"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.
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"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."
https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz
Alle, die mit dem generischen Maskulinum gut klar kommen, weil sie damit auch gemeint sind und sich nicht mitgemeint fühlen müssen, sollten bei Einwänden gegen das Entgendern der Sprache einfach mal ein bisschen zurückhaltender sein.
Ihnen fehlt schlicht die Erfahrung, wie sich die Welt anfühlt, wenn eins sich das mitgemeint sein ständig erschließen muss.
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@somlu1968 10 Jahre Forschung gegen die Evolution. Warum? Und was hat es wirklich gebracht? Streit, Ärger, Spaltung, ( falsche ) Ideologie in der Gesellschaft.
Ich bekomme weitethin "Brechreiz und Adrinalinschübe" (kein Scherz) wenn mir gegenderte Texte vorgelegt werden akustisch oder in Schriftform. Die Bevölkerung lehnt Gendern auch weiterhin mehrheitlich ab. Die Genderideologie sorgt für Spaltung nicht für Integration. Das gehört als Ergebnis zur Forschung mit dazu.@hartaberherzlich Also ich kriege Brechreiz wenn ich deinen Text und deine Genderideologie lese.
Verpiss dich bitte du Hodengnom und gehe bitte nicht anständigen Menschen auf die Nerven.
@somlu1968 -
Alle, die mit dem generischen Maskulinum gut klar kommen, weil sie damit auch gemeint sind und sich nicht mitgemeint fühlen müssen, sollten bei Einwänden gegen das Entgendern der Sprache einfach mal ein bisschen zurückhaltender sein.
Ihnen fehlt schlicht die Erfahrung, wie sich die Welt anfühlt, wenn eins sich das mitgemeint sein ständig erschließen muss.
und wer Probleme mit der (Ver-)Änderungen der Sprache hat:
Solchen Leute drücke ich gern ältere deutsche Texte in die Hand und sie dürfen mal vorlesen. Und dann kann man mit mir gern diskutieren, warum wir dieses schöne alte Deutsch heute nicht mehr verwenden, sondern so eine verschandelte Sprache.
(und ich meine nicht alt, sondern nur ältere Texte - weil richtig alt verstehe ich ab einen gewissen Level auch nicht mehr)
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@forthy42 Die "Studie", Sind Sie auch einer von denen, der den Artikel nicht gelesen hat. Es gibt mehr Studien als in den letzten 10 Jahren, gab die gleichen Ergebnisse schon von 40 Jahren.
Wieso belästigen Sie mich mit ihren Einwänden und nicht den Autor? Welche Expertise bringen Sie mit? Oder ist das dieses priviligierte, mich störts, weil ich bin ja immer gemeint?@somlu1968 Nein, mich stört's nicht. Mich stört, dass subjektive Empfindungen, die in einem Rückkopplungssystem sind, als objektive Realität dargestellt werden.
Vor 40 Jahren waren Frauen nicht mitgemeint, weil das nicht zum Rollenbild passte.
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und wer Probleme mit der (Ver-)Änderungen der Sprache hat:
Solchen Leute drücke ich gern ältere deutsche Texte in die Hand und sie dürfen mal vorlesen. Und dann kann man mit mir gern diskutieren, warum wir dieses schöne alte Deutsch heute nicht mehr verwenden, sondern so eine verschandelte Sprache.
(und ich meine nicht alt, sondern nur ältere Texte - weil richtig alt verstehe ich ab einen gewissen Level auch nicht mehr)
@echopapa wer kann heute noch Sutterlin lesen, solche Bücher standen in meiner Kindheit noch im Bücherschrank. GEdrucktes Sütterlin kann ich lesen aber geschriebens leider nicht.
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"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."
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@somlu1968 Ist vielleicht nicht politisch korrekt aber wir sehen es jetzt und wir sahen es davor, Männer können keine Kanzlerin!
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@forthy42 Die "Studie", Sind Sie auch einer von denen, der den Artikel nicht gelesen hat. Es gibt mehr Studien als in den letzten 10 Jahren, gab die gleichen Ergebnisse schon von 40 Jahren.
Wieso belästigen Sie mich mit ihren Einwänden und nicht den Autor? Welche Expertise bringen Sie mit? Oder ist das dieses priviligierte, mich störts, weil ich bin ja immer gemeint?@somlu1968 Nein, mich stört's nicht. Mich stört, dass subjektive Empfindungen, die in einem Rückkopplungssystem sind, als objektive Realität dargestellt werden.
Vor 40 Jahren waren Frauen nicht mitgemeint, weil das nicht zum Rollenbild passte. Der Vorschlag, zu gendern, wurde damals bewusst gemacht, um das Denken in Rollenbildern aufzubrechen.
Der erwartbare Seiteneffekt ist natürlich, dass das Maskulinum seine generische Rolle verliert. Das beobachten wir ja auch (mit diesen Studien).
Der Vorschlag kam aus einer akademischen Ecke, die üblicherweise schriftlich kommuniziert, und ist daher in der gesprochenen Sprache wenig brauchbar.
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"Glaube" ist schon kulturell der Gegensatz zu Evidenz und wird begrifflich auch so einsetzt, zB von Klimakatastropheleugner*innen oder vergleichbaren.
Einem so faktenbasierten Artikel ein "ich glaube" entgegen zustellen, ist wie der "aber" in einem Satz in dem im ersten Teil Zustimmung suggeriert wird.
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@Hachka
/s ist eine Markierung für Sarkasmus. So interpretiere ich gerade Ihre Beiträge.
Warum Sie ein Trolly sind, können Sie sich nur selbst beantworten.
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Falls Sie ernsthaft über meine Verwendung der y-Form nach Phettberg diskutieren wollen, war bereits ihr Ansatz falsch: Sie behaupten, sich nicht angesprochen zu fühlen und antworten trotzdem darauf. Wenn ich mich nicht angesprochen fühle, scrolle ich einfach weiter.@johnnythan Erstens habe ich geschrieben "fühlte", also Konjunktiv. Zweitens verstehe ich nicht, warum Sie bei mir Böses vermuten. Sie kpnnen sich doch sicher vorstellen, dass es Menschen gibt, denen weder Phettberg noch die y-Form etwas sagen. Deshalb habe ich ja um eine Erklärung gebeten. Drittens ist für mich Ihre Erklärung, warum Sie mich Trolly nennen, nicht logisch und erinnert mich sehr an autoritäre Sprechweise meiner Kindheit. Meiner Logik folgend bin ich damit raus.
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S svenja@mstdn.games shared this topic
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@hartaberherzlich Also ich kriege Brechreiz wenn ich deinen Text und deine Genderideologie lese.
Verpiss dich bitte du Hodengnom und gehe bitte nicht anständigen Menschen auf die Nerven.
@somlu1968@DerGiga @somlu1968 Schön dass wir uns dazu austauschen konnten. Im Gegensatz zu dir erlaube ich aber Andersendenkenden neben mir zu existieren. #cancleculture #gendern #gendergaga #genderneutral
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W wando@troet.cafe shared this topic
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@johnnythan @Hachka Blockieren geht über Diskutieren.
@simon @johnnythan @Hachka in manchen Fällen definitiv
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@somlu1968 10 Jahre Forschung gegen die Evolution. Warum? Und was hat es wirklich gebracht? Streit, Ärger, Spaltung, ( falsche ) Ideologie in der Gesellschaft.
Ich bekomme weitethin "Brechreiz und Adrinalinschübe" (kein Scherz) wenn mir gegenderte Texte vorgelegt werden akustisch oder in Schriftform. Die Bevölkerung lehnt Gendern auch weiterhin mehrheitlich ab. Die Genderideologie sorgt für Spaltung nicht für Integration. Das gehört als Ergebnis zur Forschung mit dazu.@hartaberherzlich @somlu1968 sagte der alte weiße Mann bevor er geblockt wurde
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"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."
https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz
Schade, dass in der Diskussion um Verlust von Reichweite nicht mit einem einzigen Wort bedacht ist, dass manchmal auch Leute das Interesse an einem Text verlieren, wenn sie sich nicht mitgemeint fühlen ... Aber ich schätze, wir *innen lesen halt keine Texte über Fiskalpolitik, da ist das dann eben nicht so wichtig.
(Also, insgesamt gute Zusammenfassung der Datenlage, aber darüber hinaus kein guter Text.)
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Schade, dass in der Diskussion um Verlust von Reichweite nicht mit einem einzigen Wort bedacht ist, dass manchmal auch Leute das Interesse an einem Text verlieren, wenn sie sich nicht mitgemeint fühlen ... Aber ich schätze, wir *innen lesen halt keine Texte über Fiskalpolitik, da ist das dann eben nicht so wichtig.
(Also, insgesamt gute Zusammenfassung der Datenlage, aber darüber hinaus kein guter Text.)
@Drude ja, da habe ich auch drüber nachgedacht, als ich den Text gelesen habe, dass ich inzwischen Probleme habe Texte zu lesen, die nicht entgendert sind.
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@somlu1968 Uff, findet progressiv, grün, woke, etc. schlecht, ignoriert vollkommen, dass der Genderstern dafür da ist eben mehr als nur zwei Geschlechter sichtbar zu machen, ignoriert vollkommen die eigene Aussage, dass "Die oft prophezeite „Leser*innenflucht“ [...] in den Daten schlicht nicht" existiere, und packt diese Erkenntnis stattdessen in ein Shit-Sandwich, indem am Anfang und am Ende des Artikels eine *gefühlte* Leserflucht (wozu hier entgendern?) beklagt wird.
@snoopy_jay
Wie aus diesem Post zu erkennen, hängt fehlendes Leseverständnis nicht an der Verwendung von Asterisken. Um so mehr wird es von der Voreingenommenheit der Rezipierenden beeinflusst.
@somlu1968 -
@somlu1968 10 Jahre Forschung gegen die Evolution. Warum? Und was hat es wirklich gebracht? Streit, Ärger, Spaltung, ( falsche ) Ideologie in der Gesellschaft.
Ich bekomme weitethin "Brechreiz und Adrinalinschübe" (kein Scherz) wenn mir gegenderte Texte vorgelegt werden akustisch oder in Schriftform. Die Bevölkerung lehnt Gendern auch weiterhin mehrheitlich ab. Die Genderideologie sorgt für Spaltung nicht für Integration. Das gehört als Ergebnis zur Forschung mit dazu.@hartaberherzlich @somlu1968
Deswegen wollen wir auch eigentlich entgendern.
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@johnnythan Erstens habe ich geschrieben "fühlte", also Konjunktiv. Zweitens verstehe ich nicht, warum Sie bei mir Böses vermuten. Sie kpnnen sich doch sicher vorstellen, dass es Menschen gibt, denen weder Phettberg noch die y-Form etwas sagen. Deshalb habe ich ja um eine Erklärung gebeten. Drittens ist für mich Ihre Erklärung, warum Sie mich Trolly nennen, nicht logisch und erinnert mich sehr an autoritäre Sprechweise meiner Kindheit. Meiner Logik folgend bin ich damit raus.
Da sie ja die Konversation beenden wollen, markiere ich Sie in der Antwort nicht. Gebe aber zum Abschluss noch eine Erklärung, woher mein Verdacht kam.
Zu erstens: "fühlte" ist hier Vergangenheitsform, oder?
Zu zweitens: Sie haben nicht gefragt, was das y da soll und ob ich mich verschrieben hätte. Sie haben mir vorschreiben wollen, wie ich zu schreiben habe. Die Frage nach Erklärungen bezog sich auf das /s und die habe ich dann gegeben.1/x
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Da sie ja die Konversation beenden wollen, markiere ich Sie in der Antwort nicht. Gebe aber zum Abschluss noch eine Erklärung, woher mein Verdacht kam.
Zu erstens: "fühlte" ist hier Vergangenheitsform, oder?
Zu zweitens: Sie haben nicht gefragt, was das y da soll und ob ich mich verschrieben hätte. Sie haben mir vorschreiben wollen, wie ich zu schreiben habe. Die Frage nach Erklärungen bezog sich auf das /s und die habe ich dann gegeben.1/x
Zu drittens: Es tut mir leid, dass sie eine solch autoritär geprägte Kindheit erfahren mussten. Das sollte niemand.
Ich wünsche Ihnen ein möglichst gutes Überwinden dieser Zeit und ein freies und friedliches Leben.
2/3
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Zu drittens: Es tut mir leid, dass sie eine solch autoritär geprägte Kindheit erfahren mussten. Das sollte niemand.
Ich wünsche Ihnen ein möglichst gutes Überwinden dieser Zeit und ein freies und friedliches Leben.
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Da ich bisher entgegen ihrer Interpretation noch gar nicht erklärt habe, warum ich sie Trolly genannt habe:
a) Neuer Account ohne Beiträge, Bild und Beschreibung
b) Sie-Ansprache, die hier sehr ungewöhnlich ist (und wohl durch die autoritäre Erziehung kommt, von der ich ja nichts wusste)
c) Sie waren also durch ihre Formulierungen und Accountleere von vornherein Sus (Suspicious => Verdächtig).Ich bin mir immer noch nicht sicher, was Sie eigentlich wollten. Aber das ist okay.

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"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."
https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz
Sprache darf und muss sich wandeln. Ich bin eher für das entgendern nutze zumeist das substantivierende Partizip. Oktroyieren durch Bildungsmilieu lässt sich sowas jedoch nicht, interessiert da auch nicht was man zwischen den Beinen hat - so sind auch viele Frauen bei der Thematik oppositionell.
Schade ist, dass auch in den Kommentaren kein Spektrum entsteht. Man ist dafür oder dagegen, mein Gegenüber - das Feindbild -und dazwischen gibt es wenig…dabei wird es da doch erst spannend.
