal umgekehrt anzuschauen.“

    Tut sie ja nicht. 77% wohnen in Städten. Also mehr als drei Viertel.

    Wenn man diese kleinen Gruppen vernachlässigt, kann einem das auf die Füße fallen. Der Osten ist übrigens auch eine kleine Gruppe. Und wenn man das kombiniert, wird es noch schlimmer: Der Osten ist überwiegend ländlich geprägt. Der Rechts-Links-Unterschied ist auch ein Stadt-Land-Unterschied. Siehe angepinnten Tröt.

    „Trotzdem sage ich: Auf dem Dorf bist du nicht mobil, wenn du kein Auto hast. Selbst wenn bis abends ein Mal in der Stunde ein Bus fährt. Wer meint, es gehe ohne Auto, überträgt die Städtersicht auf das Dorf.“

    Vielleicht nicht ganz repräsentativ, aber es gibt die eine Familie vom Dorf in der Nähe von Jena, die ohne Auto ausgekommen ist. Ein junger Mann ist mit dem Rollstuhl getrampt.

    Ansonsten muss man sich eben kümmern. Busse, Rufbusse, Fahrgemeinschaften, Mitnahmebänke, whatever. Diese Antwort von einer grünen Politikerin finde ich etwas lahm. Aber was weiß ich, ich bin ja ein Städter.

    Übrigens im Osten gab es bis Mitte der 90er mehr Bahnlienien und es gab einen Theaterbuss, der die Menschen zur Kultur gebracht hat und wieder zurück.

    Geht alles. Kostet nur Geld und wenn die Lobbies in die andere Richtung arbeiten, ist es halt schwierig.

    Vielleicht hilft dann mal autonomes Fahren.

    Trampen mit Rollstuhl.

    „Vor allem aber dürfen wir nicht aufhören, miteinander zu reden. Wir brauchen immer eine Brandmauer, wenn es um die politische Zusammenarbeit geht. Aber was es nicht geben darf, ist eine Brandmauer des Gesprächs.“

    Ganz genau. Sehr gut.

    https://www.taz.de/!6147031

    Uncategorized juliezeh

  • Ich weiß, Ihr vermisst die #Werbung hier auf Mastodon so sehr.
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    Ich weiß, Ihr vermisst die #Werbung hier auf Mastodon so sehr. Deswegen schicke ich ab und zu Werbung rum.

    Zum Beispiel die hier für #toom.

    Toom. Respekt, wer's selber macht.

    #Nazis #noNazis

    Irmela Mensah-Schramm:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Irmela_Mensah-Schramm

    Uncategorized werbung toom nazis nonazis

  • 1/ „Denn nur wenn die Menschheit aufhört, immer mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, kann sich das Klima stabilisieren.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @der_oeko_FP19 Ja, die #Klimaunion, die @wegeheld mal gegründet hatte.

    Aber vielleicht sind die ja im Winterschlaf. Diesen Winter ist es ja mal wieder kalt.

    Uncategorized cdu klimaneutralitat klimakatastrophe

  • 1/ „Denn nur wenn die Menschheit aufhört, immer mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, kann sich das Klima stabilisieren.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    2/ Wolfgang Metzeler Kick war bereit dafür zu sterben, dass dieses Nachricht verbreitet wird: „Das bedeutet, es sind bereits jetzt hunderte Gigatonnen zu viel CO2 in der Luft.“

    War damals von #ScientistForFuture gecheckt worden.

    Wir sind bei 425 ppm und müssen zu 350. Tja. Können sich dann unsere Kinder drum kümmern.

    Uncategorized cdu klimaneutralitat klimakatastrophe

  • 1/ „Denn nur wenn die Menschheit aufhört, immer mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, kann sich das Klima stabilisieren.“
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    1/ „Denn nur wenn die Menschheit aufhört, immer mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen, kann sich das Klima stabilisieren.“

    Ja, wir müssen aufhören. Aber das ist noch nicht genug. Denn wir sind bereits jetzt über ein verträgliches Maß an CO2 hinaus. Das wird oft vergessen. Der IPCC-Bericht geht davon aus, dass wir massiv CO2 aus der Athmosphäre zurückholen und zwar nicht als Ausgleich dafür, dass wir neues rauspusten, sondern um das, was jetzt schon zu viel ist, zurückzuholen.

    https://www.taz.de/!6148937

    #CDU #Klimaneutralität #Klimakatastrophe

    Uncategorized cdu klimaneutralitat klimakatastrophe

  • Weder U-Bahn noch Straßenbahn fährt.
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    5/ Natürlich ist das #Rad im Fokus!!!

    Uncategorized spikes glatteis berlin

  • Weder U-Bahn noch Straßenbahn fährt.
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    4/ Man kann auch vereiste Brücken ohne Probleme überqueren.

    Ich habe noch zwei Sätze MTB-Reifen mit #Spikes, falls die jemand haben will.

    #MdRzA

    Die hier:

    https://www.bike-components.de/de/Schwalbe/Marathon-Winter-Plus-26-Draht-Spikereifen-p64162/

    2" breit.

    Uncategorized spikes glatteis berlin

  • Weder U-Bahn noch Straßenbahn fährt.
    stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @chrisss Das ist wirklich toll, oder? Ich bin mal über spiegelglattes Eis gefahren. Die Fußgägner*innen schlitterten nur so rum und haben mich wahrscheinlich für komplett verrückt gehalten. Aber das geht! Eigentlich sogar besser als normal auf der Straße. Wie Eisspeedway:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eisspeedway

    Nur dass einen eventuell ein paar Autos ohne Schneeketten totschlittern.

    Uncategorized spikes glatteis berlin
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