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  3. Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden.

Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden.

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  • albrecht@social.anoxinon.deA albrecht@social.anoxinon.de

    @musevg @mkreutzfeldt
    Eine nicht existierende Steuer - unser Kanzler suggeriert etwas, was nicht vorhanden ist.

    Man kann ihn ja gern mal fragen, wie hoch denn die Reichensteuer ist. Und vor allem, warum er sie zahlt, wenn er doch nur gehobener Mittelstand ist?

    chris@metalhead.clubC This user is from outside of this forum
    chris@metalhead.clubC This user is from outside of this forum
    chris@metalhead.club
    schrieb zuletzt editiert von
    #42

    @albrecht @musevg @mkreutzfeldt Ich mag mich täuschen, aber unser Kanzler ist meines Wissens mehrfacher Millonär.

    albrecht@social.anoxinon.deA 1 Antwort Letzte Antwort
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    • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

      Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

      dillerjohann@hessen.socialD This user is from outside of this forum
      dillerjohann@hessen.socialD This user is from outside of this forum
      dillerjohann@hessen.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #43

      @mkreutzfeldt

      Der Kanzler der es mit der Wahrheit nicht so hat, braucht für seine Storys den Lautsprecher der Republk!

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • chris@metalhead.clubC chris@metalhead.club

        @albrecht @musevg @mkreutzfeldt Ich mag mich täuschen, aber unser Kanzler ist meines Wissens mehrfacher Millonär.

        albrecht@social.anoxinon.deA This user is from outside of this forum
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        albrecht@social.anoxinon.de
        schrieb zuletzt editiert von
        #44

        @Chris @musevg @mkreutzfeldt
        Gehobener Mittelstand - so hat sich unser Kanzler selber eingruppiert. Hätte ich als Zitat mit "" kenntlich machen sollen.

        Edit: "Gehobene Mittelschicht" - das waren seine Worte.

        chris@metalhead.clubC 1 Antwort Letzte Antwort
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        • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

          Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

          hope_n_beauty@mastodon.worldH This user is from outside of this forum
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          hope_n_beauty@mastodon.world
          schrieb zuletzt editiert von
          #45

          @mkreutzfeldt Danke für den Thread. Die Union kramt diesen Mythos immer dann wieder raus, wenn es um höhrere Beteiligung von sehr Vermögenden u. Beziehern von hohen Einkommen an gesellschaftlichen Ausgaben geht.
          Kaum kommt die sPD mal zaghaftem Aufschlag daher, wird mit diesem nonsens alles im Keim erstickt.🙄
          Perfide, die Kirchensteuer mitzuzählen, es gibt keine Pflicht in der Kirche zu sein.
          Anders die MwSt auf Lebensmittel, die besonders Ärmere belastet.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • B blumine@troet.cafe shared this topic
          • albrecht@social.anoxinon.deA albrecht@social.anoxinon.de

            @Chris @musevg @mkreutzfeldt
            Gehobener Mittelstand - so hat sich unser Kanzler selber eingruppiert. Hätte ich als Zitat mit "" kenntlich machen sollen.

            Edit: "Gehobene Mittelschicht" - das waren seine Worte.

            chris@metalhead.clubC This user is from outside of this forum
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            chris@metalhead.club
            schrieb zuletzt editiert von
            #46

            @albrecht @musevg @mkreutzfeldt Ich wäre auch gerne gehobener Mittelstand.

            albrecht@social.anoxinon.deA 1 Antwort Letzte Antwort
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            • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

              Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

              nilz@norden.socialN This user is from outside of this forum
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              nilz@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #47

              @mkreutzfeldt

              "Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird."

              Ich verstehe diese Aussage leider nicht 🫣

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • chris@metalhead.clubC chris@metalhead.club

                @albrecht @musevg @mkreutzfeldt Ich wäre auch gerne gehobener Mittelstand.

                albrecht@social.anoxinon.deA This user is from outside of this forum
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                albrecht@social.anoxinon.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #48

                @Chris @musevg @mkreutzfeldt
                Nach der Skala würde mir schon Mittelschicht vollkommen zum Leben ausreichen.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                  Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                  ann_effes@berlin.socialA This user is from outside of this forum
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                  ann_effes@berlin.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #49

                  @mkreutzfeldt

                  Ich oute mich hier mal: Ich habe grössere Teile meines Lebens so viel verdient, dass ich den Spitzesteuersatz zahlen musste.

                  Und ich hatte hinterher trotzdem noch genug für ein angenehmes Leben ohne Geldsorgen (was ich nach einer Kindheit in echter Armut besonders zu schätzen wusste)

                  Angenehmes Leben beinhaltet auch Krankenhaus, Strasse, Bahn, Feuerwehr und die Gewissheit, dass ich auch wenn alles schief geht noch Geld bekomme.
                  Von Menschen mit weniger Glück ganz zu schweigen.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                    Wer die realen Steuersätze für unterschidliche Einkommen und Konstellationen selbst ermitteln will, kann das zum Beispiel hier tun: (5/5)
                    https://www.test.de/Brutto-Netto-Rechner-So-viel-Netto-bleibt-uebrig-5557780-0/

                    mkreutzfeldt@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                    mkreutzfeldt@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #50

                    P.S. Neben dieser irreführenden weil verkürzten Aussage findet sich im Podcast übrigens auch noch ein echter Fehler: Merz sagt dort: "Der Spitzensteuersatz wird heute schon bei 68.000 Euro Jahreseinkommen gezahlt." Tatsächlich bezieht sich dieser Wert aber auf das zu versteuernde Einkommen. (6/7)

                    mkreutzfeldt@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                      P.S. Neben dieser irreführenden weil verkürzten Aussage findet sich im Podcast übrigens auch noch ein echter Fehler: Merz sagt dort: "Der Spitzensteuersatz wird heute schon bei 68.000 Euro Jahreseinkommen gezahlt." Tatsächlich bezieht sich dieser Wert aber auf das zu versteuernde Einkommen. (6/7)

                      mkreutzfeldt@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                      mkreutzfeldt@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #51

                      Und das liegt weitaus niedriger als das Jahresbruttoeinkommen, weil u.a. ein großer Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen wird.
                      Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)

                      soc@chaos.socialS jwildeboer@social.wildeboer.netJ janeraticiano@mstdn.animexx.deJ 3 Antworten Letzte Antwort
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                      • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                        Und das liegt weitaus niedriger als das Jahresbruttoeinkommen, weil u.a. ein großer Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen wird.
                        Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)

                        soc@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                        soc@chaos.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #52

                        @mkreutzfeldt Das ganze ist doch eine komplette Scheindebatte, um von der (Nicht-)Besteuerung von Vermögen abzulenken.

                        Und es ist bedenklich, wie viele Leute hier jedes mal drauf reinfallen.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                          Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                          kossa@social.kollar.cloudK This user is from outside of this forum
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                          kossa@social.kollar.cloud
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #53

                          @mkreutzfeldt
                          Ich wünsche mir nur einen einzigen Journalist, der Merz mal fragt, warum unter Adenauer und Erhard die Steuersätze so viel höher sein konnten, es unter Adenauer gar ein de facto Höchsteinkommen gab.

                          Bonuspunkte, wenn man dann noch nachhakt, ob das Wirtschaftswunder, ganz vielleicht, mit der massiven Umverteilung durch höhere Spitzensteuersätze und Vermögensabgaben zu tun gehabt haben könnte.

                          Und ob er (Merz) diese obviously linke Socke Adenauer immer noch als Vorbild betrachtet.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • flying@mastodon.bachgau.socialF flying@mastodon.bachgau.social

                            @IngridAusOL @mkreutzfeldt
                            Und um eine Erbschaftssteuer.

                            Außerdem wurde der Spitzensteuersatz in den letzten Jahren nur weiter gesenkt - von daher weiss ich nicht was da "ausgequetscht" sein soll.
                            Ausgequetscht sind nicht die oberen 10% sondern die unteren und mittleren Einkommensklassen.

                            ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
                            ingridausol@norden.socialI This user is from outside of this forum
                            ingridausol@norden.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #54

                            @flyIng @mkreutzfeldt

                            Ganz genau 👍👍👍

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                              Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                              dancing_goblin@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
                              dancing_goblin@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
                              dancing_goblin@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #55

                              @mkreutzfeldt und die höchste marginale Abgabenlast aufs Arbeitgeberbrutto (Lohn+Lohnnebenkosten) - also das was ökonomisch der Bruttolohn ist - gibt es nicht bei 68k zu versteuerndem Einkommen, sondern deutlich niedriger an der Beitragsbemessungsgrenze zur GKV.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                                zeitverschreib@freundica.deZ This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #56
                                @mkreutzfeldt Und selbst wenn es 50% aufs Einkommen wären: bei einer fiktiv angenommenen halben Million Euro pro Monat wären auch 80% Steuerlast durchaus zuzumuten.
                                cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.deC 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • zeitverschreib@freundica.deZ zeitverschreib@freundica.de
                                  @mkreutzfeldt Und selbst wenn es 50% aufs Einkommen wären: bei einer fiktiv angenommenen halben Million Euro pro Monat wären auch 80% Steuerlast durchaus zuzumuten.
                                  cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.deC This user is from outside of this forum
                                  cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.deC This user is from outside of this forum
                                  cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.de
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #57

                                  @zeitverschreib@freundica.de @mkreutzfeldt@mastodon.social Wie ich schomal schrieb: Selbst bei 40-50% "Steuerlast" für Reiche und Überreiche, bleibt denen immer noch genug Kohle, um zu Leben.

                                  Den "einfachen Angestellten" oft nicht wirklich.
                                  ☝️

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                    Und das liegt weitaus niedriger als das Jahresbruttoeinkommen, weil u.a. ein großer Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen wird.
                                    Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)

                                    jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
                                    jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
                                    jwildeboer@social.wildeboer.net
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #58

                                    @mkreutzfeldt Die praktische monatliche Rechnung (bei mir): Vom Brutto bleiben nach Abzug von Lohnsteuer, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Solidaritätszuschlag 61%. Im nächsten Schritt werden dann Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen und damit ist der Auszahlungsbetrag 51,4% vom Brutto. Ich glaube so rechnen viele und das bedient Merz. (ich liege über 100K im Jahr und bin Steuerklasse 1, weil geschieden).

                                    afuerstenau@norden.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                      Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)

                                      abulling@fedifreu.deA This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #59

                                      @mkreutzfeldt #merz und #bild - gleich zwei Gründe, diese "Meldung" besser zu ignorieren.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                                        @mkreutzfeldt Die praktische monatliche Rechnung (bei mir): Vom Brutto bleiben nach Abzug von Lohnsteuer, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Solidaritätszuschlag 61%. Im nächsten Schritt werden dann Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen und damit ist der Auszahlungsbetrag 51,4% vom Brutto. Ich glaube so rechnen viele und das bedient Merz. (ich liege über 100K im Jahr und bin Steuerklasse 1, weil geschieden).

                                        afuerstenau@norden.socialA This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #60

                                        @jwildeboer @mkreutzfeldt "zu versteuernde Einkommen", Jahresbruttoeinkommen, Sozialversicherungsbeiträge. Da gibt es zu viele unterschiedliche Begrifflichkeiten. Das muss einfacher gehen. Im Prinzip nur Brutto (den Betrag habe ich mit meinem Arbeitgeber vereinbart) und Netto (alles abgezogen, über das ich nicht selbst verfügen kann).

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • mkreutzfeldt@mastodon.socialM mkreutzfeldt@mastodon.social

                                          Und das liegt weitaus niedriger als das Jahresbruttoeinkommen, weil u.a. ein großer Teil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen wird.
                                          Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)

                                          janeraticiano@mstdn.animexx.deJ This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #61

                                          @mkreutzfeldt mir war schon so. Hätte mich arg überrascht, wenn ich schon im Spitzensteuersatz wäre, das kam mir fürs Brutto bisschen niedrig vor, die 68k.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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