@info @nerstix @nerdosoph @pallenberg ich kann Qobuz empfehlen, was konfigurierbare Soundqualität, Abspielgeräte u Katalogisierung betrifft, u sie zahlen uns per Stream das Vierfache im Vgl zu Spotify.
Zu Datenschutz/Drittanbietern hab ich mich hier noch nicht informiert, aber die Firma ist europäisch 
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Beiträge
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Alle Daten von #Onedrive sind runter und von der wohl lahmsten Cloud (im uns bekannten Universum) geloescht. -
Laut UMAW/Luminate wurden 88% aller Songs auf #spotify "demonetized" = haben kein Geld erhalten.@teetassemitsprung weiß ich nicht, aber ich kann nachher nach meiner wintersturmwanderung hier gern mal was für dich suchen?

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Laut UMAW/Luminate wurden 88% aller Songs auf #spotify "demonetized" = haben kein Geld erhalten.@nocci ja ich hoffe auch, dass sie sich weiterentwickeln. was sie gut machen: musikredaktion, outputauswahl, offlinekatalog inkl kaufbare songs/downloads
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Laut UMAW/Luminate wurden 88% aller Songs auf #spotify "demonetized" = haben kein Geld erhalten.@lino ja. ich werd das auch nie wieder schaffen, war damals zur richtigen zeit im richtigen alter am richtigen ort mit dem song.
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Laut UMAW/Luminate wurden 88% aller Songs auf #spotify "demonetized" = haben kein Geld erhalten.@lino über die jahre können sich streams schon summieren. "regen", der erfolgreichste song von mir, hat seit 2012 ca 10 millionen streams (*0,3c) allein auf spotify gesammelt. 30.000$ wurden uns (den rechteinhabern, also geteilt durch künstler, label, vertrieb, mgmt) ausgeschüttet und er läuft ja weiter, d.h., man hat ein passives einkommen. aber: die produktion kostet auch gerne mal 3.000€ pro song oder 30.000€ pro album. ich mach also minus auf spotify. via qobuz würds sich rechnen.
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Laut UMAW/Luminate wurden 88% aller Songs auf #spotify "demonetized" = haben kein Geld erhalten.@lino aus sicht derjenigen, die nen song rausbringen, der unter 1.000 streams pro jahr generiert: ja.
aus sicht der plattenfirmen: nein, denn sie halten ja anteile an den streamingdiensten und verdienen an den abogebühren.
aus sicht von mir: jein. man erreicht natürlich via streaming auch zufällig ein sehr viel größeres publikum, das einem dann hoffentlich (zu nem livetermin) oder anderswo folgt, so dass man darüber die produktions- und lebenshaltungskosten (quer)finanziert.
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Laut UMAW/Luminate wurden 88% aller Songs auf #spotify "demonetized" = haben kein Geld erhalten.Laut UMAW/Luminate wurden 88% aller Songs auf #spotify "demonetized" = haben kein Geld erhalten.
Hier eine Übersicht, was an mich für den selben Song in D pro Stream ausgezahlt wurde:
Spotify: 0,003€ (0,3 Cent)
Apple Music: 0,0069€
Deezer: 0,0076€
Amazon Music: 0,008€
Tidal: 0,010€
Qobuz: 0,012€Fairster & derzeit korrektester Streamingdienst ist Qobuz, zahlt das 4fache u bereits ab 1. Stream. UI auch super. Wenn Euch menschengemachte Musik am Herzen liegt, sagt's weiter.
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