Was ich mich immer wieder Frage, warum wollen alle immer mit D&D anfangen?
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Stimme euch zu. Der Fokus auf D&D hält viele Leute vom Hobby fern und der "Zwang" zur Heroic Fantasy ebenso.
Habe diese Woche z.B. mit einer Kollegin gesprochen. "Ja, das wollen wir jetzt auch mal ausprobieren. Der Typ im Laden hat uns was empfohlen, das so ist wie D&D aber etwas einfacher. Den Namen hab ich vergessen."
Die Leute gehen in einen Laden nachdem Sie einen den großen Podcasts angehört und lustig gefunden haben, sagen dann "das wollen wir auch" und der hilfsbereite Mensch dort versucht sie sanft auf eine Schiene zu schieben, die weniger mit Min-/Maxing und dem Verkauf von drei "Grund"büchern zu tun hat. Wahrscheinlich wird es dann im (rollenspielerfreien) Freundeskreis ausprobiert, artet doch in Zahlenschiebereien aus und wird enttäuscht aufgegeben.
Ich leite (inzwischen viel zu wenig) auf Cons nur Sachen weitab von den populären Systemen (DSA ist auf seine Art fast so nervig wie D&D).
Meine Ratschläge für Anfängerrollenspiele außerhalb von Cons sind:
-GURPS Lite (so sehr ich die "Vollversion" mag, so wenig ist sie was zum Anfangen)
-Rollenspiele, die für Kinder und jüngere Jugendliche gedacht sind
-minimalistische Systeme wie Goblinville
-eventuell FATE Accelerated (aber das ist auch nicht für alle so toll).Die Unterscheidung Welt und System wird nicht häufig genug gemacht, was unter anderem daran liegt, dass es bei vielen Systemen nicht einfach ist das System von der Welt zu trennen.
Deshalb mag ich auch Systeme lieber, die keine Klassen haben und damit schon eine Welt implizieren. Auch hilft es, wenn die narrative Realität im Vordergrund steht und nicht die Mechanik (GURPS und FATE gehen da von zwei unterschiedlichen Seiten ran, helfen aber in jedem Fall). Es gibt nichts Demotivierenderes als Spielenden zu sagen. "Ja, das ist eine coole Idee, aber damit du das tun kannst, musst du erst Level 5 haben und dann diese zwei Fähigkeiten besitzen, das Attribut auf 16+ haben und dann dieses Feat kaufen".
Ich selber bin so in der SL-Rolle festgewachsen, dass ich auch nur relativ einfache Systeme neu ausprobiere. Irgendwann hat man halt sein Optimum gefunden und bastelt dann nur noch an seinen Lieblingen rum. Aber auch hier gilt für mich, Welt zuerst, dann System.
/Sorry for the Wall-of-Text/

@blind_mapmaker @ralf_weinert spannend zu lesen, mir geht das ähnlich. Ich persönlich mag auch Gurps gerade weil es soviel abdeckt und den Spielern soviel Freiheit bei der Charakter Erschaffung bietet. Der Nachteil ist allerdings das es durch die Vielzahl sn Erweiterungen auch komplex und abschreckend ist.
Mittlerweile ziehe ich als Spielleiter D100 Systeme wie Call of Cthulhu, Mythras oder BRP vor. Letzteres ist auch Universal und Einsteiger sind die Regeln schnell erklärt. -
@blind_mapmaker @ralf_weinert spannend zu lesen, mir geht das ähnlich. Ich persönlich mag auch Gurps gerade weil es soviel abdeckt und den Spielern soviel Freiheit bei der Charakter Erschaffung bietet. Der Nachteil ist allerdings das es durch die Vielzahl sn Erweiterungen auch komplex und abschreckend ist.
Mittlerweile ziehe ich als Spielleiter D100 Systeme wie Call of Cthulhu, Mythras oder BRP vor. Letzteres ist auch Universal und Einsteiger sind die Regeln schnell erklärt.GURPS hat leider den Erweiterungs-Manie-Effekt und wenig, um Neulingen außerhalb der "Sonderreihen" Action & Dungeon Fantasy bei der Regelauswahl die Hand zu halten. Deswegen neige ich auch erstmal nur GURPS Lite zu empfehlen. Das schlecht redigierte Magiebuch tut leider sein übriges...
BRP und Mythras wollte ich auch schon länger mal ausprobieren. (CoC is mir vom Setting her zu depri). Irgendwelche Tipps, was sich lohnt um reinzukommen?
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GURPS hat leider den Erweiterungs-Manie-Effekt und wenig, um Neulingen außerhalb der "Sonderreihen" Action & Dungeon Fantasy bei der Regelauswahl die Hand zu halten. Deswegen neige ich auch erstmal nur GURPS Lite zu empfehlen. Das schlecht redigierte Magiebuch tut leider sein übriges...
BRP und Mythras wollte ich auch schon länger mal ausprobieren. (CoC is mir vom Setting her zu depri). Irgendwelche Tipps, was sich lohnt um reinzukommen?
@blind_mapmaker @ralf_weinert
Kommt drauf an wie gut dein Englisch ist.
Mythras gibt es zwar auf Deutsch, wird aber nicht mehr weiter übersetzt da die Lizenz nicht mehr bei der 100 Questen Gesellschaft liegt.
Wenn Englische Regelwerke kein Problem sind würde ich das BRP Grundregelwerk empfehlen. Das wird auch von Chaosium aktiv unterstützt. Im letzten Jahr ist dazu auch ein creaturenbuch erschienen, was spielbare Arten, Monster usw von Fantasy bis Science Fiction alles dabei. -
@blind_mapmaker @ralf_weinert
Kommt drauf an wie gut dein Englisch ist.
Mythras gibt es zwar auf Deutsch, wird aber nicht mehr weiter übersetzt da die Lizenz nicht mehr bei der 100 Questen Gesellschaft liegt.
Wenn Englische Regelwerke kein Problem sind würde ich das BRP Grundregelwerk empfehlen. Das wird auch von Chaosium aktiv unterstützt. Im letzten Jahr ist dazu auch ein creaturenbuch erschienen, was spielbare Arten, Monster usw von Fantasy bis Science Fiction alles dabei.@blind_mapmaker @ralf_weinert
Dazu ist im letzten Jahr auch #ageofvikings erschienen was brp als regelwerk nutzt , fu brauchst dazu aber das Grundregelwerk nicht, da die Regeln die du brauchst mit im Buch sind.
Es gibt auch ein #srd mit den Regeln und Mechaniken da das #brp unter der #orc Lizenz veröffentlicht wurde.
Das schöne ist die Regeln der einzelnen d100 Systeme sind sich extrem ähnlich, so das du egal welche Code Regeln du nutzt auch Erweiterungen von anderen d100 System nutzen kannst -
@blind_mapmaker @ralf_weinert
Kommt drauf an wie gut dein Englisch ist.
Mythras gibt es zwar auf Deutsch, wird aber nicht mehr weiter übersetzt da die Lizenz nicht mehr bei der 100 Questen Gesellschaft liegt.
Wenn Englische Regelwerke kein Problem sind würde ich das BRP Grundregelwerk empfehlen. Das wird auch von Chaosium aktiv unterstützt. Im letzten Jahr ist dazu auch ein creaturenbuch erschienen, was spielbare Arten, Monster usw von Fantasy bis Science Fiction alles dabei.@genominc @ralf_weinert GURPSy hier, da ist Englisch natürlich kein Problem (wofür hat man denn den blöden Magistertitel? Fürs Playtesting!)
Beide Grundregelwerke hab ich noch irgendwo auf der Festplatte (Zu viele Bundles-Syndrom). Lite-Varianten oder Starter Kits gibt's da keine, oder? Ich mag sowas ganz gerne für den kurzen Einblick.
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@genominc @ralf_weinert GURPSy hier, da ist Englisch natürlich kein Problem (wofür hat man denn den blöden Magistertitel? Fürs Playtesting!)
Beide Grundregelwerke hab ich noch irgendwo auf der Festplatte (Zu viele Bundles-Syndrom). Lite-Varianten oder Starter Kits gibt's da keine, oder? Ich mag sowas ganz gerne für den kurzen Einblick.
@blind_mapmaker @ralf_weinert von cthulhu gibt es einen starter , von Runequest auch, von mythras ist auch eines erhältlich, sogar als PDF gratis. https://thedesignmechanism.com/mythras-imperative/
Sonst halt einfach die SRDs nutzen -
Stimme euch zu. Der Fokus auf D&D hält viele Leute vom Hobby fern und der "Zwang" zur Heroic Fantasy ebenso.
Habe diese Woche z.B. mit einer Kollegin gesprochen. "Ja, das wollen wir jetzt auch mal ausprobieren. Der Typ im Laden hat uns was empfohlen, das so ist wie D&D aber etwas einfacher. Den Namen hab ich vergessen."
Die Leute gehen in einen Laden nachdem Sie einen den großen Podcasts angehört und lustig gefunden haben, sagen dann "das wollen wir auch" und der hilfsbereite Mensch dort versucht sie sanft auf eine Schiene zu schieben, die weniger mit Min-/Maxing und dem Verkauf von drei "Grund"büchern zu tun hat. Wahrscheinlich wird es dann im (rollenspielerfreien) Freundeskreis ausprobiert, artet doch in Zahlenschiebereien aus und wird enttäuscht aufgegeben.
Ich leite (inzwischen viel zu wenig) auf Cons nur Sachen weitab von den populären Systemen (DSA ist auf seine Art fast so nervig wie D&D).
Meine Ratschläge für Anfängerrollenspiele außerhalb von Cons sind:
-GURPS Lite (so sehr ich die "Vollversion" mag, so wenig ist sie was zum Anfangen)
-Rollenspiele, die für Kinder und jüngere Jugendliche gedacht sind
-minimalistische Systeme wie Goblinville
-eventuell FATE Accelerated (aber das ist auch nicht für alle so toll).Die Unterscheidung Welt und System wird nicht häufig genug gemacht, was unter anderem daran liegt, dass es bei vielen Systemen nicht einfach ist das System von der Welt zu trennen.
Deshalb mag ich auch Systeme lieber, die keine Klassen haben und damit schon eine Welt implizieren. Auch hilft es, wenn die narrative Realität im Vordergrund steht und nicht die Mechanik (GURPS und FATE gehen da von zwei unterschiedlichen Seiten ran, helfen aber in jedem Fall). Es gibt nichts Demotivierenderes als Spielenden zu sagen. "Ja, das ist eine coole Idee, aber damit du das tun kannst, musst du erst Level 5 haben und dann diese zwei Fähigkeiten besitzen, das Attribut auf 16+ haben und dann dieses Feat kaufen".
Ich selber bin so in der SL-Rolle festgewachsen, dass ich auch nur relativ einfache Systeme neu ausprobiere. Irgendwann hat man halt sein Optimum gefunden und bastelt dann nur noch an seinen Lieblingen rum. Aber auch hier gilt für mich, Welt zuerst, dann System.
/Sorry for the Wall-of-Text/

@blind_mapmaker @ralf_weinert @genominc
Sorry, die Wall of Text ist kein Problem, sondern sehr aufschlussreich. Vor allem deine Tipps für Anfänger nehme ich mit. Weit schwieriger als Anleitung dürften lokale Mitspieler zu finden sein.
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@blind_mapmaker @ralf_weinert von cthulhu gibt es einen starter , von Runequest auch, von mythras ist auch eines erhältlich, sogar als PDF gratis. https://thedesignmechanism.com/mythras-imperative/
Sonst halt einfach die SRDs nutzen@genominc @ralf_weinert Neat! Danke! Das Problem ist mittlerweile wirklich bei 300+ GB Rollenspielzeug auf der Platte noch den Überblick zu behalten.
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@genominc @ralf_weinert Neat! Danke! Das Problem ist mittlerweile wirklich bei 300+ GB Rollenspielzeug auf der Platte noch den Überblick zu behalten.
@blind_mapmaker @ralf_weinert auch das kommt mir bekannt vor, neben Regelwerken und Abenteuer, unzählige Illustrationen Karten und Notizen für selbstgeschriebene Abenteuer und Hintergrund Welten
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@blind_mapmaker @ralf_weinert @genominc
Sorry, die Wall of Text ist kein Problem, sondern sehr aufschlussreich. Vor allem deine Tipps für Anfänger nehme ich mit. Weit schwieriger als Anleitung dürften lokale Mitspieler zu finden sein.
@elischeva @genominc @ralf_weinert
Ja, das ewige Problem der Gruppenfindung und des Zeitmanagements ist nicht besser geworden, auch seit viele Läden inzwischen keine Looking-for-Group-Zettel mehr aushängen.
Was mir im Laufe der Zeit 2-3 guteSpielende beschert hat ist immer noch die Spielerzentrale:
https://www.spielerzentrale.de/
Sind inzwischen gefühlt mehr Brett- und Kartenspieler drauf, aber immer noch gut.
Ansonsten sind Cons und regelmäßige Spielrunden lokaler Vereine und Läden immer noch gut für One-Shots und Kennenlernen.
Was für viele auch gut geht, ist das Versammeln der zerstreuten Gruppen über Voicechat und evtl. ein simples Virtual Tabletop zu versammeln. Auch da bin ich altmodisch und bevorzuge Maptool:
https://www.rptools.net/toolbox/maptool/
Als Host muss man sich ein bissel mit dem Router auskennen, sonst funktionieren die Basics recht simpel: Bild für die Karte reinziehen, Grid festlegen, Bilder für Tokens draufziehen, loswürfeln. Ohne Accounts und Gebühren (an dieser Stelle nochmal danke an Roll20 fürs wiederholte Hackenlassen...)
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@blind_mapmaker @ralf_weinert auch das kommt mir bekannt vor, neben Regelwerken und Abenteuer, unzählige Illustrationen Karten und Notizen für selbstgeschriebene Abenteuer und Hintergrund Welten
Oh ja, aber das Selbstgeschriebene habe ich seit meiner WikiFarm einigermaßen im Griff. Alles was davor war, ist allerdings etwas... konfus.
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Stimme euch zu. Der Fokus auf D&D hält viele Leute vom Hobby fern und der "Zwang" zur Heroic Fantasy ebenso.
Habe diese Woche z.B. mit einer Kollegin gesprochen. "Ja, das wollen wir jetzt auch mal ausprobieren. Der Typ im Laden hat uns was empfohlen, das so ist wie D&D aber etwas einfacher. Den Namen hab ich vergessen."
Die Leute gehen in einen Laden nachdem Sie einen den großen Podcasts angehört und lustig gefunden haben, sagen dann "das wollen wir auch" und der hilfsbereite Mensch dort versucht sie sanft auf eine Schiene zu schieben, die weniger mit Min-/Maxing und dem Verkauf von drei "Grund"büchern zu tun hat. Wahrscheinlich wird es dann im (rollenspielerfreien) Freundeskreis ausprobiert, artet doch in Zahlenschiebereien aus und wird enttäuscht aufgegeben.
Ich leite (inzwischen viel zu wenig) auf Cons nur Sachen weitab von den populären Systemen (DSA ist auf seine Art fast so nervig wie D&D).
Meine Ratschläge für Anfängerrollenspiele außerhalb von Cons sind:
-GURPS Lite (so sehr ich die "Vollversion" mag, so wenig ist sie was zum Anfangen)
-Rollenspiele, die für Kinder und jüngere Jugendliche gedacht sind
-minimalistische Systeme wie Goblinville
-eventuell FATE Accelerated (aber das ist auch nicht für alle so toll).Die Unterscheidung Welt und System wird nicht häufig genug gemacht, was unter anderem daran liegt, dass es bei vielen Systemen nicht einfach ist das System von der Welt zu trennen.
Deshalb mag ich auch Systeme lieber, die keine Klassen haben und damit schon eine Welt implizieren. Auch hilft es, wenn die narrative Realität im Vordergrund steht und nicht die Mechanik (GURPS und FATE gehen da von zwei unterschiedlichen Seiten ran, helfen aber in jedem Fall). Es gibt nichts Demotivierenderes als Spielenden zu sagen. "Ja, das ist eine coole Idee, aber damit du das tun kannst, musst du erst Level 5 haben und dann diese zwei Fähigkeiten besitzen, das Attribut auf 16+ haben und dann dieses Feat kaufen".
Ich selber bin so in der SL-Rolle festgewachsen, dass ich auch nur relativ einfache Systeme neu ausprobiere. Irgendwann hat man halt sein Optimum gefunden und bastelt dann nur noch an seinen Lieblingen rum. Aber auch hier gilt für mich, Welt zuerst, dann System.
/Sorry for the Wall-of-Text/

Ich bin bei Anfänger:inne dazu übergangen, DSA2 oder 3 (jedenfalls eine Version aus Ende 80, Anfang 90) zu spielen. Ein Blatt Charakterbogen. Wenig Regeln. Wenig vorgefertigte Welt. Das klappt prima. Statt sich auf Regeln und Würfel zu konzentrieren, liegt der Fokus auf der Geschichte und deren aktiven Gestaltung. Für mich auch immer noch der Kern, der aber im ganzen Material, so schön es auch es ist, gerne untergeht.
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@blind_mapmaker @ralf_weinert von cthulhu gibt es einen starter , von Runequest auch, von mythras ist auch eines erhältlich, sogar als PDF gratis. https://thedesignmechanism.com/mythras-imperative/
Sonst halt einfach die SRDs nutzen@genominc
Danke nochmal. Das war der Schubs, den ich brauchte, um die Systeme mal abzuchecken.Mythras mochte ich etwas lieber bis ich ans unnötig komplexe (und narrative Dissonanzen auslösende) Kampfsystem kam. BRP wäre dann doch mehr mein Ding (und kam auch mit Beispielcharakteren und Szenarien bei gleichem Seitenumfang).
Denke nicht, dass ich mich bald in eines der Systeme groß einarbeiten werde, aber BRP ist für Neulinge und D&D-Umsteigende sicherlich ne Empfehlung wert.
(Das weitgehende Fehlen von Regeln zum Spiel anderer Spezies ist wohl eine Design-Entscheidung, wird aber einigen bitter aufstoßen - und nicht nur denen am rechten Rand.)
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@orkenspaltertv ah, tut mir Leid.
Der Link war zu lange im Browser offen, so dass ich den Kontext verloren hatte.
Habe den Tröt grade neu erstellt, mit (psst.) statt Link, damit das nicht in der History steht.
@genominc -
@genominc Ein Weg wäre, @orkenspaltertv noch mehr zu verbreiten. Die zeigen immer wieder neue Systeme.
Außerdem könnten wir uns in Deutschland gemeinsam stärker hinter DSA stellen. Auch wenn das nicht die Mode ist: es liefert die Produktionsqualität und Veröffentlichungsfrequenz, die es für weiter reichende Sichtbarkeit braucht.
Dadurch wird dann schonmal klar, dass es nicht *nur* D&D gibt.
Und mehr DSA Computerspiele wären auch gut …
(aber ich weiß nicht, wie man an die Rechte kommt).1/2
@genominc In Japan ist außerdem Cthulhu riesig. Auch das ist ein Weg, um zu zeigen, dass es nicht nur D&D gibt.
(Pssst.)
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@genominc
Danke nochmal. Das war der Schubs, den ich brauchte, um die Systeme mal abzuchecken.Mythras mochte ich etwas lieber bis ich ans unnötig komplexe (und narrative Dissonanzen auslösende) Kampfsystem kam. BRP wäre dann doch mehr mein Ding (und kam auch mit Beispielcharakteren und Szenarien bei gleichem Seitenumfang).
Denke nicht, dass ich mich bald in eines der Systeme groß einarbeiten werde, aber BRP ist für Neulinge und D&D-Umsteigende sicherlich ne Empfehlung wert.
(Das weitgehende Fehlen von Regeln zum Spiel anderer Spezies ist wohl eine Design-Entscheidung, wird aber einigen bitter aufstoßen - und nicht nur denen am rechten Rand.)
@blind_mapmaker das kommt dann mit im Creature Buch, da kommen dann Fantasy Wesen wie orks, Elfen oder Enten, sowie verschiedene Alien Arten
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@blind_mapmaker das kommt dann mit im Creature Buch, da kommen dann Fantasy Wesen wie orks, Elfen oder Enten, sowie verschiedene Alien Arten
@genominc Danke für den Hinweis! Das ist etwas unintuitiv. Kreaturenbücher sind ziemlich das letzte, was ich mir für Systeme, die ich (noch) nicht spiele kaufe.
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@genominc Danke für den Hinweis! Das ist etwas unintuitiv. Kreaturenbücher sind ziemlich das letzte, was ich mir für Systeme, die ich (noch) nicht spiele kaufe.
@blind_mapmaker wie ich ja sagte es ist weit mehr als ein Kreaturen Buch wie bei DnD
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Ich denke, es liegt mit daran das D&D in den Medien sehr bekannt geworden ist. Dann hat noch #CriticalRole den Rest dazu beigetragen.
@BratApfel hat schon dazu geschrieben. Darauf aufmerksam machen das es andere Systeme gibt. Auch freie. D& D ist schon ein Brett.
Zum ausprobieren ob PnP was für einen ist, gibt es ganz viel kostenlos im Netz oder halt für kleineres Geld.
@asathor @genominc @BratApfel ich hoffe, das gerade Criticalrole bzw Daringtonpress mit Daggerheart dazu beitragen, das ganze etwas von DnD weg zu bewegen.
Dimension20 nutzt zum Glück auch mal andere Systeme, auch wenn das dann nicht so im Vordergrund steht.
#daggerheart