@genominc Danke für den Hinweis! Das ist etwas unintuitiv. Kreaturenbücher sind ziemlich das letzte, was ich mir für Systeme, die ich (noch) nicht spiele kaufe.
blind_mapmaker@eldritch.cafe
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Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen? -
Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen?@genominc
Danke nochmal. Das war der Schubs, den ich brauchte, um die Systeme mal abzuchecken.Mythras mochte ich etwas lieber bis ich ans unnötig komplexe (und narrative Dissonanzen auslösende) Kampfsystem kam. BRP wäre dann doch mehr mein Ding (und kam auch mit Beispielcharakteren und Szenarien bei gleichem Seitenumfang).
Denke nicht, dass ich mich bald in eines der Systeme groß einarbeiten werde, aber BRP ist für Neulinge und D&D-Umsteigende sicherlich ne Empfehlung wert.
(Das weitgehende Fehlen von Regeln zum Spiel anderer Spezies ist wohl eine Design-Entscheidung, wird aber einigen bitter aufstoßen - und nicht nur denen am rechten Rand.)
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Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen?Oh ja, aber das Selbstgeschriebene habe ich seit meiner WikiFarm einigermaßen im Griff. Alles was davor war, ist allerdings etwas... konfus.
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Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen?@elischeva @genominc @ralf_weinert
Ja, das ewige Problem der Gruppenfindung und des Zeitmanagements ist nicht besser geworden, auch seit viele Läden inzwischen keine Looking-for-Group-Zettel mehr aushängen.
Was mir im Laufe der Zeit 2-3 guteSpielende beschert hat ist immer noch die Spielerzentrale:
https://www.spielerzentrale.de/
Sind inzwischen gefühlt mehr Brett- und Kartenspieler drauf, aber immer noch gut.
Ansonsten sind Cons und regelmäßige Spielrunden lokaler Vereine und Läden immer noch gut für One-Shots und Kennenlernen.
Was für viele auch gut geht, ist das Versammeln der zerstreuten Gruppen über Voicechat und evtl. ein simples Virtual Tabletop zu versammeln. Auch da bin ich altmodisch und bevorzuge Maptool:
https://www.rptools.net/toolbox/maptool/
Als Host muss man sich ein bissel mit dem Router auskennen, sonst funktionieren die Basics recht simpel: Bild für die Karte reinziehen, Grid festlegen, Bilder für Tokens draufziehen, loswürfeln. Ohne Accounts und Gebühren (an dieser Stelle nochmal danke an Roll20 fürs wiederholte Hackenlassen...)
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Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen?@genominc @ralf_weinert Neat! Danke! Das Problem ist mittlerweile wirklich bei 300+ GB Rollenspielzeug auf der Platte noch den Überblick zu behalten.
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Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen?@genominc @ralf_weinert GURPSy hier, da ist Englisch natürlich kein Problem (wofür hat man denn den blöden Magistertitel? Fürs Playtesting!)
Beide Grundregelwerke hab ich noch irgendwo auf der Festplatte (Zu viele Bundles-Syndrom). Lite-Varianten oder Starter Kits gibt's da keine, oder? Ich mag sowas ganz gerne für den kurzen Einblick.
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Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen?GURPS hat leider den Erweiterungs-Manie-Effekt und wenig, um Neulingen außerhalb der "Sonderreihen" Action & Dungeon Fantasy bei der Regelauswahl die Hand zu halten. Deswegen neige ich auch erstmal nur GURPS Lite zu empfehlen. Das schlecht redigierte Magiebuch tut leider sein übriges...
BRP und Mythras wollte ich auch schon länger mal ausprobieren. (CoC is mir vom Setting her zu depri). Irgendwelche Tipps, was sich lohnt um reinzukommen?
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Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen?Stimme euch zu. Der Fokus auf D&D hält viele Leute vom Hobby fern und der "Zwang" zur Heroic Fantasy ebenso.
Habe diese Woche z.B. mit einer Kollegin gesprochen. "Ja, das wollen wir jetzt auch mal ausprobieren. Der Typ im Laden hat uns was empfohlen, das so ist wie D&D aber etwas einfacher. Den Namen hab ich vergessen."
Die Leute gehen in einen Laden nachdem Sie einen den großen Podcasts angehört und lustig gefunden haben, sagen dann "das wollen wir auch" und der hilfsbereite Mensch dort versucht sie sanft auf eine Schiene zu schieben, die weniger mit Min-/Maxing und dem Verkauf von drei "Grund"büchern zu tun hat. Wahrscheinlich wird es dann im (rollenspielerfreien) Freundeskreis ausprobiert, artet doch in Zahlenschiebereien aus und wird enttäuscht aufgegeben.
Ich leite (inzwischen viel zu wenig) auf Cons nur Sachen weitab von den populären Systemen (DSA ist auf seine Art fast so nervig wie D&D).
Meine Ratschläge für Anfängerrollenspiele außerhalb von Cons sind:
-GURPS Lite (so sehr ich die "Vollversion" mag, so wenig ist sie was zum Anfangen)
-Rollenspiele, die für Kinder und jüngere Jugendliche gedacht sind
-minimalistische Systeme wie Goblinville
-eventuell FATE Accelerated (aber das ist auch nicht für alle so toll).Die Unterscheidung Welt und System wird nicht häufig genug gemacht, was unter anderem daran liegt, dass es bei vielen Systemen nicht einfach ist das System von der Welt zu trennen.
Deshalb mag ich auch Systeme lieber, die keine Klassen haben und damit schon eine Welt implizieren. Auch hilft es, wenn die narrative Realität im Vordergrund steht und nicht die Mechanik (GURPS und FATE gehen da von zwei unterschiedlichen Seiten ran, helfen aber in jedem Fall). Es gibt nichts Demotivierenderes als Spielenden zu sagen. "Ja, das ist eine coole Idee, aber damit du das tun kannst, musst du erst Level 5 haben und dann diese zwei Fähigkeiten besitzen, das Attribut auf 16+ haben und dann dieses Feat kaufen".
Ich selber bin so in der SL-Rolle festgewachsen, dass ich auch nur relativ einfache Systeme neu ausprobiere. Irgendwann hat man halt sein Optimum gefunden und bastelt dann nur noch an seinen Lieblingen rum. Aber auch hier gilt für mich, Welt zuerst, dann System.
/Sorry for the Wall-of-Text/

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boy, bye@tillybridges Disgusting! Guess, I'm deleting some soundtracks from my hard drive...