Beispiel: Statt ein Schaumbad und Yoga hinzuzufügen, streiche die Verpflichtung, 2x pro Woche Staub zu saugen (vielleicht machst du das nur noch 1x pro Woche oder alle 10 Tage).
doncish@norden.social
Beiträge
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Meiner Beobachtung nach bedeutet Self-care nicht, dass wir gelegentlich Dinge zusätzlich in unsere vollen Tage packen, um uns weniger gestresst und belastet zu fühlen. -
Meiner Beobachtung nach bedeutet Self-care nicht, dass wir gelegentlich Dinge zusätzlich in unsere vollen Tage packen, um uns weniger gestresst und belastet zu fühlen.Meiner Beobachtung nach bedeutet Self-care nicht, dass wir gelegentlich Dinge zusätzlich in unsere vollen Tage packen, um uns weniger gestresst und belastet zu fühlen. Im Gegenteil, es bedeutet, Dinge die wir angeblich tun müssen dauerhaft zu streichen, weil sie letztlich weniger wichtig sind als unser Wohlbefinden und unser langfristiges Überleben.
Nichts zusätzlich auf die To-Do-Liste packen, sondern streichen.
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In my obeservation, self-care doesn't mean to occasionally add things we do to our already full days just to feel less stressed and burdened.Example: Instead of adding a bath and a yoga class, remove the obligation to vacuum twice a week (perhaps change this to once a week or every two weeks).
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In my obeservation, self-care doesn't mean to occasionally add things we do to our already full days just to feel less stressed and burdened.In my obeservation, self-care doesn't mean to occasionally add things we do to our already full days just to feel less stressed and burdened. On the contrary, it means permanently eliminating things we do because they are ultimately less important than our well-being and long-term survival.
Don't add stuff to your to do list, remove from it.
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Schon Gunter Dück wusste, dass eine Auslastung von max.@Sagittarius59 Ja, sauberes Wasser, gesunde Grundnahrungsmittel, saubere Luft, sichere/komfortable Unterkunft, gesicherte Teilhabe an der Gesellschaft (auch digital), gesicherte Mobilität, Bildung, Müllentsorgung und Gesundheitsversorgung für alle, bedingungslos und kostenlos, weltweit. Das bereitzustellen wäre der Menschheit möglich und würde fast alle aktuellen Konflikte ad absurdum führen.
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Schon Gunter Dück wusste, dass eine Auslastung von max.@mediumflow Ja. Und ich schreibe auch zu langsam.

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Schon Gunter Dück wusste, dass eine Auslastung von max.Ich werde nicht aufhören, mir eine andere Welt vorzustellen und in allen Farben lebhaft auszumalen. Eine Welt mit intakter, für alle Menschen gut funktionierender und kostenlos nutzbarer Infrastruktur. Mit gesicherter Grundversorgung und einem Gesundheitswesen, dass diesen Namen verdient - auch in Notfällen. Denn was heute als Utopie gilt, gab es teilweise schon und es hat gut funktoniert. Was heute als Utopie gilt, kann in 10, 20 oder 30 Jahren Realität sein.
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Schon Gunter Dück wusste, dass eine Auslastung von max.Jetzt darf ich seit mehreren Jahrzehnten diesem Land (und drumherum auch Europa) dabei zusehen, wie in fast allen essentiellen Versorgungs- und Sicherheitssystemen diese Puffer zurückgebaut und alles so übertaktet wurde, dass die kleinsten erwartbaren Reibungen für Engpässe, Ausfälle und vermeidbares Leid sorgen. Verständlich, dass unter diesen Umständen Prepper-Communities entstehen.
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Schon Gunter Dück wusste, dass eine Auslastung von max.Schon Gunter Dück wusste, dass eine Auslastung von max. 85% und die dadurch entstandenen Puffer in fast allen Systemen gut sind für Innovation, unvorhergesehene Probleme und strategische Maintenance. Irgendwann in den letzten 20 Jahren ist Deutschland vollständig und dauerhaft falsch abgebogen in fast allen Fragen der Infrastruktur, Sicherheit und Versorgung für die Bevölkerung. Und nein, das war keine 'Schwarmdummheit', das war Kapitalismus.
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Unbekümmert die Wahrheit ins Netz schreiben, weil es ja sowieso niemand liest - zumindest niemand, der tatsächlich damit was anfängt.Unbekümmert die Wahrheit ins Netz schreiben, weil es ja sowieso niemand liest - zumindest niemand, der tatsächlich damit was anfängt.
Beim Vogelfutter draußen ist das anders, das wird wahrgenommen.
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Wildes Wetter dieser Tage. Wild auch, dass offenbar vielerorts erzwungen wird, dass Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen, um pünktlich an ihrem Arbeitsplatz zu sein.@unionista Ja, das fällt eindeutig in die temporären Optionen, die schon vorhandener Reichtum einem ermöglicht. Ich habe im weiteren Bekanntenkreis Menschen, die das genutzt haben und gönne es ihnen, aber man muss sich das vorher erarbeiten (Stunden ansammeln) und genug Rücklagen haben, um sich so einen riskanten Stunt leisten zu können (ähnlich wie ein Studium). Diese Menschen sind schon sehr wohlhabend, auch wenn sie es selbst nicht so sehen. @sinnundverstand @lipow
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Wildes Wetter dieser Tage. Wild auch, dass offenbar vielerorts erzwungen wird, dass Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen, um pünktlich an ihrem Arbeitsplatz zu sein.@sinnundverstand @lipow Ich spreche seit langer Zeit von Arbeitspflicht, weil es das de facto ist in Deutschland, solange es nur folgende (tw temporäre) Auswege daraus gibt: Kind-sein, Mutter-sein, Krankheit, Tod, verschiedene Rentenarten, Reichtum, Komplettausstieg/Obdachlosigkeit. Eine Gesellschaft, in der nur diese Optionen relativ sanktionsfrei arbeitsbefreiend wirken, ist eine in der generelle Arbeitspflicht herrscht - auch wenn man es nicht so nennt.
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Mindestens eines davon bis Mitternacht:@ChristianeFrohmann Mein Lieblingsfluch: Du, du Nusskuchen! Apfelkuchen geht auch, aber man muss es 'with more intensity' sagen.
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Im Arbeitsumfeld ist schon seit Jahren spürbar so ein gehetzter, defensiver Vibe, den ich sehr unangenehm finde.Generell bin ich da also zwiegespalten.
Aber eins ist sicher: Diese immer weiter um sich greifende Mentalität, man könne durch kurzes Googeln/KI-Befragen komplexe Fragen sofort eindeutig beantworten, das machen nach meiner Beobachtung nur fachliche Laien. Also Leute, die sich mit der Materie nicht auskennen und die eigentliche Frage gar nicht verstanden haben.
Also macht das nicht. Die Welt anderer Menschen und Abteilungen ist komplexer als ihr denkt.
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Im Arbeitsumfeld ist schon seit Jahren spürbar so ein gehetzter, defensiver Vibe, den ich sehr unangenehm finde.Es hat dann leider oft das Geschmäckle: "Huhu, schaut mal, ich hab dazu was gefundääään, traue mich aber nicht es mündlich einzubringen" was ich als ND total verstehen kann, aber es macht leider wenig Sinn und wirkt wie von der Seitenlinie über den Zaun geworfen zur eigenen Profilierung. "Ich bin schneller als ihr und weiß wo ich nachschauen kann!"
Andererseits sind manche Diskussionen so länglich, da will man gerne mal was droppen to make it make sense.
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Im Arbeitsumfeld ist schon seit Jahren spürbar so ein gehetzter, defensiver Vibe, den ich sehr unangenehm finde.Aber in hybriden Settings machen Teammitglieder das, um sich zu positionieren habe ich das Gefühl. Oder um ihre Aussagen zu untermauern und zu belegen (was mit Coplilot-Schnipseln nur bedingt gelingt, aber das ist ein anderes Thema). Dass das erstmal alle bemerken und überhaupt lesen müssten, darüber denken sie offenbar nicht nach. Meistens wird es erst hinterher gelesen, weil alle während des Termins zusammen auf etwas ganz anderes schauen.
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Im Arbeitsumfeld ist schon seit Jahren spürbar so ein gehetzter, defensiver Vibe, den ich sehr unangenehm finde.Wenn alle in einem Raum säßen bei einem Termin, käme wohl selten jemand auf die Idee, einen ein- bis mehrseitigen Bericht aus der Tasche zu ziehen und ihn ohne vorherige Ankündigung auf den Tisch zu werfen, mit der Erwartungshaltung, darauf jetzt spontan einzugehen. Führungspersonal würde sowas evtl. tun, normale Teammitglieder eher nicht.
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Im Arbeitsumfeld ist schon seit Jahren spürbar so ein gehetzter, defensiver Vibe, den ich sehr unangenehm finde.Im Arbeitsumfeld ist schon seit Jahren spürbar so ein gehetzter, defensiver Vibe, den ich sehr unangenehm finde. Ok, im Softwareumfeld war das irgendwie schon immer so, aber diese hybriden Meetings ermöglichen auch Dinge, die früher nicht möglich waren, zB dass Leute längliche Zusatzinfos und KI-Schnipsel in den Chat posten. Während man sich mit anderen abstimmt, kann man das gar nicht alles lesen, geschweige denn aufnehmen und ad hoc mit berücksichtigen.
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Don't want to be the bringer of bad news but there is no alternative culture, nation, planet, discipline or world to evacuate to.Don't want to be the bringer of bad news but there is no alternative culture, nation, planet, discipline or world to evacuate to. We'll have to create one we find liveable here and it will be the hardest thing we ever did.
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Die Beschäftigung mit dem Vermögen des reichsten Menschen der Welt zieht zwangsläufig die Erkenntnis nach sich, dass klassische Erwerbsarbeit für das Anhäufen von Millionen kein geeignetes Konzept ist.@junaimnetz Mich erschreckt auch sehr, wie das ganze Mindset der Billionäre immer mehr runtersifft in alle Milieus, obwohl gar kein Geld mitsifft und die Chancen darauf gegen Null gehen.