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  3. Wer erinnert sich eigentlich noch an das Bafög?

Wer erinnert sich eigentlich noch an das Bafög?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
46 Beiträge 12 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • fraurettich@hessen.socialF fraurettich@hessen.social

    @mschfr @bpaassen ich las, daß die Zinsen für das Bafög sehr hoch geworden sind, so daß viele Probleme haben, es zurückzuzahlen.

    a_ka_es@mastodon.xyzA This user is from outside of this forum
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    a_ka_es@mastodon.xyz
    schrieb zuletzt editiert von
    #31

    @FrauRettich
    Ich denke, da geht es um Studienkredite, die junge Menschen seit einigen Jahren aufnehmen können, die kein Bafög bekommen oder für die der Bafög-Satz nicht ausreicht.

    @mschfr @bpaassen

    fraurettich@hessen.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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    • a_ka_es@mastodon.xyzA a_ka_es@mastodon.xyz

      @FrauRettich
      Ich denke, da geht es um Studienkredite, die junge Menschen seit einigen Jahren aufnehmen können, die kein Bafög bekommen oder für die der Bafög-Satz nicht ausreicht.

      @mschfr @bpaassen

      fraurettich@hessen.socialF This user is from outside of this forum
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      fraurettich@hessen.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #32

      @a_ka_es @mschfr @bpaassen nein, ich meinte Bafög. Schon in den Achtzigern gabs kaum noch zinsloses, sondern wurde auf Darlehen bzw. halbdarlehen umgestellt.

      fraurettich@hessen.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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      • bpaassen@bildung.socialB bpaassen@bildung.social

        @FrauRettich @mschfr Das wundert mich, weil Bafög-Darlehen eigtl. zinslos sind. In welchem Kontext ist das?

        fraurettich@hessen.socialF This user is from outside of this forum
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        fraurettich@hessen.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #33

        @bpaassen @mschfr ok, kann sein, daß ich "zinslos" und "Zuschuß, den man nicht zurückzahlen muß", verwechselt habe, sorry 🤦‍♀️

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • fraurettich@hessen.socialF fraurettich@hessen.social

          @a_ka_es @mschfr @bpaassen nein, ich meinte Bafög. Schon in den Achtzigern gabs kaum noch zinsloses, sondern wurde auf Darlehen bzw. halbdarlehen umgestellt.

          fraurettich@hessen.socialF This user is from outside of this forum
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          fraurettich@hessen.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #34

          @a_ka_es @mschfr @bpaassen uh, ich hab zinslos mit Zuschuß verwechselt

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • bpaassen@bildung.socialB bpaassen@bildung.social

            @mschfr Das bestreite ich nicht. Allerdings denke ich schon, dass 1) viele Haushalte unter diesem Doppelverdienereinkommen liegen und 2) auch ein Satz von 253 EUR im Monat noch viel hilft - nicht genug, alles richtig, ich kritisiere das auch, aber das Instrument an sich ist ja ein gutes und sollten wir nutzen.

            vicgrinberg@mastodon.socialV This user is from outside of this forum
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            vicgrinberg@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #35

            @bpaassen @mschfr das Problem hier ist, dass dieser Satz annimmt, dass mensch selbst nicht verdient. Sobald Eigenverdienst dazunkommt (und bei 253 Euro nuss das sein, wenn die Eltern nicht signifikant helfen), lohnt es sich nicht mehr. Wir hatten damals genau das gleiche Problem.

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            • bpaassen@bildung.socialB bpaassen@bildung.social

              @mschfr Also nur um zu illustrieren, was ich mit "Kosten" meine: Ich musste damals meinen Antrag vier mal stellen, weil das Amt mir jedes mal einzeln mitgeteilt hat, dass noch ein Dokument fehlt. Ich halte es für ein sehr plausibles Modell, dass das abschreckt und Leute nach Versuch 2 oder 3 aufgeben. Das ist ja nicht eigentlich ein Informationsproblem, sondern mich müssen Leute in meinem Umfeld unterstützen, dran zu bleiben und das trotzdem durchzuziehen. Und das, glaube ich, passiert zu wenig.

              ninarckln@chaos.socialN This user is from outside of this forum
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              ninarckln@chaos.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #36

              @bpaassen @mschfr Also bei mir kam beim Erstantrag eine Förderung <50€ raus. Was dann in der Kosten-Nutzen-Abwägung dazu geführt hat, dass ich keine Folgeanträge mehr gestellt haben. War allerdings vor der Erhöhung. Ich weiß nicht, ob bei der Erhöhung auch die Freibeträge angepasst worden sind.

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              • bugspriet@social.tchncs.deB bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
              • mschfr@mastodon.socialM mschfr@mastodon.social

                @bpaassen Ich weiß - und ich kenn auch die Fälle, wo dann das Verhältnis zu den Eltern oder einem Elternteil schwierig war und schon alleine mit der Einkommenserklärung der Eltern extrem schwierig wurde. Das war dann ein Kampf gegen die Familie

                bugspriet@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                bugspriet@social.tchncs.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #37

                @mschfr Meine Eltern hatten damals zu viel verdient, und waren "weil ich als Frau eh heirate und irgendwann Kinder aufziehe" keinem Studium zugestimmt. Ich hätte meine Eltern verklagen müssen, um zu studieren. @bpaassen

                regez@troet.cafeR 1 Antwort Letzte Antwort
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                • fraurettich@hessen.socialF fraurettich@hessen.social

                  @flauschtext @mschfr @bpaassen mein Mann (5. Kind einer Witwe) hat in den achtzigern Bafög auf Halb-Darlehen bekommen. Nach Ende des Studiums hat er statt 46000DM (aus jetzt unbekannten Gründen) nur 21000DM zurückbezahlt, aber sofort! Wenn er abgestottert hätte, wäre es viel teurer geworden.
                  Und es ist immer schlechter geworden.

                  vicgrinberg@mastodon.socialV This user is from outside of this forum
                  vicgrinberg@mastodon.socialV This user is from outside of this forum
                  vicgrinberg@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #38

                  @FrauRettich @flauschtext @mschfr @bpaassen die Bafög-Darlehensschuld ist seit Beginn der 2000er auf 10000 Euro begrenzt, alles drüber wird zu einem Zuschuss. Ist viel Geld, aber in Raten eine sehr machbare Rückzahlung, da auch Einkommenshöhe berücksichtigt wird und die Rückzahlung erst gut nach Studienende anfängt. Bei direkten Rückzahlung der Gesamtsumme und für besonders gute Noteb gibt es ggf weitere Rabatte.

                  fraurettich@hessen.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • vicgrinberg@mastodon.socialV vicgrinberg@mastodon.social

                    @FrauRettich @flauschtext @mschfr @bpaassen die Bafög-Darlehensschuld ist seit Beginn der 2000er auf 10000 Euro begrenzt, alles drüber wird zu einem Zuschuss. Ist viel Geld, aber in Raten eine sehr machbare Rückzahlung, da auch Einkommenshöhe berücksichtigt wird und die Rückzahlung erst gut nach Studienende anfängt. Bei direkten Rückzahlung der Gesamtsumme und für besonders gute Noteb gibt es ggf weitere Rabatte.

                    fraurettich@hessen.socialF This user is from outside of this forum
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                    fraurettich@hessen.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #39

                    @vicgrinberg @flauschtext @mschfr @bpaassen danke für die konkreten Infos!

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • bpaassen@bildung.socialB bpaassen@bildung.social

                      Wer erinnert sich eigentlich noch an das Bafög? Damit meine ich die staatliche, finanzielle Unterstützung von Ausbildung und Studium für Menschen mit geringem Einkommen/Vermögen. (1/10)

                      nicolai@babka.socialN This user is from outside of this forum
                      nicolai@babka.socialN This user is from outside of this forum
                      nicolai@babka.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #40

                      @bpaassen ich. Meine Mutter war frische Witwe und ich habe exakt 25€ BAFÖG monatlich bekommen. Obwohl das Geld ganz furchtbar knapp war. Da stimmt irgendwas wirklich nicht mit der Berechnunggrundlage.

                      nicolai@babka.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • nicolai@babka.socialN nicolai@babka.social

                        @bpaassen ich. Meine Mutter war frische Witwe und ich habe exakt 25€ BAFÖG monatlich bekommen. Obwohl das Geld ganz furchtbar knapp war. Da stimmt irgendwas wirklich nicht mit der Berechnunggrundlage.

                        nicolai@babka.socialN This user is from outside of this forum
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                        nicolai@babka.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #41

                        @bpaassen da war 2005. schon damals war das ein ziemlicher Scherz und Geld hat man eigentlich nur bekommen, wenn die Eltern typische Geringverdienerjobs hatten. Und Schulden wurden nicht angerechnet. Wenn auch nur ein Elternteil einen ganz normalen Bürojob hatte, der ein Studium erfordert, konntest du es eigentlich vergessen. Das ist realistisch wirklich nur was für ganz arme Familien. Und der striptease der für den Antrag nötig ist, war enorm.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • bugspriet@social.tchncs.deB bugspriet@social.tchncs.de

                          @mschfr Meine Eltern hatten damals zu viel verdient, und waren "weil ich als Frau eh heirate und irgendwann Kinder aufziehe" keinem Studium zugestimmt. Ich hätte meine Eltern verklagen müssen, um zu studieren. @bpaassen

                          regez@troet.cafeR This user is from outside of this forum
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                          regez@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #42

                          @Bugspriet
                          Kann ich nachvollziehen...als junges, zartes Pflänzchen der "Arbeiterklasse" war schon das Abi ein "Gewinn"...
                          * wurde übrigens während meiner 3-jährigen, schulischen Berufsausbildung, auch BAföG gefördert (nur mit Tankstellenjob und Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Fahrten im Rettungsdienst hätte ich das WG-Zimmer, sonstige Lebenshaltungskosten und 50iger-Roller [in gefühlt der Pampa] nicht stemmen können - Schulgeld haben schon die Eltern übernommen)...

                          @mschfr @bpaassen

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • bpaassen@bildung.socialB bpaassen@bildung.social

                            Hier ist ein ganz konkreter Ansatzpunkt für die Verbesserung des Lebensstandards vieler Studierender: Unterstützt Menschen in eurem Umfeld, Bafög zu beantragen. Noch haben wir dieses System. Wir sollten es nicht ganz sterben lassen. (10/10)

                            jumalu@chaos.socialJ This user is from outside of this forum
                            jumalu@chaos.socialJ This user is from outside of this forum
                            jumalu@chaos.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #43

                            @bpaassen Ich habe über eine Dekade hinweg parteiische BAföG-Beratung für Studierende betrieben. Die Beträge, die ausgezahlt werden, sind zu gering für den Aufwand und reichen nicht zum Leben. Du bist außerdem mit einer langsamen und dir ausgesprochen feindlichen Bürokratie konfrontiert, die gezielt gegen dich arbeitet. Die Rückzahlung des Kreditanteils ist undurchschaubar und ungerecht.
                            Wirklich positiv ist hingegen das Auslandsstudium gefördert wird.

                            bpaassen@bildung.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • jumalu@chaos.socialJ jumalu@chaos.social

                              @bpaassen Ich habe über eine Dekade hinweg parteiische BAföG-Beratung für Studierende betrieben. Die Beträge, die ausgezahlt werden, sind zu gering für den Aufwand und reichen nicht zum Leben. Du bist außerdem mit einer langsamen und dir ausgesprochen feindlichen Bürokratie konfrontiert, die gezielt gegen dich arbeitet. Die Rückzahlung des Kreditanteils ist undurchschaubar und ungerecht.
                              Wirklich positiv ist hingegen das Auslandsstudium gefördert wird.

                              bpaassen@bildung.socialB This user is from outside of this forum
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                              bpaassen@bildung.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #44

                              @jumalu Danke für die Einsichten!

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • bpaassen@bildung.socialB bpaassen@bildung.social

                                Hier ist ein ganz konkreter Ansatzpunkt für die Verbesserung des Lebensstandards vieler Studierender: Unterstützt Menschen in eurem Umfeld, Bafög zu beantragen. Noch haben wir dieses System. Wir sollten es nicht ganz sterben lassen. (10/10)

                                tannersandrodents@toot.communityT This user is from outside of this forum
                                tannersandrodents@toot.communityT This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #45

                                @bpaassen ein Gedanke, der mir hier noch fehlt ist, dass viele Studis inzwischen auch zuhause wohnen und studieren. Mein Bafög war (bin gerade bei meiner Abschlussarbeit) für meine Bedürfnisse sehr ausreichend, aber nur weil ich in einer seehr günstigen WG gewohnt habe und vom Pausschalbetrag für Miete viel übrig hatte. Wenn man zuhause wohnt, bekommt man den nicht und evtl. lohnt sich die Bürokratie für die mimale Förderung nicht. Bäfog zahlt halt vor allem die teure Miete

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • bpaassen@bildung.socialB bpaassen@bildung.social

                                  Wer erinnert sich eigentlich noch an das Bafög? Damit meine ich die staatliche, finanzielle Unterstützung von Ausbildung und Studium für Menschen mit geringem Einkommen/Vermögen. (1/10)

                                  dsw28@norden.socialD This user is from outside of this forum
                                  dsw28@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #46

                                  @bpaassen
                                  Ich habe tatsächlich 1981 in meinem ersten Jahr der Ausbildung 184 DM Bafög bekommen.
                                  Das erste Lehrjahr war ein komplettes Berufsschuljahr und der Ausbildungsbetrieb brauchte erst ab dem 2 Lehrjahr zahlen.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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