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  3. "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.

"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.

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  • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

    "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

    https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

    uuednesday@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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    uuednesday@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #42

    @somlu1968 Ist vielleicht nicht politisch korrekt aber wir sehen es jetzt und wir sahen es davor, Männer können keine Kanzlerin!

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    • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

      @forthy42 Die "Studie", Sind Sie auch einer von denen, der den Artikel nicht gelesen hat. Es gibt mehr Studien als in den letzten 10 Jahren, gab die gleichen Ergebnisse schon von 40 Jahren.
      Wieso belästigen Sie mich mit ihren Einwänden und nicht den Autor? Welche Expertise bringen Sie mit? Oder ist das dieses priviligierte, mich störts, weil ich bin ja immer gemeint?

      forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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      forthy42@mastodon.net2o.de
      schrieb zuletzt editiert von
      #43

      @somlu1968 Nein, mich stört's nicht. Mich stört, dass subjektive Empfindungen, die in einem Rückkopplungssystem sind, als objektive Realität dargestellt werden.

      Vor 40 Jahren waren Frauen nicht mitgemeint, weil das nicht zum Rollenbild passte. Der Vorschlag, zu gendern, wurde damals bewusst gemacht, um das Denken in Rollenbildern aufzubrechen.

      Der erwartbare Seiteneffekt ist natürlich, dass das Maskulinum seine generische Rolle verliert. Das beobachten wir ja auch (mit diesen Studien).

      Der Vorschlag kam aus einer akademischen Ecke, die üblicherweise schriftlich kommuniziert, und ist daher in der gesprochenen Sprache wenig brauchbar.

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      • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

        @lankohr

        "Glaube" ist schon kulturell der Gegensatz zu Evidenz und wird begrifflich auch so einsetzt, zB von Klimakatastropheleugner*innen oder vergleichbaren.

        Einem so faktenbasierten Artikel ein "ich glaube" entgegen zustellen, ist wie der "aber" in einem Satz in dem im ersten Teil Zustimmung suggeriert wird.

        @Chaotica

        lankohr@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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        lankohr@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #44

        @somlu1968 @Chaotica #NotMyFlaschenhals 😉

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        • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

          @Hachka
          /s ist eine Markierung für Sarkasmus. So interpretiere ich gerade Ihre Beiträge. 🙂

          Warum Sie ein Trolly sind, können Sie sich nur selbst beantworten.

          --
          Falls Sie ernsthaft über meine Verwendung der y-Form nach Phettberg diskutieren wollen, war bereits ihr Ansatz falsch: Sie behaupten, sich nicht angesprochen zu fühlen und antworten trotzdem darauf. Wenn ich mich nicht angesprochen fühle, scrolle ich einfach weiter.

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          hachka@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #45

          @johnnythan Erstens habe ich geschrieben "fühlte", also Konjunktiv. Zweitens verstehe ich nicht, warum Sie bei mir Böses vermuten. Sie kpnnen sich doch sicher vorstellen, dass es Menschen gibt, denen weder Phettberg noch die y-Form etwas sagen. Deshalb habe ich ja um eine Erklärung gebeten. Drittens ist für mich Ihre Erklärung, warum Sie mich Trolly nennen, nicht logisch und erinnert mich sehr an autoritäre Sprechweise meiner Kindheit. Meiner Logik folgend bin ich damit raus.

          johnnythan@tuebingen.networkJ 1 Antwort Letzte Antwort
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          • svenja@mstdn.gamesS svenja@mstdn.games shared this topic
          • dergiga@troet.cafeD dergiga@troet.cafe

            @hartaberherzlich Also ich kriege Brechreiz wenn ich deinen Text und deine Genderideologie lese.
            Verpiss dich bitte du Hodengnom und gehe bitte nicht anständigen Menschen auf die Nerven.
            @somlu1968

            hartaberherzlich@sueden.socialH This user is from outside of this forum
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            hartaberherzlich@sueden.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #46

            @DerGiga @somlu1968 Schön dass wir uns dazu austauschen konnten. Im Gegensatz zu dir erlaube ich aber Andersendenkenden neben mir zu existieren. #cancleculture #gendern #gendergaga #genderneutral

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            • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
            • simon@sueden.socialS simon@sueden.social

              @johnnythan @Hachka Blockieren geht über Diskutieren.

              seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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              seitansbraten@chaos.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #47

              @simon @johnnythan @Hachka in manchen Fällen definitiv

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • hartaberherzlich@sueden.socialH hartaberherzlich@sueden.social

                @somlu1968 10 Jahre Forschung gegen die Evolution. Warum? Und was hat es wirklich gebracht? Streit, Ärger, Spaltung, ( falsche ) Ideologie in der Gesellschaft.
                Ich bekomme weitethin "Brechreiz und Adrinalinschübe" (kein Scherz) wenn mir gegenderte Texte vorgelegt werden akustisch oder in Schriftform. Die Bevölkerung lehnt Gendern auch weiterhin mehrheitlich ab. Die Genderideologie sorgt für Spaltung nicht für Integration. Das gehört als Ergebnis zur Forschung mit dazu.

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                seitansbraten@chaos.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #48

                @hartaberherzlich @somlu1968 sagte der alte weiße Mann bevor er geblockt wurde

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                  "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                  https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

                  drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
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                  drude@literatur.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #49

                  @somlu1968

                  Schade, dass in der Diskussion um Verlust von Reichweite nicht mit einem einzigen Wort bedacht ist, dass manchmal auch Leute das Interesse an einem Text verlieren, wenn sie sich nicht mitgemeint fühlen ... Aber ich schätze, wir *innen lesen halt keine Texte über Fiskalpolitik, da ist das dann eben nicht so wichtig.

                  (Also, insgesamt gute Zusammenfassung der Datenlage, aber darüber hinaus kein guter Text.)

                  somlu1968@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

                    @somlu1968

                    Schade, dass in der Diskussion um Verlust von Reichweite nicht mit einem einzigen Wort bedacht ist, dass manchmal auch Leute das Interesse an einem Text verlieren, wenn sie sich nicht mitgemeint fühlen ... Aber ich schätze, wir *innen lesen halt keine Texte über Fiskalpolitik, da ist das dann eben nicht so wichtig.

                    (Also, insgesamt gute Zusammenfassung der Datenlage, aber darüber hinaus kein guter Text.)

                    somlu1968@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                    somlu1968@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #50

                    @Drude ja, da habe ich auch drüber nachgedacht, als ich den Text gelesen habe, dass ich inzwischen Probleme habe Texte zu lesen, die nicht entgendert sind.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • snoopy_jay@mastodon.worldS snoopy_jay@mastodon.world

                      @somlu1968 Uff, findet progressiv, grün, woke, etc. schlecht, ignoriert vollkommen, dass der Genderstern dafür da ist eben mehr als nur zwei Geschlechter sichtbar zu machen, ignoriert vollkommen die eigene Aussage, dass "Die oft prophezeite „Leser*innenflucht“ [...] in den Daten schlicht nicht" existiere, und packt diese Erkenntnis stattdessen in ein Shit-Sandwich, indem am Anfang und am Ende des Artikels eine *gefühlte* Leserflucht (wozu hier entgendern?) beklagt wird.

                      nike_leonhard@literatur.socialN This user is from outside of this forum
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                      nike_leonhard@literatur.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #51

                      @snoopy_jay
                      Wie aus diesem Post zu erkennen, hängt fehlendes Leseverständnis nicht an der Verwendung von Asterisken. Um so mehr wird es von der Voreingenommenheit der Rezipierenden beeinflusst.
                      @somlu1968

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • hartaberherzlich@sueden.socialH hartaberherzlich@sueden.social

                        @somlu1968 10 Jahre Forschung gegen die Evolution. Warum? Und was hat es wirklich gebracht? Streit, Ärger, Spaltung, ( falsche ) Ideologie in der Gesellschaft.
                        Ich bekomme weitethin "Brechreiz und Adrinalinschübe" (kein Scherz) wenn mir gegenderte Texte vorgelegt werden akustisch oder in Schriftform. Die Bevölkerung lehnt Gendern auch weiterhin mehrheitlich ab. Die Genderideologie sorgt für Spaltung nicht für Integration. Das gehört als Ergebnis zur Forschung mit dazu.

                        cliphead@social.cologneC This user is from outside of this forum
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                        cliphead@social.cologne
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #52

                        @hartaberherzlich @somlu1968
                        Deswegen wollen wir auch eigentlich entgendern. 💁‍♂️

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • H hachka@mastodon.social

                          @johnnythan Erstens habe ich geschrieben "fühlte", also Konjunktiv. Zweitens verstehe ich nicht, warum Sie bei mir Böses vermuten. Sie kpnnen sich doch sicher vorstellen, dass es Menschen gibt, denen weder Phettberg noch die y-Form etwas sagen. Deshalb habe ich ja um eine Erklärung gebeten. Drittens ist für mich Ihre Erklärung, warum Sie mich Trolly nennen, nicht logisch und erinnert mich sehr an autoritäre Sprechweise meiner Kindheit. Meiner Logik folgend bin ich damit raus.

                          johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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                          johnnythan@tuebingen.network
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #53

                          Da sie ja die Konversation beenden wollen, markiere ich Sie in der Antwort nicht. Gebe aber zum Abschluss noch eine Erklärung, woher mein Verdacht kam.

                          Zu erstens: "fühlte" ist hier Vergangenheitsform, oder?
                          Zu zweitens: Sie haben nicht gefragt, was das y da soll und ob ich mich verschrieben hätte. Sie haben mir vorschreiben wollen, wie ich zu schreiben habe. Die Frage nach Erklärungen bezog sich auf das /s und die habe ich dann gegeben.

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                          johnnythan@tuebingen.networkJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

                            Da sie ja die Konversation beenden wollen, markiere ich Sie in der Antwort nicht. Gebe aber zum Abschluss noch eine Erklärung, woher mein Verdacht kam.

                            Zu erstens: "fühlte" ist hier Vergangenheitsform, oder?
                            Zu zweitens: Sie haben nicht gefragt, was das y da soll und ob ich mich verschrieben hätte. Sie haben mir vorschreiben wollen, wie ich zu schreiben habe. Die Frage nach Erklärungen bezog sich auf das /s und die habe ich dann gegeben.

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                            johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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                            johnnythan@tuebingen.network
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #54

                            Zu drittens: Es tut mir leid, dass sie eine solch autoritär geprägte Kindheit erfahren mussten. Das sollte niemand.

                            Ich wünsche Ihnen ein möglichst gutes Überwinden dieser Zeit und ein freies und friedliches Leben.

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                            • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

                              Zu drittens: Es tut mir leid, dass sie eine solch autoritär geprägte Kindheit erfahren mussten. Das sollte niemand.

                              Ich wünsche Ihnen ein möglichst gutes Überwinden dieser Zeit und ein freies und friedliches Leben.

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                              johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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                              johnnythan@tuebingen.network
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #55

                              Da ich bisher entgegen ihrer Interpretation noch gar nicht erklärt habe, warum ich sie Trolly genannt habe:
                              a) Neuer Account ohne Beiträge, Bild und Beschreibung
                              b) Sie-Ansprache, die hier sehr ungewöhnlich ist (und wohl durch die autoritäre Erziehung kommt, von der ich ja nichts wusste)
                              c) Sie waren also durch ihre Formulierungen und Accountleere von vornherein Sus (Suspicious => Verdächtig).

                              Ich bin mir immer noch nicht sicher, was Sie eigentlich wollten. Aber das ist okay. 🙂

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                                "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                                https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

                                wurstsuppe@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #56

                                Sprache darf und muss sich wandeln. Ich bin eher für das entgendern nutze zumeist das substantivierende Partizip. Oktroyieren durch Bildungsmilieu lässt sich sowas jedoch nicht, interessiert da auch nicht was man zwischen den Beinen hat - so sind auch viele Frauen bei der Thematik oppositionell.

                                Schade ist, dass auch in den Kommentaren kein Spektrum entsteht. Man ist dafür oder dagegen, mein Gegenüber - das Feindbild -und dazwischen gibt es wenig…dabei wird es da doch erst spannend.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                                  "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                                  https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #57

                                  @somlu1968

                                  1. Vielen Dank für die Empfehlung des Artikels! Den speicher ich mir ab und habe ihn schon an das soziale Umfeld weitergeleitet.
                                  2. Danke für die zahlreichen Selbst-Blockempfehlungen!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                                    "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                                    https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

                                    bux0r@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #58

                                    @somlu1968 Also.. ich gendere nicht, weil ich Legasteniker bin. Es ist sehr schwer, gegenderte Sätze zu lesen. Ich sitze sehr lange beim formulieren von Meldungen. Grundsätzlich find ichs toll. Aber ich bin nicht mehr der jüngste und das lesen wird mir damit schwerer.

                                    xepia_@social.bau-ha.usX 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                                      Alle, die mit dem generischen Maskulinum gut klar kommen, weil sie damit auch gemeint sind und sich nicht mitgemeint fühlen müssen, sollten bei Einwänden gegen das Entgendern der Sprache einfach mal ein bisschen zurückhaltender sein.

                                      Ihnen fehlt schlicht die Erfahrung, wie sich die Welt anfühlt, wenn eins sich das mitgemeint sein ständig erschließen muss.

                                      B This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #59

                                      @somlu1968

                                      Es braucht nicht viel, damit manche Menschen die Fassung verlieren. Mein Lieblingsgenderwort ist übrigens Bürger*innenmeister*innen.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                                        "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                                        https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #60

                                        @somlu1968 Danke für den Link. Ich finde den Artikel bezüglich der Studien interessant.

                                        Mich irritiert allerdings, dass der Autor allzu selbstverständlich unterstellt, es sei klar, was genau mit "gendern" bzw. geschlechtergerechter Sprache gemeint ist. Allzu oft wird auch die binäre Doppelnennung so bezeichnet, obwohl sie nicht-binäre /agender Menschen exkludiert, daher bleibt bei einigen Beispielen leider unklar, worum es in den Studien genau geht.

                                        Ich frage mich außerdem, was die Verwendung des Asterisks wert ist, wenn gleichzeitig der Artikel die Existenz nicht-binärer / agender Menschen vollständig ausblendet. Das Sternchen wurde nicht erfunden, um Frauen sichtbar zu machen. Da reiht sich dieser Artikel leider in eine lange Reihe ein.

                                        #Gendern #Entgendern #GeschlechtergerechteSprache

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                          "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                                          https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #61

                                          @somlu1968
                                          Vielen Dank fürs Teilen 🙏🧡

                                          Mir geht gerade durch den Kopf: Ich weiß, dass bei der Stadt/ Land/ öffentlichem Rundfunk bei der Verwendung von einfacher Sprache für z.B. Menschen mit einer Behinderung absichtlich nur das generische Maskulinum genutzt wird. In dem Artikel wird ja auf die Studie von Pabst und Kollmayer eingegangen.

                                          Weiß wer, ob es auch Studien/ eigene Erfahrungen dazu gibt, wie Gendern für Menschen mit einer Behinderung das Verständnis beeinflusst?

                                          #inclusion

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