Türchen -5 des #39c3-Kalenders: Winterobst
Schon im Mittelalter gab es im tiefsten Winter frisches, heimisches Obst: Mispeln. Sie wachsen an Sträuchern und werden erst nach dem Frost genießbar. Man konnte sie auch im November schon ernten und ein paar Wochen lagern. Statt zu verderben, bauten sie ihre Gerbstoffe ab und wurden essbar.
So beliebt die #Mispel war, so schnell geriet sie aus der Mode, als dank Kühltransporter ganzjährig Südfrüchte importiert werden konnten.
https://www.bzfe.de/presse/pressemeldungen-archiv/comeback-fuer-die-mispel