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  3. "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.

"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert.

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  • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

    "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

    https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

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    schrieb zuletzt editiert von
    #31

    @somlu1968 Spannend, gut, d'accord. Aber: Warum glaubt mensch, ein kotiges AI-Bild sei nötig um den Artikel zu illustrieren?

    somlu1968@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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    • torstentorsten@social.tchncs.deT torstentorsten@social.tchncs.de

      @somlu1968 Spannend, gut, d'accord. Aber: Warum glaubt mensch, ein kotiges AI-Bild sei nötig um den Artikel zu illustrieren?

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      #32

      @torstentorsten Auch diese Frage bitte im Kommentarbereich des Autors stellen, danke

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      • forthy42@mastodon.net2o.deF forthy42@mastodon.net2o.de

        @somlu1968 Die Studie ist schon deshalb methodisch fragwürdig, weil man mit einer bereits längeren Praxis des Genderns das „Mitmeinen“ bewusst sabotiert hat. Wer nicht gendert, so die Einstellung, ist ohnehin konservativ und hat traditionelle Rollenmodelle, wird also eh nicht mitmeinen. Wer mitmeint und progressiv/woke ist, gendert. Und das stimmt ja auch — wir sind auch irgendwo LLMs und machen Statistik, um Dinge besser zu verstehen. Weil das Maskulinum also durch die Nutzung gendergerechter Sprache immer weniger generisch ist, meint es natürlich auch objektiv immer seltener mit. Brauchen wir gendergerechte Sprache, weil wir immer mehr gendergerechte Sprache nutzen, und ist das Ganze eine Art Zirkelschluss?

        Also: Sprache verändert sich durch veränderte Nutzung, man kann aber durch Analyse des Ist-Zustands gar nicht feststellen, ob die veränderte Nutzung Ursache für das andere Verstehen ist, oder ob das immer schon so war. Die Haltung, dass irgendwas „immer schon so war“, und daher nur eine aktuelle Momentaufnahme reicht, um die Vergangenheit zu rekonstruieren, ist inhärent konservativ. Klar gibt es auch noch sich ändernde Rollenmodelle, die früher mal objektiv anders waren, also etwa „Die Ärzte gingen auf Visite“ oder „Die Richter verkündeten das Urteil“ im Kontext der 1960er sind natürlich lauter Männer, das waren damals ja auch alles Männer. Heute überwiegen die Frauen diese Uni-Abschlüsse, und auch wenn es noch dauern wird, bis das die Hierarchie hoch gegangen ist, sind die Rollenmodelle heute anders.

        IMHO trägt Gender dazu bei, das Phänomen, dass das GM nicht generisch ist, zu verstärken. Umgekehrt ist Gendern mit * oder : in der gesprochenen Sprache einem generisches Feminimum zu ähnlich, führt also dazu, dass die Männer nicht mehr mitgemeint sind. Die implizite Nutzung, um auch nicht-binäre Personen mitzumeinen, ist zudem sehr abstrakt, und durch die kurze Pause überhaupt nicht ausgedrückt. Deshalb entgendere ich, wenn nötig, egal, ob das jetzt „zu niedlich“ klingt. Das ist in der gesprochenen Sprache zumindest eindeutig, und durch die neue Form ist auch deutlicher, dass es sich um ein bewusst geschlechtsneutrales Wort handelt.

        Wie sich eine Sprachänderung aus einem ursprünglich akademisch-woken Zirkel in der Bevölkerung ausbreitet, und dann nicht mehr reversibel ist, zeigt das Beispiel des „hen“ in Schweden:

        https://de.babbel.com/de/magazine/geschlechtsneutrales-pronomen-schwedisches-hen

        Man muss in der Soziologie immer berücksichtigen, dass die Realität durch die Diskussion selbst geschaffen wird, und daher eine objektive post-hoc-Analyse gar nicht möglich ist. Das ist alles inhärent subjektiv. Wir müssen gendern, weil wir gendern.

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        somlu1968@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #33

        @forthy42 Die "Studie", Sind Sie auch einer von denen, der den Artikel nicht gelesen hat. Es gibt mehr Studien als in den letzten 10 Jahren, gab die gleichen Ergebnisse schon von 40 Jahren.
        Wieso belästigen Sie mich mit ihren Einwänden und nicht den Autor? Welche Expertise bringen Sie mit? Oder ist das dieses priviligierte, mich störts, weil ich bin ja immer gemeint?

        forthy42@mastodon.net2o.deF 2 Antworten Letzte Antwort
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        • lankohr@mastodon.socialL lankohr@mastodon.social

          @Chaotica @somlu1968 Ich glaube das die "Belege" darin leider oft zutreffen in Bezug auf "Gruppendynamik" und ähnliche für mich nicht nachvollziehbare Phänome. Vielleicht .ist Alice hinter den Spiegeln besser um meinen Punkt zu erklären: "When I use a word," Humpty Dumpty said, in rather a scornful tone, "it means just what I choose it to mean- neither more nor less."

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          schrieb zuletzt editiert von
          #34

          @lankohr @Chaotica

          "ich glaube" leitet leider immer nur anektdotische Evidenz ein und zeigt, dass Sie Ihren Glauben gegen die Evidenz in dem Artikel einsetzen.

          lankohr@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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          • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

            @lankohr @Chaotica

            "ich glaube" leitet leider immer nur anektdotische Evidenz ein und zeigt, dass Sie Ihren Glauben gegen die Evidenz in dem Artikel einsetzen.

            lankohr@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #35

            @somlu1968 @Chaotica Genau davon reden wir: Tut es nicht. "Ich glaube" zeigt in diesem Kontext das ich weiß, oder zumindest stark davon ausgehe, das dort nachweisbare, faktisch zutreffende "Dinge" stehen. Die aber eben in anderem Kontext oder auf dort nicht erwähntes nicht zutreffen.

            somlu1968@mastodon.socialS earlytwix@sueden.socialE 2 Antworten Letzte Antwort
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            • lankohr@mastodon.socialL lankohr@mastodon.social

              @somlu1968 @Chaotica Genau davon reden wir: Tut es nicht. "Ich glaube" zeigt in diesem Kontext das ich weiß, oder zumindest stark davon ausgehe, das dort nachweisbare, faktisch zutreffende "Dinge" stehen. Die aber eben in anderem Kontext oder auf dort nicht erwähntes nicht zutreffen.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #36

              @lankohr

              "Glaube" ist schon kulturell der Gegensatz zu Evidenz und wird begrifflich auch so einsetzt, zB von Klimakatastropheleugner*innen oder vergleichbaren.

              Einem so faktenbasierten Artikel ein "ich glaube" entgegen zustellen, ist wie der "aber" in einem Satz in dem im ersten Teil Zustimmung suggeriert wird.

              @Chaotica

              lankohr@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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              • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
              • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

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                schrieb zuletzt editiert von
                #37

                Alle, die mit dem generischen Maskulinum gut klar kommen, weil sie damit auch gemeint sind und sich nicht mitgemeint fühlen müssen, sollten bei Einwänden gegen das Entgendern der Sprache einfach mal ein bisschen zurückhaltender sein.

                Ihnen fehlt schlicht die Erfahrung, wie sich die Welt anfühlt, wenn eins sich das mitgemeint sein ständig erschließen muss.

                echopapa@social.tchncs.deE B 2 Antworten Letzte Antwort
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                • hartaberherzlich@sueden.socialH hartaberherzlich@sueden.social

                  @somlu1968 10 Jahre Forschung gegen die Evolution. Warum? Und was hat es wirklich gebracht? Streit, Ärger, Spaltung, ( falsche ) Ideologie in der Gesellschaft.
                  Ich bekomme weitethin "Brechreiz und Adrinalinschübe" (kein Scherz) wenn mir gegenderte Texte vorgelegt werden akustisch oder in Schriftform. Die Bevölkerung lehnt Gendern auch weiterhin mehrheitlich ab. Die Genderideologie sorgt für Spaltung nicht für Integration. Das gehört als Ergebnis zur Forschung mit dazu.

                  dergiga@troet.cafeD This user is from outside of this forum
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                  dergiga@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #38

                  @hartaberherzlich Also ich kriege Brechreiz wenn ich deinen Text und deine Genderideologie lese.
                  Verpiss dich bitte du Hodengnom und gehe bitte nicht anständigen Menschen auf die Nerven.
                  @somlu1968

                  hartaberherzlich@sueden.socialH 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                    Alle, die mit dem generischen Maskulinum gut klar kommen, weil sie damit auch gemeint sind und sich nicht mitgemeint fühlen müssen, sollten bei Einwänden gegen das Entgendern der Sprache einfach mal ein bisschen zurückhaltender sein.

                    Ihnen fehlt schlicht die Erfahrung, wie sich die Welt anfühlt, wenn eins sich das mitgemeint sein ständig erschließen muss.

                    echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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                    echopapa@social.tchncs.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #39

                    @somlu1968

                    und wer Probleme mit der (Ver-)Änderungen der Sprache hat:

                    Solchen Leute drücke ich gern ältere deutsche Texte in die Hand und sie dürfen mal vorlesen. Und dann kann man mit mir gern diskutieren, warum wir dieses schöne alte Deutsch heute nicht mehr verwenden, sondern so eine verschandelte Sprache.

                    (und ich meine nicht alt, sondern nur ältere Texte - weil richtig alt verstehe ich ab einen gewissen Level auch nicht mehr)

                    somlu1968@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                      @forthy42 Die "Studie", Sind Sie auch einer von denen, der den Artikel nicht gelesen hat. Es gibt mehr Studien als in den letzten 10 Jahren, gab die gleichen Ergebnisse schon von 40 Jahren.
                      Wieso belästigen Sie mich mit ihren Einwänden und nicht den Autor? Welche Expertise bringen Sie mit? Oder ist das dieses priviligierte, mich störts, weil ich bin ja immer gemeint?

                      forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                      forthy42@mastodon.net2o.de
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #40

                      @somlu1968 Nein, mich stört's nicht. Mich stört, dass subjektive Empfindungen, die in einem Rückkopplungssystem sind, als objektive Realität dargestellt werden.

                      Vor 40 Jahren waren Frauen nicht mitgemeint, weil das nicht zum Rollenbild passte.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                        @somlu1968

                        und wer Probleme mit der (Ver-)Änderungen der Sprache hat:

                        Solchen Leute drücke ich gern ältere deutsche Texte in die Hand und sie dürfen mal vorlesen. Und dann kann man mit mir gern diskutieren, warum wir dieses schöne alte Deutsch heute nicht mehr verwenden, sondern so eine verschandelte Sprache.

                        (und ich meine nicht alt, sondern nur ältere Texte - weil richtig alt verstehe ich ab einen gewissen Level auch nicht mehr)

                        somlu1968@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #41

                        @echopapa wer kann heute noch Sutterlin lesen, solche Bücher standen in meiner Kindheit noch im Bücherschrank. GEdrucktes Sütterlin kann ich lesen aber geschriebens leider nicht.

                        echopapa@social.tchncs.deE life_is@no-pony.farmL walsonde@antifa.styleW 3 Antworten Letzte Antwort
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                        • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                          "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                          https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

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                          uuednesday@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #42

                          @somlu1968 Ist vielleicht nicht politisch korrekt aber wir sehen es jetzt und wir sahen es davor, Männer können keine Kanzlerin!

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                            @forthy42 Die "Studie", Sind Sie auch einer von denen, der den Artikel nicht gelesen hat. Es gibt mehr Studien als in den letzten 10 Jahren, gab die gleichen Ergebnisse schon von 40 Jahren.
                            Wieso belästigen Sie mich mit ihren Einwänden und nicht den Autor? Welche Expertise bringen Sie mit? Oder ist das dieses priviligierte, mich störts, weil ich bin ja immer gemeint?

                            forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #43

                            @somlu1968 Nein, mich stört's nicht. Mich stört, dass subjektive Empfindungen, die in einem Rückkopplungssystem sind, als objektive Realität dargestellt werden.

                            Vor 40 Jahren waren Frauen nicht mitgemeint, weil das nicht zum Rollenbild passte. Der Vorschlag, zu gendern, wurde damals bewusst gemacht, um das Denken in Rollenbildern aufzubrechen.

                            Der erwartbare Seiteneffekt ist natürlich, dass das Maskulinum seine generische Rolle verliert. Das beobachten wir ja auch (mit diesen Studien).

                            Der Vorschlag kam aus einer akademischen Ecke, die üblicherweise schriftlich kommuniziert, und ist daher in der gesprochenen Sprache wenig brauchbar.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                              @lankohr

                              "Glaube" ist schon kulturell der Gegensatz zu Evidenz und wird begrifflich auch so einsetzt, zB von Klimakatastropheleugner*innen oder vergleichbaren.

                              Einem so faktenbasierten Artikel ein "ich glaube" entgegen zustellen, ist wie der "aber" in einem Satz in dem im ersten Teil Zustimmung suggeriert wird.

                              @Chaotica

                              lankohr@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #44

                              @somlu1968 @Chaotica #NotMyFlaschenhals 😉

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

                                @Hachka
                                /s ist eine Markierung für Sarkasmus. So interpretiere ich gerade Ihre Beiträge. 🙂

                                Warum Sie ein Trolly sind, können Sie sich nur selbst beantworten.

                                --
                                Falls Sie ernsthaft über meine Verwendung der y-Form nach Phettberg diskutieren wollen, war bereits ihr Ansatz falsch: Sie behaupten, sich nicht angesprochen zu fühlen und antworten trotzdem darauf. Wenn ich mich nicht angesprochen fühle, scrolle ich einfach weiter.

                                H This user is from outside of this forum
                                H This user is from outside of this forum
                                hachka@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #45

                                @johnnythan Erstens habe ich geschrieben "fühlte", also Konjunktiv. Zweitens verstehe ich nicht, warum Sie bei mir Böses vermuten. Sie kpnnen sich doch sicher vorstellen, dass es Menschen gibt, denen weder Phettberg noch die y-Form etwas sagen. Deshalb habe ich ja um eine Erklärung gebeten. Drittens ist für mich Ihre Erklärung, warum Sie mich Trolly nennen, nicht logisch und erinnert mich sehr an autoritäre Sprechweise meiner Kindheit. Meiner Logik folgend bin ich damit raus.

                                johnnythan@tuebingen.networkJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • svenja@mstdn.gamesS svenja@mstdn.games shared this topic
                                • dergiga@troet.cafeD dergiga@troet.cafe

                                  @hartaberherzlich Also ich kriege Brechreiz wenn ich deinen Text und deine Genderideologie lese.
                                  Verpiss dich bitte du Hodengnom und gehe bitte nicht anständigen Menschen auf die Nerven.
                                  @somlu1968

                                  hartaberherzlich@sueden.socialH This user is from outside of this forum
                                  hartaberherzlich@sueden.socialH This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #46

                                  @DerGiga @somlu1968 Schön dass wir uns dazu austauschen konnten. Im Gegensatz zu dir erlaube ich aber Andersendenkenden neben mir zu existieren. #cancleculture #gendern #gendergaga #genderneutral

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
                                  • simon@sueden.socialS simon@sueden.social

                                    @johnnythan @Hachka Blockieren geht über Diskutieren.

                                    seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #47

                                    @simon @johnnythan @Hachka in manchen Fällen definitiv

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • hartaberherzlich@sueden.socialH hartaberherzlich@sueden.social

                                      @somlu1968 10 Jahre Forschung gegen die Evolution. Warum? Und was hat es wirklich gebracht? Streit, Ärger, Spaltung, ( falsche ) Ideologie in der Gesellschaft.
                                      Ich bekomme weitethin "Brechreiz und Adrinalinschübe" (kein Scherz) wenn mir gegenderte Texte vorgelegt werden akustisch oder in Schriftform. Die Bevölkerung lehnt Gendern auch weiterhin mehrheitlich ab. Die Genderideologie sorgt für Spaltung nicht für Integration. Das gehört als Ergebnis zur Forschung mit dazu.

                                      seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #48

                                      @hartaberherzlich @somlu1968 sagte der alte weiße Mann bevor er geblockt wurde

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • somlu1968@mastodon.socialS somlu1968@mastodon.social

                                        "Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

                                        https://nullhypothese.substack.com/p/warum-ich-gendere-die-evidenz

                                        drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #49

                                        @somlu1968

                                        Schade, dass in der Diskussion um Verlust von Reichweite nicht mit einem einzigen Wort bedacht ist, dass manchmal auch Leute das Interesse an einem Text verlieren, wenn sie sich nicht mitgemeint fühlen ... Aber ich schätze, wir *innen lesen halt keine Texte über Fiskalpolitik, da ist das dann eben nicht so wichtig.

                                        (Also, insgesamt gute Zusammenfassung der Datenlage, aber darüber hinaus kein guter Text.)

                                        somlu1968@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

                                          @somlu1968

                                          Schade, dass in der Diskussion um Verlust von Reichweite nicht mit einem einzigen Wort bedacht ist, dass manchmal auch Leute das Interesse an einem Text verlieren, wenn sie sich nicht mitgemeint fühlen ... Aber ich schätze, wir *innen lesen halt keine Texte über Fiskalpolitik, da ist das dann eben nicht so wichtig.

                                          (Also, insgesamt gute Zusammenfassung der Datenlage, aber darüber hinaus kein guter Text.)

                                          somlu1968@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                          somlu1968@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #50

                                          @Drude ja, da habe ich auch drüber nachgedacht, als ich den Text gelesen habe, dass ich inzwischen Probleme habe Texte zu lesen, die nicht entgendert sind.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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