Der Emissionshandel sollte die marktwirtschaftliche Lösung der Klimakrise sein - und sie funktioniert.
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@timon naja das Montrealer Abkommen zum Verbot von FCKW hat auch den Markt gelenkt. Sehr effektiv. Verbote wirken. @rahmstorf
@Gegenwind @rahmstorf Äpfel und Birnen. FCKW war ein (in Zahlen: 1) Stoff, für den es leichte drop-in replacements gab.
Wie stellst du dir denn ein Verbot von CO² vor?
Und nur damit wir uns nicht falsch verstehen: ich fänd's auch schön, wenn wir morgen einfach gar kein CO² mehr emittieren. Aber das über ein Verbot zu regeln, halte ich für unrealistisch.
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@Gegenwind @rahmstorf Äpfel und Birnen. FCKW war ein (in Zahlen: 1) Stoff, für den es leichte drop-in replacements gab.
Wie stellst du dir denn ein Verbot von CO² vor?
Und nur damit wir uns nicht falsch verstehen: ich fänd's auch schön, wenn wir morgen einfach gar kein CO² mehr emittieren. Aber das über ein Verbot zu regeln, halte ich für unrealistisch.
@timon klar kann man das über Verbote regeln. Bspw. Jährlich sinkenden Deckelungen und Ordnungsgelder beim Überschreiten.
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@timon klar kann man das über Verbote regeln. Bspw. Jährlich sinkenden Deckelungen und Ordnungsgelder beim Überschreiten.
@Gegenwind vielleicht fehlt es mir an Vorstellungskraft, aber das was du schilderst ist im Endeffekt der Status Quo. Du sagst wer trotz Verbote emittiert zahlt dann halt Strafen. Da Verbot hin oder her sehr weite Teile der Wirtschaft und Individuen nicht in der Lage sein werden zu Stichtag X kein Gramm CO2 mehr auszustoßen läuft das auf eine Abgabe für zu viel ausgestoßenes Kohlendioxid hinaus.
... das ist der Mechanismus hinter den Zertifikaten. Wie gesagt wurde er verwässert. Aber das ist unterm Strich das selbe: wer weniger ausstößt wird belohnt, wer nichts tut bestraft.
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T t3z@rollenspiel.social shared this topic