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Aktuell Bestbewertet Umstritten

  • Warum es mehr Blogs braucht
    blog@kaffeeringe.deB blog@kaffeeringe.de

    @caterpillar Das ist scha­de, weil die meis­ten Blogs gar kein Impres­sum benö­ti­gen. Pri­va­te Blog brau­chen kein Impressum.
    Ich weiß, da ist die Unsi­cher­heit: Wer ent­schei­det, ob man nur pri­vat ist? 

    Die zustän­dig Auf­sicht ist Dei­ne Medi­en­an­stalt. Ich bin Mit­glied im Medi­en­rat der Medi­en­an­stalt Ham­burg Schles­wig-Hol­stein und ich kann Dir ver­si­chern: Die haben gar kei­ne Res­sour­cen dafür nach Blogs ohne Impres­sum zu suchen, um dann zu ent­schei­den, ob das eines bräuch­te, um dann zu recher­chie­ren, wer das Blog denn betreibt, um dann ein Ord­nungs­geld durch­zu­set­zen. Vor allem gibt die MA erst einen Hin­weis, dass man ein Impres­sum braucht und nur in offen­sicht­li­chen Fäl­len, in denen der Betrei­ber nicht reagiert, gibt es ein Ord­nungs­geld. Das ist, soweit ich weiß, in Ham­burg und Schles­wig-Hol­stein nur ein­mal pas­siert und das war jemand, der gutes Geld mit sei­ner Web­site ver­dient hat.

    Das ande­re ver­nach­läs­sig­ba­re Risi­ko ist eine Abmah­nung. Natür­lich kann man immer unrecht­mä­ßig abge­mahnt wer­den – wir erin­nern uns an die Goog­le-Fonts-Abmah­nun­gen. Aber pas­siert prak­tisch nie. Und recht­mä­ßig könn­te Dich nur ein Wett­be­wer­ber abmah­nen, der der Mei­nung ist, dass Du einen unfai­ren Wett­be­werbs­vor­teil hat, weil Du kein Impres­sum hast.

    Also, wenn Du ein­fach nur ein paar Sachen ins Inter­net schrei­ben willst – so wie Du es ver­mut­lich bei Mast­o­don tust, wirst Du kein Impres­sum benötigen.

    Uncategorized blog joanwestenberg socialmedia twitter

  • Warum es mehr Blogs braucht
    blog@kaffeeringe.deB blog@kaffeeringe.de

    Joan Wes­ten­berg (@Daojoan) macht sich klu­ge Gedan­ken dar­über, was ver­lo­ren ging, als die Leu­te ihre Blogs für Social Media auf­ge­ge­ben haben.

    Es war ja so viel ein­fa­cher, schnell etwas auf Twit­ter raus­zu­hau­en oder bei Face­book zu pos­ten. Oben­drein gab es auto­ma­tisch die Reich­wei­te durch das Freun­des-Netz­werk und Likes und Kom­men­ta­re als direk­tes Feedback. 

    Wie lang­sam und öde war dage­gen das Blog! Und so ist das Blog bei vie­len, die in den 2000ern groß in der Blogo­sphä­re waren, ver­staubt und schließ­lich ein­ge­mot­tet worden.

    Doch was ist dadurch ver­lo­ren gegan­gen, als man nicht mehr sei­nen eige­nen Ort zum öffent­li­chen Den­ken hatte? 

    „Es ist, als wür­de man jeman­den beob­ach­ten, der frü­her Sym­pho­nien kom­po­niert hat und sich nun dazu ent­schlos­sen hat, nur noch Klin­gel­tö­ne zu pro­du­zie­ren,“ schreibt Joan Westenberg.

    Im Blog schreibt man nicht gegen die Kon­kur­renz im Feed an – man muss des­we­gen nicht kurz und kna­ckig sein. Der Text muss nicht knal­len. Er muss für den Autor funk­tio­nie­ren und für die Per­son, die sich die Zeit nimmt, ihn zu lesen.

    „Ein gut geschrie­be­ner Blog­bei­trag zu einem bestimm­ten The­ma kann über Jah­re hin­weg Leser über Goog­le anzie­hen […]; ein Tweet kann sich glück­lich schät­zen, wenn er zwölf Stun­den lang Auf­merk­sam­keit bekommt. […],“ schreibt Joan Westenberg.

    Ich habe selbst schon eini­ge Tex­te über das Blog­gen geschrie­ben. Ich wünsch­te, ich hät­te die­sen geschrie­ben. Lest ihn. 

    Links

    • Joan Wes­ten­berg: The Case for Blog­ging in the Ruins
    Uncategorized blog joanwestenberg socialmedia twitter

  • Standort bestimmen ohne Apple und Google
    blog@kaffeeringe.deB blog@kaffeeringe.de

    Die Smart­phones von Apple und Goog­le haben einen Dienst ein­ge­baut, der Dei­nen aktu­el­len Stand­ort ermit­telt. Wer auch hier unab­hän­gig von Big-Tech wer­den möch­te kann die freie Bea­conDB nut­zen und selbst dazu bei­tra­gen, dass sie immer bes­ser wird.

    Apple und Goog­le nut­zen anony­mi­sier­te Daten von Nut­zern, die sich dafür ent­schie­den haben, Stand­ort­diens­te zu akti­vie­ren. Die­se Daten hel­fen, deren Stand­ort­da­ten­ban­ken zu aktua­li­sie­ren und zu ver­bes­sern – und wer hat schon die Stand­ort-Diens­te kom­plett aus­ge­schal­tet? Weil es bis­her kei­ne Alter­na­ti­ven gab, muss­ten wir alle alle den Unter­neh­men kos­ten­los hel­fen, ihren Dienst zu verbessern. 

    Es gibt aber seit eini­ger Zeit Open-Source-Alter­na­ti­ven wie bea­conDB. Die­se sam­meln Stand­ort­da­ten auf ähn­li­che Wei­se, jedoch mit Fokus auf Daten­schutz und Transparenz. 

    Beson­ders nütz­lich ist die bea­conDB für Leu­te, die Cus­tom-ROMs nut­zen – etwa Line­age­OS oder /​e/​OS in Kom­bi­na­ti­on mit MicroG – da sie hier als Stand­ort­dienst-Alter­na­ti­ve fun­giert und so die Posi­ti­ons­be­stim­mung auch ohne Goog­le Play Ser­vices ermöglicht. 

    Mitmachen!

    Bis­her ist das Netz der Daten noch nicht beson­ders dicht. Du kannst aber selbst zur Daten­bank bei­tra­gen, indem Du Apps wie Neo­Stumb­ler oder Tower Coll­ec­tor ver­wen­dest, um WLAN-Netz­wer­ke, Blue­tooth-Bea­cons und Funk­zel­len zu erfas­sen und an bea­conDB zu senden. 

    Es ist wie­der ein wenig wie damals bei den Anfän­gen der Open­Street­map. Man kann wie­der mit einer App auf dem Han­dy durch die Gegend radeln und Daten sam­meln. Spa­zie­ren gehen lohnt sich end­lich wieder! 

    In der Umge­bung mei­ner Arbeit dürf­te man mit der bea­conDB schon recht gut navi­gie­ren kön­nen. Da gehe ich in der Mit­tags­pau­se immer spa­zie­ren. Aber nor­ma­ler­wei­se sind abseits der gro­ßen Stra­ßen und Bahn­li­ni­en noch kaum Daten vor­han­den. Mach mit!

    Uncategorized apple beacondb google neostumbler
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