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  3. Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden.

Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden.

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  • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

    Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

    ann_effes@berlin.socialA This user is from outside of this forum
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    ann_effes@berlin.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #49

    @mkreutzfeldt

    Ich oute mich hier mal: Ich habe grössere Teile meines Lebens so viel verdient, dass ich den Spitzesteuersatz zahlen musste.

    Und ich hatte hinterher trotzdem noch genug für ein angenehmes Leben ohne Geldsorgen (was ich nach einer Kindheit in echter Armut besonders zu schätzen wusste)

    Angenehmes Leben beinhaltet auch Krankenhaus, Strasse, Bahn, Feuerwehr und die Gewissheit, dass ich auch wenn alles schief geht noch Geld bekomme.
    Von Menschen mit weniger Glück ganz zu schweigen.

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    • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

      Wer die realen Steuersätze für unterschidliche Einkommen und Konstellationen selbst ermitteln will, kann das zum Beispiel hier tun: (5/5)
      https://www.test.de/Brutto-Netto-Rechner-So-viel-Netto-bleibt-uebrig-5557780-0/

      mkreutzfeldt@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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      mkreutzfeldt@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #50

      P.S. Neben dieser irreführenden weil verkürzten Aussage findet sich im Podcast übrigens auch noch ein echter Fehler: Merz sagt dort: "Der Spitzensteuersatz wird heute schon bei 68.000 Euro Jahreseinkommen gezahlt." Tatsächlich bezieht sich dieser Wert aber auf das zu versteuernde Einkommen. (6/7)

      mkreutzfeldt@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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      • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

        P.S. Neben dieser irreführenden weil verkürzten Aussage findet sich im Podcast übrigens auch noch ein echter Fehler: Merz sagt dort: "Der Spitzensteuersatz wird heute schon bei 68.000 Euro Jahreseinkommen gezahlt." Tatsächlich bezieht sich dieser Wert aber auf das zu versteuernde Einkommen. (6/7)

        mkreutzfeldt@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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        mkreutzfeldt@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #51

        Und das liegt weitaus niedriger als das Jahresbruttoeinkommen, weil u.a. ein großer Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen wird.
        Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)

        soc@chaos.socialS jwildeboer@social.wildeboer.netJ janeraticiano@mstdn.animexx.deJ 3 Antworten Letzte Antwort
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        • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

          Und das liegt weitaus niedriger als das Jahresbruttoeinkommen, weil u.a. ein großer Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen wird.
          Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)

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          schrieb zuletzt editiert von
          #52

          @mkreutzfeldt Das ganze ist doch eine komplette Scheindebatte, um von der (Nicht-)Besteuerung von Vermögen abzulenken.

          Und es ist bedenklich, wie viele Leute hier jedes mal drauf reinfallen.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

            Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

            kossa@social.kollar.cloudK This user is from outside of this forum
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            kossa@social.kollar.cloud
            schrieb zuletzt editiert von
            #53

            @mkreutzfeldt
            Ich wünsche mir nur einen einzigen Journalist, der Merz mal fragt, warum unter Adenauer und Erhard die Steuersätze so viel höher sein konnten, es unter Adenauer gar ein de facto Höchsteinkommen gab.

            Bonuspunkte, wenn man dann noch nachhakt, ob das Wirtschaftswunder, ganz vielleicht, mit der massiven Umverteilung durch höhere Spitzensteuersätze und Vermögensabgaben zu tun gehabt haben könnte.

            Und ob er (Merz) diese obviously linke Socke Adenauer immer noch als Vorbild betrachtet.

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            • flying@mastodon.bachgau.socialF flying@mastodon.bachgau.social

              @IngridAusOL @mkreutzfeldt
              Und um eine Erbschaftssteuer.

              Außerdem wurde der Spitzensteuersatz in den letzten Jahren nur weiter gesenkt - von daher weiss ich nicht was da "ausgequetscht" sein soll.
              Ausgequetscht sind nicht die oberen 10% sondern die unteren und mittleren Einkommensklassen.

              ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
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              ingridausol@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #54

              @flyIng @mkreutzfeldt

              Ganz genau 👍👍👍

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                dancing_goblin@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                dancing_goblin@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #55

                @mkreutzfeldt und die höchste marginale Abgabenlast aufs Arbeitgeberbrutto (Lohn+Lohnnebenkosten) - also das was ökonomisch der Bruttolohn ist - gibt es nicht bei 68k zu versteuerndem Einkommen, sondern deutlich niedriger an der Beitragsbemessungsgrenze zur GKV.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                  Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                  zeitverschreib@freundica.deZ This user is from outside of this forum
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                  zeitverschreib@freundica.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #56
                  @mkreutzfeldt Und selbst wenn es 50% aufs Einkommen wären: bei einer fiktiv angenommenen halben Million Euro pro Monat wären auch 80% Steuerlast durchaus zuzumuten.
                  cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.deC 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • zeitverschreib@freundica.deZ zeitverschreib@freundica.de
                    @mkreutzfeldt Und selbst wenn es 50% aufs Einkommen wären: bei einer fiktiv angenommenen halben Million Euro pro Monat wären auch 80% Steuerlast durchaus zuzumuten.
                    cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.deC This user is from outside of this forum
                    cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.deC This user is from outside of this forum
                    cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #57

                    @zeitverschreib@freundica.de @mkreutzfeldt@mastodon.social Wie ich schomal schrieb: Selbst bei 40-50% "Steuerlast" für Reiche und Überreiche, bleibt denen immer noch genug Kohle, um zu Leben.

                    Den "einfachen Angestellten" oft nicht wirklich.
                    ☝️

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                    • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                      Und das liegt weitaus niedriger als das Jahresbruttoeinkommen, weil u.a. ein großer Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen wird.
                      Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)

                      jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
                      jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
                      jwildeboer@social.wildeboer.net
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #58

                      @mkreutzfeldt Die praktische monatliche Rechnung (bei mir): Vom Brutto bleiben nach Abzug von Lohnsteuer, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Solidaritätszuschlag 61%. Im nächsten Schritt werden dann Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen und damit ist der Auszahlungsbetrag 51,4% vom Brutto. Ich glaube so rechnen viele und das bedient Merz. (ich liege über 100K im Jahr und bin Steuerklasse 1, weil geschieden).

                      afuerstenau@norden.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                        Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                        abulling@fedifreu.deA This user is from outside of this forum
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                        abulling@fedifreu.de
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #59

                        @mkreutzfeldt #merz und #bild - gleich zwei Gründe, diese "Meldung" besser zu ignorieren.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                          @mkreutzfeldt Die praktische monatliche Rechnung (bei mir): Vom Brutto bleiben nach Abzug von Lohnsteuer, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Solidaritätszuschlag 61%. Im nächsten Schritt werden dann Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen und damit ist der Auszahlungsbetrag 51,4% vom Brutto. Ich glaube so rechnen viele und das bedient Merz. (ich liege über 100K im Jahr und bin Steuerklasse 1, weil geschieden).

                          afuerstenau@norden.socialA This user is from outside of this forum
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                          afuerstenau@norden.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #60

                          @jwildeboer @mkreutzfeldt "zu versteuernde Einkommen", Jahresbruttoeinkommen, Sozialversicherungsbeiträge. Da gibt es zu viele unterschiedliche Begrifflichkeiten. Das muss einfacher gehen. Im Prinzip nur Brutto (den Betrag habe ich mit meinem Arbeitgeber vereinbart) und Netto (alles abgezogen, über das ich nicht selbst verfügen kann).

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                            Und das liegt weitaus niedriger als das Jahresbruttoeinkommen, weil u.a. ein großer Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen wird.
                            Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)

                            janeraticiano@mstdn.animexx.deJ This user is from outside of this forum
                            janeraticiano@mstdn.animexx.deJ This user is from outside of this forum
                            janeraticiano@mstdn.animexx.de
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #61

                            @mkreutzfeldt mir war schon so. Hätte mich arg überrascht, wenn ich schon im Spitzensteuersatz wäre, das kam mir fürs Brutto bisschen niedrig vor, die 68k.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • gnaddrig@mastodon.socialG gnaddrig@mastodon.social

                              @mkreutzfeldt
                              Man fragt sich, ob er's nicht besser weiß oder ob er absichtlich täuscht. Und ich bin nicht sicher, was ich schlimmer fände.

                              unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
                              unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
                              unnon89@nrw.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #62

                              @gnaddrig @mkreutzfeldt Merz ist Lobbyist durch und durch. Der lügt, nichts anderes. Er verbreitet halt das was ihm von BlackRock und den 1029581287518 anderen Unternehmen wo er "angestellt ist" in den Mund gelegt wird. <.<

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                Tatsächlich liegt der reale Steuersatz im ungünstigsten Fall (kinderloser Single, GKV, höchste Kirchensteuer) bei einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro gerade mal bei 24 Prozent. Bei 200.000 Euro sind es rund 35 Prozent und selbst bei einer Million noch unter 45 Prozent. (2/5)

                                diabhoil@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
                                diabhoil@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
                                diabhoil@social.tchncs.de
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #63

                                @mkreutzfeldt
                                Kurze Frage wie man auf 24% kommt? Weil wenn ich bei mir auf die Jahresabrechnung gucke liege ich da etwas drüber. Und ich bin schon noch unter 100k. Und ohne Kirchensteuer.

                                mkreutzfeldt@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                  Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                                  debaer@23.socialD This user is from outside of this forum
                                  debaer@23.socialD This user is from outside of this forum
                                  debaer@23.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #64

                                  @mkreutzfeldt "Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschloss der Alliierte Kontrollrat im Februar 1946 eine starke Anhebung des Spitzensteuersatzes der veranlagten Einkommensteuer auf 95 Prozent." Selbst 50% Spitzensteuer (in Wirklichkeit sind es ja 42%) wären also ein absolutes Schnäppchen.

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                                  • mindtunes@troet.cafeM mindtunes@troet.cafe shared this topic
                                  • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                    Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                                    thomas8998@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #65

                                    @mkreutzfeldt Wir wollen einfach nicht vergessen, dass wir auch ohne eine Einbindung der AfD mit der CDU eine sehr rechte Regierungspartei haben. Rechte pressen immer das Volk aus und beschenken die Reichen.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                      Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                                      jakob@soc.schuerz.atJ This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #66

                                      @mkreutzfeldt

                                      #merzmussweg #reichemussweg

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                        Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                                        notsoloud@expressional.socialN This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #67

                                        @mkreutzfeldt
                                        Es geht ziemlich gut bei deutlich mehr als 50%.

                                        Grüsse aus Dänemark

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • diabhoil@social.tchncs.deD diabhoil@social.tchncs.de

                                          @mkreutzfeldt
                                          Kurze Frage wie man auf 24% kommt? Weil wenn ich bei mir auf die Jahresabrechnung gucke liege ich da etwas drüber. Und ich bin schon noch unter 100k. Und ohne Kirchensteuer.

                                          mkreutzfeldt@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                                          mkreutzfeldt@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                                          mkreutzfeldt@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #68

                                          @diabhoil Welche Jahresabrechnung meinen Sie?

                                          diabhoil@social.tchncs.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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